Produktbild: Der Sommer, als ich fliegen lernte

Der Sommer, als ich fliegen lernte

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16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

11 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.02.2023

Verlag

Tulipan

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,6/15,4/2,2 cm

Gewicht

388 g

Farbe

Hellblau / Graublau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Leto kada sam naučila da letim

Übersetzt von

Marie Alpermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86429-561-4

Warnhinweis

ab 11 Jahre

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

11 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.02.2023

Verlag

Tulipan

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,6/15,4/2,2 cm

Gewicht

388 g

Farbe

Hellblau / Graublau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Leto kada sam naučila da letim

Übersetzt von

Marie Alpermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86429-561-4

Herstelleradresse

Tulipan Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    13.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolle Geschichte!

    Absolut toll, sommerlich und einfach gemütlich! Ich habe es sehr genossen und kann nur weiter empfehlen! Es geht um Sommer, Familiengeschichte und erwachsen werden. Das nicht ist gut geschrieben und lasst ein sehr eingenehmes Nachgeschmack :)

  • Daggy

    4/5

    28.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Sommer in Kroatien

    Sofija aus Belgrad muss ihre Ferien zusammen mit ihrer Oma auf der kroatischen Insel Hvar bei deren Schwester Lucija verbringen. Diese Tante ist so ganz anders als ihre ängstlich Oma, die ihr am liebsten alles verbieten würde und die als „Hauptdarsteller“ immer im Vordergrund stehen muss. Nachts muss Sofija das Schnarchen ihre Oma und Massen von Mücken ertragen, alle anderen Leute um sie herum sind alt und es gibt kein Internet. Also alles in allem der pure Horror. Hier wird auch ein andrer Dialekt gesprochen, Bodulisch, den Soija schwer versteht. Einige Sätze der deutschen Übersetzung lassen uns den Dialekt durch Verschlucken einiger Buchstaben nachempfinden, einige Worte, wie z.B. škure für Fensterläden ist ein fester Begriff im Text. Sofija liest gerne und sie stellt, sich durch die „Unendliche Geschichte“ angeregt, vorzufliegen. Diese Flüge beruhigen sie und lassen sie die Welt aus einer anderen Perspektive sehen. Im Laufe des Buches wird Sofija erwachsener und sie löst sich von den Freuden zu Hause und findet auf dieser beliebten Urlaubsinsel Anschluss. Die Geschichte umfasst 23 Kapitel, die mit den entsprechenden Nächten überschrieben sind. Abends im Bett mit der schnarchenden Oma lässt Sofija den Revue passieren, unterbrochen durch das Erschlagen der Mücken. Ich habe mich sehr schwer getan mit diesen Nächten, die von den gleichförmigen langweiligen Tages erzählten, vom Streit der alten Schwestern und von ihren Marotten. Dazu kamen einige Kontakte mit zu Hause über das Internet, aber da war es für mich nicht immer einfach die Namen mit Personen zu verbinden, da diese ja nur am Rande vorkamen. So musste ich die Hälfte des Buches lesen, um endliche etwas Interessantes zu erfahren, erst in den letzten Kapitel kam dann etwas Spannung auf. Auf dem Cover springt eine junge Frau im Bikini begeistert ins Meer, von dieser Begeisterung war im Buch wenig zu spüren, obwohl es manchmal auch Tage gab an denen Sofija Spaß mit den alten Damen hatte.

  • Bewertung

    3/5

    24.07.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Der Sommer, als ich fliegen lernte

    Inhalt siehe Klappentext. Aufgefallen war mir das Titelbild, das ein Mädchen zeigt, das mit ausgebreiteten Armen, wie Flügel, über einer riesigen Fläche Wasser schwebt. Vorweg meine Empfehlung: Nur mit 1,25-facher Geschwindigkeit hören, sonst ist es eher einschläfernd. Der Dialekt bzw. die Aussprache von Oma Maria und Nona Lucija sind gewöhnungsbedürftig, ich tat mich schwer damit („kannste“ statt „kannst du“, „se“ statt „sie“, „willste“ statt „willst du“). Es gab eine Passage, da begann jeder Satz von Sofija mit „und dann“, da hätte ich am liebsten vorgespult bei so viel Aufzählung. Man merkt, dass es sich um ein Kinder-/Jugendbuch handelt; es ist die Erzählung der Jugendlichen Sofija, die den Urlaub auf einer kroatischen Insel ohne ihre Eltern, dafür mit Oma und Großtante verbringt. Es sind ihre Erlebnisse und Gedanken, ihre Träume. Manchmal lese oder höre ich dieses Genre ganz gerne, aber „Der Sommer, als ich fliegen lernte“ hat mich nicht mitreißen können. 3 Wochen Urlaub ohne Eltern, dafür lernt sie Cousin und Cousine kennen und einen süßen Jungen… die Träumerei einer Teenagerin und Konfrontation mit Tod und Verlust. Ganz nett anzuhören, wäre nicht dieser Dialekt und die schrecklichen Tonlagen von Oma und Tante. Giovanna Meyrat liest in 5:18 Stunden, ich höre einen minimalen Schweizer Akzent; von mir gibt es 3,5 Sterne.

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