Produktbild: Atalanta

Atalanta

Aus der Reihe Romanzi
16

32,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.05.2023

Verlag

Flatiron Books

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

24/15,9/2,7 cm

Gewicht

474 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-250-85557-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.05.2023

Verlag

Flatiron Books

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

24/15,9/2,7 cm

Gewicht

474 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-250-85557-2

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bewertung

    5/5

    02.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Fantastisch und ermutigend

    Ich habe das Buch in der englischen Originalfassung regelrecht verschlungen. Ein wirklich tolles Buch mit spannenden Charakteren eingebettet in eine Welt voller Mythen. Die Autorin schafft es durch das gesamte Buch hinweg, einen in den Bann zu ziehen und in diese Welt eintauchen zu lassen. Nie langweilig und viel zu schnell ausgelesen.

  • Kristall86

    aus an der Nordseeküste

    5/5

    06.02.2024

    eBook (ePUB)

    Die jungfräuliche Jägerin Atalanta

    Klappentext: „König Jasus von Arkadien will einen Sohn und Erben. Er lässt seine Tochter Atalanta in der Wildnis aussetzen. Eine Bärin zieht das Mädchen auf, und Atalanta wird stark und wild, schneller und ausdauernder als jeder Krieger. Artemis, die jungfräuliche Göttin der Jagd, beschützt sie und schärft ihr ein, sich vor Männern in Acht zu nehmen. Doch Atalanta verliebt sich und geht mit den Argonauten auf Fahrt. Mit dem gestohlenen goldenen Vlies und der tödlichen Medea an Bord segelt Atalanta zurück nach Arkadien. Sie ist entschlossen, ihren Platz in der Welt zu finden, wo sie lieben und sie selbst sein kann.“ Erstens gibt es eine recht große Anzahl an Geschichten/ Überlieferungen rund um Atalante (ja, auch so kann man den Namen schreiben) und zweitens muss ich klar zugeben, hörte bei ihrer Geschichte immer mein Kopf auf mit Denken. Warum? Bis zu einem gewissen Punkt ist die Geschichte aus der Mythologie definitiv überliefert aber wie gesagt, ab Atalantes verlorenem Lauf und ihrer Heirat war ich verloren in der Vielzahl der Möglichkeiten was passiert hätte sein können oder auch nicht. Es gibt die Möglichkeit, dann diese, dann jene…Autorin Jennifer Saint schaffte, mal wieder, Klarheit und erzählt uns EINE Geschichte rund um Atalanta, ihrer Kindheit, ihrer Gang zu den Argonauten, das goldene Vlies uvm.. Wie gesagt, ist es eine von vielen Geschichten aber fest steht, Saint hat wieder Großartiges geschaffen und das auch noch verständlich und nachvollziehbar. Atalanta war also schon von Klein auf zur Kämpferin geboren. Erst ungeliebt und dann, als ihr Erfolg und ihre Gabe sichtbar war, war ihr Vater wieder bereit sie als Tochter anzuerkennen. Sie schwor sich einst einen ganz bestimmten Standpunkt: ihre Jungfräulichkeit sollte stets gewahrt werden. Ob sie es geschafft hat müssen Sie schon selbst erlesen! Fest steht jedenfalls, das goldene Vlies findet hier Erwähnung und noch jede Menge mehr Gestalten aus der griechischen Mythologie. Saint zeichnete hiermit jedenfalls eine starke Frau, eine Kämpferin jeglicher Art und ja, macht das Thema Mythologie sichtbar und greifbar. 5 Sterne wieder für diese äußerst spannende Geschichte rund um Atalanta!

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    16.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Atalanta wird direkt nach…

    Atalanta wird direkt nach ihrer Geburt von ihrem Vater ausgesetzt, eine Bärenmutter zieht sie zusammen mit ihrem Nachwuchs auf, schließlich wird sie von Artemis, der Göttin der Jagd, aufgenommen. Atalanta entwickelt sich zu einer starken und talentierten Jägerin, die schneller als jeder andere laufen kann, so dass Artemis sie schließlich ausschickt, sich zu ihren Ehren den Argonauten anzuschließen. Diese sind zwar zunächst gar nicht davon angetan, eine Frau in ihren Reihen aufzunehmen, entschließen sich aber dann doch dazu. Die Argonautensaga ist sicher den meisten zumindest in Grundzügen bekannt. Sie nimmt in diesem Roman einen großen Part ein, aber auch Atalantas Leben vor- und nachher wird erzählt. Die Autorin lässt dabei die Protagonistin selbst in Ich-Form erzählen, was der Geschichte guttut. Atalanta kommt mir trotzdem nicht so nahe, wie ich es mir gewünscht hätte, ihre Gedankengänge und Gefühle kann ich zwar verstehen, aber nicht immer nachempfinden. Das ist aber etwas, was vielen Romanen, die sie sich mit mythologischen Charakteren befassen, eigen ist, erzählt werden keine „normalen“ Leben, so dass man sich nicht unbedingt mit den Charakteren identifizieren kann. Atalantas Leben ist interessant, und auch immer wieder spannend. Artemis hat Atalanta zudem eine Bedingung gestellt. Schon vorher hat man erlebt, was Artemis von Männern hält, und wie sie mit Gefährtinnen umgeht, die Männern näher gekommen sind, egal ob gewollt oder, meist, ungewollt. Atalanta also soll die Finger von Männern lassen, gar nicht so einfach, wenn man auf einem Schiff voller Männer unterwegs ist, und darunter auch welche sind, die man mag. Dass Atalanta mit so vielen Helden unterwegs ist, und sich behaupten kann, gibt dem Roman einen feministischen Touch. Atalantas Name sagte mit erst einmal nichts, obwohl ich natürlich die Argonautensaga kenne, jetzt, nach dem Lesen, werde ich ihn wohl nie wieder vergessen. Ich habe während des Lesens viel gegoogelt, vor allem auch die anderen Argonauten, die Autorin erwähnt eine ganze Reihe, aber natürlich auch Atalanta. Der Autorin ist es in meinen Augen gut gelungen, die mythologischen Geschichten zu verarbeiten und atmosphärisch umzusetzen. Insgesamt hat mir der Roman sehr gut gefallen. Atalanta – ein Name, der nun in meinem Wissen um die griechische Mythologie seinen Platz gefunden hat. Der Roman ist atmosphärisch erzählt, und auch wenn mir die Protagonistin nicht so nahe gekommen ist, wie ich es erhofft habe, habe ich ihr Leben interessiert begleitet und den Roman gerne gelesen.

  • Birte H.

    5/5

    30.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mit „Atalanta“ widmet sich…

    Mit „Atalanta“ widmet sich die Autorin Jennifer Saint, nach Ariadne und Elektra einer weiteren Frauenfigur der griechischen Mythologie. Wie so oft finden sich in den antiken Texten nur Bruchstücke zu dieser außergewöhnlichen Frau, deren Geschichte hier von der Altphilologin Jennifer Saint erzählt wird. Wie so häufig beginnt auch die Geschichte von Atalanta damit, dass sie als Kind von ihrem Vater Iasos, dem König von Arkadien ausgesetzt wird, da dieser sich einen männlichen Nachkommen gewünscht hatte. Für den Beginn eines griechischen Mythos üblich wird das Kind jedoch von jemandem gefunden. Eine Bärin mit zwei Jungen nimmt sich ihrer an. Später kümmern sich die Göttin Artemis und ihre Gefährtinnen um das Mädchen, das sich schnell als begabte Jägerin herausstellen soll. Als Artemis Atalanta, als ihre Heldin auf die Fahrt der Argonauten schickt, stellt das einen radikalen Wandel in ihrem Leben dar. Die Geschichte ist vom Stil her sehr angenehm zu lesen. Auch die Geschichte an sich bleibt bis zum Ende spannend. Die Art und Weise, wie die Autorin versucht, die Lücken der antiken Überlieferung zu füllen ist für mich insgesamt sehr stimmig. Doch wer hier einen feministischen Roman erwartet, könnte enttäuscht sein. Meiner Meinung nach, würde lässt sich diese Geschichte, die auf den antiken Mythen beruht, aufgrund der Überlieferungslage kaum anders gestalten. Denn die antiken Texte, aber auch die bildlichen Überlieferungen stammen nun einmal in der Regel von Männern. Daher ist es nicht ganz leicht, diesen Stoff aus Sicht einer Frau neu zu erzählen. Mir persönlich hat die Geschichte gut gefallen und auch das Ende hat mir wirklich gut gefallen. Ich würde das Buch jedem empfehlen, der sich für die Antike und deren Mythen interessiert und starke Frauenfiguren mag.

  • Bewertung

    5/5

    23.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Atalanta

    Ich liebe Geschichten über die griechische Mythologie und finde es dementsprechend klasse, dass es immer mehr Neuinterpretationen gibt, besonders wenn sich diese mit Frauen beschäftigen, deren Geschichte nicht in aller Munde ist. Erst kürzlich habe ich Psyche und Eros gelesen, in dem Atalanta auch eine tragende Rolle spielt. So war ich sehr gespannt, auf ein Buch nur über sie und ob das, was ich schon von ihr weiß, sich mit der Interpretation von Jennifer Saint deckt. Zunächst muss ich noch sagen, dass ich das Cover sehr passend und ansprechend finde, tolle gestalterische Leistung. Nun aber zur Geschichte, diese konnte mich sogleich begeistern. Dies war mein erstes Buch von Jennifer Saint, aber es wird sicherlich nicht das Letzte sein, mir hat ihr Schreibstil unheimlich gut gefallen. Und auch wie sie die Geschichte erzählt. Ich finde es super, wie hier den zum Teil vergessenen Frauen aus der griechischen Mythologie eine Stimme gegeben wird. Atalanta ist wunderbar ausgearbeitet, wirkt echt und authentisch und es hat einfach Spaß gemacht ihre Geschichte zu lesen. Deswegen Empfehlung an alle, die auch von der griechischen Mythologie begeistert sind oder gerne Neuinterpretation über diese lesen. Zu genau, darf man es wie so oft bei Rettelings bitte nicht nehmen.

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