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Der Mitternachtspakt

Roman | Regency meets Magie - ein zauberhafter Spaß!

Buch (Taschenbuch)

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Der Mitternachtspakt

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 18,00 €
eBook

eBook

ab 14,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.07.2023

Verlag

Piper

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/4,6 cm

Gewicht

522 g

Beschreibung

Rezension

»Rundum gelungen« schreiblust-leselust.de 20231118

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.07.2023

Verlag

Piper

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/4,6 cm

Gewicht

522 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Midnight Bargain

Übersetzt von

Judith C. Vogt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-70648-3

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Ich habe gebraucht, bis ich angekommen bin

MsChili am 28.02.2024

Bewertungsnummer: 2141741

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Magie trifft Regency, das klang richtig gut und mal etwas abseits der aktuell überall auftauchenden Fantasybücher. Also habe ich mir das Buch gegriffen und bin doch nicht vollends überzeugt von der Geschichte. Klar, sie lässt sich wirklich angenehm lesen und ich mochte Beatrice von Anfang an. Nur leider wird man einfach in die Story geworfen und muss sich inmitten der Magie zurechtfinden. Ohne wirklich Ahnung davon zu haben, wie das Grundkonstrukt der Magie ist und warum Frauen keine Magie wirken dürfen. So nach und nach bekommt man häppchenweise mehr Informationen, für mein Empfinden hat es dennoch zu lange gedauert, um ein harmonisches Gesamtbild zu erzeugen. Hier wären ein paar Erklärung anfangs sicherlich hilfreich gewesen, um besser in die Geschichte einsteigen zu können. Doch ansonsten habe ich das Buch gerne gelesen. Gerade der Geist Nadi ist ein spezieller Charakter, lange schwer einzuschätzen und doch nimmt er einen großen Platz ein. Die Strukturen der damaligen Zeit werden wirklich gut beschrieben und ich habe richtig Lust bekommen auch mal einen Ball aufzusuchen, auch wenn Beatrice nicht viel von derlei Gesellschaften hält. Und gerade Beatrice und ihre Gefühle kommen wirklich gut herüber, man wünscht sich für sie, das ihre Träume in Erfüllung gehen, fühlt ihren Zwiespalt und könnte sich doch manches Mal schütteln für ihre Entscheidungen. Für mich war einiges vorhersehbar und doch gab es auch Momente, die mich überrascht haben mit ihrem Fortgang. Für mich ein gutes Buch, das etwas braucht, bis man in der magischen Welt ankommt. Dennoch hat es mir einige schöne Lesestunden beschert.
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Ich habe gebraucht, bis ich angekommen bin

MsChili am 28.02.2024
Bewertungsnummer: 2141741
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Magie trifft Regency, das klang richtig gut und mal etwas abseits der aktuell überall auftauchenden Fantasybücher. Also habe ich mir das Buch gegriffen und bin doch nicht vollends überzeugt von der Geschichte. Klar, sie lässt sich wirklich angenehm lesen und ich mochte Beatrice von Anfang an. Nur leider wird man einfach in die Story geworfen und muss sich inmitten der Magie zurechtfinden. Ohne wirklich Ahnung davon zu haben, wie das Grundkonstrukt der Magie ist und warum Frauen keine Magie wirken dürfen. So nach und nach bekommt man häppchenweise mehr Informationen, für mein Empfinden hat es dennoch zu lange gedauert, um ein harmonisches Gesamtbild zu erzeugen. Hier wären ein paar Erklärung anfangs sicherlich hilfreich gewesen, um besser in die Geschichte einsteigen zu können. Doch ansonsten habe ich das Buch gerne gelesen. Gerade der Geist Nadi ist ein spezieller Charakter, lange schwer einzuschätzen und doch nimmt er einen großen Platz ein. Die Strukturen der damaligen Zeit werden wirklich gut beschrieben und ich habe richtig Lust bekommen auch mal einen Ball aufzusuchen, auch wenn Beatrice nicht viel von derlei Gesellschaften hält. Und gerade Beatrice und ihre Gefühle kommen wirklich gut herüber, man wünscht sich für sie, das ihre Träume in Erfüllung gehen, fühlt ihren Zwiespalt und könnte sich doch manches Mal schütteln für ihre Entscheidungen. Für mich war einiges vorhersehbar und doch gab es auch Momente, die mich überrascht haben mit ihrem Fortgang. Für mich ein gutes Buch, das etwas braucht, bis man in der magischen Welt ankommt. Dennoch hat es mir einige schöne Lesestunden beschert.

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Feminismus und Magie zur Regency-Zeit

Christina P. aus Hamburg am 17.10.2023

Bewertungsnummer: 2046116

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Statt sich einem Ehemann unterzuordnen und für immer einen Magie-unterdrückenden Halsreif zu tragen möchte Beatrice Clayborn viel lieber eine freie Magierin werden. Ein Ziel, welches in der damaligen Gesellschaft die Männer nur ihresgleichen gestatten. Hauptsächlich mit fadenscheinigen Begründungen. Doch Beatrice gibt nicht auf und versucht geheime Magiebücher aufzutreiben, welche von magisch begabten Frauen für magisch begabte Frauen heimlich verfasst wurden. Auf ihrer Suche begegnet sie nicht nur einer weiteren jungen Frau mit denselben Ambitionen sondern auch deren Bruder Ianthe Lavan, der tatsächlich den Weg in ihr Herz findet. Doch ihr Wunsch, sich selbst treu zu bleiben und Magierin zu werden, ist zunächst größer. In das Buch kam ich nur schwer rein, obwohl die Grundidee als solche ganz interessant ist. Hauptsächlich liegt es daran, dass die Autorin keine richtige Einführung ins herrschende Magie-System liefert, sondern einfach drauflos erzählt. So fühlte ich mich anfangs eher verloren in der Story. Die Idee mit den geheimen Büchern und Beatrices Experimenten ist hingegen recht unterhaltsam. Wobei der Gedanke, seinen Körper einem Geist zu überlassen, etwas befremdlich ist, aber Nadi erweist sich zum Glück als sympathischer Geist des Zufalls mit leichtem Lausbubencharakter. Ebenfalls ist das Setting optisch recht gut beschrieben, die Szenen konnte ich mir stets gut vorstellen. Beatrices jüngere Schwester bekam von der Autorin zunächst die Rolle des Gossip-Girl, die sämtliche Partyregeln kennt, bis die Autorin sie etwas so dermaßen Dämliches tun lässt, nur um eine Portion Drama ins Ende zu bekommen. Das wirkte mir zu konstruiert. Ebenso ließ sie Beatrice später unnötig trotzig wirken und dadurch fast ihren Kampf für mehr Rechte der Frau in den Sand setzen. In meinen Augen unnötig kurzsichtig. Das Ende hat mich dann jedoch wieder mit einigen Fehltritten der Charaktere versöhnt. Insgesamt gefällt mir die Idee, in der Regencyzeit für die Rechte magiebegabter Frauen zu kämpfen. Der verwirrende Anfang ohne richtige Erklärung der Magie sowie einige unlogische Handlungen im Verlauf des Romans haben meinen Lesespaß jedoch unangenehm ausgebremst.
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Feminismus und Magie zur Regency-Zeit

Christina P. aus Hamburg am 17.10.2023
Bewertungsnummer: 2046116
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Statt sich einem Ehemann unterzuordnen und für immer einen Magie-unterdrückenden Halsreif zu tragen möchte Beatrice Clayborn viel lieber eine freie Magierin werden. Ein Ziel, welches in der damaligen Gesellschaft die Männer nur ihresgleichen gestatten. Hauptsächlich mit fadenscheinigen Begründungen. Doch Beatrice gibt nicht auf und versucht geheime Magiebücher aufzutreiben, welche von magisch begabten Frauen für magisch begabte Frauen heimlich verfasst wurden. Auf ihrer Suche begegnet sie nicht nur einer weiteren jungen Frau mit denselben Ambitionen sondern auch deren Bruder Ianthe Lavan, der tatsächlich den Weg in ihr Herz findet. Doch ihr Wunsch, sich selbst treu zu bleiben und Magierin zu werden, ist zunächst größer. In das Buch kam ich nur schwer rein, obwohl die Grundidee als solche ganz interessant ist. Hauptsächlich liegt es daran, dass die Autorin keine richtige Einführung ins herrschende Magie-System liefert, sondern einfach drauflos erzählt. So fühlte ich mich anfangs eher verloren in der Story. Die Idee mit den geheimen Büchern und Beatrices Experimenten ist hingegen recht unterhaltsam. Wobei der Gedanke, seinen Körper einem Geist zu überlassen, etwas befremdlich ist, aber Nadi erweist sich zum Glück als sympathischer Geist des Zufalls mit leichtem Lausbubencharakter. Ebenfalls ist das Setting optisch recht gut beschrieben, die Szenen konnte ich mir stets gut vorstellen. Beatrices jüngere Schwester bekam von der Autorin zunächst die Rolle des Gossip-Girl, die sämtliche Partyregeln kennt, bis die Autorin sie etwas so dermaßen Dämliches tun lässt, nur um eine Portion Drama ins Ende zu bekommen. Das wirkte mir zu konstruiert. Ebenso ließ sie Beatrice später unnötig trotzig wirken und dadurch fast ihren Kampf für mehr Rechte der Frau in den Sand setzen. In meinen Augen unnötig kurzsichtig. Das Ende hat mich dann jedoch wieder mit einigen Fehltritten der Charaktere versöhnt. Insgesamt gefällt mir die Idee, in der Regencyzeit für die Rechte magiebegabter Frauen zu kämpfen. Der verwirrende Anfang ohne richtige Erklärung der Magie sowie einige unlogische Handlungen im Verlauf des Romans haben meinen Lesespaß jedoch unangenehm ausgebremst.

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Der Mitternachtspakt

von C. L. Polk

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Karin Harmel

Thalia Bielefeld

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5/5

Fantasy in Bridgerton Manier

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fantasy in Bridgerton Manier - man könnte meinen, das würde dann auch ganz kitschig werden. Doch im Gegenteil, die Figuren sind intelligent, witzig und eigenwillig. Und feministisch. Hat Spaß gemacht.
5/5

Fantasy in Bridgerton Manier

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fantasy in Bridgerton Manier - man könnte meinen, das würde dann auch ganz kitschig werden. Doch im Gegenteil, die Figuren sind intelligent, witzig und eigenwillig. Und feministisch. Hat Spaß gemacht.

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Katrin Michaelis

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine schöne Geschichte für zwischendurch. Das Buch verbindetfantastische Elemente mit einer Romantik die an Bridgerton erinnert.
4/5

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Eine schöne Geschichte für zwischendurch. Das Buch verbindetfantastische Elemente mit einer Romantik die an Bridgerton erinnert.

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