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Ihr wisst nicht, was Krieg ist

Tagebuch eines jungen Mädchens aus der Ukraine | Mit einem Vorwort von Marina Weisband

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Ihr wisst nicht, was Krieg ist

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ab 15,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.11.2022

Verlag

Knaur

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/2,5 cm

Gewicht

255 g

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.11.2022

Verlag

Knaur

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/2,5 cm

Gewicht

255 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Yeva's Diary

Übersetzer

Alexandra Berlina

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-28622-7

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Ein Buch, das Kindern eine Stimme gibt

Daniela Heinen aus Sankt Augustin am 08.01.2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Autorin dieses Buches ist die 12 jährige Yeva, und ihr Buch ist ein Kriegstagebuch. Ihr Zuhause ist die Stadt Charkiw in der Ukraine, und in ihrem Buch dokumentiert sie den Krieg in der Ukraine und ihre Flucht nach Irland. Man merkt beim Lesen, dass ein Kind dieses Buch geschrieben hat, und das finde ich wunderbar. Denn ich finde es ganz wichtig, Kindern eine Stimme zu geben! Hier wird deutlich, mit welcher Angst, welcher Unsicherheit die Kinder in einem Krieg leben müssen, welche Unsicherheiten und Risiken sie erleben und erleiden müssen. Zum Glück konnte Yeva mit ihrer Oma in ein anderes Land flüchten, aber man spürt beim Lesen dennoch ihren Wunsch nach Frieden und die Sehnsucht nach ihrer Heimat. Sehr schön finde ich auch, dass am Schluss des Buches Platz gelassen wurde, damit auch Yevas Freunde ihre Geschichten (in Kurzform) erzählen durften. Dieses Buch hat mich als Erwachsene sehr berührt, aber man kann es auch Kinder lesen lassen, wenn sie es möchten. Aber ich würde ein Kind dabei begleiten, denn es ist wichtig, über solche Themen zu sprechen und Fragen direkt zu beantworten, wenn sie aufkommen. Ich wünsche Yeva und allen Kindern auf der Welt, dass die Kriege enden. Und dass sie das, was sie erleben musste, verarbeiten können. Lest dieses Buch und hört Yeva zu!

Ein Buch, das Kindern eine Stimme gibt

Daniela Heinen aus Sankt Augustin am 08.01.2023
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Autorin dieses Buches ist die 12 jährige Yeva, und ihr Buch ist ein Kriegstagebuch. Ihr Zuhause ist die Stadt Charkiw in der Ukraine, und in ihrem Buch dokumentiert sie den Krieg in der Ukraine und ihre Flucht nach Irland. Man merkt beim Lesen, dass ein Kind dieses Buch geschrieben hat, und das finde ich wunderbar. Denn ich finde es ganz wichtig, Kindern eine Stimme zu geben! Hier wird deutlich, mit welcher Angst, welcher Unsicherheit die Kinder in einem Krieg leben müssen, welche Unsicherheiten und Risiken sie erleben und erleiden müssen. Zum Glück konnte Yeva mit ihrer Oma in ein anderes Land flüchten, aber man spürt beim Lesen dennoch ihren Wunsch nach Frieden und die Sehnsucht nach ihrer Heimat. Sehr schön finde ich auch, dass am Schluss des Buches Platz gelassen wurde, damit auch Yevas Freunde ihre Geschichten (in Kurzform) erzählen durften. Dieses Buch hat mich als Erwachsene sehr berührt, aber man kann es auch Kinder lesen lassen, wenn sie es möchten. Aber ich würde ein Kind dabei begleiten, denn es ist wichtig, über solche Themen zu sprechen und Fragen direkt zu beantworten, wenn sie aufkommen. Ich wünsche Yeva und allen Kindern auf der Welt, dass die Kriege enden. Und dass sie das, was sie erleben musste, verarbeiten können. Lest dieses Buch und hört Yeva zu!

Ergreifende Schilderung aus Kindersicht

Renas Wortwelt am 30.12.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Tagebuch einer Zwölfjährigen, die vor den Bomben aus der Ukraine geflüchtet ist. Yeva ist ein ganz normales junges Mädchen mit ganz normalen Wünschen und Träumen. Die sich alle in Staub auflösen am 24. Februar 2022, als Russland die Ukraine überfällt. Yeva, die bei ihrer Großmutter aufwächst, wird von einem Tag auf den anderen aus ihrem gewohnten Leben gerissen. Ihre Schule wird getroffen von den Bomben, die auf Charkiw, ihre Heimatstadt, fallen. Ihre Mitschüler und sie tauschen sich über WhatsApp aus über das, was sie erleben in diesen ersten Kriegstagen. Als auch das Wohnhaus, in dem sie mit ihre Oma wohnt, getroffen wird, fliehen sie zu einer Freundin der Großmutter. Dort müssen sie immer wieder im Keller ausharren, wenn ein neuer Angriff der Russen über die Stadt hereinbricht. Yeva lernt, was es bedeutet, unter ständigem Beschuss leben zu müssen, lernt, was es heißt, für die nötigsten Lebensmittel lange anstehen zu müssen. Sie erfährt, was es bedeutet, im Krieg zu leben. Als sie es schließlich nicht mehr aushalten können, die täglichen Bombardierungen, die Angst und die Sorge um die Freunde und Familienmitglieder, beschließen Yeva und ihre Oma, die Stadt ganz zu verlassen, sie beschließen, zu fliehen. All die Ereignisse hält Yeva in ihrem Tagebuch fest. Sie verzeichnet dort nicht akribisch die Einschläge oder den Ablauf der Angriffe, sie beschreibt dort, wie es ihr geht. Sie schreibt auf, was sie fühlt, was dieser Krieg und dieses Leben mit ihr machen. Denn trotz allem ist sie ja immer noch ein kleines Mädchen, das einfach nur zur Schule gehen will, sich mit ihren Freunden treffen will, das Spaß haben will. Auf der Flucht begegnet sie Reportern des britischen Senders Channel 4. Diese senden einen Bericht über dieses Mädchen, lassen sie für die Reportage aus ihrem Tagebuch lesen und von ihren Erlebnissen erzählen. Immer wieder greifen die Reporter Yevas Geschichte auf, auch als sie bereits bis nach Irland gekommen ist auf ihrer Flucht. Yeva und ihre Großmutter kommen dort bei sehr netten Menschen unter, auch dies durch Vermittlung des Senders. Dem Leben in Dublin, der Freundlichkeit, mit der sie dort aufgenommen werden, widmet sich ein großer Teil des Tagebuchs. Hier kann sie wieder Kind sein. Die Geschichte von Yeva ist nur eine von sicher vielen Tausend Geschichten ukrainischer Kinder, die Geschichten von Kindern im Krieg, einem Krieg, den sie nicht herbeigeführt haben, den sie aber nun erleiden müssen. Die Geschichte von Yeva ist nicht besonders dramatisch, sie ist nicht besonders traurig, sie rührt noch nicht einmal besonders, aber sie ergreift – vielleicht gerade deswegen. Dennoch hatte und habe ich gewisse Vorbehalte gegen dieses Buch, denn vieles scheint mir nicht der Ton einer Zwölfjährigen, viele Worte und Sätze klingen nicht nach einem kleinen Mädchen auf der Flucht. Ob das an der Übersetzung liegt oder ob das Buch für die Veröffentlichung so stark be- oder überarbeitet wurde, vermag ich nicht zu beurteilen. Aber gerade das macht die vermutlich beabsichtige Wirkung des Buchs für mich einigermaßen zunichte. Das ändert aber natürlich absolut nichts an der Botschaft des Buchs. Yeva Skalietska - Ihr wisst nicht, was Krieg ist mit einem Vorwort von Marina Weisband übersetzt von Alexandra Berlina Knaur, November 2022 Gebundene Ausgabe, 192 Seiten, 18,00 €

Ergreifende Schilderung aus Kindersicht

Renas Wortwelt am 30.12.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Tagebuch einer Zwölfjährigen, die vor den Bomben aus der Ukraine geflüchtet ist. Yeva ist ein ganz normales junges Mädchen mit ganz normalen Wünschen und Träumen. Die sich alle in Staub auflösen am 24. Februar 2022, als Russland die Ukraine überfällt. Yeva, die bei ihrer Großmutter aufwächst, wird von einem Tag auf den anderen aus ihrem gewohnten Leben gerissen. Ihre Schule wird getroffen von den Bomben, die auf Charkiw, ihre Heimatstadt, fallen. Ihre Mitschüler und sie tauschen sich über WhatsApp aus über das, was sie erleben in diesen ersten Kriegstagen. Als auch das Wohnhaus, in dem sie mit ihre Oma wohnt, getroffen wird, fliehen sie zu einer Freundin der Großmutter. Dort müssen sie immer wieder im Keller ausharren, wenn ein neuer Angriff der Russen über die Stadt hereinbricht. Yeva lernt, was es bedeutet, unter ständigem Beschuss leben zu müssen, lernt, was es heißt, für die nötigsten Lebensmittel lange anstehen zu müssen. Sie erfährt, was es bedeutet, im Krieg zu leben. Als sie es schließlich nicht mehr aushalten können, die täglichen Bombardierungen, die Angst und die Sorge um die Freunde und Familienmitglieder, beschließen Yeva und ihre Oma, die Stadt ganz zu verlassen, sie beschließen, zu fliehen. All die Ereignisse hält Yeva in ihrem Tagebuch fest. Sie verzeichnet dort nicht akribisch die Einschläge oder den Ablauf der Angriffe, sie beschreibt dort, wie es ihr geht. Sie schreibt auf, was sie fühlt, was dieser Krieg und dieses Leben mit ihr machen. Denn trotz allem ist sie ja immer noch ein kleines Mädchen, das einfach nur zur Schule gehen will, sich mit ihren Freunden treffen will, das Spaß haben will. Auf der Flucht begegnet sie Reportern des britischen Senders Channel 4. Diese senden einen Bericht über dieses Mädchen, lassen sie für die Reportage aus ihrem Tagebuch lesen und von ihren Erlebnissen erzählen. Immer wieder greifen die Reporter Yevas Geschichte auf, auch als sie bereits bis nach Irland gekommen ist auf ihrer Flucht. Yeva und ihre Großmutter kommen dort bei sehr netten Menschen unter, auch dies durch Vermittlung des Senders. Dem Leben in Dublin, der Freundlichkeit, mit der sie dort aufgenommen werden, widmet sich ein großer Teil des Tagebuchs. Hier kann sie wieder Kind sein. Die Geschichte von Yeva ist nur eine von sicher vielen Tausend Geschichten ukrainischer Kinder, die Geschichten von Kindern im Krieg, einem Krieg, den sie nicht herbeigeführt haben, den sie aber nun erleiden müssen. Die Geschichte von Yeva ist nicht besonders dramatisch, sie ist nicht besonders traurig, sie rührt noch nicht einmal besonders, aber sie ergreift – vielleicht gerade deswegen. Dennoch hatte und habe ich gewisse Vorbehalte gegen dieses Buch, denn vieles scheint mir nicht der Ton einer Zwölfjährigen, viele Worte und Sätze klingen nicht nach einem kleinen Mädchen auf der Flucht. Ob das an der Übersetzung liegt oder ob das Buch für die Veröffentlichung so stark be- oder überarbeitet wurde, vermag ich nicht zu beurteilen. Aber gerade das macht die vermutlich beabsichtige Wirkung des Buchs für mich einigermaßen zunichte. Das ändert aber natürlich absolut nichts an der Botschaft des Buchs. Yeva Skalietska - Ihr wisst nicht, was Krieg ist mit einem Vorwort von Marina Weisband übersetzt von Alexandra Berlina Knaur, November 2022 Gebundene Ausgabe, 192 Seiten, 18,00 €

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Melanie Mühlmann

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Yeva's Tagebuch berührte mich zutiefst!

Bewertet: eBook (ePUB)

Yeva ist zwölf und sie schreibt Tagebuch. Darin beschreibt sie die Zeit in Charkiw, wo sie zuhause ist, kurz bevor und während der ersten Zeit des russischen Angriffskrieges. Sie ist so ein mutiges, junges Mädchen, das eigentlich seine Kindheit und Jugend genießen sollte, statt sich mit Kriegsthemen, Bombardierungen, Flucht und der Sorge um ihre Heimat und ihre Freunde zu sorgen. Ich war tief berührt, beeindruckt und schockiert über ihre Erfahrungen und die ihrer Klassenkameraden. Lest es alle. Dieses Buch ist so, so wichtig. Die Print-Ausgabe sieht zudem sehr hübsch aus, mit Bildern und kleinen Landkarten Sehr gut als Klassenlektüre geeignet.
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Yeva's Tagebuch berührte mich zutiefst!

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Yeva ist zwölf und sie schreibt Tagebuch. Darin beschreibt sie die Zeit in Charkiw, wo sie zuhause ist, kurz bevor und während der ersten Zeit des russischen Angriffskrieges. Sie ist so ein mutiges, junges Mädchen, das eigentlich seine Kindheit und Jugend genießen sollte, statt sich mit Kriegsthemen, Bombardierungen, Flucht und der Sorge um ihre Heimat und ihre Freunde zu sorgen. Ich war tief berührt, beeindruckt und schockiert über ihre Erfahrungen und die ihrer Klassenkameraden. Lest es alle. Dieses Buch ist so, so wichtig. Die Print-Ausgabe sieht zudem sehr hübsch aus, mit Bildern und kleinen Landkarten Sehr gut als Klassenlektüre geeignet.

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