Produktbild: Wie Buchholz eine richtige Stadt wurde

Wie Buchholz eine richtige Stadt wurde 50 Jahre Gebietsreform 1972, Ihre Vorgeschichte und ihre Folgen

19,80 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.07.2022

Verlag

PD-Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

26,3/21,3/1,4 cm

Gewicht

686 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86707-881-8

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Erscheinungsdatum

05.07.2022

Verlag

PD-Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

26,3/21,3/1,4 cm

Gewicht

686 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86707-881-8

Herstelleradresse

PD Verlag
Everstorfer Straße 19
21258 Heidenau
DE

Email: j.hampfe@pd-verlag.de

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  • Produktbild: Wie Buchholz eine richtige Stadt wurde
  • 1 - Ist Buchholz eine „richtige“ Stadt?
    Stadtrechte und „städtisches Gepräge“
    Die Gebietsreform 1972 – Trittstein auf dem Weg zur „richtigen“ Stadt
    Das Verfahren der Gebietsreform zieht sich über sieben Jahre hin

    2 - Von der Eiszeit bis zur Eisenbahn –
    ein Kurzdurchgang durch die Buchholzer Geschichte vor der Gebietsreform
    Die Landschaft in und um Buchholz
    Die Buchholzer Ortschaften sind vermutlich alle im Frühmittelalter entstanden
    Dreißigjähriger Krieg und Franzosenzeit
    Heidelandschaft und Heidewirtschaft
    Die Bahn erreicht Buchholz – ohne viel Einsatz seitens der Gemeinde
    Bahnen in fünf Richtungen – Buchholz startet durch
    Buchholz wird zu einem kleinen Nordheidezentrum
    Wochenendhaussiedlungen machen Buchholz zum „Ort im Grünen“
    Auch im Nationalsozialismus ist Buchholz ein Zentrum
    Der Zweite Weltkrieg führt zu mehr als einer Verdoppelung der Einwohnerzahl
    Erste Schritte hin zur Stadt

    3 - Die Kommunalreform von 1972 ist nicht die erste in Niedersachsen
    Abschaffung der Leibeigenschaft
    Die Agrarreformen sorgen auf dem Land für die Bildung „richtiger“ Gemeinden
    Gemarkungen werden abgegrenzt und Grundbücher angelegt
    Weitere Reformen auf Gemeindeebene in Hannover und Preußen
    Die Nazis machen mit den Gemeinden kurzen Prozess
    Die Briten trauen den Deutschen auch in der Kommunalpolitik nicht über den Weg

    4 - Kommunalverwaltung wird immer komplizierter und spezialisierter
    Seit 1926 hat Buchholz ein Verwaltungsgebäude
    Bis 1950 muss besonders viel improvisiert werden
    Wohnraum- und Lebensmittelbewirtschaftung
    Bundestag und Landtag beschließen immer mehr Gesetze, die Gemeinden haben immer mehr zu tun
    Die Debatte um ein neues Rathaus beginnt
    Die Ansprüche an die Verwaltung wachsen
    Die Rathaus-Debatte setzt sich fort

    5 - Als Buchholz beinahe Kreissitz geworden wäre ...
    Der Nachlass des Ehepaars Schmidt
    Schon 1932 ist Buchholz als Kreissitz denkbar
    Statt Kreishaus erst einmal Berufsschule – immerhin eine Kreiseinrichtung
    Schützenhaus, Schützenhalle, Waldschule, Waldfriedhof, Bundesbahnschule,Zivildienstschule, Krankenhaus
    1958 wird endgültig über den Sitz des Kreises entschieden – er bleibt in Winsen

    6 - Buchholz wird nicht ganz zufällig zum Mittelzentrum
    Was sind Mittelzentren?
    1948 gilt Buchholz als „Zentraler Ort 3. Ordnung“
    Buchholz wird „Entlastungzentrum“ für Hamburg und „Aufbauort“
    1973 wird Buchholz zum uneingeschränkten Mittelzentrum

    7 - Die Gebietsreform braucht eine gesetzliche Grundlage
    Die Gebiets- und Verwaltungsreform wird in den 1960er Jahren zum bundesweiten Thema
    Die „Weber-Kommission“
    Gemeinden sollen mindestens 7000 bis 8000 Einwohner stark werden
    Plädoyer für Einheitsgemeinden
    Samtgemeinden
    Fast zeitgleich gibt es auch in den anderen Ländern Gemeindegebietsreformen
    In einigen Ländern spielt die Freiwilligkeit eine größere Rolle
    Wie läuft es eigentlich damals in der DDR?
    Bei der Kreisreform greift die Kommission mit ihrem Vorschlag für den Landkreis Harburg daneben
    Das Harburg-Gesetz

    8 - Eingemeindung nach Buchholz? Alles – nur das nicht!
    Ein besonderer Termin in Sprötze
    Kaum jemand mag Buchholz
    Elekta und die Ostpolitik der Regierung Brandt/Scheel
    „Vierdörfer“
    „Lohbergen“ und „Seevetal“
    Hannover macht ernst
    Die Umgliederung von Wörme aus Handeloh nach Buchholz scheitert
    Eine neue Samtgemeinde Jesteburg
    Das Ende von Sprötze?

    9 - Formal muss alles stimmen – die Gebietsänderungsverträge
    Realismus kehrt ein
    Der Mustervertrag – es entsteht ein wenig Durcheinander
    In Buchholz werden keine Interimsregelungen vereinbart
    Die Namen der Ortschaften – auch „Holm-Seppensen“ wird nicht zum Problem
    Buchholz braucht schnell einen neuen Flächennutzungsplan (F-Plan)
    Reindorf erhält einen Ortsvorsteher
    Bei der Grundsteuer A gelten fünf Jahre lang die alten Hebesätze
    Einige besondere Wünsche der Ortschaften gehen in Erfüllung

    10 - Die Zusammenarbeit in der neuen Stadt beginnt holperig
    Alle wissen es – viele sind erst einmal in und mit Buchholz nicht glücklich
    Die alten Gemeindebüros werden aufgelöst
    Der alte Buchholzer Stadtrat bleibt noch bis zur Kommunalwahl im Oktober im Amt Der „Besondere Ausschuss“ hat nicht mehr viel zu tun
    Für viele gibt es eine neue Postleitzahl
    Straßenumbenennungen gehen reibungslos über die Bühne
    Mit der Kommunalwahl 1972 endet die Übergangsphase

    11 - Die Debatte um ein neues Rathaus beschäftigt Buchholz lange
    Alle neuen Gemeinden brauchen mehr Platz für die Verwaltung
    Der Buchholzer Stadtdirektor wird aktiv
    Der Rat agiert zurückhaltend
    Ortsbesichtigung Neues Rathaus in Bocholt
    Druck durch Abriss des Alten Rathauses
    Die preiswerteste Variante erhält den Zuschlag
    Mit der Empore wird ein Schlussstrich gezogen

    12 - Ist Buchholz auf dem Weg zur „richtigen“ Stadt angekommen?
    Die Antwort lautet uneingeschränkt „ja“
    Das „städtische Gepräge“ kann sich sehen lassen
    Modernes mittelstädtisches Nahverkehrssystem
    Aus „Waldwohngebieten“ werden Wohngebiete ohne Wald
    Kultur, Sport, jugend- und seniorenorientiertes Angebot
    Auch die Ortschaften entwickeln sich weiter
    Erhebliche innenstadtnahe Entwicklungsreserven – ein Schlüssel zur Zukunft

    Anhang
    Ausgewählte Publikationen
    Quellenhinweise zu den Einzelkapiteln
    Stichwort- und Personenregister
    Abbildungsnachweis