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(No) more Future! 24 Science-Fiction-Stories

7

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2022

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

298

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,9 cm

Gewicht

406 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7562-1831-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2022

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

298

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,9 cm

Gewicht

406 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7562-1831-8

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Nirvia

    aus Osterholz-Scharmbeck

    5/5

    30.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr unterhaltende Anthologie!

    Hier bekommen wir 24 Geschichten aus dem SF Genre die sich um ganz verschiedene Handlungen drehen. Manchmal geht es um den Weltraum, um fremde Planeten, oder um Umweltkatastrophen, Endzeitszenarien. So ist eine große Abwechslung geboten die in einem tollen Schreibstil verfasst ist. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten und ich möchte unbedingt mehr vom Autor Olaf Lahayne lesen.

  • F.A.

    aus Wien

    5/5

    24.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Geistreiche Science Fiction

    Kurzgeschichten haben es im deutschsprachigen Raum leider recht schwer; am besten ›gehen‹ wohl noch Kurzgeschichten im Genre der Science Fiction. Hier haben wir es mit einer Sammlung von 24 SF-Geschichten zu tun, die, wie der Anhang verrät, zum Großteil bereits in anderen Anthologien und Zeitschriften erschienen waren. Das ist eine mögliche Erklärung für die Diversität der Texte, sowohl was Inhalt, Stil und Länge betrifft; letztere liegt zwischen 3 und 32 Seiten. All das sorgt für Abwechslung! Erfreulich abwechslungsreich ist auch der Stil bzw. die Erzähltechnik. Viele Geschichten spielen in einer (sehr) nahen Zukunft; die fernste Zukunft ist, glaube ich, das Jahr 2333; zwei sind sogar in der Vergangenheit angesiedelt. Im übrigen kann ich dem Klappentext voll zustimmen: „Die Erzählungen sind teils utopisch, teils dystopisch, angesiedelt auf der Erde und im Weltall [...] Mit dabei sind die üblichen Verdächtigen (Außerirdische, Astronauten und Zeitreisende), doch auch Menschen wie Du und Ich, die sich mit den manchmal etwas zweifelhaften Errungenschaften von Technik und Gesellschaft herumschlagen.“ Speziell letzteres Muster findet sich in einer Reihe von Stories: Moderne Technik, die früher oder später aus diversen Gründen außer Kontrolle gerät. Das beginnt gleich bei den Bienen in der ersten Geschichte „Schwarmverhalten“, die außerdem ein Verschwörungs-Element aufweist, wie ebenfalls einige andere Texte. Aber auch so enthalten die meisten Geschichten ein überraschendes Element oder einen Handlungs-Twist. Die Geschichten sind durchaus flott erzählt, manchmal für meinen Geschmack zu flott; wo ich mir mehr Details, mehr erzählerische Breite gewünscht hätte, geht es teils arg holterdipolter voran. Aber das bringt wohl die Textform mit sich! Ich werde hier nicht auf alle Geschichten im Einzelnen eingehen. Hervorzuheben ist ev. „Relokation“, eine Story um die Besiedelung von Exoplaneten. Ein komplexer, origineller Plot, und wie in den meisten Texten mit einer ordentlichen Prise Humor erzählt (was im Genre eher selten ist, speziell im deutschsprachigen Raum). Etwas fragwürdig (wie bei ein paar anderen Texten) erscheint mir die Botschaft: Einerseits wird die moralische Verantwortung des (bzw. der) einzelnen betont; andererseits werden viele Figuren entmündigend behandelt. Denkanstoß oder antidemokratisches Denken? Wie auch immer: Die Figuren sind (falls genug Raum gegeben ist) erfreulich differenziert und sozusagen mit Liebe gezeichnet; Karikaturen und Kanonenfutter (wie so oft im Genre) gibt es hier nicht. Stattdessen (zumeist) geistreiche Unterhaltung, die einen aber auch oft nachdenklich zurücklässt. Ich kann mir denken, dass man das als Kurzgeschichten-Autor*in vermutlich ungern hört: Aber ich würde mich freuen, mal einen Roman des Autors zu lesen!

  • rewareni

    aus wien

    4/5

    20.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    SF Geschichten

    In der Science- Fiction Anthologie ,,( No) more Future!“ lässt der Autor Olaf Lahayne in 24 Geschichten in der nahen und fernen Zukunft den Leser schmunzeln, rätseln und auch nachdenken. Man findet dabei eine Vielzahl an verschiedenen Geschichten, die auf der Erde, auf dem Mond oder in einem Raumschiff spielen. Dabei werden seine Protagonisten immer wieder auf eine mehr oder weniger harte Probe gestellt, wo auch so mancher sein Leben dabei verliert. Es gibt tragische Helden, die versuchen die Menschheit zu retten, aber auch solche, denen der finanzielle Gewinn wichtiger ist als das gute Gewissen. Egal ob man Aliens trifft oder ferngesteuerte Autos, man wird immer gut unterhalten. Die eine oder andere Geschichte war zwar für mich nicht immer gleich zu durchschauen, aber der Großteil war interessant und hat auch immer wieder einen Überraschungsfaktor geboten. Für den Autor hat dabei auch immer wieder der Klimaschutz und der Gedanke, wie es mit unserem Planeten weitergehen könnte, eine Rolle gespielt wo es spannende und auch witzige Geschichten gegeben hat. Eine bunte Mischung wird dem Leser dabei geboten, wo man Eintauchen kann in eine spannende Science Fiction Welt und man dabei gut unterhalten wird.

  • Samyukti

    aus Schwäbisch Gmünd

    4/5

    06.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Abwechslungsreiche Sammlung von SF-Kurzgeschichten

    Ich muss gestehen, dass dies meine erste Anthologie von SF-Kurzgeschichten gewesen ist, die ich tatsächlich bis zum Ende mit Freude gelesen habe. Jede einzelne Geschichte ist handwerklich gut geschrieben und liest sich leicht und flüssig. Was mir besonders gut gefallen hat, sind die unterschiedlichen Stilmittel, derer sich der Autor bedient. So unterscheiden sich die Geschichten nicht nur inhaltlich – was zu erwarten ist - , sondern auch in ihrer Form. Jede Geschichte präsentiert sich damit als literarisches Überraschungsei, das mir viel Lesevergnügen bereitet hat. Hintergrundthema sind häufig die Herausforderungen unserer Zeit: allem voran der Klimawandel, Digitalisierung der Gesellschaft, aber auch interplanetarische Raumfahrt uvm. Jedes Thema ist aus meiner Sicht sehr gut recherchiert und wird mit einer gefälligen Mischung aus Science und Fiction präsentiert. Bei 24 Science-Fiction-Stories ist es nur verständlich, dass manche Geschichten einen nicht in dem Maße packen, wie andere. Für mich gab es nur sehr wenige Stories, mit denen ich kaum etwas anfangen konnte. Insgesamt ein lesenswertes Buch, nicht nur für Freunde von SF-Kurzgeschichten.

  • Bewertung

    aus Semmering

    5/5

    21.08.2018

    eBook (ePUB)

    Science-Fiction mit Witz und Geist

    Nach der Leseprobe habe ich mir jetzt auch die komplette Sammlung des Autors besorgt, und auch hier sind die Texte auf hohem Niveau und erfreulich vielseitig. Die erste Geschichte (nach den drei Texten aus der Gratis-Leseprobe) ist offenbar die preisgekrönte (oder 'nur' nominierte?) Geschichte "Relokation"; es ist auch der längste und komplexeste Text in der Sammlung. Geschildert werden die Erlebnisse von Neusiedlern auf einem Exoplaneten, wo es bereits eine menschliche Ansiedlung gibt. Die Gesellschaft, die die Neuankömmlinge dort vorfinden, entspricht aber herzlich wenig ihren Erwartungen. Soll man sich den Gegebenheiten anpassen, soll man Widerstand leisten - und wenn ja, wie? Auch wenn sie gut 500 Jahre in der Zukunft spielt, ist die Thematik höchst aktuell - oder eigentlich eher zeitlos? Der flott erzählte Plot sorgt jedenfalls für mehrere Überraschungen. Erfreulich auch der ironische, stilsichere Erzählstil, der Genre-typische Klischees weitgehend vermeidet. Die übrigen Geschichten sind deutlich kürzer, aber nicht weniger vielfältig. Sie führen etwa in eine recht nahe Zukunft ("Easy Drive"), in der sich die Akteure mit den Tücken der modernen Fahrzeug-Technik herumschlagen müssen. Auch Zeitreisen kommen vor ("Kommt Zeit, kommt Rat"), wobei hier dieses Thema einerseits recht unkonventionell behandelt ist, andererseits mich die antidemokratische Botschaft schon etwas befremdete. Bei der Leseprobe habe ich moniert, dass sie mir etwas zu dystopisch geraten ist. Das gilt eigentlich auch für die komplette Sammlung, doch wird der Eindruck gemildert durch den ironischen Ton, der die meisten Texte durchzieht. Bei der abschließenden Geschichte ("Eden 2") bin ich mir nicht sicher, ob sie eher Zuversicht oder Pessimismus predigt. Jedenfalls sorgt sie für einen nachdenklich machenden Ausklang.

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