Produktbild: Die Melodie der Steine

Die Melodie der Steine schonungslos und ehrlich

1

14,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.07.2022

Verlag

Rediroma-Verlag

Seitenzahl

174

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/1,3 cm

Gewicht

233 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9852760-6-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.07.2022

Verlag

Rediroma-Verlag

Seitenzahl

174

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/1,3 cm

Gewicht

233 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9852760-6-6

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Berührend, erschütternd und doch hoffnungsvoll

Bewertung am 19.02.2023

Bewertungsnummer: 1883008

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autobiografie "Die Melodie der Steine" von Regine Sonnleitner lässt sich nicht wie üblich rezensieren, ich maße es mir nicht an, den Aufbau, die Charaktere, den Spannungsbogen zu beurteilen. Es ist ein sehr persönliches Buch, die Geschichte einer starken Frau, die alle Höhen und Tiefen des Lebens durchlaufen hat, oft am Rande des Zerbrechens. Das Leben hat ihr Steine, ja, zuweilen Felsen hingeworfen, scheinbar unüberwindbar. Die Autorin hat mit diesen Steinen Mauern gebaut, die schützen, aber auch einsam machen. Irgendwann stellt sie fest, dass sie das nicht ist, nicht sein will. Sie hört die Steine "singen", erkennt, dass es mehr gibt, als dieses Eingemauertsein. Regine Sonnleitner schildert ein Leben mit allen Facetten, Abschnitte, die betroffen und traurig machen, auch solche, bei denen in der Gesellschaft eher weggeschaut wird. Es ist ein Kaleidoskop, das zuweilen bunt aufblitzt, dann aber wieder im Grau versinkt. Mit ungeheurer Willenskraft und Mut gelingt es ihr, dieses Grau immer wieder farbig zu gestalten. Immer wieder zu ihren Steinen zu stehen, zu sich selbst. "Jeder einzelne Stein bin ich und es ist meine Melodie", sagt sie. Eine starke Symbolik, die Hoffnung spendet. Sie findet ihren Herzensmenschen, durchlebt mit ihm Höhen und Tiefen. Muss letztlich mit dem Verlust fertig werden. Regine Sonnleitner ist eine Frau, die vor den Steinen in ihrem Leben nicht Halt gemacht, sie auch nicht umgangen hat. Sie hat die Mauern eingerissen, in einem langen Weg zu sich gefunden, Verletzungen nicht zugepflastert, sondern auch die Narben akzeptiert. "Die Melodie der Steine" hat mich sehr berührt, es ist ein eindringlich geschriebenes Buch, ehrlich und mitreißend. Es hat mich lächeln, aber auch weinen lassen. Fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung, wenn man im Leben nicht wegschaut, sondern sich mit anderen und auch mit sich selbst tiefer auseinandersetzt.

Berührend, erschütternd und doch hoffnungsvoll

Bewertung am 19.02.2023
Bewertungsnummer: 1883008
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autobiografie "Die Melodie der Steine" von Regine Sonnleitner lässt sich nicht wie üblich rezensieren, ich maße es mir nicht an, den Aufbau, die Charaktere, den Spannungsbogen zu beurteilen. Es ist ein sehr persönliches Buch, die Geschichte einer starken Frau, die alle Höhen und Tiefen des Lebens durchlaufen hat, oft am Rande des Zerbrechens. Das Leben hat ihr Steine, ja, zuweilen Felsen hingeworfen, scheinbar unüberwindbar. Die Autorin hat mit diesen Steinen Mauern gebaut, die schützen, aber auch einsam machen. Irgendwann stellt sie fest, dass sie das nicht ist, nicht sein will. Sie hört die Steine "singen", erkennt, dass es mehr gibt, als dieses Eingemauertsein. Regine Sonnleitner schildert ein Leben mit allen Facetten, Abschnitte, die betroffen und traurig machen, auch solche, bei denen in der Gesellschaft eher weggeschaut wird. Es ist ein Kaleidoskop, das zuweilen bunt aufblitzt, dann aber wieder im Grau versinkt. Mit ungeheurer Willenskraft und Mut gelingt es ihr, dieses Grau immer wieder farbig zu gestalten. Immer wieder zu ihren Steinen zu stehen, zu sich selbst. "Jeder einzelne Stein bin ich und es ist meine Melodie", sagt sie. Eine starke Symbolik, die Hoffnung spendet. Sie findet ihren Herzensmenschen, durchlebt mit ihm Höhen und Tiefen. Muss letztlich mit dem Verlust fertig werden. Regine Sonnleitner ist eine Frau, die vor den Steinen in ihrem Leben nicht Halt gemacht, sie auch nicht umgangen hat. Sie hat die Mauern eingerissen, in einem langen Weg zu sich gefunden, Verletzungen nicht zugepflastert, sondern auch die Narben akzeptiert. "Die Melodie der Steine" hat mich sehr berührt, es ist ein eindringlich geschriebenes Buch, ehrlich und mitreißend. Es hat mich lächeln, aber auch weinen lassen. Fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung, wenn man im Leben nicht wegschaut, sondern sich mit anderen und auch mit sich selbst tiefer auseinandersetzt.

Kundinnen und Kunden meinen

Die Melodie der Steine

von Regine Sonnleitner

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Die Melodie der Steine