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Übertage

8

13,80 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

25.08.2022

Verlag

Hummelshain Verlag

Seitenzahl

212

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,4 cm

Gewicht

278 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943322-49-1

Beschreibung

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Paperback

Erscheinungsdatum

25.08.2022

Verlag

Hummelshain Verlag

Seitenzahl

212

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,4 cm

Gewicht

278 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943322-49-1

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Die erste Liebe

Bewertung am 05.03.2023

Bewertungsnummer: 1893601

Bewertet: Buch (Paperback)

Der Ich Erzähler Mic lebt in Essen,in der Nähe der Zeche Zollverein.Dort trifft er seine erste Liebe Luzi und verlebt ein paar Tage im Sommer,bevor sie ihn verläßt ,um in Glasgow zu studieren.Einige Jahre später wird er mit der Vergangenheit konfrontiert,wodurch sein Leben gehörig durcheinandergewirbelt wird. Meine Meinung: Die im Mittelpunkt stehende erste Liebe,das Erwachsenwerden ,die damit verbundenen Wünsche und Träume,hat der Autor quasi eingehüllt in die Liebe zum Ruhrgebiet und damit bei mir offene Türen eingerannt. Ich lebe auch im Ruhrgebiet und kenne die Zeche Zollverein von mehreren Besuchen,allerdings nicht aus der aktiven Zeit sondern als Industriedenkmal und Weltkulturerbe. Das so liebevoll beschriebene „Büdchen “,war eine wichtige Anlaufstelle,nicht nur für Notkäufe ,sondern auch für wichtige und unwichtige Dinge ,die unbedingt verbreitet werden mußten.Auch wenn es heute nicht mehr diese Wichtigkeit hat, ist es aus der Region einfach nicht wegzudenken. Die mit Leichtigkeit erzählte Geschichte, hat Höhen und Tiefen, manchmal eine gewisse Flapsigkeit ,aber auch einen ernsten Kern.Das Buch hat mich auf sehr angenehme Weise unterhalten und viele Erinnerungen geweckt.

Die erste Liebe

Bewertung am 05.03.2023
Bewertungsnummer: 1893601
Bewertet: Buch (Paperback)

Der Ich Erzähler Mic lebt in Essen,in der Nähe der Zeche Zollverein.Dort trifft er seine erste Liebe Luzi und verlebt ein paar Tage im Sommer,bevor sie ihn verläßt ,um in Glasgow zu studieren.Einige Jahre später wird er mit der Vergangenheit konfrontiert,wodurch sein Leben gehörig durcheinandergewirbelt wird. Meine Meinung: Die im Mittelpunkt stehende erste Liebe,das Erwachsenwerden ,die damit verbundenen Wünsche und Träume,hat der Autor quasi eingehüllt in die Liebe zum Ruhrgebiet und damit bei mir offene Türen eingerannt. Ich lebe auch im Ruhrgebiet und kenne die Zeche Zollverein von mehreren Besuchen,allerdings nicht aus der aktiven Zeit sondern als Industriedenkmal und Weltkulturerbe. Das so liebevoll beschriebene „Büdchen “,war eine wichtige Anlaufstelle,nicht nur für Notkäufe ,sondern auch für wichtige und unwichtige Dinge ,die unbedingt verbreitet werden mußten.Auch wenn es heute nicht mehr diese Wichtigkeit hat, ist es aus der Region einfach nicht wegzudenken. Die mit Leichtigkeit erzählte Geschichte, hat Höhen und Tiefen, manchmal eine gewisse Flapsigkeit ,aber auch einen ernsten Kern.Das Buch hat mich auf sehr angenehme Weise unterhalten und viele Erinnerungen geweckt.

Feinfühlig erzählte Erinnerungen an die Pubertät, die erste Liebe und das Ruhrgebiet in den 70er Jahren

Bewertung am 22.02.2023

Bewertungsnummer: 1885585

Bewertet: Buch (Paperback)

Der Roman „Übertage“ von Klaus Ulaszewski ist ein lesenswerter Entwicklungsroman, der im Ruhrgebiet spielt und mehr als 40 Lebensjahre der Hauptfigur umfasst. In den langweiligen Sommerferien 1976 lernt der 16jährige Mic am Kiosk Luzi kennen. Er erlebt mit ihr seine erste große Liebe, die auch weit über das Ende ihrer Beziehung hinaus nachhaltigen Einfluss auf sein Leben hat. Dem Autor gelingt es, dass man sich in die Hauptfiguren sehr gut hineinversetzen kann. Der Ich-Erzähler Mic sucht noch seinen Weg und seine Identität und bewegt sich vorsichtig durch das Leben. Bis er auf Luzi trifft. Sie ist gleichalt, aber deutlich reifer und hat klare Vorstellungen über ihr Leben. Sie nimmt Mic zumindest für einige Wochen an die Hand und gibt dem durch die Sommerferien dahinwabernden Leben eine Struktur. Durch die Gespräche zwischen Mic und Luzi und durch die Gedanken des Ich-Erzählers nimmt der Leser Anteil und ist manchmal genauso überrascht von Luzi wie Mic. Das Ruhrgebiet – genauer gesagt die Umgebung um die Zeche Zollverein – wird authentisch wiedergegeben; ich habe selbst in den 70er Jahren im Pott gelebt und fühlte mich wieder dahin zurückversetzt. Das Büdchen, bei dem man seine Süßigkeiten und das Eis kaufte – hmmm, Cornetto und Happen -, die manchmal triste und schmutzige Umgebung – all das weckt Erinnerungen bzw. zeichnet demjenigen, der die einst nur vom Bergbau geprägten Region nicht kennt, ein wahrhaftiges Bild. Das Flair der Zeit wird über die Musik, die Motorradgang und die Kleidung eingefangen. Der Roman ist flüssig geschrieben und lässt sich sehr gut lesen. Die Perspektive von Mic als Ich-Erzähler wird nicht verlassen, durch seine Augen erleben wir ihn, Luzi und die Nebenfiguren in einigen sehr witzigen Situationen. Ich kann den Roman nur empfehlen, es ist eine kurzweilige Lektüre, und das liegt nicht an den „nur“ gut 200 Seiten. Wer die erste Liebe mit 16 im Ruhrgebiet nacherleben möchte, sollte „Übertage“ unbedingt lesen.

Feinfühlig erzählte Erinnerungen an die Pubertät, die erste Liebe und das Ruhrgebiet in den 70er Jahren

Bewertung am 22.02.2023
Bewertungsnummer: 1885585
Bewertet: Buch (Paperback)

Der Roman „Übertage“ von Klaus Ulaszewski ist ein lesenswerter Entwicklungsroman, der im Ruhrgebiet spielt und mehr als 40 Lebensjahre der Hauptfigur umfasst. In den langweiligen Sommerferien 1976 lernt der 16jährige Mic am Kiosk Luzi kennen. Er erlebt mit ihr seine erste große Liebe, die auch weit über das Ende ihrer Beziehung hinaus nachhaltigen Einfluss auf sein Leben hat. Dem Autor gelingt es, dass man sich in die Hauptfiguren sehr gut hineinversetzen kann. Der Ich-Erzähler Mic sucht noch seinen Weg und seine Identität und bewegt sich vorsichtig durch das Leben. Bis er auf Luzi trifft. Sie ist gleichalt, aber deutlich reifer und hat klare Vorstellungen über ihr Leben. Sie nimmt Mic zumindest für einige Wochen an die Hand und gibt dem durch die Sommerferien dahinwabernden Leben eine Struktur. Durch die Gespräche zwischen Mic und Luzi und durch die Gedanken des Ich-Erzählers nimmt der Leser Anteil und ist manchmal genauso überrascht von Luzi wie Mic. Das Ruhrgebiet – genauer gesagt die Umgebung um die Zeche Zollverein – wird authentisch wiedergegeben; ich habe selbst in den 70er Jahren im Pott gelebt und fühlte mich wieder dahin zurückversetzt. Das Büdchen, bei dem man seine Süßigkeiten und das Eis kaufte – hmmm, Cornetto und Happen -, die manchmal triste und schmutzige Umgebung – all das weckt Erinnerungen bzw. zeichnet demjenigen, der die einst nur vom Bergbau geprägten Region nicht kennt, ein wahrhaftiges Bild. Das Flair der Zeit wird über die Musik, die Motorradgang und die Kleidung eingefangen. Der Roman ist flüssig geschrieben und lässt sich sehr gut lesen. Die Perspektive von Mic als Ich-Erzähler wird nicht verlassen, durch seine Augen erleben wir ihn, Luzi und die Nebenfiguren in einigen sehr witzigen Situationen. Ich kann den Roman nur empfehlen, es ist eine kurzweilige Lektüre, und das liegt nicht an den „nur“ gut 200 Seiten. Wer die erste Liebe mit 16 im Ruhrgebiet nacherleben möchte, sollte „Übertage“ unbedingt lesen.

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Übertage

von Ulaszewski Klaus

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