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Band 1

Das Haus der Perlen – Schimmern der Hoffnung Roman - Eine schicksalsvolle Familiensaga im München des 19. und 20. Jahrhunderts

Aus der Reihe Perlen-Saga
8

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2023

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,7/11,9/3 cm

Gewicht

297 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31811-2

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»Eine sehr mitreißend erzählte Geschichte.« Bayern im Buch 20230707

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2023

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,7/11,9/3 cm

Gewicht

297 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31811-2

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Dreamworx

    aus Berlin

    4/5

    28.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Man muss viele Muscheln…

    Man muss viele Muscheln öffnen, um eine Perle zu finden... 1844 München. Die Perlenohrringe ihrer verstorbenen Mutter sind der größte Schatz der 21-jährigen Marie Thomass, denn sie liebt den Glanz der kleinen runden Juwelen über alles. Als sie der Einladung ihres Bruders Carl Thomass folgt und nach München reist, wo er als Goldschmiedelehrling beim Juwelier Neustätter arbeitet, kommt sie eher zufällig an eine Anstellung als Schmuckverkäuferin. Diese bringt sie eines Tages auch ins Vogtland zu den Perlenfischern, wo sie sich Hals über Kopf in Moritz Schmerler verliebt, der dort im elterlichen Betrieb als Perlenfischer arbeitet. Da Moritz Marie als Zweitgeborener nichts zu bieten hat, begibt er sich auf Wanderschaft nach Bayern, um bei einem anderen Perlenfischer zu arbeiten, sich so einen eigenen Betrieb zu erarbeiten und in der Nähe von Marie zu sein, während diese in München weiterhin als Verkäuferin tätig ist. Ein Unglück und ein Missverständnis sorgen für die Trennung von Marie und Moritz… Das Autorenduo hinter dem Pseudonym Charlotte Jacobi hat mit „Schimmern der Hoffnung“ den Auftakt für ihre Haus-der-Perlen-Trilogie vorgelegt, die nicht nur die Entstehung und den Werdegang des Münchner Traditionsjuweliers Carl Thomas am Marienplatz erzählt, das heute noch existiert, sondern den Leser mit viel Hintergrundwissen vor allem über Perlenschmuck zu unterhalten weiß. Der flüssig-leichte und bildhafte Erzählstil lässt den Leser schnell gedanklich ins 19. Jahrhundert reisen, wo er sich an die Seite der jungen Marie Thomass heftet und ihr Schicksal hautnah miterlebt. Marie liebt den Zauber von Schmuck und vor allem Perlen, so dass die Arbeit als Schmuckverkäuferin für sie ein absoluter Traumberuf ist. Mit ihrer Gabe, jedem Kunden genau das Richtige zu präsentieren, erarbeitet sie sich schon bald einen guten Ruf. Ebenso hat sie wunderbare Ideen für Maßanfertigungen des königlichen Hofes, vorerst glänzt damit ein Mitglied der Juweliersfamilie. Marie saugt alles auf, was die Schmuckherstellung und das Entstehen der Perlen betrifft. Dabei hilft ihr Moritz Schmerler sehr, in den sie sich sofort verliebt. Während die Autoren dem Leser die schwierige Perlenfischerei näher bringen, schaffen sie ein farbenfrohes Bild der Landschaften und Örtlichkeiten, so dass der Leser das Gefühl hat, vor Ort zu sein. Gesellschaftliche Normen werden innerhalb der Handlung zwar nur gestreift, sind jedoch aussagekräftig genug, um die damaligen Sitten und Gebräuche zu erfassen. Die Charaktere sind liebevoll ausgestaltet und in Szene gesetzt. Authentische menschliche Eigenschaften verleihen ihnen etwas Lebendiges, so dass der Leser sich ihnen gern an die Fersen heftet. Marie Thomass ist eine offene und ehrliche junge Frau, der schnell die Sympathien zufliegen. Sie durfte ihre Leidenschaft zum Beruf machen und liebt es, edle Schmuckstücke an den Kunden zu bringen. Ihre herzliche, liebevolle Art lässt sie schnell Freunde gewinnen. Moritz Schmerler ist ein herzensguter Kerl, der seine Arbeit als Perlenfischer liebt und dessen Erfahrung allseits geschätzt wird. Er ist hilfsbereit und unterstützt jeden, der seine Hilfe benötigt. Simon Neustätter, der Neffe des Juweliers ist ein strebsamer Mann, der sich allerdings mit fremden Federn schmückt und zuweilen aufdringlich und arrogant daher kommt. Carl Thomass, Maries Bruder, ist ein eher ruhiger Zeitgenosse. Luise Neustätter ist eine patente Frau, die ein großes Herz hat. Aber auch die weiteren Protagonisten machen die Handlung lebhaft und interessant. „Schimmern der Hoffnung“ ist nicht nur ein gelungener Einstand in eine große Familiensaga, sondern erzählt neben einer Geschichte von Liebe und Freundschaft auch die Entstehung eines alteingesessenen Münchner Juweliergeschäfts. Unterhaltsame Lesestunden mit verdienter Leseempfehlung!

  • Dreamworx

    aus Berlin

    4/5

    28.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Man muss viele Muscheln öffnen, um eine Perle zu finden...

    1844 München. Die Perlenohrringe ihrer verstorbenen Mutter sind der größte Schatz der 21-jährigen Marie Thomass, denn sie liebt den Glanz der kleinen runden Juwelen über alles. Als sie der Einladung ihres Bruders Carl Thomass folgt und nach München reist, wo er als Goldschmiedelehrling beim Juwelier Neustätter arbeitet, kommt sie eher zufällig an eine Anstellung als Schmuckverkäuferin. Diese bringt sie eines Tages auch ins Vogtland zu den Perlenfischern, wo sie sich Hals über Kopf in Moritz Schmerler verliebt, der dort im elterlichen Betrieb als Perlenfischer arbeitet. Da Moritz Marie als Zweitgeborener nichts zu bieten hat, begibt er sich auf Wanderschaft nach Bayern, um bei einem anderen Perlenfischer zu arbeiten, sich so einen eigenen Betrieb zu erarbeiten und in der Nähe von Marie zu sein, während diese in München weiterhin als Verkäuferin tätig ist. Ein Unglück und ein Missverständnis sorgen für die Trennung von Marie und Moritz… Das Autorenduo hinter dem Pseudonym Charlotte Jacobi hat mit „Schimmern der Hoffnung“ den Auftakt für ihre Haus-der-Perlen-Trilogie vorgelegt, die nicht nur die Entstehung und den Werdegang des Münchner Traditionsjuweliers Carl Thomas am Marienplatz erzählt, das heute noch existiert, sondern den Leser mit viel Hintergrundwissen vor allem über Perlenschmuck zu unterhalten weiß. Der flüssig-leichte und bildhafte Erzählstil lässt den Leser schnell gedanklich ins 19. Jahrhundert reisen, wo er sich an die Seite der jungen Marie Thomass heftet und ihr Schicksal hautnah miterlebt. Marie liebt den Zauber von Schmuck und vor allem Perlen, so dass die Arbeit als Schmuckverkäuferin für sie ein absoluter Traumberuf ist. Mit ihrer Gabe, jedem Kunden genau das Richtige zu präsentieren, erarbeitet sie sich schon bald einen guten Ruf. Ebenso hat sie wunderbare Ideen für Maßanfertigungen des königlichen Hofes, vorerst glänzt damit ein Mitglied der Juweliersfamilie. Marie saugt alles auf, was die Schmuckherstellung und das Entstehen der Perlen betrifft. Dabei hilft ihr Moritz Schmerler sehr, in den sie sich sofort verliebt. Während die Autoren dem Leser die schwierige Perlenfischerei näher bringen, schaffen sie ein farbenfrohes Bild der Landschaften und Örtlichkeiten, so dass der Leser das Gefühl hat, vor Ort zu sein. Gesellschaftliche Normen werden innerhalb der Handlung zwar nur gestreift, sind jedoch aussagekräftig genug, um die damaligen Sitten und Gebräuche zu erfassen. Die Charaktere sind liebevoll ausgestaltet und in Szene gesetzt. Authentische menschliche Eigenschaften verleihen ihnen etwas Lebendiges, so dass der Leser sich ihnen gern an die Fersen heftet. Marie Thomass ist eine offene und ehrliche junge Frau, der schnell die Sympathien zufliegen. Sie durfte ihre Leidenschaft zum Beruf machen und liebt es, edle Schmuckstücke an den Kunden zu bringen. Ihre herzliche, liebevolle Art lässt sie schnell Freunde gewinnen. Moritz Schmerler ist ein herzensguter Kerl, der seine Arbeit als Perlenfischer liebt und dessen Erfahrung allseits geschätzt wird. Er ist hilfsbereit und unterstützt jeden, der seine Hilfe benötigt. Simon Neustätter, der Neffe des Juweliers ist ein strebsamer Mann, der sich allerdings mit fremden Federn schmückt und zuweilen aufdringlich und arrogant daher kommt. Carl Thomass, Maries Bruder, ist ein eher ruhiger Zeitgenosse. Luise Neustätter ist eine patente Frau, die ein großes Herz hat. Aber auch die weiteren Protagonisten machen die Handlung lebhaft und interessant. „Schimmern der Hoffnung“ ist nicht nur ein gelungener Einstand in eine große Familiensaga, sondern erzählt neben einer Geschichte von Liebe und Freundschaft auch die Entstehung eines alteingesessenen Münchner Juweliergeschäfts. Unterhaltsame Lesestunden mit verdienter Leseempfehlung!

  • Sabrina Schneider

    5/5

    12.06.2023

    eBook (ePUB 3)

    Ein Auftakt der neugierig auf mehr macht! Ich liebe den Hintergrund dieser Sagas.

    Mit diesem Auftakt ist dem Schriftstellerduo Charlotte Jacobi wieder ein Match gelungen und sie haben damit eine neue Saga eingeläutet. Das Thema das behandelt wird ist mir komplett neu und wird durch warmherzige authentische Charaktere getragen und transportiert. In einer interessanten Zeitepoche 1844 in München lernen wir die Geschwister Marie und Carl Thomass der bei einem Juwelier in die Lehre geht kennen. Den Gegenpol und einen komplett anderen Erzählstrang betrifft Moritz Schmerler den Zweitgeborenen aus einer Perlenfischerfamilie im Vogtland. Das Ganze führt unweigerlich zusammen und wird interessant und unterhaltsam miteinander verwoben und bildet ein glaubwürdigen Grundstein zum Auftakt der Familiensaga. Das ganze Buch schafft es mit Perlenhintergrundwissen, Juwelierhandwerk, unaufgeregten Dramen und Mißverständnissen eine spannende Handlung zu erzählen. Die detailreichen, farbigen Beschreibungen zaubern glaubwürdige, bunte Bilder in den Kopf und lassen mich mit den Protagonisten mitfiebern. Aufbruchsstimmung, Mut und Neuanfang und die vermeintliche Entwicklung der Branche werden informativ, ereignisreich und beeindruckend dargelegt. Der Schreibstil ist gut verständlich und der Erzählstil verbindet unterhaltsames Lesevergnügen und echtes Hintergrundwissen mit Lerneffekt. Das Nachwort liefert noch einen anderen Blick auf Rechercheergebnisse und ist für mich immer richtig interessant und hinterlässt mich neugierig auf den nächsten Teil der Familie Carl und ihre Entwicklung zu einem bedeutenden Juweliergeschäft.

  • Sabdah65

    aus Dorsten

    4/5

    12.05.2023

    eBook (ePUB 3)

    Bewegte wahre Geschichte

    Das Cover fiel mir sofort ins Auge und nach dem ich den Kurzinhalt gelesen habe, wollte ich das Buch unbedingt lesen. Die SPIEGEL-Bestsellerautorin Charlotte Jacobi schreibt im ersten Teil der Perlen Saga die bewegte Geschichte eines Münchner Juweliergeschäfts in drei Generationen und öffnet ein Panorama über zwei Jahrhunderte deutscher Geschichte. Das Geschäft mit der Aufschrift „Carl Thomass – Hofjuwelier und Goldschmiede" im Herzen Münchens lockt nach wie vor Bürger/innen und Tourist/innen aus Europa und der Welt an. Sogar Gäste aus Australien, Amerika, Asien oder dem arabischen Raum wollen edelste Tradition von hier mit nach Hause nehmen. Wie das Juweliergeschäft zum Lieferanten für den Königshof wurde und dass es in Deutschland Perlenfischer gab. Dieser historische Roman gibt wahre geschichtliche Begebenheiten wieder, die sehr gut recherchiert sind. Durch eine Zeitreise in das Jahr 1844 und zu den Perlenfischern ins Vogtland und schließlich auch nach München, erfährt man viel über die Flußperlenfischerei und lernt so nebenbei noch etwas dazu. Alle Charaktere sind gut ausgearbeitet und vorstellbar, so das ich das Gefühl hatte, das ich Marie und Moritz schon länger kenne. Durch die spannende bildhafte Handlung und interessante Ereignisse wurde ich wunderbar unterhalten.

  • Bewertung

    aus Moosburg

    4/5

    25.02.2023

    eBook (ePUB 3)

    Eine starke Frau geht ihren Weg

    München, 1844: Die einundzwanzigjährige Marie Thomass hat von ihrer Mutter ein Paar Perlenohrringe geerbt, die ihre Liebe zu Schmuck und Juwelen begründen. Diese Leidenschaft bringt sie in die Dienste des Münchner Juweliers Neustätter – und zu den Perlenfischern im Vogtland, wo sie den attraktiven Moritz kennenlernt. Er verlässt das väterliche Unternehmen, um als bayerischer Perlenfischer einen Neuanfang zu wagen – nicht zuletzt, weil er hier in Maries Nähe sein kann. Doch dann geschieht ein schreckliches Unglück, das auch die gemeinsame Zukunft der beiden zu gefährden droht. (Klappentext) Dieser historische Roman, der auch geschichtliche Begebenheiten mit eingebaut hat, hat mir sehr gut gefallen. Alles scheint sehr gut recherchiert zu sein. Er schickte mich auf eine Zeitreise in das Jahr 1844 und zu den Perlenfischern ins Vogtland und schließlich auch nach München. Man erfährt viel über die Flußperlenfischerei und lernt so nebenbei noch etwas dazu. Die verschiedenen Charaktere sind gut ausgearbeitet, vorstellbar und ich hatte bald das Gefühl ich würde Marie und Moritz schon länger kennen. Die Handlung ist spannend aufgebaut und interessante Ereignisse und Wendungen halten die Spannung hoch, so dass keine Langeweile aufkommt. Der Schreibstil ist bildgewaltig, flüssig und vor allem gut lesbar. Freue mich schon auf die Fortsetzung.

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Bewertungen (8)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von M. Goldmann

    M. Goldmann

    Thalia Hamm – Allee-Center

    Buchhändler*in

    5/5

    07.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Das Haus der Perlen -Schimmern...

    Das Haus der Perlen -Schimmern der Hoffnung : eine Erzählung von Gefühl für Schmuck und die Liebe zu Perlen ; führt Marie Thomass zum Perlenfischer Moritz Schmerle. Glück , Verzweiflung und Missverständnisse brauchten ihre Zeit , bis Marie und Moritz ihr Glück genießen können.

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