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Brunnenstraße

Roman | »Ein bewegendes Buch« stern | Spiegel-Bestseller

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

38721

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.08.2023

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

176

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

38721

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.08.2023

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

18,7/11,9/2,1 cm

Gewicht

190 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31938-6

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Erschreckend unempathisch

Leagrichbooks am 14.06.2023

Bewertungsnummer: 1960676

Bewertet: Hörbuch-Download

Da ich Andrea Sawatzki als Schauspielerin sehr gerne mag, interessierte mich auch ihr Buch, indem sie über ihre Kindheit und die Krankheit ihres Vaters schreibt. Das Hörbuch erscheint über Osterwold, gelesen von der Autorin selber. Und ich bin extrem zwiegespalten was den Inhalt betrifft. Brauchte sogar mehrere Tage bis meine aufgekommene Wut sich reduzierte. Das Buch hat sehr kurze Kapitel, die oftmals ohne näheren Zusammenhang aneinander gereiht sind, es liest/hört sich wie eine Art Tagebuch in Stichworten, das erreichte mich nicht. Dann ist natürlich die Krankheit des Vaters, er hatte Alzheimer, sehr präsent. Andreas Mutter geht als Krankenschwester arbeiten und überläßt der grad 10jährigen und natürlich unwissenden und überforderten Andrea die Pflege ihres Mannes. Da frag ich mich dann schon, wie eine Mutter, die selbst in einem Pflegeberuf arbeitet, dies so zulassen kann. Wo waren Verwandte, Freunde, Nachbarn?? Der jungen Andrea eine (ab da) schwere Kindheit abzusprechen, liegt mir fern. Überrascht war ich jedoch von der Empathielosigkeit. Die Beschimpfungen und körperlichen Mißhandlungen ihrem Vater gegenüber, machten mich so unsagbar wütend. Und ich selbst weiß, was Pflege bedeutet; ich habe 26 Jahre meine Mutter gepflegt und meinen demenzkranken Vater seine letzten Jahre zu mir nach Hause geholt. Doch nie wäre mir eine derartige Behandlung in den Sinn gekommen. Inwieweit dieses Buch anderen nützlich sein soll oder hoffnungsgebend, erschließt sich mir nicht. Wenn das Buch zur Aufarbeitung ihrer Kindheit dienen sollte, wäre der Weg zum Therapeuten besser gewesen. Bei mir bleibt ein absolut bitterer Beigeschmack übrig, was ich sehr schade finde.
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Erschreckend unempathisch

Leagrichbooks am 14.06.2023
Bewertungsnummer: 1960676
Bewertet: Hörbuch-Download

Da ich Andrea Sawatzki als Schauspielerin sehr gerne mag, interessierte mich auch ihr Buch, indem sie über ihre Kindheit und die Krankheit ihres Vaters schreibt. Das Hörbuch erscheint über Osterwold, gelesen von der Autorin selber. Und ich bin extrem zwiegespalten was den Inhalt betrifft. Brauchte sogar mehrere Tage bis meine aufgekommene Wut sich reduzierte. Das Buch hat sehr kurze Kapitel, die oftmals ohne näheren Zusammenhang aneinander gereiht sind, es liest/hört sich wie eine Art Tagebuch in Stichworten, das erreichte mich nicht. Dann ist natürlich die Krankheit des Vaters, er hatte Alzheimer, sehr präsent. Andreas Mutter geht als Krankenschwester arbeiten und überläßt der grad 10jährigen und natürlich unwissenden und überforderten Andrea die Pflege ihres Mannes. Da frag ich mich dann schon, wie eine Mutter, die selbst in einem Pflegeberuf arbeitet, dies so zulassen kann. Wo waren Verwandte, Freunde, Nachbarn?? Der jungen Andrea eine (ab da) schwere Kindheit abzusprechen, liegt mir fern. Überrascht war ich jedoch von der Empathielosigkeit. Die Beschimpfungen und körperlichen Mißhandlungen ihrem Vater gegenüber, machten mich so unsagbar wütend. Und ich selbst weiß, was Pflege bedeutet; ich habe 26 Jahre meine Mutter gepflegt und meinen demenzkranken Vater seine letzten Jahre zu mir nach Hause geholt. Doch nie wäre mir eine derartige Behandlung in den Sinn gekommen. Inwieweit dieses Buch anderen nützlich sein soll oder hoffnungsgebend, erschließt sich mir nicht. Wenn das Buch zur Aufarbeitung ihrer Kindheit dienen sollte, wäre der Weg zum Therapeuten besser gewesen. Bei mir bleibt ein absolut bitterer Beigeschmack übrig, was ich sehr schade finde.

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Geht unter die Haut

Bewertung aus Stuttgart am 02.06.2022

Bewertungsnummer: 1723095

Bewertet: Hörbuch (CD)

Andrea Sawatzki erzählt in diesem Buch ungeschminkt über die kleine Andrea, die nichtehelich geboren wird. Der Journalist Günther Sawatzki zieht später mit seiner kleinen Familie zusammen, doch so einfach wie gedacht wird das nicht. In späteren Jahren wird er schwer dement, die Krankheit verändert ihn, er wird launisch, ungeduldig, zornig. Die Mutter muss den Lebensunterhalt verdienen, die Tochter den kranken Vater pflegen. In verschiedenen Anekdoten nähert sich die autofiktionale Geschichte langsam dem Geschehen, das die junge Andrea völlig überfordert. Dies alles in einer Zeit, in der es noch kein Verständnis für die Demenz als Krankheit und noch weniger Hilfen für die pflegenden Angehörigen gibt. So sachlich die Geschichte erzählt wird, so sehr geht sie unter die Haut. Man leidet mit Andrea mit, begräbt mit ihr so manche Hoffnung, die sie als Kind mit sich getragen hat. Das Hörbuch liest die Autorin selbst, und sie zieht den Hörer schnell in ihren Bann, wenn sie mit einer gewissen Distanz und doch jeder Menge Emotionalität von Ereignissen erzählt, die das erhoffte Bild der liebevollen Kleinfamilie mit Wucht zersprengen. Es ist keine leichte Aufarbeitung, immer wieder stockte mir beim Zuhören der Atem. Umso mehr berührt diese Geschichte und bricht eine Lanze für alle Kinder, die in ihrer Überforderung scheinbar Schuld auf sich laden. Dieses Hörbuch empfehle ich unbedingt weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.
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Geht unter die Haut

Bewertung aus Stuttgart am 02.06.2022
Bewertungsnummer: 1723095
Bewertet: Hörbuch (CD)

Andrea Sawatzki erzählt in diesem Buch ungeschminkt über die kleine Andrea, die nichtehelich geboren wird. Der Journalist Günther Sawatzki zieht später mit seiner kleinen Familie zusammen, doch so einfach wie gedacht wird das nicht. In späteren Jahren wird er schwer dement, die Krankheit verändert ihn, er wird launisch, ungeduldig, zornig. Die Mutter muss den Lebensunterhalt verdienen, die Tochter den kranken Vater pflegen. In verschiedenen Anekdoten nähert sich die autofiktionale Geschichte langsam dem Geschehen, das die junge Andrea völlig überfordert. Dies alles in einer Zeit, in der es noch kein Verständnis für die Demenz als Krankheit und noch weniger Hilfen für die pflegenden Angehörigen gibt. So sachlich die Geschichte erzählt wird, so sehr geht sie unter die Haut. Man leidet mit Andrea mit, begräbt mit ihr so manche Hoffnung, die sie als Kind mit sich getragen hat. Das Hörbuch liest die Autorin selbst, und sie zieht den Hörer schnell in ihren Bann, wenn sie mit einer gewissen Distanz und doch jeder Menge Emotionalität von Ereignissen erzählt, die das erhoffte Bild der liebevollen Kleinfamilie mit Wucht zersprengen. Es ist keine leichte Aufarbeitung, immer wieder stockte mir beim Zuhören der Atem. Umso mehr berührt diese Geschichte und bricht eine Lanze für alle Kinder, die in ihrer Überforderung scheinbar Schuld auf sich laden. Dieses Hörbuch empfehle ich unbedingt weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.

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Brunnenstraße

von Andrea Sawatzki

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Simone Büchner

Thalia Coburg

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4/5

Einblicke in Sawatzkis Kinderseele

Bewertet: Hörbuch (CD)

Die verfilmte, mehrbändige Romanreihe um die quirlige Familie Bundschuh ist sicherlich vielen von Ihnen ein Begriff. Andrea Sawatzki stellt hier ihre Mehrfachbegabung unter Beweis. Jetzt, in ihrem lesenswerten Memoir, eine in Romanform episodenhaft erzählte Autobiografie, gewährt uns die Autorin tiefe Einblicke in ihre Kindheit und Jugend. Ein intensiver, sehr persönlicher Blick zurück auf eine bittere, von der Demenzerkrankung des Vaters geprägte Zeit und auf jeden Fall eine interessante Neuerscheinung in diesem Lese-Frühjahr. Keine Zeit zum Lesen? - Hörbuch geht auch zwischendurch und nebenbei. Unnachahmlich und fesselnd gelesen von Andrea Sawatzki selbst.
4/5

Einblicke in Sawatzkis Kinderseele

Bewertet: Hörbuch (CD)

Die verfilmte, mehrbändige Romanreihe um die quirlige Familie Bundschuh ist sicherlich vielen von Ihnen ein Begriff. Andrea Sawatzki stellt hier ihre Mehrfachbegabung unter Beweis. Jetzt, in ihrem lesenswerten Memoir, eine in Romanform episodenhaft erzählte Autobiografie, gewährt uns die Autorin tiefe Einblicke in ihre Kindheit und Jugend. Ein intensiver, sehr persönlicher Blick zurück auf eine bittere, von der Demenzerkrankung des Vaters geprägte Zeit und auf jeden Fall eine interessante Neuerscheinung in diesem Lese-Frühjahr. Keine Zeit zum Lesen? - Hörbuch geht auch zwischendurch und nebenbei. Unnachahmlich und fesselnd gelesen von Andrea Sawatzki selbst.

Simone Büchner
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