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Der Weg nach Hause

6

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.04.2023

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

19,5/12/2,2 cm

Gewicht

254 g

Farbe

Neon Pink

Auflage

1. Auflage 2023

Originaltitel

The Way Home

Übersetzt von

Cornelia Holfelder-von der Tann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98717-1

Beschreibung

Rezension

»[E]ine einfach entzückende Geschichte für all jene Leser, die noch offen sind für das Unwahrscheinliche, Unvorhersehbare.« Stefan Rammer, Passauer Neue Presse, 07. August 2023 ("Passauer Neue Presse")
»›Der Weg nach Hause‹ entwickelt […] noch mehr Emotionalität, noch mehr Empathie und Nähe als ›Das letzte Einhorn‹. Nicht zuletzt deshalb sei allen Fantasyfans der Erwerb beider Bände dringend anzuraten. Eine bittersüße Reise voller Wunder erwartet sie.« Andreas Wolf, Phantastisch!, Ausgabe 03/2023 ("Phantastisch!")
»Ein Fest für die Fans von ›Das letzte Einhorn‹.« Daniel Bauerfeld, Nautilus – Fantasymagazin, 26. Juli 2023 ("Nautilus")
»Man muss brillant schreiben können, um ernste Themen so schwerelos zu behandeln. Beagle kann es aus dem Effeff. […] Beagles bewegend menschliches Buch ist für die Ewigkeit gemacht.« Roland Mörchen, Eselsohr, Juli 2023 ("Eselsohr - Fachzeitschrift für Kinder- und Jugendmedien")
»Das ist aber auch das Schöne an Peter S. Beagles Geschichten: Er schafft es, die Macht der Bilder in wunderbare Worte zu fassen. Seine magischen Erzählungen sind voller Poesie und stets mit einem kleinen humorvollen Augenzwinkern geschrieben und klingen noch lange in einem nach.« Birgit Schwenger, Planet Trek, 09. Mai 2023 ("Planet Trek")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.04.2023

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

19,5/12/2,2 cm

Gewicht

254 g

Farbe

Neon Pink

Auflage

1. Auflage 2023

Originaltitel

The Way Home

Übersetzt von

Cornelia Holfelder-von der Tann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98717-1

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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Die wunderbare Fortsetzung…

MarcoL aus Füssen am 25.08.2023

Bewertungsnummer: 2817097

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die wunderbare Fortsetzung von „Das letzte Einhorn“, magisch schön! Dieses wunderbare Buch ist die Fortsetzung des Romans: Das letzte Einhorn. Es beinhaltet zwei Geschichten mit den Titeln „Zwei Herzen“ und „Sooz“, welche zusammenhängen. In „Zwei Herzen“ begegnen wir alten Bekannten wieder: Zauberer Schmendrick, Molly Grue und König Fír, alle nun alt geworden, aber immer noch voller Tatendrang. Die neunjährige Sooz (fast zehn!) stiehlt sich von zu Hause fort. Sie ist sich sicher, ihre besorgten Eltern voller Kummer zurückzulassen, aber es reicht ihr. Der Greif treibt nun schon zu lange sein Unwesen, und als er letztendlich auch noch Sooz' beste Freundin holt, beschließt sie, alleine zum König zu reisen, um ihn um Hilfe zu bitten. Sogar ihre treue Hündin Malka lässt sie zu Hause – und ein Weg voller magischer Abenteuer beginnt – das Ende? Lest es. Die zweite Geschichte „Sooz“ spielt Jahre später. Sooz wird erwachsen, und zu ihrem siebzehnten Geburtstag lüftet sie das Geheimnis, welches ihr Molly Grue damals mitgegeben hat. Sie entdeckt ihre verschollene Schwester Jenia, welche damals, vor Sooz Geburt, vom kleinen Volk mitgenommen wurde in deren Reich. Sooz ist wild entschlossen, ihre Schwester zurück zu holen. Ob es gelingt? Es sind zwei wundervolle Erzählungen. High-Fantasy wie ich sie wirklich gerne (und viel zu selten) lese. Zum Sprachstil ist nicht viel zu sagen – linear, einfach, auch für Jugendliche sehr gut geeignet, um in die Welt von Zauberern, Greifen, oder Einhörnern einzutauchen. Man fühlt sich in dieser fiktiven Welt aufgehoben. Dem Autor geht es aber nicht nur darum, eine Geschichte zu erzählen, um den Alltag zu vergessen. Es geht hier um Mut, etwas verändern zu wollen. Um Liebe zum Leben, und vor allem um eins: um die Macht von tiefer Freundschaft. Ich möchte dies auch ein wenig mit Tolkien vergleichen, denn obwohl sich die Protagonist:Innen in einer brutalen Umgebung befinden, hat man beim Lesen den Wunsch, mit dabei zu sein. Kameradschaft, Freundschaft, Zusammenhalt sind es, so finde ich, was dieser Art von Fantasyliteratur ihren besonderen Flair verleiht. Es ist ein sehr schön gestaltetes Buch mit äußerst angenehmer Haptik. Auch „Das letzte Einhorn“ wurde neu aufgelegt, und erscheint in gleicher Aufmachung.

Die wunderbare Fortsetzung…

MarcoL aus Füssen am 25.08.2023
Bewertungsnummer: 2817097
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die wunderbare Fortsetzung von „Das letzte Einhorn“, magisch schön! Dieses wunderbare Buch ist die Fortsetzung des Romans: Das letzte Einhorn. Es beinhaltet zwei Geschichten mit den Titeln „Zwei Herzen“ und „Sooz“, welche zusammenhängen. In „Zwei Herzen“ begegnen wir alten Bekannten wieder: Zauberer Schmendrick, Molly Grue und König Fír, alle nun alt geworden, aber immer noch voller Tatendrang. Die neunjährige Sooz (fast zehn!) stiehlt sich von zu Hause fort. Sie ist sich sicher, ihre besorgten Eltern voller Kummer zurückzulassen, aber es reicht ihr. Der Greif treibt nun schon zu lange sein Unwesen, und als er letztendlich auch noch Sooz' beste Freundin holt, beschließt sie, alleine zum König zu reisen, um ihn um Hilfe zu bitten. Sogar ihre treue Hündin Malka lässt sie zu Hause – und ein Weg voller magischer Abenteuer beginnt – das Ende? Lest es. Die zweite Geschichte „Sooz“ spielt Jahre später. Sooz wird erwachsen, und zu ihrem siebzehnten Geburtstag lüftet sie das Geheimnis, welches ihr Molly Grue damals mitgegeben hat. Sie entdeckt ihre verschollene Schwester Jenia, welche damals, vor Sooz Geburt, vom kleinen Volk mitgenommen wurde in deren Reich. Sooz ist wild entschlossen, ihre Schwester zurück zu holen. Ob es gelingt? Es sind zwei wundervolle Erzählungen. High-Fantasy wie ich sie wirklich gerne (und viel zu selten) lese. Zum Sprachstil ist nicht viel zu sagen – linear, einfach, auch für Jugendliche sehr gut geeignet, um in die Welt von Zauberern, Greifen, oder Einhörnern einzutauchen. Man fühlt sich in dieser fiktiven Welt aufgehoben. Dem Autor geht es aber nicht nur darum, eine Geschichte zu erzählen, um den Alltag zu vergessen. Es geht hier um Mut, etwas verändern zu wollen. Um Liebe zum Leben, und vor allem um eins: um die Macht von tiefer Freundschaft. Ich möchte dies auch ein wenig mit Tolkien vergleichen, denn obwohl sich die Protagonist:Innen in einer brutalen Umgebung befinden, hat man beim Lesen den Wunsch, mit dabei zu sein. Kameradschaft, Freundschaft, Zusammenhalt sind es, so finde ich, was dieser Art von Fantasyliteratur ihren besonderen Flair verleiht. Es ist ein sehr schön gestaltetes Buch mit äußerst angenehmer Haptik. Auch „Das letzte Einhorn“ wurde neu aufgelegt, und erscheint in gleicher Aufmachung.

Die wunderbare Fortsetzung von „Das letzte Einhorn“, magisch schön!

MarcoL aus Füssen am 25.08.2023

Bewertungsnummer: 2007337

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses wunderbare Buch ist die Fortsetzung des Romans: Das letzte Einhorn. Es beinhaltet zwei Geschichten mit den Titeln „Zwei Herzen“ und „Sooz“, welche zusammenhängen. In „Zwei Herzen“ begegnen wir alten Bekannten wieder: Zauberer Schmendrick, Molly Grue und König Fír, alle nun alt geworden, aber immer noch voller Tatendrang. Die neunjährige Sooz (fast zehn!) stiehlt sich von zu Hause fort. Sie ist sich sicher, ihre besorgten Eltern voller Kummer zurückzulassen, aber es reicht ihr. Der Greif treibt nun schon zu lange sein Unwesen, und als er letztendlich auch noch Sooz' beste Freundin holt, beschließt sie, alleine zum König zu reisen, um ihn um Hilfe zu bitten. Sogar ihre treue Hündin Malka lässt sie zu Hause – und ein Weg voller magischer Abenteuer beginnt – das Ende? Lest es. Die zweite Geschichte „Sooz“ spielt Jahre später. Sooz wird erwachsen, und zu ihrem siebzehnten Geburtstag lüftet sie das Geheimnis, welches ihr Molly Grue damals mitgegeben hat. Sie entdeckt ihre verschollene Schwester Jenia, welche damals, vor Sooz Geburt, vom kleinen Volk mitgenommen wurde in deren Reich. Sooz ist wild entschlossen, ihre Schwester zurück zu holen. Ob es gelingt? Es sind zwei wundervolle Erzählungen. High-Fantasy wie ich sie wirklich gerne (und viel zu selten) lese. Zum Sprachstil ist nicht viel zu sagen – linear, einfach, auch für Jugendliche sehr gut geeignet, um in die Welt von Zauberern, Greifen, oder Einhörnern einzutauchen. Man fühlt sich in dieser fiktiven Welt aufgehoben. Dem Autor geht es aber nicht nur darum, eine Geschichte zu erzählen, um den Alltag zu vergessen. Es geht hier um Mut, etwas verändern zu wollen. Um Liebe zum Leben, und vor allem um eins: um die Macht von tiefer Freundschaft. Ich möchte dies auch ein wenig mit Tolkien vergleichen, denn obwohl sich die Protagonist:Innen in einer brutalen Umgebung befinden, hat man beim Lesen den Wunsch, mit dabei zu sein. Kameradschaft, Freundschaft, Zusammenhalt sind es, so finde ich, was dieser Art von Fantasyliteratur ihren besonderen Flair verleiht. Es ist ein sehr schön gestaltetes Buch mit äußerst angenehmer Haptik. Auch „Das letzte Einhorn“ wurde neu aufgelegt, und erscheint in gleicher Aufmachung.

Die wunderbare Fortsetzung von „Das letzte Einhorn“, magisch schön!

MarcoL aus Füssen am 25.08.2023
Bewertungsnummer: 2007337
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses wunderbare Buch ist die Fortsetzung des Romans: Das letzte Einhorn. Es beinhaltet zwei Geschichten mit den Titeln „Zwei Herzen“ und „Sooz“, welche zusammenhängen. In „Zwei Herzen“ begegnen wir alten Bekannten wieder: Zauberer Schmendrick, Molly Grue und König Fír, alle nun alt geworden, aber immer noch voller Tatendrang. Die neunjährige Sooz (fast zehn!) stiehlt sich von zu Hause fort. Sie ist sich sicher, ihre besorgten Eltern voller Kummer zurückzulassen, aber es reicht ihr. Der Greif treibt nun schon zu lange sein Unwesen, und als er letztendlich auch noch Sooz' beste Freundin holt, beschließt sie, alleine zum König zu reisen, um ihn um Hilfe zu bitten. Sogar ihre treue Hündin Malka lässt sie zu Hause – und ein Weg voller magischer Abenteuer beginnt – das Ende? Lest es. Die zweite Geschichte „Sooz“ spielt Jahre später. Sooz wird erwachsen, und zu ihrem siebzehnten Geburtstag lüftet sie das Geheimnis, welches ihr Molly Grue damals mitgegeben hat. Sie entdeckt ihre verschollene Schwester Jenia, welche damals, vor Sooz Geburt, vom kleinen Volk mitgenommen wurde in deren Reich. Sooz ist wild entschlossen, ihre Schwester zurück zu holen. Ob es gelingt? Es sind zwei wundervolle Erzählungen. High-Fantasy wie ich sie wirklich gerne (und viel zu selten) lese. Zum Sprachstil ist nicht viel zu sagen – linear, einfach, auch für Jugendliche sehr gut geeignet, um in die Welt von Zauberern, Greifen, oder Einhörnern einzutauchen. Man fühlt sich in dieser fiktiven Welt aufgehoben. Dem Autor geht es aber nicht nur darum, eine Geschichte zu erzählen, um den Alltag zu vergessen. Es geht hier um Mut, etwas verändern zu wollen. Um Liebe zum Leben, und vor allem um eins: um die Macht von tiefer Freundschaft. Ich möchte dies auch ein wenig mit Tolkien vergleichen, denn obwohl sich die Protagonist:Innen in einer brutalen Umgebung befinden, hat man beim Lesen den Wunsch, mit dabei zu sein. Kameradschaft, Freundschaft, Zusammenhalt sind es, so finde ich, was dieser Art von Fantasyliteratur ihren besonderen Flair verleiht. Es ist ein sehr schön gestaltetes Buch mit äußerst angenehmer Haptik. Auch „Das letzte Einhorn“ wurde neu aufgelegt, und erscheint in gleicher Aufmachung.

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Charlotte E.

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1/5

Vergewaltigungsszene

Bewertet: eBook (ePUB 3)

"Der Weg nach Hause" enthält zwei Novellen, die im Universum von "Das letzte Einhorn" angesiedelt sind. Die erste Novelle, "Zwei Herzen", ist eine Art Epilog zu das letzte Einhorn. Der Hauptcharakter ist ein kleines Mädchen, Sooz, das loszieht um den König zu holen, damit dieser den Greifen erschlägt der ihr Dorf terrorisiert. Sooz trifft auf Molly und Schmendrick, dann auf Lír und letztendlich auch auf Amalthea. Für michist "Zwei herzen" ein gelungener Abschluss zu "Das letzte Einhorn" - was leider durch die Anschlussgeschichte, "Sooz", völlig zerstört wird. In "Sooz" ist Sooz nun siebzehn. Durch eine Melodie, den Molly ihr beigebracht hat, erfährt sie davon, dass sie eine Schwester hat und macht sich auf den Weg diese zu finden. Ich habe es ganze drei Kapitel in die Geschichte hinein geschafft, bis ich abbrechen musste. Spoiler: Sooz wird von vier Männern im Wald vergewaltigt, wobei die Szene auf eine Art und Weise beschrieben wird, dass ich das ganze zweimal lesen musste, um das Geschehene zu begreifen. Es gab keinerlei Aufbau zur Vergewaltigung, keine Warnung, nichts. Es ist einfach passiert. Wäre es ein Thriller oder ein Dark Romance Buch hätte ich weniger "Probleme" mit der Vergewaltigung. In diesen Genre ist dergleichen zu erwarten. Aber in einem Sequel zu das letzte Einhorn? Nein. Ganz davon abgesehen, dass die Szene furchtbar beschrieben war, hat das für mich nichts in dieser Welt zu suchen. Es passieren genügend schreckliche Dinge in "Das letzte Einhorn", auch ohne eine Vergewaltigung (von der dann auch noch behauptet wird, Molly hätte sie auch durchlebt). Leider hat das für mich auch meine Wahrnehmung von "Das letzte Einhorn" selbst erst einmal ordentlich verdorben. Keine Leseempfehlung von mir.
  • Charlotte E.
  • Buchhändler/-in

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Vergewaltigungsszene

Bewertet: eBook (ePUB 3)

"Der Weg nach Hause" enthält zwei Novellen, die im Universum von "Das letzte Einhorn" angesiedelt sind. Die erste Novelle, "Zwei Herzen", ist eine Art Epilog zu das letzte Einhorn. Der Hauptcharakter ist ein kleines Mädchen, Sooz, das loszieht um den König zu holen, damit dieser den Greifen erschlägt der ihr Dorf terrorisiert. Sooz trifft auf Molly und Schmendrick, dann auf Lír und letztendlich auch auf Amalthea. Für michist "Zwei herzen" ein gelungener Abschluss zu "Das letzte Einhorn" - was leider durch die Anschlussgeschichte, "Sooz", völlig zerstört wird. In "Sooz" ist Sooz nun siebzehn. Durch eine Melodie, den Molly ihr beigebracht hat, erfährt sie davon, dass sie eine Schwester hat und macht sich auf den Weg diese zu finden. Ich habe es ganze drei Kapitel in die Geschichte hinein geschafft, bis ich abbrechen musste. Spoiler: Sooz wird von vier Männern im Wald vergewaltigt, wobei die Szene auf eine Art und Weise beschrieben wird, dass ich das ganze zweimal lesen musste, um das Geschehene zu begreifen. Es gab keinerlei Aufbau zur Vergewaltigung, keine Warnung, nichts. Es ist einfach passiert. Wäre es ein Thriller oder ein Dark Romance Buch hätte ich weniger "Probleme" mit der Vergewaltigung. In diesen Genre ist dergleichen zu erwarten. Aber in einem Sequel zu das letzte Einhorn? Nein. Ganz davon abgesehen, dass die Szene furchtbar beschrieben war, hat das für mich nichts in dieser Welt zu suchen. Es passieren genügend schreckliche Dinge in "Das letzte Einhorn", auch ohne eine Vergewaltigung (von der dann auch noch behauptet wird, Molly hätte sie auch durchlebt). Leider hat das für mich auch meine Wahrnehmung von "Das letzte Einhorn" selbst erst einmal ordentlich verdorben. Keine Leseempfehlung von mir.

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