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Der Mensch in der Unendlichkeit Leben – Bewusstsein, Geist und Intelligenz

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24,80 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.07.2022

Abbildungen

1

Herausgeber

Bärbel Ackermann + weitere

Verlag

Esoterische Philosophie

Seitenzahl

306

Maße (L/B/H)

22/15,5/2,2 cm

Gewicht

496 g

Farbe

Flieder

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-924849-73-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.07.2022

Abbildungen

1

Herausgeber

Verlag

Esoterische Philosophie

Seitenzahl

306

Maße (L/B/H)

22/15,5/2,2 cm

Gewicht

496 g

Farbe

Flieder

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-924849-73-3

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • Perlentaucher

    aus Düsseldorf

    5/5

    27.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Perlentaucher, aufgepasst!…

    Perlentaucher, aufgepasst! „Der Mensch in der Unendlichkeit“ ist eine echte Entdeckung: Schon länger bin ich auf der Suche nach Literatur zur Beantwortung der Frage, was Bewusstsein eigentlich ist und recherchiere auch jenseits von neurobiologischen Theorien. Der Autor Gottfried von Purucker bietet beeindruckende Grundlagen zum Thema Bewusstsein, indem er Philosophie, Religionen und Wissenschaft auf faszinierende Weise verbindet. Die vielen hier gewonnenen Anregungen und neuen Perspektiven begeistern mich, weshalb ich diesem klugen Buch noch viele Leser wünsche.

  • Verena

    aus Neustadt am Rübenberge

    5/5

    26.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unendlichkeit? Leben wir als…

    Unendlichkeit? Leben wir als Menschen innerhalb einer Unendlichkeit? Darüber wollte ich unbedingt mehr erfahren. Dieses Buch hat meine Vorstellungen über das LEBEN auf ganz neue Wege geführt. Einer der Grundgedanken in diesem Buch ist, dass Naturprozesse neben den sichtbaren auch von unsichtbaren Bereichen und Kräften abhängen. Mit dieser Denkweise bringt Gottfried von Purucker interessante, innere Naturvorgänge nahe, die sich während der Evolution des Menschen und analog für jede andere Wesenheit vollziehen. Auch das „warum“ und das „wie“ hinter den sichtbaren wie unsichtbaren Abläufen gibt Aufschluss über Vernetzungen in der Struktur des Universums. Auch während meiner Suche nach dem tieferen Sinn von Reinkarnation und dem Gesetz von Ursache und Wirkung erhielt ich besonders durch dieses Buch einleuchtende Antworten. Deutlich wurde: Die Dinge, die wir während einer Inkarnation verursachen, wollen von uns früher oder später verantwortet werden. Das bedeutet, jeder Gedanke und jede Tat führen grundsätzlich irgendwann zu Konsequenzen für uns. Zudem wird deutlich erläutert: Den „Zufall“ kann es in Prozessen der Natur nicht geben. Der Autor hat mir viele Anregungen gegeben, wie ich die Natur mit ihren verborgenen, unsichtbaren Aspekten und Kräften begreifen und mein eigenes Leben willentlich im Einklang mit ihr gestalten kann. Es ist eine befriedigende und befreiende Herausforderung, die gewonnenen Erkenntnisse zu vertiefen!

  • Gerhard

    aus Meine

    5/5

    11.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Endlich ein Buch, das…

    Endlich ein Buch, das umfassende und überzeugende Antworten zum Thema Evolution gibt und nicht in materialistischen Theorien stecken bleibt. Von Purucker zeigt die Kardinalfehler darwinistischer Theorien und stellt Evolution primär als einen Entwicklungsprozess des Bewusstseins dar, der nicht nur weit über eine Lebenszeit, sondern auch über die derzeitige menschliche Entwicklungsstufe hinausgeht. Unser jetziges Leben ist demnach nur eine kurze Phase in einer grenzenlosen Evolution, deren Verlauf wir sebst gestalten, wie der Autor darlegt. Danach ist jeder nicht Opfer eines blinden Schicksals und äußerer Einflüsse, sondern Ergebnis seiner eigenen Evolution, die von Reinkarnation und Karma geleitet wird. Von Purucker macht somit die Verantwortung des Menschen für sich selbst deutlich, sowie auch seine Einbindung in die Evolution der gesamten Natur und der anderen Naturreiche. Die zentrale Frage nach dem Sinn des Lebens erscheint auf diesem gestigen Hintergrund in einem ganz anderen Licht und erhält viele tiefergehende und weitertragende Antworten. "Der Mensch in der Unendlichkeit" ist also ein Buch, das unserem Denken und Leben eine ganz neue Ausrichtung geben kann.

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Bewertungen (3)

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  • Vorwort des Herausgebers

    Gottfried von Purucker – Leben und Werk

    Kapitel 1: Evolvierende Seelen – I
    Grundstrukturen der Evolution. Hierarchien innerhalb von Hierarchien. Evolvierende und revolvierende Seelen. Das Universum, eine lebende, organische Wesenheit. Ununterbrochenes Wachstum. Darwinistische Transformation der Formen im Unterschied zur Evolution, der Hervorbringung essenzieller Fähigkeiten und Anlagen. Strahlung: Emanation von Lebensatomen. Grenzenloser Raum, erfüllt von Heerscharen manifestierter Wesenheiten. Bewusstsein – die inneren Kraftzentren aller Lebensvorgänge. Raum ist alles – Leben-Bewusstsein-Substanz. Monaden, die kausalen individualisierten Bausteine des Universums. Atome und Lebensatome, die Seelenstruktur in der Manifestation. Wie entstehen Gruppenseelen? Was ist Unsterblichkeit? Egoismus, der Anfang von Kristallisation. Wie ein Mensch denkt, so ist er. Haben Tiere eine Seele? Der Unterschied zwischen Bewusstsein und Selbstbewusstsein. Kosmischer Drang der Seelen nach Selbstausdruck. Der Mensch, ein Mikrokosmos im Makrokosmos.

    Kapitel 2: Evolvierende Seelen – II
    Die vier niederen Welten oder Tätigkeitsbereiche unseres siebenfältigen Universums. Es gibt unzählige andere Universen. Der Mensch ist nicht die einzige intelligente Spezies im grenzenlosen All. Energiezentren in und hinter den physischen Atomen. Elementale: aktive Naturkräfte hinter jeder Tätigkeit; Multimyriaden spezifische Formen. Der Mensch: eine Ansammlung von Elementalen. Elementale agieren quasibewusst; die Hilfsmittel und Verursacher aller Tätigkeiten. „Selbst“-Bewusstsein – reflektiertes Bewusstsein. Seelen evolvieren ihr essenzielles Selbst. Selbstgeleitete Evolution. Der Mensch ist der Architekt seines Schicksals. Freier Wille und Verantwortung. Fortschritt durch Evolution und Revolution. Kraft und Materie sind essenziell eins. Die fundamentale Einheit aller Wesenheiten und Welten. Hierarchien sind Aggregate, charakteristische Individuen. Die Zirkulationen des Universums. Der Mensch ist ein Urquell „schöpferischer“ Aktivität. Welcher Teil einer sich ewig verändernden Wesenheit dauert fort? „Leben“ kann nicht getötet werden!

    Kapitel 3: Der evolutionäre Pfad zu den Göttern
    Monaden und Atome: die bewusste und unbewusste Seite des Universums; die offenbarte periodische Manifestation. Inhärenter Drang zum Selbst-Ausdruck. Relatives Gleichgewicht zwischen Geist und Materie. Kosmische Bewusstsein-Substanz. Jeder Mensch ist ein integraler und untrennbarer Teil des kosmischen Ganzen. Manifestation der Natur geht aus dem Geistigen hervor. Materie verfestigt sich mit dem Abstieg, während beim evolutionären Aufstieg Materie feinstofflicher wird (Radioaktivität). Pralaya, Ruheperiode zwischen Manifestationen. Devachan und Nirvâna – Bewusstseinszustände. Wachstum führt zu einem individualisierenden Bewusstsein. Rebellion der Asuras oder gefallenen Engel gegen die Suras oder Götter. Karmisch gelegte Samen der Tätigkeit und Anziehung. Der Mensch ist ein Mikrokosmos. Der Darwinismus beschreibt nur biologische Wirkungen; schließt individuelles Bewusstsein von Mensch und Tier aus; tote Materie und Zufall; fatale Auswirkungen für Fortschritt in Wissenschaft. Evolution und Involution. Geist, Intelligenz und Bewusstsein, die alles durchdringenden Lebenskräfte. Unendlichkeit, ohne Anfang und Ende. Selbstausdruck der sich entwickelnden Monade. Entfalten innewohnender Eigenschaften und Kräfte. Evolution bedeutet Wachstum vom Niederen zum Höheren. Wir haben latent alles in uns. Das Universum ist unsere Heimat.

    Kapitel 4: Esoterische Lehren über die Evolution von Menschen und Tieren
    Fundamente der Evolution. Die menschliche Entwicklung; ursprüngliche astrale Protoplasten; von der Eizelle zum Menschen. Die Zeugung eines Kindes; Wiederholung evolutionärer Vorgänge in der Gebärmutter. Wann setzt Bewusstsein ein? Spezialisierung der Tierrassen; Reptilien, Überreste geologischer Perioden. Der besondere Status von Säugetieren; anthropoide Affen. Frühzeitliche Fortpflanzungsmethoden. Evolutionärer Wendepunkt; astral-mentale Schranke; das Schicksal der Tiere, ihre Entschädigung. Immense Zeitperioden; drei Elementalreiche gehen der Sedimentation voraus. Trennung der Geschlechter. Veränderung der Radioaktivität; Auflösung dichter Materie; Ätherisierung. Der Mensch ist ein Abbild des Makrokosmos; das Höhere ist latent im Niederen enthalten. Evolution bringt menschliche Attribute wie Intelligenz, Willen und relatives Selbstbewusstsein hervor. Unerschöpfliche „Schatzkammer Mensch“. Ständiger Entwicklungsprozess von Evolution und Involution.

    Kapitel 5: Das Rad dreht sich – die Vergangenheit
    Was zeichnet „Kultur“ aus? Niedergang des Römischen Reiches: Wahrsagerei und Praktiken aller Art. Das Orakel von Delphi. Die Schließung der Mysterienschulen: der Verlust spirituellen Bewusstseins. Übergangsperioden: Zustrom neuer Ideen. Das tiefe Wissen der babylonischen Astronom-Astrologen. Weitergabe der „Alten Weisheit“ von Generation zu Generation; spätere Entstellungen. Karmische Gerechtigkeit und karmisches Gesetz; spirituelle und intellektuelle Verdunkelung. Neue Ideen für Entdeckungen im Mittelalter. Wissenschaftliche und materialistische Wende. Die „Drehung des Rades“: Auswirkung auf das menschliche Schicksal und Denken. Zyklisch bedingt brachte H. P. Blavatsky dem Westen die Theosophie. Die ewig bestehenden und unveränderbaren Naturgesetzmäßigkeiten. Theorien und Hypothesen ändern sich zugunsten neuer Erkenntnisse. Eine fundamentale Weisheit – die Kenntnis der Dinge an sich.

    Kapitel 6: Das Rad dreht sich – die Gegenwart
    Westliches Denken Ende des 19. Jahrhunderts: großes Konfliktpotenzial; Verbreitung philosophischer und religiöser Systeme des Ostens; Gegenpol zu westlicher Intoleranz. Nährboden für Spiritismus. In diese Welt brachte H. P. Blavatsky 1875 das zeitlose Wissen der Theosophie; Gründung der Gesellschaft; Pionierarbeit; weltweite Verbreitung. Theosophie einst universal verbreitet; Spuren in jeder großen Religion und Philosophie zu finden. Sogenannter „Zufall“: Ursache und Wirkung in Tätigkeit; Karman; ausgleichende Gerechtigkeit; gleichbedeutend mit Verantwortung. Beschleunigung in Wissenschaft und Forschung; Beweis für die Existenz unsichtbarer Daseinsbereiche. Frühere Vorstellungen über die Seele, Reinkarnation, Wiedergeburt und Höllen. Die atomistische Schule der Griechen: ihr Einfluss auf Newton und Huxley. Kraft und Materie: eins und doch getrennt? Das „Absolute“, seine ursprüngliche Bedeutung. Raum-Zeit-Kraft. Mâyâ, die große Illusion. Das Universum: ein ungeheurer Organismus, jeder Teil ist mit jedem anderen verbunden. Relativität, oft missverstanden. Interkosmische Zirkulationen. Das Rad dreht sich: einer wissenschaftlichen Ära folgt eine philosophische Ära.

    Personenverzeichnis

    Index