Produktbild: Planck oder Als das Licht seine Leichtigkeit verlor
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Steffen Schroeder

1. Planck oder Als das Licht seine Leichtigkeit verlor

Planck oder Als das Licht seine Leichtigkeit verlor

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Steffen Schroeder

Spieldauer

9 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

16.08.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

46

Verlag

Hierax Medien

Sprache

Deutsch

EAN

9783863525613

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Steffen Schroeder

Spieldauer

9 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

16.08.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

46

Verlag

Hierax Medien

Sprache

Deutsch

EAN

9783863525613

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  • Christian

    aus Harzvorland

    5/5

    08.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch ist eine gute…

    Das Buch ist eine gute historische Ausarbeitung und liefert sehr relevante Einsichten in die politischen Zustände, die eine autokratische Regierung, hervorbringen kann. Die Physik spielt darin nur eine untergeordnete Rolle was auch richtig ist, denn hier geht es um die Menschlichkeit. Die Physik und vor allem auch die Musik wird jedoch genannt und in den Text sinnvoll integriert. Nicht nur wird Erwlin Planck am Ende hingerichtet sondern auch die Menschen seine Familie kommen vor und das Umfeld in dem sie sich befinden. Wer Phantasie hat und Humanist ist, kann es kaum ertragen, wie dumm viele Menschen sind. Ein ganz hervorragendes Buch, dass jedem über etwa 40, also Leuten mit ein paar Lebenserfahrungen, empfohlen sei.

  • Bewertung

    5/5

    12.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toll recherchiert und sehr spannend...

    Toll recherchiert und sehr spannend zu lesen. Man erfährt viel über die Familie von Max Planck, und über die schwerste Entscheidung die der Nobelpreisträger je in seinem Leben treffen musste.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    14.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Max Plncks schwerstes Jahr

    „...All die Jahre hat er versucht, nicht anzuecken. Hat versucht, in diesen schwierigen Zeiten nicht viel Aufhebens zu machen. Immer in der Hoffnung, dass man ihn und seine Kollegen würde gewähren lassen...“ Mit diesen Zeilen beginnt ein beeindruckender historischer Roman. Derjenige, von dem hier die Rede ist, ist der Nobelpreisträger Max Planck. Ihm stehen die schwersten Tage seines Lebens bevor. Der Roman zeichnet sich durch seine abwechslungsreichen Schriftstil und seine umfangreiche Recherche aus, die in jeder Zeile spürbar ist Wir schreiben den 6. Oktober 1944, als Planck wiederholt aufgefordert wird, ein Bekenntnis zum Führer abzulegen. Seine Entscheidung könnte weitreichend Folgen für seinen Sohn Erwin haben. Der sitzt seit drei Wochen in Haft, weil man ihn zu den Verschwörern um Stauffenberg zählt. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Das sind zum einen Max und Erwin Planck, zum anderen Albert und Eduard Einstein. Dazu kommt Nelly Planck, Erwins Frau ist Ärztin an der Charité unter Professor Sauerbruch. Auch der war nach dem Hitlerattentat ins Visier der Gestapo geraten, wurde aber nach kurzer Zeit wieder entlassen. Albert Einstein lebt und wirkt in Amerika, wird aber mit dem Land nicht warm. „...Unkultiviert ist dieses fremde Land, das so unfassbar stolz auf sich ist. Einstein fragt sich oft, worauf dieser Stolz beruht? […] Den niederträchtigen brutalen Umgang mit den schwarzen Sklaven und die vielen Tausend niedergemetzelten Indianer?...“ Während die liebevolle Beziehung zwischen Max und seinem Sohn deutlich wird, hadert Eduard Einstein, der sich in einer psychiatrischen Heilanstalt in der Schweiz befindet, mit seinem Vater. Er war noch ein kleines Kind, als die Ehe seiner Eltern in die Brüche ging. Er fühlte sich von seinem Vater nie gesehen, anerkannt, wahrgenommen. Auch Max Planck hinterfragt zunehmend sein Tun. „...Im Grunde hat er doch, anders als sein Sohn, stets versucht, sich aus politischen Intrigen herauszuhalten. Er hat alles unternommen, damit die Wissenschaft ihre unabdingbare Arbeit möglichst unangetastet im Schatten der politischen Veränderungen fortführen konnte...“ Während Erwins Eltern alle Strippen ziehen und auf vielerlei Kontakte zugreifen, ahnt Erwin, dass es dem Ende zugeht. Die Erinnerungen an sein Frau und seine Pflegetochter geben ihm Kraft, die Zeit durchzustehen. Hinzu kommt, dass der Pfarrer in Tegel heimlich Kontakte der Gefangenen aus außen unterstützt. Zwischen beiden gibt es tiefgründige Gespräche. Bewegend fand ich Erwins Gedanken an seinem Hochzeitstag: „...Die Liebe ist etwas, dass ie ihm nicht nehmen können. Sie können ihm das Hab und Gut nehmen, seine Freiheit, seinen Stolz, sein Ansehen, ja selbst sein Leben. Aber die Liebe wird bleiben...“ Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es zeigt, wie tief die politischen Verwerfungen ins persönliche Leben der Protagonisten eingegriffen haben. Mit Erwin verliert Max Planck das vierte seiner Kinder.

  • Bewertung

    5/5

    27.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Väter, Söhne und ihre Geschichte

    Als ich im Titel dieses Buches las das es um Planck geht, war ich sofort daran interessiert. Und das Buch ist wirklich gut recherchiert und liest sich spannend. Über die Familie des Physikers hatte ich bisher noch nicht sonderlich viel gelesen. Hier erfahren wir zu Anfang vor allem viel über seinen Sohn Erwin Planck, die Verbindung mit Albert Einstein und welche Rolle Herr Röntgen und Hitler gespielt haben. Eine Sache in diesem Buch hat mich ebenfalls positiv überrascht: nämlich das wir gleich zwei Vater-Sohn-Geschichten haben: Max und Erwin Plank und Albert und Eduard Einstein, zwei sehr interessante Beziehungen. Der Autor hat erzählt, das es ihn beschäftigt hat, was Max Planck für seinen Sohn Erwin Planck tun sollte. Denn Erwin wurde Wiederstandskämpfer gegen Hitler und landet mit dieser Überzeugung im Gefängnis. Sein Vater wird dazu aufgefordert ein öffentliches Bekenntnis "für den Führer" abzugeben, um damit vielleicht auch die Chance zu bekommen, das Leben seines Sohnes zu retten. Es war eine schreckliche Entscheidung, die er treffen musste. Es hat mich zum Weinen gebracht, als ich den Brief von Max Planck gelesen habe. Allein schon dafür verdient er großen Respekt.

  • Bewertung

    5/5

    06.02.2023

    eBook (ePUB 3)

    Hervorragend

    Gründlich recherchiert, bringt einem die Personen nahe, berührt ohne jeden Kitsch und ist fesselnd geschrieben. Dieses Buch sollte viel mehr Beachtung erlangen. Ich freue mich auf weitere Bücher von Steffen Schroeder.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (9)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Pfisterer

    Dagmar Pfisterer

    Thalia Sindelfingen – Breuningerland

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leseempfehlung- gut geschrieben!...

    Leseempfehlung- gut geschrieben!
  • Zum Bewerterprofil von M. Sperling

    M. Sperling

    Thalia Dessau – Rathaus-Center

    Buchhändler*in

    5/5

    03.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein fantastisches Buch, das noch...

    Ein fantastisches Buch, das noch dazu in Form von bisher unbekannten Dokumenten von der Verwandschaft des Autors zu Max Planck proifitiert.

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Bewertungen (2)

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