Der Papst inszeniert sich. Ausgewählte Beispiele der bewussten Selbstdarstellung Pius' II. in seinen "Commentarii"
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
12.09.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
502 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346720146
Allerdings ist es bis heute so, dass der Papst in Glaubensangelegenheiten über alles richten darf, was politisch irrelevant, jedoch für gläubige Christen von hoher Bedeutung ist. Des Weiteren kann der Papst für Gläubige die Zeit im Fegefeuer deutlich verringern. Dies kann auch ein Bischof, jedoch kann dieser die Zeit nur um maximal 40 Tage verringern, der Papst hingegen kann einen Plenarablass erteilen, der die Zeit im Fegefeuer vollständig beendet. Somit ist es klar, dass der Papst heutzutage immer noch im Fokus der Öffentlichkeit steht, jedoch politisch nicht mehr so stark am Weltgeschehen beteiligt ist, wie es im Mittelalter war, beispielsweise wie im 15. Jahrhundert, der Zeit von Enea Silvio Piccolomini. Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Leben des Italieners und soll Einblicke in die Selbstdarstellung des späteren Papstes in seinen Memoiren, den "Commentarii", geben.
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