Produktbild: Almirah

Almirah

1

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.08.2022

Verlag

Epubli

Seitenzahl

152

Maße (L/B/H)

0,8/12,5/19 cm

Gewicht

187 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7565-2324-5

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Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.08.2022

Verlag

Epubli

Seitenzahl

152

Maße (L/B/H)

0,8/12,5/19 cm

Gewicht

187 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7565-2324-5

Herstelleradresse

epubli
Köpenicker Str. 154a
10997 Berlin
Deutschland
Email: kontakt@epubli.de
Url: www.epubli.de
Telephone: +49 30 25559540

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Düsterer Roman Noir

Heather_H am 25.10.2022

Bewertungsnummer: 1812740

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

*INHALT* Linus Korte ist Privatdetektiv und lebt in einer dystopischen Welt. Als er der Schauspielerin Almirah zum ersten Mal begegnet, verliebt er sich spontan. Tatsächlich erklärt sie sich bereit, mit ihm Essen zu gehen, und scheint seine Gefühle zu erwidern. Viel zu spät merkt Linus, wie verhängnisvoll ihre Begegnung war, und welche Folgen sie hat... *MEINE MEINUNG* Mir hat die Geschichte im Grunde ganz gut gefallen, aber sie konnte mich nicht ganz überzeugen. Der Roman ist - wie das Cover schon andeutet - recht düster und lässt tief in menschliche Abgründe blicken. Ich war mir dessen bewusst, musste aber bei einigen Szenen trotzdem schlucken. Es gibt keine Kapitel, aber ich hätte mir eine Unterteilung gewünscht. Der Erzähler wechselt, nur durch einen etwas größeren Absatz gekennzeichnet, zwischen Linus (Ich-Erzähler) und anderen Figuren (personaler Erzähler). Den ersten Wechsel habe ich gar nicht verstanden und dachte erst, dass Linus die Szene beobachtet. Ich musste den Absatz zweimal lesen, um zu begreifen, dass dies nicht der Fall ist. Hier hätte eine deutlichere Trennung geholfen. Der Autor hält sich sehr mit Beschreibungen zurück und dass es sich um eine Dystopie handelt, wird nicht von Anfang an klar, und auch im weiteren Verlauf nur durch Kommentare oder Randbemerkungen hier und da. Hier hätte ich mir etwas mehr Einführung und Beschreibung gewünscht, um auch wirklich in der Welt anzukommen und mir die Szenerie und die Umstände besser vorstellen zu können. Der Schreibstil an sich lässt sich relativ flüssig lesen, konnte mich aber nicht wirklich fesseln. Der Autor hat sich Mühe mit seinen Figuren gegeben, überrascht auch mit Wendungen in der Geschichte, und dafür musste ich ihm am Ende Respekt zollen - aber irgendwie ist der Funke nicht ganz über gesprungen.

Düsterer Roman Noir

Heather_H am 25.10.2022
Bewertungsnummer: 1812740
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

*INHALT* Linus Korte ist Privatdetektiv und lebt in einer dystopischen Welt. Als er der Schauspielerin Almirah zum ersten Mal begegnet, verliebt er sich spontan. Tatsächlich erklärt sie sich bereit, mit ihm Essen zu gehen, und scheint seine Gefühle zu erwidern. Viel zu spät merkt Linus, wie verhängnisvoll ihre Begegnung war, und welche Folgen sie hat... *MEINE MEINUNG* Mir hat die Geschichte im Grunde ganz gut gefallen, aber sie konnte mich nicht ganz überzeugen. Der Roman ist - wie das Cover schon andeutet - recht düster und lässt tief in menschliche Abgründe blicken. Ich war mir dessen bewusst, musste aber bei einigen Szenen trotzdem schlucken. Es gibt keine Kapitel, aber ich hätte mir eine Unterteilung gewünscht. Der Erzähler wechselt, nur durch einen etwas größeren Absatz gekennzeichnet, zwischen Linus (Ich-Erzähler) und anderen Figuren (personaler Erzähler). Den ersten Wechsel habe ich gar nicht verstanden und dachte erst, dass Linus die Szene beobachtet. Ich musste den Absatz zweimal lesen, um zu begreifen, dass dies nicht der Fall ist. Hier hätte eine deutlichere Trennung geholfen. Der Autor hält sich sehr mit Beschreibungen zurück und dass es sich um eine Dystopie handelt, wird nicht von Anfang an klar, und auch im weiteren Verlauf nur durch Kommentare oder Randbemerkungen hier und da. Hier hätte ich mir etwas mehr Einführung und Beschreibung gewünscht, um auch wirklich in der Welt anzukommen und mir die Szenerie und die Umstände besser vorstellen zu können. Der Schreibstil an sich lässt sich relativ flüssig lesen, konnte mich aber nicht wirklich fesseln. Der Autor hat sich Mühe mit seinen Figuren gegeben, überrascht auch mit Wendungen in der Geschichte, und dafür musste ich ihm am Ende Respekt zollen - aber irgendwie ist der Funke nicht ganz über gesprungen.

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Almirah

von Stefan Simon

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