Salt & Sorcery

Salt & Sorcery

Ein Fluch so finster wie die Tiefe

Buch (Taschenbuch)

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eBook

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.2022

Verlag

Drachenmond Verlag GmbH

Seitenzahl

309

Maße (L/B/H)

20,2/14,9/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.2022

Verlag

Drachenmond Verlag GmbH

Seitenzahl

309

Maße (L/B/H)

20,2/14,9/3 cm

Gewicht

374 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95991-573-1

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High Fantasy trifft keltische Mythologie

elenas.littlebookworld am 11.05.2024

Bewertungsnummer: 2198734

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem mich gleich zu Beginn des Jahres "Iron Empire" restlos begeistern konnte, war klar, ich muss unbedingt mehr von Emily Bähr lesen. "Salt & Sorcery" sprach mich vom Cover und Klappentext her sofort an, da ich über Selkies, der Mythologie nach Robbenmenschen, die sich an Land in Menschen verwandeln, indem sie ihr Fell abstreifen, bislang noch nichts gelesen hatte. Erzählt wird der High Fantasy Roman aus der Ich-Perspektive des Selkie-Mädchens Maebh. Ich mochte ihre liebenswerte und offene, teils auch etwas unbeholfene und naive Art sehr, da sie so unglaublich authentisch wirkte. Maebhs Faszination für den Hexer Ciarán konnte ich sehr gut nachempfinden. Ich mag Charaktere wie ihn unglaublich gerne - einzelgängerisch, undurchschaubar, düster. Nach und nach erfährt man mehr über ihn und seine Magie, welche er größtenteils aus einem Stab zieht. Obwohl die Geschichte auf nur 309 Seiten erzählt wird, ist es der Autorin gelungen, zwei facettenreiche Hauptcharaktere mit sehr viel Tiefe zu erschaffen, welche ich unmittelbar ins Herz schloss. Darüber hinaus trägt Emily Bährs bildhafter Schreibstil dazu bei, sich Maebhs und Ciaráns gefährliche Reise durch Irland, auf der Suche nach ihrem Mantel und seinem Stab, wunderbar vorstellen zu können. Einzig etwas schade fand ich, dass mir die ganze Zeit über bewusst war, es kann eigentlich kein wirkliches Happy End für Maebh und Ciarán geben. Und als schließlich das Ende kam, hat es mir für einen kurzen Moment wirklich das Herz gebrochen, bevor ein letzter Plottwist zum Glück doch für ein kleines Aufatmen mit - für meinem Empfinden nach - offenem Ende sorgte. "Salt & Sorcery" hat mir magische Lesestunden beschert und mich in ein traumhaft schönes Setting entführt. Hier trifft keltische Mythologie auf High Fantasy mit fabelhaften Wesen, wie sie mir bisher in keinem anderen Buch begegnet sind.
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High Fantasy trifft keltische Mythologie

elenas.littlebookworld am 11.05.2024
Bewertungsnummer: 2198734
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem mich gleich zu Beginn des Jahres "Iron Empire" restlos begeistern konnte, war klar, ich muss unbedingt mehr von Emily Bähr lesen. "Salt & Sorcery" sprach mich vom Cover und Klappentext her sofort an, da ich über Selkies, der Mythologie nach Robbenmenschen, die sich an Land in Menschen verwandeln, indem sie ihr Fell abstreifen, bislang noch nichts gelesen hatte. Erzählt wird der High Fantasy Roman aus der Ich-Perspektive des Selkie-Mädchens Maebh. Ich mochte ihre liebenswerte und offene, teils auch etwas unbeholfene und naive Art sehr, da sie so unglaublich authentisch wirkte. Maebhs Faszination für den Hexer Ciarán konnte ich sehr gut nachempfinden. Ich mag Charaktere wie ihn unglaublich gerne - einzelgängerisch, undurchschaubar, düster. Nach und nach erfährt man mehr über ihn und seine Magie, welche er größtenteils aus einem Stab zieht. Obwohl die Geschichte auf nur 309 Seiten erzählt wird, ist es der Autorin gelungen, zwei facettenreiche Hauptcharaktere mit sehr viel Tiefe zu erschaffen, welche ich unmittelbar ins Herz schloss. Darüber hinaus trägt Emily Bährs bildhafter Schreibstil dazu bei, sich Maebhs und Ciaráns gefährliche Reise durch Irland, auf der Suche nach ihrem Mantel und seinem Stab, wunderbar vorstellen zu können. Einzig etwas schade fand ich, dass mir die ganze Zeit über bewusst war, es kann eigentlich kein wirkliches Happy End für Maebh und Ciarán geben. Und als schließlich das Ende kam, hat es mir für einen kurzen Moment wirklich das Herz gebrochen, bevor ein letzter Plottwist zum Glück doch für ein kleines Aufatmen mit - für meinem Empfinden nach - offenem Ende sorgte. "Salt & Sorcery" hat mir magische Lesestunden beschert und mich in ein traumhaft schönes Setting entführt. Hier trifft keltische Mythologie auf High Fantasy mit fabelhaften Wesen, wie sie mir bisher in keinem anderen Buch begegnet sind.

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Salt & Sorcery

Elena Brehmert am 17.12.2023

Bewertungsnummer: 2089790

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Salt & Sorcery“, von Emily Bähr, ist das erste Buch was ich von der Autorin gelesen habe und sprach mich aufgrund des Klappentextes an. Ein Märchen. Es kam mir vor, als würde ich ein Märchen lesen. Emily Bähr beschreibt hier hautnah die rauen Klippen, grünen Ebenen, verworrenen Wälder, der Magie und mystischen Wesen, von denen man selten was zu lesen bekommt. Es war wie ein Märchen. Maebh war eine tolle Protagonistin. Neugierig, kontaktfreudig und ein Sonnenschein in der kargen, kriegsverzehrten Welt. Ciarán war am Anfang grummelig, taute aber immer mehr und mehr auf, je näher Maebh ihm kam. Ich gestehe ehrlich, ich hatte keine Ahnung wie die politische Ebene zu der Zeit, in der das Buch spielt, war. Umso überraschter war ich, wie flüssig und leicht Emily Bähr das erklärt hat. Auch wie die Konflikte sich zu spitzten und weshalb. Die Nebenprotagonisten waren gut beschrieben, blieben aber etwas blass in ihren Hintergründen und Spürbarkeit. Die Story besaß einen Faden, ein Ziel und ihn zu erreichen war mit einigen Hindernissen gespickt. Manchmal waren mir diese viel zu sehr an einfache Zufälle oder Umstände angelehnt, so dass sie nicht ganz Glaubhaft waren. Außerdem gefiel es mir nicht so wirklich, wie am Ende so einiges ungeklärt blieb. Was ich aber als Möglichkeit in betracht ziehe, ist, dass Emily Bähr sich wirklich an die Mythen gehalten hat und Mythen haben die Angewohnheit wage und nicht bestätigt zu bleiben. Das Ende war schmerzhaft, traurig, aber auch passend hinsichtlich der ganzen Thematik. Fazit. Ein Märchen vor den rauen, wilden Küsten und Wäldern Irlands. Empfehlung auf jeden Fall. Das Buch hat von mir 4/5 Liebe Grüße Ellerosé
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Salt & Sorcery

Elena Brehmert am 17.12.2023
Bewertungsnummer: 2089790
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Salt & Sorcery“, von Emily Bähr, ist das erste Buch was ich von der Autorin gelesen habe und sprach mich aufgrund des Klappentextes an. Ein Märchen. Es kam mir vor, als würde ich ein Märchen lesen. Emily Bähr beschreibt hier hautnah die rauen Klippen, grünen Ebenen, verworrenen Wälder, der Magie und mystischen Wesen, von denen man selten was zu lesen bekommt. Es war wie ein Märchen. Maebh war eine tolle Protagonistin. Neugierig, kontaktfreudig und ein Sonnenschein in der kargen, kriegsverzehrten Welt. Ciarán war am Anfang grummelig, taute aber immer mehr und mehr auf, je näher Maebh ihm kam. Ich gestehe ehrlich, ich hatte keine Ahnung wie die politische Ebene zu der Zeit, in der das Buch spielt, war. Umso überraschter war ich, wie flüssig und leicht Emily Bähr das erklärt hat. Auch wie die Konflikte sich zu spitzten und weshalb. Die Nebenprotagonisten waren gut beschrieben, blieben aber etwas blass in ihren Hintergründen und Spürbarkeit. Die Story besaß einen Faden, ein Ziel und ihn zu erreichen war mit einigen Hindernissen gespickt. Manchmal waren mir diese viel zu sehr an einfache Zufälle oder Umstände angelehnt, so dass sie nicht ganz Glaubhaft waren. Außerdem gefiel es mir nicht so wirklich, wie am Ende so einiges ungeklärt blieb. Was ich aber als Möglichkeit in betracht ziehe, ist, dass Emily Bähr sich wirklich an die Mythen gehalten hat und Mythen haben die Angewohnheit wage und nicht bestätigt zu bleiben. Das Ende war schmerzhaft, traurig, aber auch passend hinsichtlich der ganzen Thematik. Fazit. Ein Märchen vor den rauen, wilden Küsten und Wäldern Irlands. Empfehlung auf jeden Fall. Das Buch hat von mir 4/5 Liebe Grüße Ellerosé

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von Emily Bähr

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