• Produktbild: Freiwilliges Grundeinkommen statt Gewalt
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Freiwilliges Grundeinkommen statt Gewalt Eine staats- und gewaltfreie Utopie von Martin Finger.

2

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.07.2022

Verlag

Tredition

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/1,7 cm

Gewicht

326 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-61127-6

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.07.2022

Verlag

Tredition

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/1,7 cm

Gewicht

326 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-61127-6

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

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  • Bewertung

    aus Beucha

    4/5

    03.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine gewaltfreie und herrschaftsfreie Gesellschaft - eine Wunschvorstellung?

    Die Abhängigkeit vom Staat ist krass. Das Buch hat mir die Augen geöffnet, wie es hier mit der Wirtschaft, den Finanzen und der Justiz bestellt ist. In der Wirtschaft geht es um Profit, egal ob dabei etwas gesundheitsschädlich ist. Was ist Freiheit? Das ist etwas was wir nicht haben. Wir haben nicht die Freiheit zu entscheiden, ob das Kind zur Schule geht, oder lieber in einer Lerngruppe frel lernt. Je nach Interesse ohne den Zwang von Noten. Alles ist an Gesetze gebunden. Ich muss Fernsehgebühren bezahlen, obwohl ich keinen Fernseher habe oder arbeiten gehen, um die Familie zu ernähren, egal ob mir die Arbeit Spaß macht oder nicht. Beim Thema Wahlen war ich auch erschrocken. Das Wählen gehen nichts bringt, da das Ergebnis schon vorher feststeht. Man hört die Prognose in Prozent, obwohl noch nicht ausgezählt wurde. Das ist schon komisch, wenn ich darüber nachdenke. Die Ideen am Ende vom Ausblick in ein selbstbestimmtes Leben, haben mir gut gefallen. Ja man könnte aus Fehlern lernen, wenn man es wöllte. Alles wäre viel ruhiger, wenn es kein Konkurrenzdenken mehr gäbe. Das leiten lassen vom Mainstream hört auf. Ein Wunschdenken? Das Ziel, ein selbstbestimmtes Leben zu führen ist ein Ziel von allen Menschen.

  • Bewertung

    aus Wiesbaden

    1/5

    14.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Unreflektierte einseitige Sichtweise...

    Der Autor ruft dazu auf, staatliche Macht abzuschaffen und in einer friedlichen Koexistenz nebeneinander her zu leben. Durch ein bedingungsloses Grundeinkommen hätte jeder die gleichen Chancen und die gleichen Voraussetzungen. Er will auf sämtliche staatliche Gewalt verzichten und setzt auf ein Miteinander, wo zB Maßnahmen nur durchgeführt werden können, wenn alle einverstanden sind... Ich halte diese Sichtweise für realitätsfern und populistisch. Es ist für mich eine sehr einseitige Betrachtung ohne Konsequenzen abzuschätzen. Was wäre denn, wenn nicht alle diese Rolle mitspielen? Wenn andere andere Rahmenbedingungen für sich definieren? Ich gebe ihm recht, wenn er sagt, Wasser ist für alle da und es nicht gerecht , wenn Menschen Durst leiden und andere dafür im Pool baden. Ich halte es ebenso für wichtig, transparente Informationen über Produkte zu erfahren, um eine verantwortungsvolle Konsumentscheidung treffen zu können. Ich finde es auch wichtig, Verantwortung für sein Handeln übernehmen zu müssen....unabhängig von gesellschaftlichen Status. Auch wenn hin und wieder interessante Aspekte beleuchtet wurden, so kann ich persönlich der Kernbotschaft dieses Buches nicht zustimmen. Fazit: Um die Bedürfnisse von rund acht Milliarden Menschen unter einen Hut zu bringen, dafür bedarf es meiner Ansicht nach eine geregelte Ordnung. Und die kann ich nun mal nicht den acht Milliarden Menschen alleine überlassen. Schade: ich hatte mich wirklich auf ein reflektiertes Auseinandersetzen mit dem Thema "bedingungsloses Grundeinkommen" gefreut - bin leider total enttäuscht worden....

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