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Band 6

Sautrog Ein Altmühltalkrimi mit Herz

17

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.07.2022

Verlag

Tredition

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,4 cm

Gewicht

494 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-69770-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.07.2022

Verlag

Tredition

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,4 cm

Gewicht

494 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-69770-6

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

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  • Kate

    5/5

    07.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    großes Kino in der bayerischen Provinz

    Nachdem der Guru einer Sekte, nach dem Essinger Sautrogrennen, tot in einem Sautrog entdeckt wird, erwacht die Dorfkommissarin Mary Weidinger wieder aus ihrer Lethargie. Die ersten Untersuchungen zeigen, dass die vermeintlich keusche Gemeinschaft nicht so unschuldig ist. Eine schwangere Sektenschwester verschwindet, der Opa sorgt für Aufruhr und der neue Kommissar Erdem Alemdaroglu macht nicht nur Mary das Leben schwer. Als ihr Ehemann Toni als Spion in die Sekte eingeschleust wird und ein blutiges Attentat passiert, gerät die Situation außer Kontrolle. Endlich kann es weitergehen und ich war gespannt wie Mary ihren Unfall überstanden hat. Der Prolog und das erste Kapitel haben mich etwas traurig gestimmt. Der Leser bekommt eine ganz andere Seite von Mary zu lesen und auch der Schreibstil hat sich verändert. Aber es dauert nicht lange und die alte Mary kommt langsam wieder zum Vorschein. Ansonsten bin ich wieder gut in die Geschichte gestartet. Auch für Quereinsteiger lässt es sich gut in die Handlung einsteigen, da immer mal wieder Bezug auf Ereignisse, die in den vorigen Fällen eine Rolle gespielt haben, genommen wird. Auch die bayerische Mundart darf wieder nicht fehlen. Der neue Kommissar ist etwas gewöhnungsbedürftig. Der legt gleich mit einem Mordstempo los und geht damit allen auf den Zünder. Die Spannung steigert sich und der Leser tappt lange im Dunklen. Zum Schluss wird es richtig dramatisch und vor allem unerwartet. Da findet das ganz große Kino in der bayerischen Provinz statt. Die Geschichte war wie immer kurzweilig und unterhaltsam. Auch in diesem Buch merkt man wieder wie sich Mary aber auch der Schreibstil weiterentwickeln.

  • Bewertung

    aus Koblenz

    5/5

    11.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Aufwühlende Geschichte in dörflicher Idylle

    Das auffällige Cover mit dem goldigen Schwein kann sich sehen lassen, ebenso auch die spannende Handlung, die Dorfkommissarin Mary und Co aufzuklären hat. Sie als sehr sympathische, bodenständige, heimatverbundene Ermittlerin muss sich diesmal, angeschlagen wie sie ist, mit jungen, ehrgeizigen Ermittlern arrangieren, die sich nicht so recht auf ihre Intuition einlassen können, sondern eher auf harte Fakten bauen. Dieser "Nebenkriegsschauplatz" macht die Aufklärung der Verbrechen noch interessanter und sorgt für Abwechslung und Spannung. Der Schreibstil ist, wie bei Marion Stadler üblich, flüssig, detailliert und sehr lebhaft, so dass man meint, man sei mittendrin, das schafft Nähe und nimmt einen mit ins beschauliche Essing, wo sich Mary behaupten muss. Lange ist unklar, wer denn als Täter in Frage kommt, das hält die Spannung aufrecht und am Ende ist alles in sich schlüssig aufgeklärt. Mir hat der Krimi sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den nächsten Band mit der sympathischen Dorfkommissarin Mary.

  • Bewertung

    5/5

    07.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sektentrubel in Essing

    Dies ist mein erstes Buch aus dieser Reihe, trotzdem bin ich gut in die Geschichte rein gekommen. Kommissarin Mary hatte im letzten Band der Reihe einen schweren Autounfall. Ihre Schulter bereitet ihr immer noch Schmerzen und sie ist weiterhin krankgeschrieben. Aber als in ihrem Heimatort eine Leiche in einem Sautrog gefunden wurde, kam ihre Ermittlerlust wieder hoch und sie half ihren Kollegen bei den Ermittlungen. Der Tote ist Engelbert, Guru der Sekte „ Reines Licht“, die seit neusten auf einem alten Bauernhof im Ort „haust“. Alles sieht nach einem Selbstmord aus, aber war es wirklich so? Mary kann nicht anders als mit ihren Kollegen gemeinsam sich dem Fall zu widmen, denn es bleibt nicht nur bei einer Leiche. Im Laufe der Geschichte bekommt sie immer wieder mal Ärger mit dem Staatsanwalt Übelacker, da sie ja eigentlich im Krankenstand ist. Aber das interessiert weder sie noch ihren Kollegen Erdem und das ist gut so. Im weiteren Verlauf kommt auch Toni, ihr Mann wieder zurück. Eine nicht so leichte Situation für Mary. Die beiden hatten sich getrennt, aber ganz egal ist er ihr nicht. Aber würde ich hier weitererzählen, würde ich nur spoilern. Von daher gebe ich noch eine 100%ige Leseempfehlung für dieses Buch in das man wirklich gut reinkommt auch wenn man die Fälle vorher nicht gelesen hat. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall von Mary Weidinger.

  • Martina/Martl66

    5/5

    05.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mary ist zurück

    Mary ist nach ihrem schweren Autounfall noch nicht wieder gesund. Die Trennung von ihrem untreuen Ehemann setzt ihr zusätzlich zu. Als nach dem alljährlichen Essinger Sautrogrennen im alten Ludwigskanal eine Leiche gefunden wird ist das Getratsche wieder groß. Es handelt sich nämlich um den Guru der neu in Essing angesiedelten Glaubensgemeinschaft „Reines Licht“. Anscheinend ist bei der Sekte nicht alles Friede Freude Eierkuchen. Mary rappelt sich auf, hat es aber anfangs nicht leicht mit ihrem neuen Kollegen Erdem Alemdaroglu. Auch der Opa mit seiner Lebensgefährtin mischt wieder kräftig mit, denn den alten Ratschkathln im Dorf ist die Sekte ein Dorn im Auge. Nur der neue polnische Pfarrer hat anscheinend kein Problem mit der Konkurrenz im eigenen Dorf. Ich freu mich jedesmal wieder, wenn ich in Essing sein darf und Mary bei ihren Ermittlungen über die Schulter schauen darf. Natürlich freu ich mich auch auf ihre komplette chaotische Familie samt Opa und Rita. Diesmal hat mich der Familienzuwachs, der ihr auf seine ganz bezaubernde Art eine große Hilfe war, ganz besonders begeistert. Bin mir gibt’s deshalb wieder 5 Sterne und eine absolute Kaufempfehlung für meine Lieblingsermittlerin aus dem beschaulichen Altmühltal.

  • Bewertung

    aus Villingen-Schwenningen

    5/5

    05.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mary und der tote Guru

    Am Ende des letzten Bandes musste ich um das Leben der Kommissarin Mary bangen. Den schweren Unfall hat sie überlebt, befindet sich aber in einer Lebenskrise und die ganze Familie macht sich Sorgen. Da scheint es fast als Geschenk Gottes, als Engelbert vom Reinen Licht, der Anführer einer ortsansässigen Sekte, tot aufgefunden wird. Der neue Kollege, Kommissar Erdem, bittet Mary um Mithilfe. Langsam findet Mary zumindest zurück ins Berufsleben und gemeinsam geraten wir in turbulente Ermittlungen. Erneut gelingt es der Autorin mich zu überraschen und gut zu unterhalten. Eine Sekte im kleinen Dorf Essing ist an sich schon eine Sensation. Kein Wunder formiert sich Widerstand dagegen - allen voran Marys Schwiegervater und dessen Lebensgefährtin. Mary und Erdem verhören die Sektenmitglieder, suchen nach einem Motiv. Vergebens, der Tote scheint ein echter Heiliger gewesen zu sein. Bei näherem Hinsehen ergibt aber ein Sumpf wie Sodom und Gomorrha. Während Mary beruflich weiter Fuß fasst, bleiben die privaten Probleme ungelöst. Sie kann ihrem Mann den Fehltritt mit der Staatsanwältin nicht verzeihen. Die Auflösung des Falles ist erneut überzeugend und zeigt wozu Fanatismus und Rachegefühle führen können. Bis es zur Festnahme kommt, ist der Krimi fesselnd und gibt oft Anlass zum Schmunzeln. Der Neue Erdem ist eine echte Bereicherung, der zwar viel Unruhe in die PI bringt, aber sehr zu meiner Erheiterung beiträgt. Er neigt zu übertriebenen Geschäftigkeit, was nicht alle Kollegen schätzen. Besonders gelungen fand ich die Rekonstruktion des möglichen Tathergangs. Ich musste zu meiner Erleichterung auch nicht aktiv teilnehmen. Am Ende haben sich sogar die privaten Wolken verzogen und alles läuft wieder in geregelten Bahnen. Doch für mich hält der lesenswerte Krimi einen Wermutstropfen bereit. Mary möchte ihren Beruf an den Nagel hängen. Ich hoffe, sie ändert ihre Entscheidung wieder.

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