• Produktbild: Die Melodie der Villa Winter
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Die Melodie der Villa Winter Roman | Historischer Liebesroman im Berlin der 20er Jahre und in der Gegenwart

15

21,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

492

Maße (L/B/H)

18,9/11,8/4,5 cm

Gewicht

462 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50596-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

492

Maße (L/B/H)

18,9/11,8/4,5 cm

Gewicht

462 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50596-3

Herstelleradresse

Piper
Georgenstraße 4
80799 München
DE
info@piper.de

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  • NiniSte

    aus Kiel

    5/5

    28.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Liebe zur Musik und ein großes Geheimnis

    In ihrem Roman,, Die Melodie der Vila Winter " erzählt Anett Diell mit wunderschönen leisen , zarten und auch dramatischen lauten Klängen eine großartige Familiengeschichte auf zwei Zeitebebenen.   Im Jahr 1924 bekommt Emilia Sommer,  die in einem Waisenhaus aufwuchs, eine Anstellung als Musiklehrerin der  9 jährigen Marina. Dafür fährt sie mit dem Rad zur herrschaftlichen Villa Winter, die vor den  Toren Berlins liegt.  Diese Villa ist etwas ganz besonderes für Emilia.  In jeder Ecke spürt sie , wie sie klingt, die Melodie der Villa  Winter. Marina ist ein aufgewecktes, sehr talentiertes Mädchen,  welches sich schnell ins Herz ihrer Lehrerin spielt. Als Emilia auf den Herrn des Hauses , Paul Fairmann , trifft, ist es zunächst alles andere als Sympathie.  Doch nach einer Weile spüren sie trotz aller Gegensätze  eine starke Anziehung.  Emilia schafft es , Zugang zu seinem gebrochenem Herzen zu finden . Sie werden eins wie Töne zu einem Lied werden . Emilia wird  geschätzter und geliebter Teil der Familie, überglücklich planen sie eine gemeinsame Zukunft. Bis ein furchtbares Unglück geschieht und die Vergangenheit Paul einholt.  Aus Liebe  trifft  Emilia eine schwere Entscheidung .  Die zweite Zeitebebene  spielt 80 Jahre später. 2004 feiert Marina ihren 90. Geburtstag in der Villa Winter.  Sie und ihre jüngere  Schwester Maresa haben in der Villa eine erstklassige Musikakademie erschaffen. Ihre Enkelin Elodie ist ebenso musikalisch talentiert wie einst Marina. Noch während der Feier  verstirbt  Maresa völlig unerwartet.  Bei ihr findet ihre Enkelin Elodie die Hälfte   eines zerrissenen Briefes, welcher  mutmaßlich den Tod Maresas ausgelöst hat. Elodie möchte herausfinden,  warum dieser Brief Maresa so schockiert hat. Unterstützung bekommt sie dabei von Charlie . Ihr Vater verbietet ihr allerdings aus unerklärlichen Gründen den Umgang mit ihm. Doch sie lässt sich nicht aufhalten.  So kommen die beiden bald einem großen  Geheimnis auf die Spur, welches das Schicksal der Familie seit so vielen Jahren bestimmt.   Während mich zunächst die Vergangenheit stärker fesselte,  nahm die Geschichte im Verlauf so an Spannung auf, daß ich nicht mehr aufhören konnte weiter zu lesen.  Die Geschehnisse beider Zeitebebenen flossen so geschickt ineinander,  daß ich mit den Protagonisten mitgefiebert habe. Ihre Gedanken,  Gefühle,   Liebe, Hoffnung und  Ängste  waren so deutlich zu spüren. Genauso deutlich wie Emilia jede Stimmung  , jeden Charakter und seine Ausstrahlung wie ein Musikstück  hören und spüren konnte. In jeder Zeile waren leise und auch laute Töne, ganze Lieder und Melodien vorhanden.   Ganz hervorragend hat Anett Diell den Zeitgeist der 20er Jahre dargestellt. Die Erfindungen wie z. Bsp. der ersten Rolltreppe  und der schillernde Glanz der Goldenen Zwanziger , die Bars und Clubs, , das Aufstreben der Filmindustrie in vielen Facetten  ist so authentisch beschrieben,  daß ich mich mittendrin im Berliner Leben fühlte.  Emilia,  Marina , Paul und seine Schwester Charlotte waren mir  von Beginn an sympathisch , ich habe sie sofort liebgewonnen. Auch Elodie und Charlie sind ganz bezaubernd,  ihre zurückhaltende und dennoch wachsende Zuneigung zueinander gefiel mir sehr.  Auch ihr Ehrgeiz, trotz aller Hindernisse,   das Geheimnis , die Verbindung zweier scheinbar verfeindeter Familien zu lösen, hat mich beeindruckt.   Durch den großartigen und bildhaften Schreibstil,  hat mich diese wunderbare Geschichte vom ersten Satz an in den Bann gezogen.  Es fiel mir .äußerst schwer , das Buch aus der Hand zu legen und am Ende die liebgewonnenen Personen zu verlassen.   Von ganzem Herzen gibt es für diesem äußerst gefühlvollen und spannenden Roman eine  hundertprozentige Leseempfehlung.  Lasst Euch entführen in die Welt der Musik , in die goldenen 20er Jahre und in die grandiose und spannende Familiengeschichte mit Intrigen und unerwarteten Wendungen.  

  • niniste

    aus Kiel

    5/5

    28.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    In ihrem Roman,, Die Melodie…

    In ihrem Roman,, Die Melodie der Vila Winter " erzählt Anett Diell mit wunderschönen leisen , zarten und auch dramatischen lauten Klängen eine großartige Familiengeschichte auf zwei Zeitebebenen.   Im Jahr 1924 bekommt Emilia Sommer,  die in einem Waisenhaus aufwuchs, eine Anstellung als Musiklehrerin der  9 jährigen Marina. Dafür fährt sie mit dem Rad zur herrschaftlichen Villa Winter, die vor den  Toren Berlins liegt.  Diese Villa ist etwas ganz besonderes für Emilia.  In jeder Ecke spürt sie , wie sie klingt, die Melodie der Villa  Winter. Marina ist ein aufgewecktes, sehr talentiertes Mädchen,  welches sich schnell ins Herz ihrer Lehrerin spielt. Als Emilia auf den Herrn des Hauses , Paul Fairmann , trifft, ist es zunächst alles andere als Sympathie.  Doch nach einer Weile spüren sie trotz aller Gegensätze  eine starke Anziehung.  Emilia schafft es , Zugang zu seinem gebrochenem Herzen zu finden . Sie werden eins wie Töne zu einem Lied werden . Emilia wird  geschätzter und geliebter Teil der Familie, überglücklich planen sie eine gemeinsame Zukunft. Bis ein furchtbares Unglück geschieht und die Vergangenheit Paul einholt.  Aus Liebe  trifft  Emilia eine schwere Entscheidung .  Die zweite Zeitebebene  spielt 80 Jahre später. 2004 feiert Marina ihren 90. Geburtstag in der Villa Winter.  Sie und ihre jüngere  Schwester Maresa haben in der Villa eine erstklassige Musikakademie erschaffen. Ihre Enkelin Elodie ist ebenso musikalisch talentiert wie einst Marina. Noch während der Feier  verstirbt  Maresa völlig unerwartet.  Bei ihr findet ihre Enkelin Elodie die Hälfte   eines zerrissenen Briefes, welcher  mutmaßlich den Tod Maresas ausgelöst hat. Elodie möchte herausfinden,  warum dieser Brief Maresa so schockiert hat. Unterstützung bekommt sie dabei von Charlie . Ihr Vater verbietet ihr allerdings aus unerklärlichen Gründen den Umgang mit ihm. Doch sie lässt sich nicht aufhalten.  So kommen die beiden bald einem großen  Geheimnis auf die Spur, welches das Schicksal der Familie seit so vielen Jahren bestimmt.   Während mich zunächst die Vergangenheit stärker fesselte,  nahm die Geschichte im Verlauf so an Spannung auf, daß ich nicht mehr aufhören konnte weiter zu lesen.  Die Geschehnisse beider Zeitebebenen flossen so geschickt ineinander,  daß ich mit den Protagonisten mitgefiebert habe. Ihre Gedanken,  Gefühle,   Liebe, Hoffnung und  Ängste  waren so deutlich zu spüren. Genauso deutlich wie Emilia jede Stimmung  , jeden Charakter und seine Ausstrahlung wie ein Musikstück  hören und spüren konnte. In jeder Zeile waren leise und auch laute Töne, ganze Lieder und Melodien vorhanden.   Ganz hervorragend hat Anett Diell den Zeitgeist der 20er Jahre dargestellt. Die Erfindungen wie z. Bsp. der ersten Rolltreppe  und der schillernde Glanz der Goldenen Zwanziger , die Bars und Clubs, , das Aufstreben der Filmindustrie in vielen Facetten  ist so authentisch beschrieben,  daß ich mich mittendrin im Berliner Leben fühlte.  Emilia,  Marina , Paul und seine Schwester Charlotte waren mir  von Beginn an sympathisch , ich habe sie sofort liebgewonnen. Auch Elodie und Charlie sind ganz bezaubernd,  ihre zurückhaltende und dennoch wachsende Zuneigung zueinander gefiel mir sehr.  Auch ihr Ehrgeiz, trotz aller Hindernisse,   das Geheimnis , die Verbindung zweier scheinbar verfeindeter Familien zu lösen, hat mich beeindruckt.   Durch den großartigen und bildhaften Schreibstil,  hat mich diese wunderbare Geschichte vom ersten Satz an in den Bann gezogen.  Es fiel mir .äußerst schwer , das Buch aus der Hand zu legen und am Ende die liebgewonnenen Personen zu verlassen.   Von ganzem Herzen gibt es für diesem äußerst gefühlvollen und spannenden Roman eine  hundertprozentige Leseempfehlung.  Lasst Euch entführen in die Welt der Musik , in die goldenen 20er Jahre und in die grandiose und spannende Familiengeschichte mit Intrigen und unerwarteten Wendungen.  

  • Philotine

    5/5

    17.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Roman, der nachklingt

    „Die Melodie der Villa Winter“ spielt auf zwei Zeitebenen, die durch die Villa Winter verbunden sind. Im Jahre 1924, als die junge Musiklehrerin Emilia Sommer in die Villa kommt, um die neunjährige Marina, Tochter des Hauses, in Gesang und verschiedenen Instrumenten zu unterrichten. Das Mädchen lebt dort mit ihrer Mutter und einigen Bediensteten in der Villa. Der Mann des Hauses, Paul, glänzt meistens durch Abwesenheit. Als Emilia und Paul sich schließlich begegnen, verbindet sie ein zartes Band. Trotz ihres Standesunterschiedes nähern sie sich einander an. Die zweite Erzählebene findet im Jahre 2004 statt. Marina ist nun 90 Jahre alt und Großmutter. Ihre Enkelin Elodie, eine junge und begabte Musikerin, leidet unter ihrem besitzergreifenden Vater, der das Leben seiner Tochter kontrollieren will. Als sie einen jungen, ungewöhnlichen Mann kennenlernt, versucht er sich einzumischen. Als ein alter, geheimnisvoller Brief auftaucht, macht sie sich auf der Suche eines Familiengeheimnisses. Das Buch versetzt einen in die Atmosphäre der Villa Winter und in das Berlin der 1920er Jahre. Scheint zunächst alles wie Gold und Glanz, so ist es doch nicht überall so, wenn man genauer hinsieht. Die Liebe zur Musik kommt in jedem Kapitel zum Ausdruck. Die Entwicklung der Geschehnisse ist glaubwürdig und spannend. Die Sprache ist gehoben und mit vielen Fremdwörtern versehen, was beim Lesen einen gewissen Anspruch erhebt. Man fühlt sich beim Lesen gut unterhalten, es wird dank der Geschehnisse nicht langweilig und man hört die Stimmen und Geräusche wortwörtlich klingen.

  • Bewertung

    5/5

    03.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Es beginnt mit einem Herz für Musik

    Anett Diell gelingt es Musik bei mir als Leser hörbar zu machen. Die unkonventionelle Musiklehrerin Emilia legt in den 20ern den wunderschönen Grundstock für die Musikakademie in der Villa Winter. 2004 lernen wir die junge, begabte Musikerin Elodie kennen, welche hier studiert. Der Roman handelt von Träumen, Liebe, Musik, Leidenschaft, Tränen .. dem Leben einst und heute. Anett Diell schreibt und beschreibt die Zeit und die Personen, ja und vor allem die Musik mit einer Leidenschaft die es Freude macht zu lesen und im Geist zu hören. Ein Roman, der lang aber niemals langweilig war, im Gegenteil. Tolles Leseerlebnis.

  • Bewertung

    5/5

    17.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine gelungene Mischung aus Spannung, Tragik und Romantik!

    Schon nach der Leseprobe wusste ich, ich werde dieses Buch lieben! Und so kam es auch ;) Wir erleben die Villa Winter auf zwei Zeitebenen. Emilia Sommer kommt 1924 als Musiklehrerin auf den mondänen Landsitz der Fairmanns, um die junge Marina zu unterrichten. Im Jahr 2004 hingegen ist die Villa eine renommierte Musikakademie, an der Elodie Wagner als Teil der Familie studiert. Sie verliebt sich in den jungen Charlie Flimmer, der Elodies Vater allerdings so gar nicht gefällt. Dann erleidet Elodies Großmutter, die Gründerin der Akademie, einen plötzlichen Herzinfarkt. Elodie stößt auf ein Geheimnis, das weit zurück in der Vergangenheit liegt... Wie ich Romane mit solchen Geheimnissen liebe! Die Figuren sind in jeder Bewegung, jedem Satz lebendig, und man hat schon nach wenigen Seiten das Gefühl, sie gut zu kennen. Ich habe sie alle schnell ins Herz geschlossen. Ich habe mitgelitten, mich mit ihnen gefreut, mich mit ihnen verliebt! Hinzu kommt dieser geradezu melodische Erzählstil! Eine ganz besondere Stimmung umgibt diese beiden Geschichten, die sich am Ende zusammenfügen. Anett Diell versteht es, einen ganz in das Geschehen zu ziehen. Dabei verfasst sie so feine, geistreiche und bildhafte Sätze, die man teilweise wieder und wieder lesen muss, so schön sind sie! Noch dazu ist der Roman außerordentlich gut recherchiert! Ich hätte die letzten Kapitel so gern langsamer gelesen, weil ich nicht wollte, dass der Roman endet, aber das war angesichts der sich zuspitzenden Spannung unmöglich ;) Ich würde mehr Sterne vergeben, wenn es möglich wäre. Volle Leseempfehlung!

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