Produktbild: Eine ehrenwerte Frau

Eine ehrenwerte Frau Roman | Eine junge Mutter wird Spionin wider Willen − eine wahre Geschichte

15

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Forbidden Love/Romance + weitere

Erscheinungsdatum

19.04.2023

Verlag

Insel

Seitenzahl

389

Maße (L/B/H)

2,8/12,4/19 cm

Gewicht

392 g

Farbe

Champagner / Anthrazit

Auflage

1 Auflage Deutsche Erstausgabe

Übersetzt von

Hanne Reinhardt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68270-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Forbidden Love/Romance
  • Secret Identity
  • Forced Proximity

Erscheinungsdatum

19.04.2023

Verlag

Insel

Seitenzahl

389

Maße (L/B/H)

2,8/12,4/19 cm

Gewicht

392 g

Farbe

Champagner / Anthrazit

Auflage

1 Auflage Deutsche Erstausgabe

Übersetzt von

Hanne Reinhardt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68270-7

Herstelleradresse

Insel Verlag Anton Kippenberg GmbH & Co. KG
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@insel-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    16.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Frauen hatten es schwer

    Das Cover gefällt mir recht gut. Es ist ein bewegender Roman über das hochdramatische Leben einer jungen Mutter, der das Schicksal immer wieder übel mitspielt, bis sie schließlich ihre Kinder weggeben und für die Deutschen im ersten Weltkrieg spioniert. Florence wurde jung verheiratet mit einem Pfarrer, der ein strenges Regiment zu Hause führt. Sie lässt sich auf einen anderen Mann ein und ihr Mann setzt sie daraufhin vor die Tür. Den jüngeren Sohn darf sie behalten, der ältere muß beim Vater bleiben. Sie findet kein Dach über dem Kopf. Sie fängt an, als Pflegerin und Krankenschwester in Privathaushalten tätig zu werden. Sie verliebt sich in ihren Arbeitgeberund sie bekommen 4 Kinder. Flo ist glücklich und versorgt, bis der Mann verstirbt. Sie ist mittellos und kriegt ihre Kinder nicht satt. Sie ist gezwungen, für die Deutschen zu spionieren. Das Handeln von Flo konnte ich gut verstehen. Mich hat die Geschichte berührt. Ich fand das Buch lesenswert und empfehle es gern.

  • mini25

    aus Hamburg

    5/5

    16.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Frauen hatten es schwer Das…

    Frauen hatten es schwer Das Cover gefällt mir recht gut. Es ist ein bewegender Roman über das hochdramatische Leben einer jungen Mutter, der das Schicksal immer wieder übel mitspielt, bis sie schließlich ihre Kinder weggeben und für die Deutschen im ersten Weltkrieg spioniert. Florence wurde jung verheiratet mit einem Pfarrer, der ein strenges Regiment zu Hause führt. Sie lässt sich auf einen anderen Mann ein und ihr Mann setzt sie daraufhin vor die Tür. Den jüngeren Sohn darf sie behalten, der ältere muß beim Vater bleiben. Sie findet kein Dach über dem Kopf. Sie fängt an, als Pflegerin und Krankenschwester in Privathaushalten tätig zu werden. Sie verliebt sich in ihren Arbeitgeberund sie bekommen 4 Kinder. Flo ist glücklich und versorgt, bis der Mann verstirbt. Sie ist mittellos und kriegt ihre Kinder nicht satt. Sie ist gezwungen, für die Deutschen zu spionieren. Das Handeln von Flo konnte ich gut verstehen. Mich hat die Geschichte berührt. Ich fand das Buch lesenswert und empfehle es gern.

  • dieMS72

    aus Bochum

    5/5

    03.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Dieser Roman erzählt die…

    Dieser Roman erzählt die Geschichte der jungen Florence (genannt Flo) zwischen 1901 und 1920. In jungen Jahren wurde sie von ihrem strengen Vater mit einem ebenso strengen Prediger verheiratet, nachdem Flo schwanger geworden war. Sie bekommt einen zweiten Sohn. Durch die Strenge ihres Mannes und das armselige Leben flüchtet sie sich in die Arme eines jungen Mannes. Als ihr Mann das Ganze entdeckt, jagt er sie mit ihrem älteren Sohn (der nicht seiner ist) aus dem Haus. Zunächst findet sie Unterschlupf bei ihrer Schwester und deren Mann. Die Beiden schlagen Flo vor, dass sie als „Krankenschwester“ arbeiten sollte. Ihr Schwager fährt mit ihr nach London, damit sie sich Arbeitskleidung kaufen kann. Flo und ihr Schwager gehen nach dem Einkauf noch in einen Pub. Flo ist keinen Alkohol gewohnt, bändelt im angesäuselten Kopf mit ihrem Schwager an – und ihre Schwester erwischt die Beiden. Daraufhin jagt sie Flo aus dem Haus. Diese muss nun sehen, wie sich sich und ihren Sohn über die Runden bringt. Nach mehreren Arbeitsstellen, Kindern und Heimen wird sie (kurz vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs) von den Deutschen als Spionin angeworben. Erst lehnt sie ab, aber dann wird ihre finanzielle Situation wieder schwierig ... Das Buch hat mir sehr gut gefallen, da man einen guten Einblick in die Zeit und moralischen Vorstellungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts bekommt. Man darf Flo nicht an dem Wissen der heutigen Zeit messen, sondern sollte sich auf die damalige Zeit einlassen. Es wird einem bewusst, wie viel Frauen seitdem erreicht haben – und auch dabei hat eine Frau wie Flo ihren Anteil gehabt! Der Schreibstil (der Übersetzung) ist sehr flüssig und von daher sehr gut zu Lesen.

  • niniste

    aus Kiel

    5/5

    20.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    In ihrem Roman ,, Eine…

    In ihrem Roman ,, Eine ehrenwerte Frau " erzählt die Autorin Patricia Clough die Lebensgeschichte ihrer Großmutter, die sie selbst nie kennenlernen durfte. Die Geschichte beginnt 1901 in England und endet 1920 in Australien. Nach einem Techtelmechtel wird die junge Florence , bereits schwanger, von ihrem Vater gezwungen, den Methodisten - Pfarrer Josiah zu heiraten. Die lebensfrohe Flo muß eine lieblose Ehe und ein armseliges Leben ertragen. Sie sind so arm , daß sie ihre zwei Söhne oftmals hungrig zu Bett schicken musste. Auf der Suche nach ein wenig Freude, beginnt sie eine Liebschaft , wird aber von ihrem Mann erwischt. Er verweist sie seines Hauses, den älteren Sohn Cyril , der nicht von ihm ist, muß sie mitnehmen, den erst 5 jährigen Godfrey behält ihr Mann. Zunächst kommt sie bei ihrer Schwester unter, doch nach einem weiteren Fehltritt darf sie auch dort nicht bleiben. Nun muß sie sich ganz alleine durchschlagen . Um nicht als Ehebrecherin missachtet zu werden, behauptet sie , sie sei Witwe. Sie beginnt als Krankenschwester für eine Familie zu arbeiten. Da ihr Sohn dort nicht mit im Hsus wohnen kann, gibt sie ihn in ein Waisenhaus. Sie glaubt, daß es ihm dort gut gehen wird. Anfangs läuft es relativ gut, bis sie sich abermals verliebt und den Haushalt verlassen muss, um keinen Skandal hervorzurufen. Sie lebt fortan in einem kleinen Hafenort , unterhält eine heimliche Beziehung, bekommt 3 weitere Kinder. .Ihren Lebensunterhalt kann sie als Pensionswirtin in ihrem Haus bestreiten. Man versucht sie als Spionin für die Deutschen zu gewinnen. . Als ihre finanzielle Situation immer prekären wird, ausgelöst durch den heransinahenden 1. Weltkrieg , muss sie wieder ihr gewohntes Leben verlassen und sich eine neue Anstellung suchen. Wieder können ihre Kinder nicht mit, die sie wieder in ein Waisenhaus geben muss. So schwer, wir es uns heute vorstellen können, hat sie es nicht aus Lieblosigkeit gemacht, sondern in dem Gefühl, daß es ihren Kindern dort gut gehen wird und es auch nur vorübergehend sein muß. Alle Menschen in England dachten, daß der Krieg nicht lange andauernd wird.. Als Spionin verdient sie sich ein zusätzliches Entgelt, mit dem sie in ihren Träumen ein gemeinsames besseres Leben mit ihren Kindern aufbauen möchte. Doch es kommt anders als sie es ahnen konnte. Gerade im letzten Teil wurde es so spannend, daß ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Für mich hat Patricia Clough die Geschichte von Flo schonungslos ehrlich erzählt. Flo ist eigentlich eine lebensfrohe junge Frau, die alles richtig machen möchte, aber durch Fehltritte in ihrem Leben stark beeinträchtigt wird. Flo macht Fehler und bereut diese, kann ihren Weg trotzdem nicht einfach so verlassen. Auch wenn sie ihre Kinder in Obhut gibt, liebt sie sie und möchte, daß es ihnen gut geht, sie nicht hungern müssen und ein Heim haben. Sie selbst ist auf der Suche nach Glück , Liebe und Anerkennung.. Mich hat diese Lebensgeschichte sehr berührt. Diese junge Frau war gezwungen ein Leben zu führen, wie sie es nicht wollte. Für kleine Momente des Glückes, musste sie ein schwieriges Leben führen, hat dabei die Liebe ihrer Kinder verloren. Der Erzählstil ist flüssig und gut zu lesen. Die Charaktere sind realistisch und der damaligen Zeit entsprechend dargestellt. Das Denken und Verhalten der Menschen war anders als heute, beim Lesen fühlte ich mich in die Vergangenheit versetzt. Ich konnte die Zweifel und Bemühungen Flos fühlen und nachvollziehen. Auch das karge Leben und die Handlungsorte , das Kriegsgeschehen wurden für mich anschaulich beschrieben. Besonders das Nachwort der Autotin hat mich berührt. Dort beschreibt sie , wie sie auf die Geschichte ihrer Großmutter gestoßen ist . Gerne empfehle ich diese Geschichte an Leser weiter, die Interesse an Familien-Schicksalen haben, die das Leben geschrieben hat

  • NiniSte

    aus Kiel

    5/5

    19.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein schwieriges Leben

    In ihrem Roman ,, Eine ehrenwerte Frau "  erzählt die Autorin Patricia Clough die Lebensgeschichte ihrer Großmutter,  die sie selbst nie kennenlernen durfte. Die Geschichte beginnt 1901 in England und endet 1920 in Australien.   Nach einem Techtelmechtel wird die junge Florence , bereits schwanger, von ihrem Vater gezwungen,  den Methodisten - Pfarrer Josiah zu heiraten.  Die lebensfrohe Flo muß eine lieblose Ehe und ein armseliges Leben ertragen. Sie sind so arm , daß sie ihre zwei Söhne oftmals hungrig zu Bett schicken musste. Auf der Suche nach ein wenig Freude, beginnt sie eine Liebschaft , wird aber von ihrem Mann erwischt. Er verweist sie seines Hauses, den älteren Sohn Cyril , der nicht von ihm ist, muß sie mitnehmen,  den erst 5 jährigen Godfrey behält ihr Mann. Zunächst kommt sie bei ihrer Schwester unter, doch nach einem weiteren Fehltritt darf sie auch dort nicht bleiben.  Nun muß sie sich ganz alleine durchschlagen . Um nicht als Ehebrecherin missachtet zu werden, behauptet sie , sie sei Witwe.  Sie beginnt als Krankenschwester für eine Familie zu arbeiten.  Da ihr Sohn  dort nicht mit im Hsus  wohnen kann, gibt sie ihn in ein Waisenhaus. Sie glaubt, daß es ihm dort gut gehen wird. Anfangs läuft es relativ gut, bis sie sich abermals verliebt und den  Haushalt verlassen muss,  um keinen Skandal hervorzurufen.  Sie lebt fortan in einem kleinen Hafenort ,  unterhält eine heimliche Beziehung,  bekommt 3  weitere Kinder. .Ihren Lebensunterhalt kann sie als Pensionswirtin in ihrem Hsus bestreiten. Man versucht sie als Spionin für die Deutschen zu gewinnen.  . Als ihre finanzielle Situation immer prekären wird, ausgelöst durch den heransinahenden 1. Weltkrieg , muss sie wieder ihr gewohntes Leben verlassen und sich eine neue Anstellung suchen.  Wieder können ihre Kinder nicht mit, die sie wieder in ein Waisenhaus geben muss.  So schwer,  wir es uns heute vorstellen können,  hat sie es nicht aus Lieblosigkeit gemacht, sondern in dem Gefühl, daß es ihren Kindern dort gut gehen wird und es auch nur vorübergehend sein muß. Alle Menschen in England dachten,  daß der Krieg nicht lange andauernd wird.. Als Spionin verdient sie sich ein zusätzliches Entgelt,  mit dem sie in ihren Träumen ein  gemeinsames besseres Leben mit ihren Kindern aufbauen möchte.  Doch es kommt anders als sie es ahnen konnte. Gerade im letzten Teil wurde es so spannend,  daß ich das  Buch nicht aus der Hand legen konnte.  Für mich hat  Patricia Clough   die Geschichte von Flo schonungslos ehrlich erzählt.  Flo ist eigentlich eine lebensfrohe junge Frau, die alles richtig machen möchte, aber durch Fehltritte in ihrem Leben stark beeinträchtigt wird.  Flo macht Fehler und bereut diese, kann ihren Weg trotzdem nicht einfach so verlassen.  Auch wenn sie ihre Kinder in Obhut gibt, liebt sie sie und möchte,  daß es ihnen gut geht, sie nicht hungern müssen  und ein Heim haben. Sie selbst ist auf der Suche nach Glück , Liebe und Anerkennung..  Mich hat diese Lebensgeschichte sehr berührt. Diese junge Frau war gezwungen ein Leben zu führen,  wie sie es nicht wollte. Für kleine Momente des Glückes, musste sie ein schwieriges Leben führen,  hat dabei die Liebe ihrer Kinde verloren.   Der Erzählstil ist flüssig und gut zu lesen. Die Charaktere sind realistisch und der damaligen Zeit entsprechend dargestellt. Das Denken und Verhalten der Menschen war anders als heute, beim Lesen fühlte ich mich in die  Vergangenheit versetzt.  Ich konnte die Zweifel und Bemühungen Flos fühlen und nachvollziehen.  Auch das karge Leben und  die Handlungsorte , das Kriegsgeschehen wurden für mich anschaulich beschrieben.   Besonders das Nachwort der Autotin hat mich  berührt. Dort beschreibt sie , wie sie auf die Geschichte ihrer Großmutter gestoßen ist .  Gerne empfehle ich diese Geschichte an  Leser weiter, die Interesse an Familien-Schicksalen haben, die das Leben geschrieben hat 

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