Produktbild: Bretonisch mit Herz - Ein Fall für Tereza Berger
Band 3
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Gabriela Kasperski

1. Bretonisch mit Herz - Ein Fall für Tereza Berger

Bretonisch mit Herz - Ein Fall für Tereza Berger

Aus der Reihe Tereza Berger
Gesprochen von
27
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Hannah Baus

Spieldauer

8 Stunden und 53 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.07.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

30

Verlag

Audiobuch

Sprache

Deutsch

EAN

9788728191620

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Hannah Baus

Spieldauer

8 Stunden und 53 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.07.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

30

Verlag

Audiobuch

Sprache

Deutsch

EAN

9788728191620

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  • Gavroche

    4/5

    25.08.2022

    Hörbuch-Download

    Literaturfest mit Hindernissen

    Hanna Baus entführt uns mit ihrem Vortrag in die sommerliche Bretagne und beeindruckt durch ihre tolle Vorlesestimme. Dieses Mal wird es sehr persönlich für Tereza Berger, denn angeblich ist sie nicht die rechtmäßige Besitzerin der Villa Wunderblau. Diese Ankündigung flattert gerade in dem Moment ins Haus, in dem Tereza beschäftigt ist mit Vorbereitungen zu einem Shakespeare Festival in Camaret-sur-Mer. War der berühmte Schauspieler - war es überhaupt einer und ein Mann oder gar mehrere Frauen? - in der Bretagne und hat dort gar ein bisher unbekanntes Stück geschrieben? Hinweise darauf findet sie in einem Journal, das von Tante Annie stammen könnte aus dem immer wieder Abschnitte eingeflochten werden. Tereza muss mal wieder an zig Stellen gleichzeitig handeln und reagieren und es wird stressig und hektisch. Und dann befindet sich die Bretagne auch noch in einer Hitzewelle und der allgegenwärtige Wind ist ausgefallen. Zur Krönung kündigt sich auch noch ihr Ex Giorgio an. Als wenn es nicht genug wäre die drei Shakespeare-ExpertInnen zu beherbergen, die sich aufgrund ihrer konträren Vorstellungen und auch ihres Lebenswandels nicht ausstehen können. Turbulent und mit viel Lokalkolorit und einer gelungenen Auflösung.

  • Nicole Lehmann

    5/5

    09.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Super Serie

    Endlich kann ich wieder in die Bretagne reisen. Und dies nicht nur im Kopf. Diesen Sommer reiste ich nämlich mit meinem Mann an die Schauplätze der Krimis der Autorin. Mit vielen Tipps und möglichen Ausflugszielen gings los. Und wem die Krimis auch auf Grund der Umgebung gefällt - Gabriela Kasperski übertreibt überhaupt nicht in ihren Schilderungen. Es lohnt sich. Und der Running Gag mit dem Meer ohne Wellen war dieses Jahr leider Fakt. In diesem Band hat sich Tereza in den Kopf gesetzt, ein Literaturfest zu organisieren. Doch nicht nur Literaturliebhaber tauchen auf. Auch rivalisierende Shakespeare Experten lassen Tereza ins Chaos stürzen. Und als dann noch der Kapuzenmann auftaucht, jemand sich als rechtmässiger Besitzer ihrer Villa meldet und ihr Exmann vor der Tür steht, ist das Chaos perfekt. Doch Tereza wäre nicht Tereza, wenn sie sich davon aufhalten lassen würde. Gabrielas Erzählstil ist flüssig, leicht und voller Lokalkolorit. Die Landschaftsbeschreibungen sind farbenfroh und echt. Tereza mochte ich in allen Bänden sehr gerne. Sie ist manchmal etwas eigen, chaotisch und lässt sich nicht unterkriegen. Der zweite Erzählstrang rund um Annies Journal wird wunderbar erzählt und die Vergangenheit und Gegenwart schön miteinander verknüpft. Es wird ein geballtes Shakespeare Wissen vermittelt und der Krimi bleibt durchgehend spannend. Der Schluss kommt überraschend und unvorhergesehen. Gestern durfte ich die Autorin endlich persönlich an einer Lesung kennenlernen. Sie ist sympathisch, unkompliziert und voller Ideen. Diese werden nun in verschiedenste Buchprojekte fliessen. Auch Tereza kriegt einen vierten Band - ich bin froh, muss ich sie noch nicht loslassen und freue mich schon jetzt auf das nächste Abenteuer.

  • Lesezeichenfee

    5/5

    23.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Super spannend

    Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben. Ich mag den Schreibstil von Gabriela Kasperski und bei mir springt dann sofort das Kopfkino an. Die Charaktere finde ich sehr sympathisch. Natürlich gefiel mir auch der Lokalkolorit der Bretagne. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Der Krimi ist sehr spannend, laufend passiert was, ständig gibt’s falsche Fährten und die Auflösung ist dann doch sehr überraschend. Ein sehr empfehlenswerter Krimi, dem ich gerne 10 Feensternchen gebe.

  • Bewertung

    aus Gronau

    5/5

    23.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Sommernachts-Alptraum

    Tereza Berger organisiert ein Literaturfest zum Thema, zudem sie einige Experten eingeladen hat. Doch dann geschehen einige Anschläge und Tereza hat nicht viel von ihrem Fest. Denn sie sucht den Schuldigen, der sie verfolgt und Anschläge auf ihr Haus verübt. Mir gefällt das Cover total. Es ist so typisch für die Emons-Lokalkolorit-Europa-Serie. Eine 1. Auf Seite 112 gibt es einen Hinweis auf die andere Krimiserie mit Werner Meier aus Zürich. Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben. Ich mag den Schreibstil von Gabriela Kasperski und bei mir springt dann sofort das Kopfkino an. Die Charaktere finde ich sehr sympathisch. Allen voran Tereza, die Nonne und nicht zuletzt Sylvie. Ich hab schnell bemerkt, dass die Autorin sehr viel von Shakespeare weiß und ich hab auch viel gelernt. Mit der fiktiven Geschichte zwischendurch, Annies bzw. Hannas Geschichte, hat die Autorin sehr geschickt zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her geswitcht. Natürlich gefiel mir auch der Lokalkolorit der Bretagne. Der Running Gag mit dem Meer ohne Wellen fand ich schön und passend. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Der Krimi ist sehr spannend, laufend passiert was, ständig gibt’s falsche Fährten und die Auflösung ist dann doch sehr überraschend. Ein sehr empfehlenswerter Krimi, dem ich gerne 10 Feensternchen gebe.

  • Lesezeichenfee

    aus Münsterland

    5/5

    23.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Sommernachts-Alptraum…

    Ein Sommernachts-Alptraum Tereza Berger organisiert ein Literaturfest zum Thema, zudem sie einige Experten eingeladen hat. Doch dann geschehen einige Anschläge und Tereza hat nicht viel von ihrem Fest. Denn sie sucht den Schuldigen, der sie verfolgt und Anschläge auf ihr Haus verübt. Mir gefällt das Cover total. Es ist so typisch für die Emons-Lokalkolorit-Europa-Serie. Eine 1. Auf Seite 112 gibt es einen Hinweis auf die andere Krimiserie mit Werner Meier aus Zürich. Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben. Ich mag den Schreibstil von Gabriela Kasperski und bei mir springt dann sofort das Kopfkino an. Die Charaktere finde ich sehr sympathisch. Allen voran Tereza, die Nonne und nicht zuletzt Sylvie. Ich hab schnell bemerkt, dass die Autorin sehr viel von Shakespeare weiß und ich hab auch viel gelernt. Mit der fiktiven Geschichte zwischendurch, Annies bzw. Hannas Geschichte, hat die Autorin sehr geschickt zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her geswitcht. Natürlich gefiel mir auch der Lokalkolorit der Bretagne. Der Running Gag mit dem Meer ohne Wellen fand ich schön und passend. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Der Krimi ist sehr spannend, laufend passiert was, ständig gibt’s falsche Fährten und die Auflösung ist dann doch sehr überraschend. Ein sehr empfehlenswerter Krimi, dem ich gerne 10 Feensternchen gebe.

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