Die Berichterstattung über Rechtsextremismus am Beispiel des NSU
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.07.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
799 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346678393
Zwischen 2000 und 2007 ermordete die rechtsextreme Terrorzelle um Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt neun Menschen mit Migrationshintergrund und eine Polizistin. Die Morde ereigneten sich über der deutschen Landkarte verteilt. In sieben Städten - Nürnberg, München, Heilbronn, Kassel, Dortmund, Hamburg und Rostock, kamen Imbissbudenbesitzer, Maschinenarbeiter oder Blumenhändler durch die Hände von Rechtsterroristen ums Leben. Die Aufdeckung des NSU markierte nicht nur das Ende einer beispiellosen Mordserie, sondern offenbarte gravierende Defizite und Versäumnisse in der Arbeit deutscher Ermittlungsbehörden. Sieben Jahre lang ermordete eine rechte Terrorzelle zehn Menschen und blieb dabei über all die Jahre hinweg unerkannt. Doch nicht nur den deutschen Ermittlungsbehörden sind in dieser Mordserie Fehler zuzuschreiben. Auch die Berichtserstattung deutscher Medien war im Zusammenhang mit der NSU-Mordserie von gravierenden Fehlern und Mängeln geprägt.
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