Produktbild: Das Licht unserer Tage

Das Licht unserer Tage Roman | Die perfekte Urlaubslektüre für den Sommer

14

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Found Family + weitere

Erscheinungsdatum

17.05.2023

Verlag

Insel

Seitenzahl

543

Maße (L/B/H)

21,2/13,3/4,4 cm

Gewicht

610 g

Farbe

Karamell

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

À la lumière de nos jours

Übersetzt von

Claudia Feldmann + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68273-8

Beschreibung

Rezension

»Ein Familienepos, das von außergewöhnlichen Frauen erzählt wird. Ein Buch, das Werte wie Großzügigkeit , Solidarität und Verantwortung vermittelt.« ("Biblioteca Magazine")
»Eine kraftvolle und berührende Geschichte.« ("Viabooks")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Found Family
  • Second Chance
  • Small Town

Erscheinungsdatum

17.05.2023

Verlag

Insel

Seitenzahl

543

Maße (L/B/H)

21,2/13,3/4,4 cm

Gewicht

610 g

Farbe

Karamell

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

À la lumière de nos jours

Übersetzt von

  • Claudia Feldmann
  • Sabine Schwenk

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68273-8

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Cara024

    5/5

    01.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    fesselnde Familiengeschichte

    Im Jahr 2013 reist Julia, nach dem Tode ihrer Mutter, zurück in ihr Heimatdorf. Der letzte Wunsch ihrer Mutter war, dass sie sich mit ihrem Vater wieder versöhnen sollte. Widerwillig lässt sich Julia darauf ein und stößt dabei auf ein Familiengeheimnis, dass auch Julias Leben verändern wird…. Die Geschichte spielt in Frankreich und bewegt sich auf zwei Zeitebenen. Dabei reist man als Leser, zwischen dem kleinen Dorf Cressigny und Paris hin und her. Eugenies Geschichte, beginnend im Jahre 1919, kurz nach dem Schrecken des 1. Weltkrieges, ist mitreißend und bewegend. Sie steht für viele Frauen der damaligen Zeit, die die Arbeit der Männer während des Krieges übernehmen mussten und nachher wieder beschränkt wurden in ihrem Tun und Sein. Dabei beschreibt die Autorin gekonnt die fürchterlichen Umstände der damaligen Zeit, die erschreckenden und katastrophalen Zustände nach dem 1. Weltkrieg und darüber hinaus. Eine unglaublich interessante Reise durch die Zeit. Julia, im Jahre 2013, kämpft mit dem Tode ihrer Mutter, dem Verlust ihres Jobs und ihrer Begabung als Konditorin. Als sie immer tiefer in die Vergangenheit ihrer Familie eintaucht, lernt sie die unfassbar starken Frauen ihrer Familie kennen, allerdings entdeckt sie dabei auch ein schreckliches Geheimnis…. Der Roman ist fesselnd bis zur letzten Seite. Der Schreibstil der Autorin angenehm und flüssig. Die Geschichte selbst und die Dramen der damaligen Zeit wurden sehr bildlich und authentisch zu Papier gebracht. Mit den Charakteren fühlt man sich sofort verbunden, man spürt ihre Emotionen – alles ist sehr gut vorstellbar. Der Sprung zwischen den Zeiten und den verschiedenen Protagonisten bleibt klar und verständlich, man konnte der Geschichte, die ganze Zeit über, sehr gut folgen. Eine spannende und unvorhersehbare Familiengeschichte – klare Leseempfehlung !

  • Hoelzchen

    aus Bad Oldesloe

    5/5

    28.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Geheimnisse kommen ans Licht

    Schon das farbenfrohe Cover von „Das Licht unserer Tage“ macht große Lust, dieses über 500 Seiten starke Buch zu lesen. Es spielt in Frankreich und es ist in zwei Zeitebenen geschrieben. Die zeitgenössische Handlung beginnt im Sommer 2013: für Julia (Anfang 30) läuft es momentan nicht so gut. Erst hat sie ihren Job verloren und dann ist auch noch ganz plötzlich ihre Mutter an Krebs verstorben. Diese hinterlässt ihr einen Abschiedsbrief und Julia nimmt sich diese Zeilen zu Herzen. Sie braucht eine Auszeit und fährt zu ihrer Familie aufs Land. Diese hat sie schon sehr lange nicht mehr besucht. Ihr Vater (ihre Eltern haben sich vor langer Zeit scheiden lassen), ist nicht gerade ein Sympathieträger, dafür ihre Tante und Großmutter umso liebenswerter. Auch ihr Cousin Alex scheint momentan nicht gut auf sie zu sprechen zu sein, dabei verband die beiden früher sehr viel miteinander. Ihre Großmutter merkt die schlechten Schwingungen und macht den beiden ein verlockendes Angebot. Doch Julia hat ihre Zweifel, soll sie tatsächlich Paris verlassen und zurück in die Kleinstadt ziehen, zumal dort auch ihr Exfreund wieder aufgetaucht ist. Der Handlungsstrang „damals“ setzt 1919 ein. Julias Urgroßmutter Eugenie geht nach Paris und beginnt dort ein neues Leben. Es ist nicht immer alles einfach, doch die Zeiten werden besser. Sie heiratet und bekommt eine Tochter: Suzette (Julias Großmutter). Das Leben meint es gut mit ihnen, doch dann beginnt der zweite Weltkrieg und dieser geht nicht spurlos an ihnen vorbei. Ein großes Unglück passiert und die Tragweite reicht bis ins Jahr 2013. „Das Licht unserer Tage“ ist für mich der erste Roman, den ich bisher von der Autorin Clarisse Sabard gelesen habe, und es wird definitiv nicht der letzte gewesen sein. Schon dieser starke Prolog hat mich sofort in den Bann gezogen und mein Kopfkino setzte ein. Für mich ist dieser Roman ein absoluter Pageturner. Der Schreibstill der Autorin ist einfach nur gut. Flüssig, modern und sehr erfrischend. Die abwechselnden Zeitebenen machen neugierig und die Beschreibungen sind sehr gelungen, sofort entstehen Bilder vor Augen. Vor allen der Handlungsstrang um Eugenie und Suzette fand ich sehr berührend und die Situation im zweiten Weltkrieg hat mich erneut fassungslos gemacht, obwohl ich mittlerweile so viel darüber gelesen habe. Der zeitgenössische Handlungsstrang um Julia, endete wie ich erwartet habe, aber das macht gar nichts. Ein bisschen feel good Gefühl muss ab und zu sein und Clarisse Sabard schafft es gut, dass es nicht kitschig wird. Die Auflösung um den Prolog brachte dann nochmal einen Überraschungseffekt, allerding stellt sich die Frage, ob man den Prolog und die damit verbundene Verknüpfung unbedingt gebraucht hätte. Meiner Meinung nach nicht. Trotzdem ein rundum gelungener Roman und ich vergebe gerne 5 Sterne.

  • Lese-Abenteurerin

    aus Oberösterreich

    5/5

    19.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Berührende und vielschichtige Familiengeschichte

    Meine Meinung Der Autorin Clarisse Sabard ist mit „Das Licht unserer Tage“ ein berührender Roman über mehrere Generationen von Frauen einer Familie in Frankreich bestens gelungen. Die Schauplätze in Paris und der Touraine wurden eindrücklich beschrieben und auch die detailreich und liebevoll ausgestalteten ProtagonistInnen erstanden vor meinem inneren Auge zum Leben. Ich konnte mir den Plot wie in einem Film „anschauen“ und denke, dass dieser Roman für eine Verfilmung durchaus geeignet wäre. Besonders die starken Frauen in der Geschichte gewannen meine Sympathie. Auch wenn mehrere Generationen mit allen nur erdenklichen Problemen konfrontiert waren, so blieben sie doch immer optimistisch, dass sie ihr Leben in die Hand nehmen und damit ihre Zukunft formen können. So gelangten sie zu den schönen Momenten und Begebenheiten im Leben und so manche von den Frauen vorgebrachte Lebensweisheit im Roman brachte mich zum Nachdenken. In mehreren Zeitebenen und Erzählsträngen schritt die Geschichte gekonnt umgesetzt voran und ich tauchte tief in die Handlung ein. Oft übersah ich die Zeit beim Lesen, denn in sehr spannenden Abschnitten überschlugen sich regelrecht die Ereignisse und lang gehütete Familiengeheimnisse wurden gelüftet. Insgesamt empfand ich diesen Roman als sehr berührend, ohne gefühlsduselig zu wirken. Das ist meiner Ansicht nach ein sehr schmaler Grat zwischen diesen beiden Eigenschaften und daher finde ich es sehr bewundernswert, wie die Autorin die richtige Balance auf diesem Grat gefunden hat. Fazit Wer auf der Suche nach einer spannend geschriebenen Familiengeschichte mit authentischen Persönlichkeiten und viel französischem Flair aus gleich zwei Jahrhunderten ist, dem sei „Das Licht unserer Tage“ bestens empfohlen. Ein herzerwärmender und berührender Plot mit immer neuen Wendungen machten dieses Buch zu einem Lesevergnügen der besonderen Art für mich und daher vergebe ich gerne die volle Sternezahl.

  • Bewertung

    aus Nittendorf

    5/5

    18.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Familiengeschichte

    Julia, nach der Tod ihrer Mutter, reist widerwillig nach Tourain, eine kleine Dorf wo ihr Vater wohnt , sie soll sich mit ihm versöhnen, das ist das letzte Wunsch ihrer Mutter. Julia weißt noch nicht dass in die kleinen, ruhigen Dorf viel neues und spannendes auf sie wartet, sie wird nicht nur ihre Familiengeschichte erkunden sie wird auch beruflich und privat dort gefordert. Sech schönes ruhiges, fast nostalgisches Buch mit einen spannenden und tragischen Familiengeschichte , die Autorin schreib sehr atmosphärisch und das geschriebene ist gut an die Zeiten angepasst , die Geschichte hat mehrere Zeitsträngen aber überall " der zeitliche Geist " ist sehr gut fokussiert. Der Schreibstil ist einfach und flüssig zum lesen, die mehrere Erzählperspektiven hauchen viel frisches in der Text und der Leser ist bei der Geschichte gefesselt, der Neugier wächst ganze Zeit und das Buch ist fast unmöglich aus der Hand weg zu legen , hier handelt sich um eine Familiengeschichte aber bei mir war so ein Sog entstanden wie beim einen guten Thriller. Die Personen sind gut und detalliert beschrieben , das gefühlvolle Schreibweise hat mir die Personen sehr nah hingebracht, die sind fast wie alte Bekannte von mir, auch die bildhafte Szenen und die Naturbeschreibungen haben mir sehr gut gefallen. Gelungenes Buch welche durch die Wärme wie ein Balsam für das Seele wirkt.

  • Bewertung

    aus St.Margarethen a.d.Sierning

    4/5

    11.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Julia kämpft sich ins Leben

    Nach dem Tod ihrer Mutter und den Rausschmiss aus einer Fernsehsendung weiß Julia nicht, was sie mit ihrem Leben machen soll. Ein Brief ihrer verstorbenen Mutter fordert sie auf, sich mit ihrem Vater zu versöhnen. Sie fährt aufs Land und möchte dies gerne so schnell wie möglich hinter sich bringen. Dort stößt sie jedoch auf ihre Tante Meline, ihre Großmutter, ihren Cousin Alex, ihren Ex Ben und ganz viele Geheimnisse, die sich auch auf ihr Leben auswirken. Die Geschichte birgt viele Geheimnisse, die sich teilweise im Laufe des Romans lichten bzw. verknüpfen, teilweise jedoch auch unklar im Raum stehen bleiben. Die Handlung ist überschaubar. Mit den Hauptfiguren wurde ich nicht wirklich "best friend", viele ihrer Handlungen und Aussagen fand ich einfach nur unlogisch. Der Sprachstil ist angenehm flüssig zu lesen. Ein Roman für den Urlaub, passende Seitenzahl und vielleicht braucht man mehr Einfühlungsvermögen als ich für Julia & Co, dann funktioniert es besser.

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