Produktbild: Vermisst. Das Verschwinden der Signora Maci. Ein Apulienkrimi
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Vermisst. Das Verschwinden der Signora Maci. Ein Apulienkrimi

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.06.2022

Verlag

Federfrei Verlag

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

312 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783990741894

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ePUB

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Erscheinungsdatum

24.06.2022

Verlag

Federfrei Verlag

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

312 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783990741894

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  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    23.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein raffiniertes Verbrechen

    „Vermisst“ von Joseph Lemark ist bereits der fünfte Band der Kriminalroman-Reihe mit dem ehemaligen Kriminalbeamten Major Josef Vierziger alias Giuseppe Quaranta als Zentralfigur, und der zweite, der in Apulien spielt. Ein rätselhafter Fall mit überraschenden Wendungen und fühlbarem Italien-Flair. Inhalt gemäß Klappentext: Die erfolgreiche, aber für ihre fragwürdigen Verteidigungsmethoden berüchtigte Anwältin Rosaria Maci verschwindet spurlos. Ist ein bizarres Liebesspiel aus dem Ruder gelaufen? Hat sich einer ihrer Prozessgegner gerächt? Ist sie der apulischen Baumafia in die Quere gekommen? Oder war am Ende alles ganz anders? Josef Vierziger macht sich auf die Suche nach der Dottoressa Maci und stößt auf Abgründe. Der Schreibstil ist flüssig. Die Kapitel sind angenehm kurz, ohne Orts- oder Zeitangaben. Der Krimi erschien 2022 und spielt in der Gegenwart, Corona wird lediglich ein-, zweimal kurz erwähnt. Der Roman ist ohne Kenntnis der Vorgängerbände problemlos verständlich. Das italienische Ambiente macht neben dem sympathischen Protagonisten den Reiz dieser Serie aus. Die bildhaften, stimmungsvollen Schilderungen von Vierzigers Spaziergängen im Umland, seiner Markteinkäufe oder Besuche im Stammcafé, nicht zuletzt auch seiner Kochkünste, erzeugen ein gewisses Wohlfühlklima und auch Sehnsucht nach Italiens Lebensart. Und die Lektüre macht Appetit auf südländische Köstlichkeiten. Die zahlreichen italienischen Ausdrücke und kurzen Sätze unterstreichen dieses Gefühl – und im Glossar finden sich im Übrigen die Übersetzungen hierzu. Eigentlich würde Vierziger sein geruhsames Leben vorziehen, doch wenn er in einen interessanten Fall involviert wird, recherchiert er mit voller Energie und manövriert sich immer wieder in gefährliche Situationen. Der Fall erweist sich als komplexer als anfangs vermutet. Die verschwundene Anwältin hatte sich nicht nur bei diversen Prozessen Feinde gemacht, sondern führte auch ein umtriebiges Liebesleben. Vierziger sieht sich mit zahlreichen Verdächtigen und Motiven konfrontiert und verfolgt etliche Spuren. Als Leser kann man ausgezeichnet mit rätseln und die Spannung bleibt am Köcheln. Immer wenn man meint, den Täter entlarvt zu haben, dann gibt es erstaunliche neue Erkenntnisse, unerwartete Wendungen. Bis zuletzt die sprichwörtliche Bombe platzt und der Fall sich völlig überraschend klärt. Nicht nur Vierzigers Wesen ist ausführlich charakterisiert, seine ruhige, zielführende Art der Recherche, seine Fähigkeit mit allen Sinnen zu genießen – ob es nun gutes Essen oder ein Spaziergang ans Meer ist, wo er alle Eindrücke in sich aufsaugt, sondern auch sämtliche Personen, die er im Zuge seiner Ermittlungen kontaktiert, wirken authentisch und lebendig. Mit „Vermisst“ ist Joseph Lemark neuerlich ein packender Krimi mit einer einerseits beschaulichen Sichtweise auf Italien, abseits vom reinen Sonne-Meer-Urlaubsfeeling, gelungen, wo andererseits aber auch die in Italien allseits präsenten kriminellen Machenschaften der Mafia durchschimmern. Ich habe mit dem Buch erquickende Lesestunden verbracht und freue mich schon auf die Fortsetzung.

  • haberlei

    aus Wien

    5/5

    23.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein raffiniertes Verbrechen…

    Ein raffiniertes Verbrechen „Vermisst“ von Joseph Lemark ist bereits der fünfte Band der Kriminalroman-Reihe mit dem ehemaligen Kriminalbeamten Major Josef Vierziger alias Giuseppe Quaranta als Zentralfigur, und der zweite, der in Apulien spielt. Ein rätselhafter Fall mit überraschenden Wendungen und fühlbarem Italien-Flair. Inhalt gemäß Klappentext: Die erfolgreiche, aber für ihre fragwürdigen Verteidigungsmethoden berüchtigte Anwältin Rosaria Maci verschwindet spurlos. Ist ein bizarres Liebesspiel aus dem Ruder gelaufen? Hat sich einer ihrer Prozessgegner gerächt? Ist sie der apulischen Baumafia in die Quere gekommen? Oder war am Ende alles ganz anders? Josef Vierziger macht sich auf die Suche nach der Dottoressa Maci und stößt auf Abgründe. Der Schreibstil ist flüssig. Die Kapitel sind angenehm kurz, ohne Orts- oder Zeitangaben. Der Krimi erschien 2022 und spielt in der Gegenwart, Corona wird lediglich ein-, zweimal kurz erwähnt. Der Roman ist ohne Kenntnis der Vorgängerbände problemlos verständlich. Das italienische Ambiente macht neben dem sympathischen Protagonisten den Reiz dieser Serie aus. Die bildhaften, stimmungsvollen Schilderungen von Vierzigers Spaziergängen im Umland, seiner Markteinkäufe oder Besuche im Stammcafé, nicht zuletzt auch seiner Kochkünste, erzeugen ein gewisses Wohlfühlklima und auch Sehnsucht nach Italiens Lebensart. Und die Lektüre macht Appetit auf südländische Köstlichkeiten. Die zahlreichen italienischen Ausdrücke und kurzen Sätze unterstreichen dieses Gefühl – und im Glossar finden sich im Übrigen die Übersetzungen hierzu. Eigentlich würde Vierziger sein geruhsames Leben vorziehen, doch wenn er in einen interessanten Fall involviert wird, recherchiert er mit voller Energie und manövriert sich immer wieder in gefährliche Situationen. Der Fall erweist sich als komplexer als anfangs vermutet. Die verschwundene Anwältin hatte sich nicht nur bei diversen Prozessen Feinde gemacht, sondern führte auch ein umtriebiges Liebesleben. Vierziger sieht sich mit zahlreichen Verdächtigen und Motiven konfrontiert und verfolgt etliche Spuren. Als Leser kann man ausgezeichnet mit rätseln und die Spannung bleibt am Köcheln. Immer wenn man meint, den Täter entlarvt zu haben, dann gibt es erstaunliche neue Erkenntnisse, unerwartete Wendungen. Bis zuletzt die sprichwörtliche Bombe platzt und der Fall sich völlig überraschend klärt. Nicht nur Vierzigers Wesen ist ausführlich charakterisiert, seine ruhige, zielführende Art der Recherche, seine Fähigkeit mit allen Sinnen zu genießen – ob es nun gutes Essen oder ein Spaziergang ans Meer ist, wo er alle Eindrücke in sich aufsaugt, sondern auch sämtliche Personen, die er im Zuge seiner Ermittlungen kontaktiert, wirken authentisch und lebendig. Mit „Vermisst“ ist Joseph Lemark neuerlich ein packender Krimi mit einer einerseits beschaulichen Sichtweise auf Italien, abseits vom reinen Sonne-Meer-Urlaubsfeeling, gelungen, wo andererseits aber auch die in Italien allseits präsenten kriminellen Machenschaften der Mafia durchschimmern. Ich habe mit dem Buch erquickende Lesestunden verbracht und freue mich schon auf die Fortsetzung.

  • Fee04

    5/5

    24.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Verschwundene Dottoressa

    Klappentext: Die erfolgreiche, aber für ihre fragwürdigen Verteidigungsmethoden berüchtigte Anwältin Rosaria Maci verschwindet spurlos. Ist ein bizzares Liebesspiel aus dem Ruder gelaufen? Hat sich einer ihrer Prozessgegner gerächt? Ist sie der apulischen Baumafia in die Quere gekommen? Oder war am Ende alles ganz anders? Josef Vierziger macht sich auf die Suche nach der Dottoressa Maci und stößt auf Abgründe. Joseph Lemark hat mit seinem Apulienkrimi einen unterhaltsamen und spannenden Krimi geschrieben. Sein Schreibstil ist flüssig, fesselnd und seine italienischen Sätze/Worte geben diesem Krimi seine italienische Note! Die Protagonisten sind perfekt gewählt, Josef Vierziger mit seiner ruhigen gemütlichen Art, seiner Vorliebe für die italienische Küche, bevorzugt Cornetto, Espresso und Wein sind perfekt ausgewählt für seine Rolle als „italienischer“ Ermittler! Die Beschreibung der Orte, der Menschen und Speisen geben einen wunderschönen Einblick in das italienische Leben. Die Mafia ist selbstverständlich auch ein wichtiger Teil und gibt der Suche nach der Dottoressa Maci die perfekte Würze. Der Autor zieht den Leser mit seinem undurchsichtigen Krimi in seinen Bann und bis zur letzten Seite versucht man das Rätsel um die verschwundene Dottoressa gemeinsam mit dem Ermittler zu lösen. Ein spannender Krimi, der Sehnsucht nach Italien weckt. Sehr unterhaltsam geschrieben - eine 5-Sterne-Empfehlung!

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    22.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Kriminelles Apulien

    Dottor Simoncini macht sich Sorgen um die Nichte seines ehemaligen Kanzleipartners und ehemalige Kollegin. Avvocata Dottoressa Rosaria Maci, den Namen hatte Ex-Commissario Dottor Guiseppe Quaranta, wie Major a.D. Josef Vierziger hier in Apulien im Süden Italiens genannt wird, schon mal gehört. Die Polizei fühlt sich nicht zuständig. Seine Freundin Franca ist gerade geschäftlich unterwegs. Also hat er Zeit sich um die Bitte seines Nachbarn zu kümmern. Außerdem gehört Detektiv spielen zu seinen Leidenschaften. Schnell findet er Spuren, die nichts Gutes verheißen: eine unverschlossene Wohnungstüre, Blutspuren und Haare am Glastisch, der Kühlschrank mit dem Notwendigsten gefüllt, niemand scheint zu wissen, wo sie sein könnte. Und sie hat Termine verstreichen lassen, was ganz untypisch für sie ist. Weißt das erste Kapitel mit seinen erotischen Anspielungen vielleicht auf eine Tat hin? Ist die Avvocata der apulischen Mafia Sacra Corona Unita in die Quere gekommen? Oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Vierziger tut ich jedenfalls nicht leicht bei seinen Ermittlungen. Joseph Lemark macht es mir mit seinem flüssigen und gut zu lesendem Schreibstil leicht mich in die Lage von Josef Vierziger, den ich richtig schätzen gelernt habe, hinein zu versetzen. Zusammen genießen wir das dolce far niente, die leichte Lebensart Italiens und das gute Essen der Region, was beides dazu beiträgt, dass die Ermittlungen sich nur sehr langsam entwickeln. Niveauvolle Gespräche, sehr interessante Menschen, die ich hier kennenlerne, kleine Besichtigungstouren und immer wieder Spekulationen bringen mir spannende Lesestunden. Machen es mir aber auch schwer, zu ergründen, was mit la Signora geschehen sein könnte. Immer wieder sind italienische Wort und Redewendungen eingefügt, die sich entweder während des Lesens selbst erklären oder im angehängten Glossar übersetzt werden. Das gibt der Geschichte das italienische Flair. Dazu die Beschreibungen der Umgebung. Damit zusammen habe ich mich direkt in die süditalienische Region Apulien hinein versetzen können. Absolutes Urlaubsfeeling, trotz des Verschwindens von Rosaria Maci. Vierziger, ein absoluter Genussmensch, macht mir mit den Köstlichkeiten, die er immer wieder verspeist Appetit. Klar, dass da neben dem Glossar auch ein Paar Rezepte am Ende der Geschichte nicht fehlen. Eine spannende Suche nach einer ungewöhnlichen Frau, die noch nicht zu ende zu sein scheint. Sehr gute Unterhaltung.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    22.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Kriminelles Apulien Dottor…

    Kriminelles Apulien Dottor Simoncini macht sich Sorgen um die Nichte seines ehemaligen Kanzleipartners und ehemalige Kollegin. Avvocata Dottoressa Rosaria Maci, den Namen hatte Ex-Commissario Dottor Guiseppe Quaranta, wie Major a.D. Josef Vierziger hier in Apulien im Süden Italiens genannt wird, schon mal gehört. Die Polizei fühlt sich nicht zuständig. Seine Freundin Franca ist gerade geschäftlich unterwegs. Also hat er Zeit sich um die Bitte seines Nachbarn zu kümmern. Außerdem gehört Detektiv spielen zu seinen Leidenschaften. Schnell findet er Spuren, die nichts Gutes verheißen: eine unverschlossene Wohnungstüre, Blutspuren und Haare am Glastisch, der Kühlschrank mit dem Notwendigsten gefüllt, niemand scheint zu wissen, wo sie sein könnte. Und sie hat Termine verstreichen lassen, was ganz untypisch für sie ist. Weißt das erste Kapitel mit seinen erotischen Anspielungen vielleicht auf eine Tat hin? Ist die Avvocata der apulischen Mafia Sacra Corona Unita in die Quere gekommen? Oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Vierziger tut ich jedenfalls nicht leicht bei seinen Ermittlungen. Joseph Lemark macht es mir mit seinem flüssigen und gut zu lesendem Schreibstil leicht mich in die Lage von Josef Vierziger, den ich richtig schätzen gelernt habe, hinein zu versetzen. Zusammen genießen wir das dolce far niente, die leichte Lebensart Italiens und das gute Essen der Region, was beides dazu beiträgt, dass die Ermittlungen sich nur sehr langsam entwickeln. Niveauvolle Gespräche, sehr interessante Menschen, die ich hier kennenlerne, kleine Besichtigungstouren und immer wieder Spekulationen bringen mir spannende Lesestunden. Machen es mir aber auch schwer, zu ergründen, was mit la Signora geschehen sein könnte. Immer wieder sind italienische Wort und Redewendungen eingefügt, die sich entweder während des Lesens selbst erklären oder im angehängten Glossar übersetzt werden. Das gibt der Geschichte das italienische Flair. Dazu die Beschreibungen der Umgebung. Damit zusammen habe ich mich direkt in die süditalienische Region Apulien hinein versetzen können. Absolutes Urlaubsfeeling, trotz des Verschwindens von Rosaria Maci. Vierziger, ein absoluter Genussmensch, macht mir mit den Köstlichkeiten, die er immer wieder verspeist Appetit. Klar, dass da neben dem Glossar auch ein Paar Rezepte am Ende der Geschichte nicht fehlen. Eine spannende Suche nach einer ungewöhnlichen Frau, die noch nicht zu ende zu sein scheint. Sehr gute Unterhaltung.

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