Andrew Johnsons Präsidentschaft und deren Auswirkung auf die Emanzipationsfrage während der Presidential Reconstruction Am Beispiel der Veto Message gegen die Civil Rights Bill vom März 1866
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
09.08.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
594 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346691637
Welche Hürden aber standen der Wahrnehmung der neu gewonnenen Freiheit im Kontext der frühen Reconstruction (1865-1867) im Wege? Wie wirkte sich die Amtszeit von Lincolns Nachfolger Andrew Johnson auf die Emanzipationspolitik aus? Welche Vorstellungen von Recht und Freiheit hatte der Präsident?
Die Arbeit soll diese Fragen anhand einer kritischen Quellenanalyse möglichst zielführend behandeln und dabei unterschiedliche Formen von Forschungsliteratur mit verschiedenen Perspektiven in die Erörterung einbeziehen. Es sollen die sogenannten Black Codes und das Freedmen's Bureau als bedeutende, einander entgegenwirkende Gewichte in der Emanzipationsfrage innerhalb der Analyse aufgegriffen sowie Johnsons rassistische Gesellschaftsvorstellung deutlich gemacht werden. So liegt dieser Arbeit die These zugrunde, nach der Andrew Johnson aus vornehmlich rassenideologischen Motiven, die er aber gegenüber dem Kongress unter dem Deckmantel von Einzelstaatenfreiheit und Verfassungskonformitätsproblemen zu verschleiern versuchte, die Emanzipation der Freedmen in den ersten Jahren der Reconstruction wo immer möglich behindert, wenn nicht langfristig aussichtslos gemacht hat und nie mehr als das Ende der Sklaverei vorsah.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice