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Band 6

Prost, auf die Gaukler

58

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.12.2022

Verlag

Edition M

Seitenzahl

381

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,7 cm

Gewicht

454 g

Farbe

Moosgrün / Lichtgrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71158-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.12.2022

Verlag

Edition M

Seitenzahl

381

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,7 cm

Gewicht

454 g

Farbe

Moosgrün / Lichtgrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71158-5

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • Nanette

    aus Heinsberg

    5/5

    03.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sündenengel und -bengel

    Das Lesen dieses Provinzkrimis war mir ein (Volks)Fest! Man kann diesen Band auch als Quereinsteiger genießen, aber stellt Euch darauf ein, dass Ihr so großen Gefallen an der einzigartigen Ausdruckskraft von Friedrich Kalpenstein finden werdet, dass Ihr Euch die komplette Buchreihe wünschen werdet. Er schafft es immer wieder mit Leichtigkeit, mich nicht nur in den Bann, sondern mitten ins eindrucksvolle, atmosphärische, emotionale sowie bis zum Schluss spannende, actionreiche und unterhaltsame Geschehen mit überraschenden Wendungen zu ziehen. Sein flüssiger, bild- und lebhafter, liebevoll detaillierter, humorvoller sowie empathischer Schreibstil ist so mitreißend, dass man seine Bücher gar nicht mehr aus den Händen legen mag. Die unterschiedlichen Charaktere und das Lokalkolorit arbeitet er in mehrfacher Hinsicht äußerst reizvoll aus, wobei die beiden einfließenden Dialekte (Bairisch und Kölsch) das Wohlfühl- und das Genuss-Flair dieser Geschichte gekonnt unterstreichen. Ich bin dem Charme und der Schlagfertigkeit von Hauptkommissar Constantin Tischler genauso erlegen wie der goldigen Dackeline Resi, habe oft von ganzem Herzen gelacht, etliche Heißhungerattacken durchlebt und begeistert mitgerätselt. Die Auflösung erfolgt schlüssig, hat mich aber überrascht. Der Autor hat alles sehr gut durchdacht und mir Appetit auf mehr gemacht. Auf geht’s nach Brunngries!

  • Nanette

    aus Heinsberg

    5/5

    03.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sündenengel und -bengel Das…

    Sündenengel und -bengel Das Lesen dieses Provinzkrimis war mir ein (Volks)Fest! Man kann diesen Band auch als Quereinsteiger genießen, aber stellt Euch darauf ein, dass Ihr so großen Gefallen an der einzigartigen Ausdruckskraft von Friedrich Kalpenstein finden werdet, dass Ihr Euch die komplette Buchreihe wünschen werdet. Er schafft es immer wieder mit Leichtigkeit, mich nicht nur in den Bann, sondern mitten ins eindrucksvolle, atmosphärische, emotionale sowie bis zum Schluss spannende, actionreiche und unterhaltsame Geschehen mit überraschenden Wendungen zu ziehen. Sein flüssiger, bild- und lebhafter, liebevoll detaillierter, humorvoller sowie empathischer Schreibstil ist so mitreißend, dass man seine Bücher gar nicht mehr aus den Händen legen mag. Die unterschiedlichen Charaktere und das Lokalkolorit arbeitet er in mehrfacher Hinsicht äußerst reizvoll aus, wobei die beiden einfließenden Dialekte (Bairisch und Kölsch) das Wohlfühl- und das Genuss-Flair dieser Geschichte gekonnt unterstreichen. Ich bin dem Charme und der Schlagfertigkeit von Hauptkommissar Constantin Tischler genauso erlegen wie der goldigen Dackeline Resi, habe oft von ganzem Herzen gelacht, etliche Heißhungerattacken durchlebt und begeistert mitgerätselt. Die Auflösung erfolgt schlüssig, hat mich aber überrascht. Der Autor hat alles sehr gut durchdacht und mir Appetit auf mehr gemacht. Auf geht’s nach Brunngries!

  • Bewertung

    aus Beverstedt

    5/5

    01.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender und lesenswerter Provinzkrimi

    Inhalt / Klapptext: In Brunngries ist Volksfest und am ersten Abend ist eine ausgelassene Stimmung im Bierzelt. Ron Goldinger, Volksmusiksänger und Frauenschwarm, bringt das Festzelt zum Kochen und die Frauenherzen zum Schmelzen.Doch kurz nach seinem Auftritt, wird der Sänger tot hinter dem Bierzelt aufgefunden. Er wurde mit einem Pfeil einer Armbrust ermordet. Während der Tatzeit war befand sich Hauptkomisar Tischler im Festzelt und nimmt sofort die Ermittlungen auf. Je tiefer er in den Fall eintaucht, umso mehr wird klar, dass der Sänger nicht nur Fans hatte. Wo ist der Täter zu finden? Vielleicht doch unter jenen, die ihm vor der Bühne zugejubelt hatten? Cover: Das Cover sticht sofort ins Auge und es kommt Volksfeststimmung auf. Mein Interesse wurde direkt geweckt. Schreibstil: Wie man es von Friedrich Kalpenstein kennt, ist alles fließen und spannend geschrieben und natürlich mit einer großen Portion Humor. Meinung: Ein toller Provinzkrimi, der sehr spannend und humorvoll geschrieben ist. Ich habe richtig mitgefiebert und war bei den Ermittlungen mittendrin als nur dabei. Fazit: Von mir gibt es eine Weiterempfehlung und volle 5 Sterne.

  • Putzibaer

    5/5

    31.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Volksfestspaß mit Mord

    "Prost auf die Gaukler" von Friedrich Kalpenstein ist das erste Buch aus dieser beliebten Krimireihe, das ich gelesen habe, und es hat mir gefallen. Der Band lädt weder zum Mitfiebern noch zum Mitleiden ein. Er bietet kein gestresstes Ermittlerteam, das während eines Mordfalls kaum zum Essen oder Schlafen kommt, von einem geregelten Feierabend ganz zu schweigen. Tatsächlich spielt der gesamte Kriminalfall in diesem Buch aus meiner Sicht nur die zweite Geige. Ist das ein Problem? Mitnichten. Die Hauptrolle gebührt Hauptkommissar Constantin Tischler und Polizeiobermeister Felix Fink, den Beziehungen zu ihren Arbeitskollegen und den wichtigsten Personen in ihrem Privatleben sowie dem erfolgreichen Bemühen, während der Ermittlungsarbeit vor allem die schönen Seiten des Lebens zu genießen. Offiziell Provinzkrimi benannt, stellt dieser Band für mich eher einen Wohlfühlkrimi dar (alternativ eventuell einen Schlemmerkrimi, falls es dieses Subgenre geben sollte). Das beginnt mit der entspannten Arbeitsatmosphäre auf der Dienststelle, welche von Kommissar Tischler umsichtig und ohne unnötige Hektik, dabei jedoch durchaus erfolgreich geleitet wird. Der Chef ist aktiv ins Ermittlungsgeschehen eingebunden, fördert und motiviert dabei seine Mitarbeiter und hat auch immer ein offenes Ohr für ihr privates Glück oder Unglück. Zudem ist er allen Gaumenfreuden gegenüber sehr zugewandt, so dass man während des Lesens zahlreiche Schlemmerermittlungen begleiten darf. Man könnte auch sagen, dass sich Tischler und Fink bis zur Lösung des Falls durchbeißen. Selten hat mich bei einem Krimi so wenig interessiert, wer der Mörder war. Nein, mein Augenmerk lag auf der Atmosphäre im beschaulichen Brunngries, die ausstrahlt, was jeder Bayer zu denken scheint, nämlich dass es eine besondere Gunst des Herrgotts ist, in diesem Bundesland leben zu dürfen - ein Lebensfühl, das z.B. den Einwohner von Duisburg fremdartig erscheinen mag... Neben den einen oder anderen kleinen Gaunereien, die sich die Bewohner leisten und über die manches Mal nachsichtig hinweggesehen wird, erfreuen sich alle an der schönen Landschaft, an dem oft prächtigen Wetter und natürlich an allerlei leiblichen Genüssen. Kein Wunder, dass die Stammleser dieser Krimireihe die gedanklichen Aufenthalte im schönen Chiemgau wie eine mentale Wellnessauszeit empfinden. Sei es, dass sie von einem Chef wie Tischler träumen, ihn bei seinen Schlemmereien begleiten oder sich an seinem familiären Umgang mit den zwei- und vierbeinigen Brunngriesern erfreuen. Dabei spielt natürlich der herrliche Humor, der sich durch das ganze Buch zieht, eine große Rolle, und bei dem der Autor sichtlich Freude daran hatte, seiner sprachlichen Kreativität die Zügel schießen zu lassen ("Auf Wolke sieben tanz ich Polka mit dir"!). Auch die an Dackelhündin Resi gerichteten Monologe, bei denen Tischler gerne für die Hälfte seiner Hirnzellen die Pausetaste drückt, um sich mit ihr auf Augenhöhe auszutauschen, tragen zur Unterhaltung der Leser bei und bringen ihm Sympathiepunkte, denn er wurde vom Autor selbstverständlich nicht als taffer Superheld konzipiert sondern als warmherziger, sozial kompetenter Mensch, der in seinem Brunngrieser Mikrokosmos mit Lebensweisheit und Einfühlungsvermögen dem Motto "Leben und leben lassen" folgt. Natürlich gibt es von mir eine klare Leseempfehlung für diesen "Prost"-Band.

  • Putzibaer

    5/5

    31.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Volksfestspaß mit Mord "Prost…

    Volksfestspaß mit Mord "Prost auf die Gaukler" von Friedrich Kalpenstein ist das erste Buch aus dieser beliebten Krimireihe, das ich gelesen habe, und es hat mir gefallen. Der Band lädt weder zum Mitfiebern noch zum Mitleiden ein. Er bietet kein gestresstes Ermittlerteam, das während eines Mordfalls kaum zum Essen oder Schlafen kommt, von einem regelmäßigen Feierabend ganz zu schweigen. Tatsächlich spielt der gesamte Kriminalfall in diesem Buch aus meiner Sicht nur die zweite Geige. Ist das ein Problem? Mitnichten. Die Hauptrolle gebührt Hauptkommissar Constantin Tischler und Polizeiobermeister Felix Fink, den Beziehungen zu ihren Arbeitskollegen und den wichtigsten Personen ihres Privatlebens und dem erfolgreichen Bemühen, während der Ermittlungsarbeit vor allem die schönen Seiten des Lebens zu genießen. Offiziell Provinzkrimi benannt, stellt dieser Band für mich eher einen Wohlfühlkrimi dar (alternativ eventuell einen Schlemmerkrimi, falls es dieses Subgenre geben sollte). Das beginnt mit der entspannten Arbeitsatmosphäre auf der Dienststelle, welche von Kommissar Tischler umsichtig und ohne unnötige Hektik, dabei jedoch durchaus erfolgreich geleitet wird. Der Chef ist aktiv ins Ermittlungsgeschehen eingebunden, fördert und motiviert dabei seine Mitarbeiter und hat auch immer ein offenes Ohr für ihr privates Glück oder Unglück. Zudem ist er allen Gaumenfreuden gegenüber sehr zugewandt, so dass man während des Lesens zahlreiche Schlemmerermittlungen begleiten darf. Man könnte auch sagen, dass sich Tischler und Fink bis zur Lösung des Falls durchbeißen. Selten hat mich bei einem Krimi so wenig interessiert, wer der Mörder war. Nein, mein Augenmerk lag auf der Atnosphäre im beschaulichen Brunngries, die ausstrahlt, was jeder Bayer zu denken scheint, nämlich dass es eine besondere Gunst des Herrgotts ist, in diesem Bundesland leben zu dürfen - ein Lebensfühl, das z.B. den Einwohner von Duisburg fremdartig erscheinen mag... Neben den einen oder anderen kleinen Gaunereien, die sich die Bewohner leisten und über die manches Mal nachsichtig hinweggesehen wird, erfreuen sich alle an der schönen Landschaft, an dem oft prächtigen Wetter und natürlich an allerlei leiblichen Genüssen. Kein Wunder, dass die Stammleser dieser Krimireihe die gedanklichen Aufenthalte im schönen Chiemgau wie eine mentale Wellnessauszeit empfinden. Sei es, dass sie von einem Chef wie Tischler träumen, ihn bei seinen Schlemmereien begleiten oder sich an seinem familiären Umgang mit den zwei- und vierbeinigen Brunngriesern erfreuen. Dabei spielt natürlich der herrliche Humor, der sich durch das ganze Buch zieht, eine große Rolle, und bei dem der Autor sichtlich Freude daran hatte, seiner sprachlichen Kreativität die Zügel schießen zu lassen ("Auf Wolke sieben tanz ich Polka mit dir"!). Auch die an Dackelhündin Resi gerichteten Monologe, bei denen Tischler gerne für die Hälfte seiner Hirnzellen die Pausetaste drückt, um sich mit ihr auf Augenhöhe auszutauschen, tragen zur Unterhaltung der Leser bei und bringen ihm Sympathiepunkte, denn er wurde vom Autor selbstverständlich nicht als fehlerloser Superheld konzipiert sondern als warmherziger, sozial kompetenter Mensch, der in seinem Brunngrieser Mikrokosmos mit Lebensweisheit und Einfühlungsvermögen dem Motto "Leben und leben lassen" folgt. Natürlich gibt es von mir eine klare Leseempfehlung für diesen "Prost"-Band.

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