Produktbild: Konjunktives Erfahrungswissen Lehramtsstudierender zu Inklusion

Konjunktives Erfahrungswissen Lehramtsstudierender zu Inklusion

49,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

30.08.2022

Verlag

Verlag Julius Klinkhardt

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

23,4/16,3/2,4 cm

Gewicht

608 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7815-2528-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

30.08.2022

Verlag

Verlag Julius Klinkhardt

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

23,4/16,3/2,4 cm

Gewicht

608 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7815-2528-3

Herstelleradresse

Klinkhardt, Julius
Ramsauer Weg 5
83670 Bad Heilbrunn
DE

Email: vertrieb@klinkhardt.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Konjunktives Erfahrungswissen Lehramtsstudierender zu Inklusion
  • 1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
    2 Annäherung an den Begriff Inklusion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
    2.1 Inklusion als normatives Leitprinzip der Pädagogik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
    2.2 Das Spannungsverhältnis von Inklusion und Exklusion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
    2.3 Differenztheoretische Überlegungen im Kontext von Inklusion . . . . . . . . . . . . . . . 29
    2.4 Inklusion aus einer menschenrechtlichen Perspektive . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
    2.5 Zwischenresümee: reflexiver Umgang mit Inklusion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45
    3 Verwirklichung inklusiver Bildung in Schule und Unterricht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
    3.1 Anforderungen an die Realisierung schulischer Inklusion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
    3.2 Verantwortungsverteilung für die Realisierung schulischer Inklusion aus
    einer governance-analytischen Perspektive . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
    3.3 Bedeutung der Lehrkraft für schulische Inklusion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
    4 Entwicklung eines praxeologisch-orientierten Wissensbegriffs als
    forschungsleitenden Begriff der Studie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59
    4.1 Einführung in das Habituskonzept nach Pierre Bourdieu . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
    4.1.1 Der Habitus als Ausdruck sozialer Strukturen des Kollektivs . . . . . . . . . . . . 61
    4.1.2 Habitusformierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
    4.1.3 Möglichkeiten der Habitustransformation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
    4.2 Wissen als Begriff in der Wissenssoziologie Karl Mannheims . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
    4.2.1 Die Bestimmung des Denkens und der Einfluss des Phänomens der
    Seinsverbundenheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
    4.2.2 Die Seinsrelativität der Aspektstruktur des Denkens bzw. des Denkstils . . 69
    4.2.3 Entwicklung des Denkens und Möglichkeiten der Transformation in
    der Tradition Mannheims . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
    4.3 Wissen und Verstehen als Gemeinsamkeit von Bourdieu und Mannheim . . . . . . 73
    4.4 Die praxeologische Wissenssoziologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
    4.4.1 Die Unterscheidung kommunikativen und konjunktiven Wissens in
    der praxeologischen Wissenssoziologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
    4.4.2 Der konjunktive Erfahrungsraum (im weiteren Sinn) als praxeologisches
    Handlungsmodell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
    4.4.3 Konjunktive Erfahrungsräume in der Organisationen Schule . . . . . . . . . . . . 82
    4.4.4 Unterscheidung zwischen implizitem und explizitem Wissen bzw.
    zwischen einer performativen und einer propositionalen Performanz
    in der praxeologischen Wissenssoziologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84
    4.5 Konjunktives Erfahrungswissen als forschungsleitender Begriff der
    vorliegenden Studie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
    5 Konjunktives Erfahrungswissen als zentraler Kern von
    Lehrer*innenprofessionalität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89
    5.1 Annäherung an Lehrer*innenprofessionalität aus einer praxeologischen
    Perspektive . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
    5.2 Personalisierte Professionalität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95
    5.3 Konsequenzen für eine inklusionsorientierte Lehrer*innenbildung . . . . . . . . . . . . 97
    5.4 Konjunktives Erfahrungswissen als Teil der gegenwärtigen
    inklusionsorientierten Lehrer*innenbildungsforschung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
    6 Fragestellung der Studie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
    7 Forschungsdesign der Studie und ihre methodischen Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . 113
    7.1 Gruppendiskussionsverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113
    7.1.1 Konstitution und Organisation von Gruppendiskussionen . . . . . . . . . . . . . . 115
    7.1.2 Besonderheit der Eingangsphase einer Diskussion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117
    7.1.3 Ausrichtung an einem wissenssoziologischen Erkenntnisinteresse in
    der Wahl von Gruppendiskussionen als Erhebungsinstrument . . . . . . . . . . . 118
    7.2 Rekonstruktion des konjunktiven Erfahrungswissens mit der
    dokumentarischen Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119
    7.2.1 Verstehen und Interpretieren im Verständnis der dokumentarischen
    Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121
    7.2.2 Vorgehen der dokumentarischen Textinterpretation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124
    7.3 Sample und dokumentarische Interpretation in der vorliegenden Studie . . . . . . . 129
    8 Rekonstruktion inklusionsbezogenen konjunktiven Erfahrungswissens der
    Gruppe 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135
    8.1 Fallbeschreibung der Gruppe 1 – erster Erhebungszeitpunkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135
    8.1.1 Sequenz 1: Persönliche Bedeutung von Inklusion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135
    8.1.2 Sequenz 2: Einflüsse von Lehrkräften auf die Umsetzung von Inklusion . . 139
    8.1.3 Sequenz 3: Die Bedeutung von Leistung für die Umsetzung von
    Inklusion in Schule und Arbeitswelt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142
    8.1.4 Zusammenfassung – Herausarbeitung des inklusionsbezogenen
    konjunktiven Erfahrungswissens der Gruppe 1 – erster
    Erhebungszeitpunkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148
    8.2 Fallbeschreibung der Gruppe 1 – zweiter Erhebungszeitpunkt . . . . . . . . . . . . . . . . 152
    8.2.1 Sequenz 1: Persönliche Bedeutung von Inklusion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152
    8.2.2 Sequenz 2: (Persönliche) Beispiele für Inklusion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155
    8.2.3 Sequenz 3: Persönliche Erfahrungen mit Nicht-Zugehörigkeit bzw.
    Fremdheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160
    8.2.4 Zusammenfassung – Herausarbeitung des inklusionsbezogenen
    konjunktiven Erfahrungswissens der Gruppe 1 – zweiter
    Erhebungszeitpunkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161
    8.3 Vergleich der beiden Erhebungszeitpunkte von Gruppe 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163
    9 Rekonstruktion inklusionsbezogenen konjunktiven Erfahrungswissens der
    Gruppe 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167
    9.1 Fallbeschreibung der Gruppe 2 – erster Erhebungszeitpunkt . . . . . . . . . . . . . . . . 167
    9.1.1 Sequenz 1: Persönliche Bedeutung von Inklusion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167
    9.1.2 Sequenz 2: Verschiedene Beispiele für Inklusion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170
    9.1.3 Zusammenfassung – Herausarbeitung des inklusionsbezogenen
    konjunktiven Erfahrungswissens der Gruppe 2 – erster
    Erhebungszeitpunkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179
    9.2 Fallbeschreibung der Gruppe 2 – zweiter Erhebungszeitpunkt . . . . . . . . . . . . . . . 181
    9.2.1 Sequenz 1: Persönliche Bedeutung von Inklusion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182
    9.2.2 Sequenz 2: Frage der Notwendigkeit gesellschaftlicher Selektion . . . . . . 184
    9.2.3 Sequenz 3: Realisierungsmöglichkeiten von Inklusion . . . . . . . . . . . . . . . 188
    9.2.4 Zusammenfassung – Herausarbeitung des inklusionsbezogenen
    konjunktiven Erfahrungswissens der Gruppe 2 – zweiter
    Erhebungszeitpunkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193
    9.3 Vergleich der beiden Erhebungszeitpunkte von Gruppe 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195
    10 Rekonstruktion inklusionsbezogenen konjunktiven Erfahrungswissens der
    Gruppe 3 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199
    10.1 Fallbeschreibung der Gruppe 3 – erster Erhebungszeitpunkt . . . . . . . . . . . . . . . . 199
    10.1.1 Sequenz 1: Persönliche Bedeutung von Inklusion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199
    10.1.2 Sequenz 2: Erfahrungen mit Inklusion der Diskussionsteilnehmenden . . 202
    10.1.3 Sequenz 3: Erfahrungen mit als nicht inklusiv wahrgenommenen
    Situationen in den Seminaren ‚Gemeinsam Lernen‘ . . . . . . . . . . . . . . . . . . 206
    10.1.4 Sequenz 4: Einbindung des Seminarteilnehmers Raphael in die Spiele
    und die Seminargruppe im Kontext des Seminars ‚Gemeinsam Lernen‘ . 211
    10.1.5 Zusammenfassung – Herausarbeitung des inklusionsbezogenen
    konjunktiven Erfahrungswissens der Gruppe 3 – erster
    Erhebungszeitpunkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213
    10.2 Fallbeschreibung der Gruppe 3 – zweiter Erhebungszeitpunkt . . . . . . . . . . . . . . . 215
    10.2.1 Sequenz 1: Persönliche Bedeutung von Inklusion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 215
    10.2.2 Sequenz 2: Umsetzung schulischer Inklusion ist schwierig . . . . . . . . . . . . 219
    10.2.3 Sequenz 3: Behandlung von Schüler*innen mit dem
    sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf emotionale und soziale
    Entwicklung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225
    10.2.4 Zusammenfassung – Herausarbeitung des inklusionsbezogenen
    konjunktiven Erfahrungswissens der Gruppe 3 – zweiter
    Erhebungszeitpunkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 228
    10.3 Vergleich der beiden Erhebungszeitpunkte von Gruppe 3 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 230
    11 Rekonstruktion inklusionsbezogenen konjunktiven Erfahrungswissens der
    Gruppe 4 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 233
    11.1 Fallbeschreibung der Gruppe 4 – erster Erhebungszeitpunkt . . . . . . . . . . . . . . . . 233
    11.1.1 Sequenz 1: Persönliche Bedeutung von Inklusion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 233
    11.1.2 Sequenz 2: Schulsystembedingte Grenzen von Inklusion . . . . . . . . . . . . . 236
    11.1.3 Zusammenfassung des inklusionsbezogenen konjunktiven
    Erfahrungswissens der Gruppe 4 – erster Erhebungszeitpunkt . . . . . . . . 248
    11.2 Fallbeschreibung der Gruppe 4 – zweiter Erhebungszeitpunkt . . . . . . . . . . . . . . . 251
    11.2.1 Sequenz 1: Persönliche Bedeutung von Inklusion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251
    11.2.2 Sequenz 2: Persönliche Erfahrungen im Kontext von Inklusion . . . . . . . 257
    11.2.3 Zusammenfassung – Herausarbeitung des inklusionsbezogenen
    konjunktiven Erfahrungswissens der Gruppe 4 – zweiter
    Erhebungszeitpunkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265
    11.3 Vergleich der beiden Erhebungszeitpunkte von Gruppe 4 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267
    12 Generalisierende Interpretation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271
    12.1 Sinngenetischer Fallvergleich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271
    12.1.1 Nutzung sowie Reflexion universitärer & (schul-)praktischer
    Erfahrungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 273
    12.1.2 antizipierte Handlungsspielräume und -limitationen sowie die
    Einschätzung der eigenen Verantwortung für Inklusion . . . . . . . . . . . . . . 279
    12.1.3 Umgang mit Differenz und Leistung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 285
    12.1.4 Inklusion als normative Bedrohung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 290
    12.1.5 Zusammenfassung der sinngenetischen Interpretation . . . . . . . . . . . . . . . 296
    12.2 Soziogenetischer Fallvergleich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301
    12.2.1 Studierter Lehramtsstudiengang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301
    12.2.2 Veränderung im Verlauf des Studiums . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 304
    12.2.3 Zusammenfassung der soziogenetischen Interpretation . . . . . . . . . . . . . . 305
    13 Schlussbetrachtung und Implikationen für die Lehrer*innenbildung . . . . . . . . . . . . . 307
    Verzeichnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 313
    Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 313
    Abbildungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 336
    Tabellenverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 336
    Anhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 337
    Anhangsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 337
    Begriffsinventar für die Diskursanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 338
    Verschiedene Modi der Diskursorganisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 339
    Transkriptionssystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 340
    Sequenzierungen der Gruppendiskussionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 341