Die Eigentumstheorie im "Second Treatise of Government" von John Locke. Gültigkeit und Aufhebung der Beschränkungen der Eigentumsaneignung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
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Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
21.06.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
541 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346666505
Nach einer Erklärung der Verwendung des Begriffs "Eigentum" bei Locke werden die Eigentumsaneignung sowie ihre Beschränkungen vor der Einführung der Geldwirtschaft geschildert. Anschließend werden die Einführung der Geldwirtschaft, die damit verbundene Aufhebung der Beschränkungen und die Folgen dieser Aufhebung für das Verhältnis zwischen Arbeit und Eigentumsaneignung sowie für das Recht auf Freiheit dargelegt. Daraufhin wird ausgeführt, dass die Einschränkung des Rechts auf Freiheit für Locke unproblematisch ist, da er dem Recht auf vollständige Freiheit die Fähigkeit voraussetzt, ein von der Vernunft geleitetes Leben zu führen, die er den Besitzlosen abspricht.
Die Arbeit bezieht sich auf die Eigentumstheorie, die John Locke im "Second Treatise of Government" (Zweite Abhandlung über die Regierung) darlegt. Auf frühere Ansätze einer Eigentumstheorie, wie sie besonders im Manuskript "Morality" und in den "Two Tracts on Government" zu finden sind, wird nicht eingegangen, da sich diese von Lockes später entwickelten Eigentumstheorie stellenweise stark unterscheiden.
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