Hexenprozesse in der Frühen Neuzeit
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
21.06.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
487 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346666536
Dabei wird zunächst auf das Phänomen der Hexerei eingegangen und wie sich diese in der Frühen Neuzeit darstellte. Daraufhin wird auf die Frage eingegangen, was den Tatbestand der Hexerei ausmachte, welche Glaubensvorstellungen damit verbunden waren und wie sich die Vorstellung im Übergang vom Mittelalter zur Frühen Neuzeit wandelte. Um ein besseres Verständnis über den Hergang des Hexenprozesses zu gewinnen, wird zunächst die Zuständigkeit von weltlichen und geistlichen Gerichten erörtert. Darauf folgt eine knappe Erklärung des Inquisitionsprozesses, seinen Hergang um dann anhand der der Hexerei beschuldigten Bengina Schultzen aus dem mecklenburgischen Penzlin zu zeigen, wie ein Hexenprozess ablaufen konnte. B. Schultzen erfüllte außerdem alle Kriterien, die die Risikogruppe bei Hexenprozessen ausmachte. Auch kann der Fall der B. Schultzen exemplarisch dafür stehen, warum gerade die Landbevölkerung anfälliger für Hexerei beschuldigen war. Dabei wird auch auf die sozialen Strukturen innerhalb einer dörflichen Gemeinde eingegangen.
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