Todesdarstellungen in Katastrophenfilmen der 1970er Jahre Am Beispiel von "Airport", "Earthquake" und "The Towering Inferno"
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
21.09.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
303 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346728838
Der Tod war im amerikanischen Kino der 1960er und 1970er Jahre allgegenwärtig. Es war die Zeit des New Hollywoods. In BONNIE AND CLYDE (BONNIE UND CLYDE; USA 1967) werden die beiden titelgebenden Protagonisten im Finale des Films, das wie ein Todesballett anmutet, von hunderten Kugeln in Zeitlupe erschossen. Und in TAXI DRIVER (USA 1976) begibt sich Travis Bickle (Robert DeNiro) auf einen mörderischen Vergeltungszug. Doch parallel lief in den Kinos etwas, mit dem man in dieser Zeit vielleicht nicht rechnen würde: teure High-Concept-Filme mit Starbesetzung und Spezialeffekt-Exzessen, welche die heutigen Blockbuster schon vorwegzu-nehmen schienen. Die 1970er Jahre waren ebenso die Hochphase der Katastrophenfilme. Zwar wurden sie aufgrund ihrer Machart, die schon von Zeitgenossen als altmodisch wahrgenommen wurde, als Gegenentwurf zu New Hollywood gesehen. Dennoch war der Tod ebenfalls in ihnen omnipräsent. Vielleicht waren sie gerade deshalb so erfolgreich.
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