Entstigmatisierung von Angststörungen in sozialen Medien. Eine quantitative Inhaltsanalyse von Instagram-Beiträgen
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
29.08.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
609 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346705396
Soziale Medien bieten im Gesundheitskontext die Möglichkeit, sich offen mit anderen Nutzern über Krankheiten, so auch psychische Störungen, auszutauschen. Dabei können einerseits hilfreiche Tipps für eine Krankheitsbewältigung kommuniziert werden, andererseits beinhaltet der offene Umgang mit der eigenen Erkrankung Aufklärungspotenzial. Diese kann wiederum zu mehr gesellschaftlicher Akzeptanz und einer Entstigmatisierung führen. Da Aufklärungskampagnen bisher wenig Erfolg zugeschrieben wird, sehen Forscher in der etablierten Plattform Instagram ein großes Potenzial für Entstigmatisierung.
Diese Befunde beruhen auf Studien, die sich hauptsächlich mit dem offenen Austausch über Depressionen in sozialen Medien befasst haben. Zu einem öffentlichen Diskurs über Angststörungen liegt dagegen noch wenig Forschung vor. Meist werden in Studien zu Angststörungen mehrere psychischen Krankheiten gleichzeitig thematisiert. Um diesem Forschungsdefizit entgegenzuwirken, fokussiert sich diese Forschungsarbeit auf die Entstigmatisierung von Angststörungen auf Instagram. Folgende forschungsleitende Fragen wurden formuliert: Wie werden Angststörungen von Betroffenen in Instagram-Posts dargestellt? Wie werden Angststörungen auf Instagram stigmatisiert? Inwiefern findet eine Entstigmatisierung durch Postende auf Instagram statt? Inwiefern findet eine Entstigmatisierung durch Nutzer-Kommentare auf Instagram statt?
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