Die Intervention der UN in der Kongokrise. Ein Paradebeispiel für Realismus oder Liberalismus?
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
21.09.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
462 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346727749
Die Demokratische Republik Kongo, wie das Land am Kongofluss heute offiziell wieder heißt, hatte über die Jahre hinweg vielen Namen. Von "Belgisch Kongo", über "Zaïre", bis zur "Demokratischen Republik Kongo". Vielmehr ist die Auseinandersetzung vor allem durch das Intervenieren der UN zu einem internationalen Konflikt gereift. Der Einsatz der UN in der Kongokrise sollte im Hinblick auf das neue Selbstverständnis der Vereinten Nationen als supranationalem Akteur der Weltpolitik, der erste "Great Test" sein, ob sie in der Lage ist, internationale Krisen zu lösen. Die UN-Mission im Kongo markiert die bis dahin größte UN-Mission in der Geschichte. Die Kongokrise war dabei ein lokaler, wie international heftig geführter Konflikt und De-Kolonialisierungskrise zugleich.
Am Fallbeispiel der Kongokrise möchte ich herausfinden, aus welcher Perspektive, man das dortige Handeln beziehungsweise Intervenieren der UN erklären kann. Dazu gilt es zu Beginn die beiden Theorien kurz vorzustellen, um sich im Anschluss der UN, ihrem Prinzip der Intervention und der Operation im Kongo zu widmen, um schließlich die Rolle der UN in der Kongo-Krise aus der passenderen der beiden Theorien zu analysieren.
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