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Band 6

Das Los der Männer

Buch (Taschenbuch)

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

27649

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.10.2022

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

301

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

27649

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.10.2022

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

301

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,1 cm

Gewicht

332 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71036-6

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Das Los der Männer

Bewertung aus Wertingen am 05.02.2023

Bewertungsnummer: 1873852

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist inzwischen der 6. Band der Falkenbachsaga und er ist genauso interessant und informativ wie die Vorgänger es waren. ;Es ist das Jahr 1939 und in Deutschland beginnt der Krieg. Paul-Friedrich feiert ganz feudal seinen 60. Geburtstag, wobei natürlich die Nazigrößen nicht fehlen dürfen. Und mit viel Raffinesse versteht er es wie immer, sich als großer Gönner des Regimes darzustellen. Wilhelmine erhält nun endlich nach sehr langer Zeit einen Brief von Martin, sie weiß, dass er lebt. Clara ist schwanger, sie will keine Kinder haben wegen ihrer schlechten Kindheit. Deshalb sucht sie nach einem Weg, das Kind wegzumachen. Elisabeth stört sich plötzlich an Johannes Anwesenheit und die Heimlichtuerei, die damit verbunden ist. Und Irmas jüngste Tochter entwickelt die gleiche schlechten Eigenschaften. Sie hat diese von ihrem Vater geerbt. Und nun erfährt auch Käthe endlich von den Machenschaften Heinrichs. Wie immer, hat die Autorin hier gekonnt Geschichte mit Fiktion gemischt. Wir können z.B. hier ganz genau die Rede Hitlers zum Kriegsbeginn lesen. Auch Schwester Pia ist eine reelle Person. Auch dass im Krieg einige Firmen ihre eigene Produktion einstellen mußten, um Kriegswaren herzustellen,, ist nicht erfunden. Wir erfahren sehr viel über das Jahr 1939 und noch haben die Falkenbachs samt Verwandtschaft keine Einschränkungen. Sie fahren große Autos und haben noch ihre Bediensteten. Ellin Carsta schreibt so identisch, dass man sich mitten in diese Zeit hineinversetzt fühlt. Ihre Ausdrucksweise ist klar und deutlich verständlich, jedes Kapitel ist derart gut aufgebaut, dass man nicht mehr aufhören will zu lesen. Das Buch hat auch eine gewisse Spannung, die Familienzwistigkeiten sind wirklich sehr glaubhaft. Das Buch endet wie üblich mit einem Cliffhanger und man wartet sehnlichst und gespannt auf die Nummer sieben, die ja jetzt bald erscheint. Das Cover zeigt das wunderschöne Gut und nach dem Lesen des Buches wird auch klar, was die große Pferdestatue zu bedeuten hat.
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Das Los der Männer

Bewertung aus Wertingen am 05.02.2023
Bewertungsnummer: 1873852
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist inzwischen der 6. Band der Falkenbachsaga und er ist genauso interessant und informativ wie die Vorgänger es waren. ;Es ist das Jahr 1939 und in Deutschland beginnt der Krieg. Paul-Friedrich feiert ganz feudal seinen 60. Geburtstag, wobei natürlich die Nazigrößen nicht fehlen dürfen. Und mit viel Raffinesse versteht er es wie immer, sich als großer Gönner des Regimes darzustellen. Wilhelmine erhält nun endlich nach sehr langer Zeit einen Brief von Martin, sie weiß, dass er lebt. Clara ist schwanger, sie will keine Kinder haben wegen ihrer schlechten Kindheit. Deshalb sucht sie nach einem Weg, das Kind wegzumachen. Elisabeth stört sich plötzlich an Johannes Anwesenheit und die Heimlichtuerei, die damit verbunden ist. Und Irmas jüngste Tochter entwickelt die gleiche schlechten Eigenschaften. Sie hat diese von ihrem Vater geerbt. Und nun erfährt auch Käthe endlich von den Machenschaften Heinrichs. Wie immer, hat die Autorin hier gekonnt Geschichte mit Fiktion gemischt. Wir können z.B. hier ganz genau die Rede Hitlers zum Kriegsbeginn lesen. Auch Schwester Pia ist eine reelle Person. Auch dass im Krieg einige Firmen ihre eigene Produktion einstellen mußten, um Kriegswaren herzustellen,, ist nicht erfunden. Wir erfahren sehr viel über das Jahr 1939 und noch haben die Falkenbachs samt Verwandtschaft keine Einschränkungen. Sie fahren große Autos und haben noch ihre Bediensteten. Ellin Carsta schreibt so identisch, dass man sich mitten in diese Zeit hineinversetzt fühlt. Ihre Ausdrucksweise ist klar und deutlich verständlich, jedes Kapitel ist derart gut aufgebaut, dass man nicht mehr aufhören will zu lesen. Das Buch hat auch eine gewisse Spannung, die Familienzwistigkeiten sind wirklich sehr glaubhaft. Das Buch endet wie üblich mit einem Cliffhanger und man wartet sehnlichst und gespannt auf die Nummer sieben, die ja jetzt bald erscheint. Das Cover zeigt das wunderschöne Gut und nach dem Lesen des Buches wird auch klar, was die große Pferdestatue zu bedeuten hat.

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Endlich wieder auf Gut Falkenbach

Undine Sittel aus Remse am 01.11.2022

Bewertungsnummer: 1817368

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Heute möchte ich euch gern ,,die Falkenbachsaga,,Teil 6 ,,Das Los der Männer,,vorstellen und ans Herz legen. Von Anfang an war ich Fan der Falkenbachsaga. Mittlerweile habe ich nun Band 6 beendet und für mich persönlich ist es der beste Band,wenn man das überhaupt so sagen kann,denn gut sind sie alle. Dieser Band hat aber viele Situationen die mir ans Herz gingen. Immer wieder werden wir mit neuen oder alten Geheimnissen konfrontiert. Spannung inklusive. Dieser Band spielt 1939,mit Beginn des 2. Weltkrieges. Wilhelm Lehmann und Paul- Friedrich von Falkenbach sind in großer Sorge um ihre Söhne das sie vielleicht mit eingezogen werden. Paul-Friedrich wird alles versuchen und unternehmen um ihren Söhne das gleiche Schicksal zu ersparen welches er und seine Freunde im ersten Weltkrieg zu beklagen hatten. Vielleicht findet er einen Dreh um Gustav, Ferdinand und Leopold vor dem Kriegsdienst zu bewahren. Sie könnten die Firma so umstrukturieren das die Firma und die männlichen Arbeiter kriegsrelevant sind und unabkömmlich. Natürlich funktioniert das nicht mit ihrer Porzellanproduktion. Waffen, ja das könnte klappen. Waffen werden zu 100 Prozent im Krieg gebraucht,also müssen auch Arbeiter zur Verfügung stehen die die Produktion aufrecht erhalten können. Clara und Gustav sind noch immer Kinderlos und Gustav kann nicht verstehen warum. Nichts wünscht er sich sehnlichster als endlich Vater zu werden. Aber dann wird seine Frau Clara zufällig gesehen wie sie völlig aufgelöst aus einer Arztpraxis kommt. Und dieser Arzt steht im Ruf das er sich auch um ungewollte Probleme von Frauen kümmert. Warum geht Clara zu so einem Arzt, wo ihr Gustav doch selbst eine Arztpraxis hat. Ist sie etwa von jemandem anderen schwanger? Ausgerechnet Leopold Lehmann sieht Clara aus der Praxis kommen. Was wird er mit diesem brisantem Wissen anfangen? Und auch für Wilhelmine gibt es Neuigkeiten. Ihr über alles geliebter Martin Reinders hat sich per Brief bei ihr gemeldet. Er lebt,das ist für Wilhelmine erstmal das wichtigste. Sie kann wieder hoffen das es doch noch ein happy End für sie und Martin geben wird. Aber gibt es das wirklich? Und wie geht es mit dem einst verschollenen Johannes weiter? Er ist zwar wieder zu Hause, aber das darf eigentlich niemand wissen. Schließlich zählt er als Desserteur, das kann ihm auch nach sovielen Jahren noch angelastet werden. Ein Ausweg muß dringend gefunden werden. Geheimnisse wohin man schaut und das macht diesen Band so besonders. Wie immer hat es Ellin Carsta gut verstanden, alles mit der gehörigen Portion Spannung zu schreiben und es war zu keiner Zeit langatmig. Im Gegenteil, ich hätte gern noch weiterlesen wollen. Durch die immer wieder auftauchenden Geheimnisse der Familien, bleibt es spannend. Man kann sich gut in die Personen hineinversetzen und leidet teilweise gehörig mit ihnen. Besonders nahe ging mir in diesem Band das Schicksal von Clara und Wilhelmine. Ich kann euch zu 100 Prozent eine Leseempfehlung für dieses Buch geben und das mit verdienten 5* Und wieder einmal gilt mein Dank der Autorin, Ellin Carsta für diese tollen Lesemomente.
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Endlich wieder auf Gut Falkenbach

Undine Sittel aus Remse am 01.11.2022
Bewertungsnummer: 1817368
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Heute möchte ich euch gern ,,die Falkenbachsaga,,Teil 6 ,,Das Los der Männer,,vorstellen und ans Herz legen. Von Anfang an war ich Fan der Falkenbachsaga. Mittlerweile habe ich nun Band 6 beendet und für mich persönlich ist es der beste Band,wenn man das überhaupt so sagen kann,denn gut sind sie alle. Dieser Band hat aber viele Situationen die mir ans Herz gingen. Immer wieder werden wir mit neuen oder alten Geheimnissen konfrontiert. Spannung inklusive. Dieser Band spielt 1939,mit Beginn des 2. Weltkrieges. Wilhelm Lehmann und Paul- Friedrich von Falkenbach sind in großer Sorge um ihre Söhne das sie vielleicht mit eingezogen werden. Paul-Friedrich wird alles versuchen und unternehmen um ihren Söhne das gleiche Schicksal zu ersparen welches er und seine Freunde im ersten Weltkrieg zu beklagen hatten. Vielleicht findet er einen Dreh um Gustav, Ferdinand und Leopold vor dem Kriegsdienst zu bewahren. Sie könnten die Firma so umstrukturieren das die Firma und die männlichen Arbeiter kriegsrelevant sind und unabkömmlich. Natürlich funktioniert das nicht mit ihrer Porzellanproduktion. Waffen, ja das könnte klappen. Waffen werden zu 100 Prozent im Krieg gebraucht,also müssen auch Arbeiter zur Verfügung stehen die die Produktion aufrecht erhalten können. Clara und Gustav sind noch immer Kinderlos und Gustav kann nicht verstehen warum. Nichts wünscht er sich sehnlichster als endlich Vater zu werden. Aber dann wird seine Frau Clara zufällig gesehen wie sie völlig aufgelöst aus einer Arztpraxis kommt. Und dieser Arzt steht im Ruf das er sich auch um ungewollte Probleme von Frauen kümmert. Warum geht Clara zu so einem Arzt, wo ihr Gustav doch selbst eine Arztpraxis hat. Ist sie etwa von jemandem anderen schwanger? Ausgerechnet Leopold Lehmann sieht Clara aus der Praxis kommen. Was wird er mit diesem brisantem Wissen anfangen? Und auch für Wilhelmine gibt es Neuigkeiten. Ihr über alles geliebter Martin Reinders hat sich per Brief bei ihr gemeldet. Er lebt,das ist für Wilhelmine erstmal das wichtigste. Sie kann wieder hoffen das es doch noch ein happy End für sie und Martin geben wird. Aber gibt es das wirklich? Und wie geht es mit dem einst verschollenen Johannes weiter? Er ist zwar wieder zu Hause, aber das darf eigentlich niemand wissen. Schließlich zählt er als Desserteur, das kann ihm auch nach sovielen Jahren noch angelastet werden. Ein Ausweg muß dringend gefunden werden. Geheimnisse wohin man schaut und das macht diesen Band so besonders. Wie immer hat es Ellin Carsta gut verstanden, alles mit der gehörigen Portion Spannung zu schreiben und es war zu keiner Zeit langatmig. Im Gegenteil, ich hätte gern noch weiterlesen wollen. Durch die immer wieder auftauchenden Geheimnisse der Familien, bleibt es spannend. Man kann sich gut in die Personen hineinversetzen und leidet teilweise gehörig mit ihnen. Besonders nahe ging mir in diesem Band das Schicksal von Clara und Wilhelmine. Ich kann euch zu 100 Prozent eine Leseempfehlung für dieses Buch geben und das mit verdienten 5* Und wieder einmal gilt mein Dank der Autorin, Ellin Carsta für diese tollen Lesemomente.

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von Ellin Carsta

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