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Lass mich dir von einem Mann erzählen, den ich kannte

Roman | Eine Frau begegnet Vincent van Gogh – und findet sich selbst

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Lass mich dir von einem Mann erzählen, den ich kannte

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ab 19,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

6912

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2023

Verlag

Insel

Seitenzahl

335

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/3,5 cm

Beschreibung

Rezension

»Einen historisch verbürgte Geschichte, einfach toll geschrieben.« Für Sie 20230705

Details

Verkaufsrang

6912

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2023

Verlag

Insel

Seitenzahl

335

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/3,5 cm

Gewicht

454 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Let Me Tell You About a Man I Knew

Übersetzt von

Christel Dormagen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-64367-8

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Ungewöhnliches Porträt einer Ehe

Aischa aus Kissing am 07.08.2023

Bewertungsnummer: 1996089

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die britische Autorin Susan Fletcher zeichnet in diesem Roman ein eindrucksvolles Porträt einer Ehe. Ihre Protagonisten Jeanne und Charles Trabuc haben wirklich gelebt - Monsieur Trabuc leitete die Nervenheilanstalt in Saint-Rémy, deren bekanntester Patient wohl der Maler Vincent van Gogh war. Vincent spielt auch eine Rolle im Roman, denn Jeanne ist auf besondere Weise von dem sehr eigensinnigen, aber auch sehr kranken Künstler angezogen. Sehr einfühlsam schildert Fletcher das Gefühlsleben Jeannes, die seit dem Auszug ihrer erwachsenen Söhne sehr einsam geworden ist. Von der Dorfgemeinschaft wird sie als Zugezogene abgelehnt, ihr Mann kommt praktisch nur noch zum Essen und Schlafen nach Hause. Wirkliche Gespräche gibt es zwischen den Eheleuten längst nicht mehr, der letzte Sex liegt Jahre zurück und selbst Zärtlichkeiten werden kaum noch ausgetauscht. In Rückblenden erfährt man, dass die Ehe anfangs sehr glücklich war. Natürlich habe ich während der Lektüre spekuliert, was wohl dazu geführt haben mag, dass die Beziehung der Trabucs so kalt und lieblos wurde. Und wie so oft ist nicht alles so, wie es zunächst den Anschein hat. Fletchers Stil ist sehr eigen, manchmal etwas arg abgehackt, das war für mich anfangs durchaus gewöhnungsbedürftig. Aber sie versteht es bestens, Stimmungen zu vermitteln, die Erzählung steckt voller feiner Zwischentöne. Da ich darstellende Kunst sehr schätze, haben mir auch die Beschreibungen von van Goghs Bildern sehr gefallen. Der Roman ist eine besondere Zeitreise in die Provence Ende des 19. Jahrhunderts und eine eindrucksvolle Aufforderung, auch in einer langjährigen Ehe nie aufzuhören, ehrlich und offen miteinander zu sprechen.
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Ungewöhnliches Porträt einer Ehe

Aischa aus Kissing am 07.08.2023
Bewertungsnummer: 1996089
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die britische Autorin Susan Fletcher zeichnet in diesem Roman ein eindrucksvolles Porträt einer Ehe. Ihre Protagonisten Jeanne und Charles Trabuc haben wirklich gelebt - Monsieur Trabuc leitete die Nervenheilanstalt in Saint-Rémy, deren bekanntester Patient wohl der Maler Vincent van Gogh war. Vincent spielt auch eine Rolle im Roman, denn Jeanne ist auf besondere Weise von dem sehr eigensinnigen, aber auch sehr kranken Künstler angezogen. Sehr einfühlsam schildert Fletcher das Gefühlsleben Jeannes, die seit dem Auszug ihrer erwachsenen Söhne sehr einsam geworden ist. Von der Dorfgemeinschaft wird sie als Zugezogene abgelehnt, ihr Mann kommt praktisch nur noch zum Essen und Schlafen nach Hause. Wirkliche Gespräche gibt es zwischen den Eheleuten längst nicht mehr, der letzte Sex liegt Jahre zurück und selbst Zärtlichkeiten werden kaum noch ausgetauscht. In Rückblenden erfährt man, dass die Ehe anfangs sehr glücklich war. Natürlich habe ich während der Lektüre spekuliert, was wohl dazu geführt haben mag, dass die Beziehung der Trabucs so kalt und lieblos wurde. Und wie so oft ist nicht alles so, wie es zunächst den Anschein hat. Fletchers Stil ist sehr eigen, manchmal etwas arg abgehackt, das war für mich anfangs durchaus gewöhnungsbedürftig. Aber sie versteht es bestens, Stimmungen zu vermitteln, die Erzählung steckt voller feiner Zwischentöne. Da ich darstellende Kunst sehr schätze, haben mir auch die Beschreibungen von van Goghs Bildern sehr gefallen. Der Roman ist eine besondere Zeitreise in die Provence Ende des 19. Jahrhunderts und eine eindrucksvolle Aufforderung, auch in einer langjährigen Ehe nie aufzuhören, ehrlich und offen miteinander zu sprechen.

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für alle Liebhaber von schönen Worten genau das Richtige

Bewertung aus Alpthal am 28.07.2023

Bewertungsnummer: 1989452

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat mich auf Grund der Beschreibung interessiert. Wenn ich nur den Titel gelesen hätte, dann hätte ich es wahrscheinlich weg gelegt, auch wenn ich das Cover sehr schön gestaltet finde, aber der Titel alleine sagt wirklich gar nichts aus. Susan Fletcher erzählt über die Auseinandersetzung der 52 Jährigen Jeanne mit ihrer Ehe mit ihren Mann Charles. In der wunderschönen Landschaft der Provence beginnt die die Geschichte mit dem eintreffen eines neuen Patient in der Nervenheilanstalt in der Charles die Leitung inne hat. Der neue Patient ist Vincent van Gogh. Vincent van Gogh ist ein Maler der mich sehr interessiert und im Grunde habe ich dieses Buch begonnen, weil ich mir erhofft habe einen kleinen Einblick in einen Abschnitt seines Lebens zu bekommen in Romanform, das finde ich nämlich viel schöner als wenn man einfach nur Jahreszahlen liest. Dieses Buch hat zwar als Rahmengeschichte, den Aufenthalt von van Gogh in der Heilanstalt und die daraus resultierende Freundschaft zwischen ihm und Jeanne aber eigentlich dreht es sich tatsächlich um etwas ganz anderes. Das Thema ist eigentlich der Kampf von Jeanne um ihre Ehe und um das wiederfinden ihrer eigenen Persönlichkeit. Herausragend ist die Erzählkraft von Susan Fletcher. Die Sprache und die Beschreibungen der Umgebung, der Personen, der Bilder, einfach von allem ist so schön und einfach so gut, dass es eine wahre Freude ist zu lesen. Dieses Buch ist natürlich kein Thriller und lebt nicht von Spannung wo man eine Seite nach der anderen umdreht und doch hat grade die Schönheit der Sprache und die damit verbundene Erzählkraft dazu geführt, dass ich dieses Buch sehr gerne und sehr zügig gelesen habe. Nie wurde mir langweilig. Für alle Freunde der schönen Sprache ist dieses Buch sicher zu empfehlen.
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für alle Liebhaber von schönen Worten genau das Richtige

Bewertung aus Alpthal am 28.07.2023
Bewertungsnummer: 1989452
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat mich auf Grund der Beschreibung interessiert. Wenn ich nur den Titel gelesen hätte, dann hätte ich es wahrscheinlich weg gelegt, auch wenn ich das Cover sehr schön gestaltet finde, aber der Titel alleine sagt wirklich gar nichts aus. Susan Fletcher erzählt über die Auseinandersetzung der 52 Jährigen Jeanne mit ihrer Ehe mit ihren Mann Charles. In der wunderschönen Landschaft der Provence beginnt die die Geschichte mit dem eintreffen eines neuen Patient in der Nervenheilanstalt in der Charles die Leitung inne hat. Der neue Patient ist Vincent van Gogh. Vincent van Gogh ist ein Maler der mich sehr interessiert und im Grunde habe ich dieses Buch begonnen, weil ich mir erhofft habe einen kleinen Einblick in einen Abschnitt seines Lebens zu bekommen in Romanform, das finde ich nämlich viel schöner als wenn man einfach nur Jahreszahlen liest. Dieses Buch hat zwar als Rahmengeschichte, den Aufenthalt von van Gogh in der Heilanstalt und die daraus resultierende Freundschaft zwischen ihm und Jeanne aber eigentlich dreht es sich tatsächlich um etwas ganz anderes. Das Thema ist eigentlich der Kampf von Jeanne um ihre Ehe und um das wiederfinden ihrer eigenen Persönlichkeit. Herausragend ist die Erzählkraft von Susan Fletcher. Die Sprache und die Beschreibungen der Umgebung, der Personen, der Bilder, einfach von allem ist so schön und einfach so gut, dass es eine wahre Freude ist zu lesen. Dieses Buch ist natürlich kein Thriller und lebt nicht von Spannung wo man eine Seite nach der anderen umdreht und doch hat grade die Schönheit der Sprache und die damit verbundene Erzählkraft dazu geführt, dass ich dieses Buch sehr gerne und sehr zügig gelesen habe. Nie wurde mir langweilig. Für alle Freunde der schönen Sprache ist dieses Buch sicher zu empfehlen.

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Karin Harmel

Thalia Bielefeld

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Bleiben oder Gehen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jeanne und Charles haben eine lange Zeit in ihrer Ehe hinter sich gebracht, die Söhne sind aus dem Haus und das Schweigen ist eingezogen. Als in die Heilanstalt, deren Direktor Charles ist, ein neuer Patient einzieht, wird Jeanne neugierig auf diesen. Auf Vincent, einem Künstler. Er malt, sie erzählt und seine Bilder rühren an ihre Träume, Sehnsüchte und Hoffnungen. Und sie stellt sich die Frage, ob die Ehe mit Charles noch ertragbar ist. Sie will gesehen, geliebt werden. Berührend und Beeindruckt. Hallt lange nach.
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Bleiben oder Gehen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jeanne und Charles haben eine lange Zeit in ihrer Ehe hinter sich gebracht, die Söhne sind aus dem Haus und das Schweigen ist eingezogen. Als in die Heilanstalt, deren Direktor Charles ist, ein neuer Patient einzieht, wird Jeanne neugierig auf diesen. Auf Vincent, einem Künstler. Er malt, sie erzählt und seine Bilder rühren an ihre Träume, Sehnsüchte und Hoffnungen. Und sie stellt sich die Frage, ob die Ehe mit Charles noch ertragbar ist. Sie will gesehen, geliebt werden. Berührend und Beeindruckt. Hallt lange nach.

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Katrin Höffler

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"Aber mit Sicherheit ist da doch mehr als das?"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie schon in "Das Geheimnis von Shadowbrook" erzählt die Autorin auch hier vor historischem Hintergrund vom Innenleben einer Frau und eine Liebesgeschichte. Denn obwohl van Gogh sehr präsent ist und man alle seine ausdrucksstarken Bilder vor sich sieht, geht es um Jeanne, eine einfache Frau, die die Mitte ihres Lebens bereits hinter sich hat. Die Sprache dieses Buches erweckt die Düfte eines Sommers in der Provence, lässt Farben leuchten und weckt den Hunger nach Leben. Auf eine ganz eigene stille Art, lässt es uns intensiv fühlen. Wunderschön!
5/5

"Aber mit Sicherheit ist da doch mehr als das?"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie schon in "Das Geheimnis von Shadowbrook" erzählt die Autorin auch hier vor historischem Hintergrund vom Innenleben einer Frau und eine Liebesgeschichte. Denn obwohl van Gogh sehr präsent ist und man alle seine ausdrucksstarken Bilder vor sich sieht, geht es um Jeanne, eine einfache Frau, die die Mitte ihres Lebens bereits hinter sich hat. Die Sprache dieses Buches erweckt die Düfte eines Sommers in der Provence, lässt Farben leuchten und weckt den Hunger nach Leben. Auf eine ganz eigene stille Art, lässt es uns intensiv fühlen. Wunderschön!

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