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Band 1

Gameshow – Der Preis der Gier

Der Jugendbuch-Bestseller 2023. Fesselnd wie ein Kinofilm.

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

12822

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.03.2023

Verlag

FISCHER Sauerländer

Seitenzahl

432

Beschreibung

Rezension

Ich habe selten so ein hervorragendes Debüt gelesen ("violas_buecher")
>Gameshow< ist modern, fesselnd, grausam, düster und enorm spannend, ein Hollywood-Film zum Lesen! ("denglers-buchkritik.de")
Ein dystopischer Roman mit einem äußerst faszinierenden, einfallsreichen Setting! ("Eselsohr")
Unfassbar starkes Debüt & eine große Leseempfehlung von mir für alle, die nochmal den 2014 Dystopievibe verspüren wollen! ("booknator")
Eine gleichzeitig faszinierende und grausame Welt, interessante Charaktere, eine spannende und actionreiche Handlung und Wendungen, die mich umgehauen haben. Ganz große Leseempfehlung! ("kathis.books")
[...] hat mich von Beginn an nicht nur mit ihrem sehr bildlichen und abwechslungsreichen Schreibstil überzeugt, sondern allem voran mit einem umfassenden und authentischen Worldbuilding. ("Aya Rose Books")
Die Idee mit dem Wetten ist höchst interessant und die Abgründe menschlicher Gier werden erlebbar umgesetzt. ("Kasimira")
Ein Debüt, das es in sich hat, wahnsinnig super geschrieben, eine Story die mitreißt, [...] erstes Highlight für dieses Jahr. ("nichtohnebuch (Blog)")

Details

Verkaufsrang

12822

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.03.2023

Verlag

FISCHER Sauerländer

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,7/14,9/4,4 cm

Gewicht

672 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7373-5947-4

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Solide, hab aber mehr erwartet

BiblioJess am 05.04.2024

Bewertungsnummer: 2170962

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In New London im Jahre 2126 steht Cass vor den Scherben ihres alten Lebens: Erst sind ihre besten Freundinnen in höhere Klassen aufgestiegen und dann wird sie selbst durch eine gescheiterte Wette ihres Vaters in die niedrigste aller Klassen verstoßen. Dort landen nur die, die ganz am Boden sind. Der einzige Weg zurück: Die Gameshow. Sie kann entweder den Aufstieg bedeuten – oder den Tod. In der Arena bekommt Cass unterwartete Hilfe vom mysteriösen Jax. Und findet schon bald Details über die Gameshow, und sich selbst, heraus, die alles für immer verändern werden ... Ich hatte mal wieder richtig Lust auf schöne Jugend-Dystopie, und viele haben sich bei Gameshow and Die Tribute von Panem erinnert gefühlt, was ich richtig gut finde. Also war ich extrem neugierig auf Gameshow. Die Welt ist wirklich interessant: Wir haben die verschiedenen Klassen in der Gesellschaft, die Regeln innerhalb dieser, die Gameshow, die aus sehr vielen ganz unterschiedlichen Spielen besteht von harmlos bis tödlich. Es gibt die verpflichtenden Wetten, an denen alle teilnehmen und die deinen Status in der Gesellschaft bestimmen (können). Und als wir Cass bis nach ganz außen begleiten, erfahren wir auch noch so einiges anderes Spannendes, was im Hintergrund von New London so läuft. Das ist alles ein supercooles Gerüst, das mir gut gefallen hat. Auch die Charaktere waren vielversprechend: Cass, gewohnt sich in höheren Kreisen zu bewegen, aber eben doch kein Snob. Jax, der ihr eine andere Welt eröffnet. Die Mutter von Cass', die wir zwar nicht live erleben, aber durch die wir einiges an neuen Perspektiven bekommen. Und viele Nebencharaktere, die Cass auf ihrem Weg kennenlernt. Das war ein sehr schönes Gerüst für die Handlung. Und der Schreibstil ist jederzeit angenehm und lässt sich gut lesen. Wir nehmen alles aus der Sicht von Cass war, dadurch ist es etwas leichter und umgangssprachlicher formuliert und gibt einen direkten Zugang zu allem. Das Buch endet mit vielen Fragen und Möglichkeiten, wie es wohl weitergehen mag. Das alles hat mir grundsätzlich gut gefallen. Jedoch war ich irgendwie ein wenig ... enttäuscht. Ich hatte mehr erwartet, fesselnderes. Mir war das ganze zu oberflächlich. Die Welt wurde nur sehr dürftig beschrieben, Zusammenhänge nicht allzu gut erklärt, und nach der Hälfte des Buches hatte ich immer noch nicht so richtig verstanden, wie alles funktioniert. Ich hatte noch wahnsinnig viele Fragen zum World Building, die nicht beantwortet wurden, bei denen ich aber das Gefühl hatte, ich sollte sie zu diesem Zeitpunkt wissen. Aber Antworten kamen keine. Auch die Spiele und das ganze System dahinter wurde nicht in einer Ausführlichkeit erzählt, wie ich sie mir gewünscht hätte. Stattdessen ging es lange Zeit nur um den Alltag von Cass und den zwei Menschen, bei denen sie unterkommt, und welche Serien sie sich als nächstes im Wohnzimmer angucken und ähnliche Dinge. Solche zwischenmenschlichen Episoden sind zwar auch wichtig, aber ich hatte hier irgendwie das Gefühl, die Geschichte hat den Fokus verloren. Und das Zwischenmenschliche ist leider auch nicht ganz so wie erhofft bei mir angekommen. Ich fand die Charaktere alle interessant (manche mehr als andere) und war neugierig, wie es mit ihnen weitergeht. Aber so richtig mitgefühlt oder -gefiebert hab ich nicht. Sie haben mich nicht genug berührt und auch die zarte Liebesgeschichte war für mich nicht wirklich nachvollziehbar. So blieb Gameshow leider etwas hinter meinen Erwartungen zurück. Vielleicht waren die nach all dem Hype und Lob einfach zu hoch. Denn grundsätzlich ist es ein schöner Reihenauftakt einer Jugendbuchreihe, mit einer tollen Storyidee. Und ich hab durchaus mit Interesse weitergelesen und fand es zu keiner Zeit schlecht! Aber ich glaube, es reicht auch nicht ganz, um weiterlesen zu wollen, weil ich einfach zu wenig Zeit und zu viele Bücher auf meiner Wunschliste habe. 3 Sterne.
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Solide, hab aber mehr erwartet

BiblioJess am 05.04.2024
Bewertungsnummer: 2170962
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In New London im Jahre 2126 steht Cass vor den Scherben ihres alten Lebens: Erst sind ihre besten Freundinnen in höhere Klassen aufgestiegen und dann wird sie selbst durch eine gescheiterte Wette ihres Vaters in die niedrigste aller Klassen verstoßen. Dort landen nur die, die ganz am Boden sind. Der einzige Weg zurück: Die Gameshow. Sie kann entweder den Aufstieg bedeuten – oder den Tod. In der Arena bekommt Cass unterwartete Hilfe vom mysteriösen Jax. Und findet schon bald Details über die Gameshow, und sich selbst, heraus, die alles für immer verändern werden ... Ich hatte mal wieder richtig Lust auf schöne Jugend-Dystopie, und viele haben sich bei Gameshow and Die Tribute von Panem erinnert gefühlt, was ich richtig gut finde. Also war ich extrem neugierig auf Gameshow. Die Welt ist wirklich interessant: Wir haben die verschiedenen Klassen in der Gesellschaft, die Regeln innerhalb dieser, die Gameshow, die aus sehr vielen ganz unterschiedlichen Spielen besteht von harmlos bis tödlich. Es gibt die verpflichtenden Wetten, an denen alle teilnehmen und die deinen Status in der Gesellschaft bestimmen (können). Und als wir Cass bis nach ganz außen begleiten, erfahren wir auch noch so einiges anderes Spannendes, was im Hintergrund von New London so läuft. Das ist alles ein supercooles Gerüst, das mir gut gefallen hat. Auch die Charaktere waren vielversprechend: Cass, gewohnt sich in höheren Kreisen zu bewegen, aber eben doch kein Snob. Jax, der ihr eine andere Welt eröffnet. Die Mutter von Cass', die wir zwar nicht live erleben, aber durch die wir einiges an neuen Perspektiven bekommen. Und viele Nebencharaktere, die Cass auf ihrem Weg kennenlernt. Das war ein sehr schönes Gerüst für die Handlung. Und der Schreibstil ist jederzeit angenehm und lässt sich gut lesen. Wir nehmen alles aus der Sicht von Cass war, dadurch ist es etwas leichter und umgangssprachlicher formuliert und gibt einen direkten Zugang zu allem. Das Buch endet mit vielen Fragen und Möglichkeiten, wie es wohl weitergehen mag. Das alles hat mir grundsätzlich gut gefallen. Jedoch war ich irgendwie ein wenig ... enttäuscht. Ich hatte mehr erwartet, fesselnderes. Mir war das ganze zu oberflächlich. Die Welt wurde nur sehr dürftig beschrieben, Zusammenhänge nicht allzu gut erklärt, und nach der Hälfte des Buches hatte ich immer noch nicht so richtig verstanden, wie alles funktioniert. Ich hatte noch wahnsinnig viele Fragen zum World Building, die nicht beantwortet wurden, bei denen ich aber das Gefühl hatte, ich sollte sie zu diesem Zeitpunkt wissen. Aber Antworten kamen keine. Auch die Spiele und das ganze System dahinter wurde nicht in einer Ausführlichkeit erzählt, wie ich sie mir gewünscht hätte. Stattdessen ging es lange Zeit nur um den Alltag von Cass und den zwei Menschen, bei denen sie unterkommt, und welche Serien sie sich als nächstes im Wohnzimmer angucken und ähnliche Dinge. Solche zwischenmenschlichen Episoden sind zwar auch wichtig, aber ich hatte hier irgendwie das Gefühl, die Geschichte hat den Fokus verloren. Und das Zwischenmenschliche ist leider auch nicht ganz so wie erhofft bei mir angekommen. Ich fand die Charaktere alle interessant (manche mehr als andere) und war neugierig, wie es mit ihnen weitergeht. Aber so richtig mitgefühlt oder -gefiebert hab ich nicht. Sie haben mich nicht genug berührt und auch die zarte Liebesgeschichte war für mich nicht wirklich nachvollziehbar. So blieb Gameshow leider etwas hinter meinen Erwartungen zurück. Vielleicht waren die nach all dem Hype und Lob einfach zu hoch. Denn grundsätzlich ist es ein schöner Reihenauftakt einer Jugendbuchreihe, mit einer tollen Storyidee. Und ich hab durchaus mit Interesse weitergelesen und fand es zu keiner Zeit schlecht! Aber ich glaube, es reicht auch nicht ganz, um weiterlesen zu wollen, weil ich einfach zu wenig Zeit und zu viele Bücher auf meiner Wunschliste habe. 3 Sterne.

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ein großartiger Auftakt

Lifefullofwords aus Hamburg am 26.02.2024

Bewertungsnummer: 2140725

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Endlich hat mich ein Buch mal wieder so richtig in den Bann gezogen. Als ich genau darüber nachgedacht habe, ist mir aufgefallen, dass ich das zum letzten Mal auch bei einer Dystopie hatte. Und dann fällt mir auf, wie gern ich dieses Genre habe und wie verhältnismäßig selten ich es dafür lese. In »Gameshow« hat Franzi Kopka eine so so coole Idee umgesetzt. Eine Idee, die mitsamt des Schreibstils direkt eine Sogwirkung auf mich hatte. Die Dilogie spielt in New London im Jahr 2126. Cass, die Protagonistin, wird zu Beginn in die niedrigste Klasse der Gesellschaft verstoßen und muss es mithilfe der Gameshow schaffen, nach oben zu kommen und wieder in der Gesellschaft aufzusteigen. Dabei riskiert sie aber ihr Leben. Alleine die Szenen in der Arena waren so spannend und ich konnte gar nicht aufhören die Geschichte zu verfolgen. Dann trifft Cass auch noch auf Jax, ein anderer Gamer, der selbstbewusst und taff ist und mich mit seiner Art schnell überzeugen konnte. Was ich bei Dystopien leider oft nicht habe, hatte ich diesmal schon: die Lovestory konnte mich echt erreichen und ich habe mitgefiebert und es sehr geliebt!! Cass selbst ist eine tolle, authentische Protagonistin, die mutig und entschlossen ist und trotzdem ihre Schwächen und Unsicherheiten, ihre Ecken und Kanten hat. Christoph, Yuna und Enzo haben die Story als Charaktere richtig gut ergänzt und auch einige Sympathiepunkte bei mir sammeln können. Insgesamt hat mir der Auftakt von »Gameshow« sehr schöne Lesestunden bereitet und ich freu mich schon auf die Fortsetzung! Von mir gibt es bis hierhin schonmal eine große Empfehlung. Fans von Tribute von Panem oder der Divergent-Trilogie werden sich in dieser Dystopie sicher wohlfühlen.
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ein großartiger Auftakt

Lifefullofwords aus Hamburg am 26.02.2024
Bewertungsnummer: 2140725
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Endlich hat mich ein Buch mal wieder so richtig in den Bann gezogen. Als ich genau darüber nachgedacht habe, ist mir aufgefallen, dass ich das zum letzten Mal auch bei einer Dystopie hatte. Und dann fällt mir auf, wie gern ich dieses Genre habe und wie verhältnismäßig selten ich es dafür lese. In »Gameshow« hat Franzi Kopka eine so so coole Idee umgesetzt. Eine Idee, die mitsamt des Schreibstils direkt eine Sogwirkung auf mich hatte. Die Dilogie spielt in New London im Jahr 2126. Cass, die Protagonistin, wird zu Beginn in die niedrigste Klasse der Gesellschaft verstoßen und muss es mithilfe der Gameshow schaffen, nach oben zu kommen und wieder in der Gesellschaft aufzusteigen. Dabei riskiert sie aber ihr Leben. Alleine die Szenen in der Arena waren so spannend und ich konnte gar nicht aufhören die Geschichte zu verfolgen. Dann trifft Cass auch noch auf Jax, ein anderer Gamer, der selbstbewusst und taff ist und mich mit seiner Art schnell überzeugen konnte. Was ich bei Dystopien leider oft nicht habe, hatte ich diesmal schon: die Lovestory konnte mich echt erreichen und ich habe mitgefiebert und es sehr geliebt!! Cass selbst ist eine tolle, authentische Protagonistin, die mutig und entschlossen ist und trotzdem ihre Schwächen und Unsicherheiten, ihre Ecken und Kanten hat. Christoph, Yuna und Enzo haben die Story als Charaktere richtig gut ergänzt und auch einige Sympathiepunkte bei mir sammeln können. Insgesamt hat mir der Auftakt von »Gameshow« sehr schöne Lesestunden bereitet und ich freu mich schon auf die Fortsetzung! Von mir gibt es bis hierhin schonmal eine große Empfehlung. Fans von Tribute von Panem oder der Divergent-Trilogie werden sich in dieser Dystopie sicher wohlfühlen.

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von Franzi Kopka

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Patrizia Kunath

Thalia Berlin – Schultheiss Quartier

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5/5

Verrat & Gefahr vs. Freundschaft & Lebenswillen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im dystopischen London ist die Gesellschaft in Klassen unterteilt. Der einzige Weg aus der Gosse - die Teilnahme an tödlichen Spielen. In einem Wechselbadbad der Gefühle -von Anspannung über Rührung bis zu kompletter Fassungslosigkeit - verfolgt der Leser die Geschichte von Cassandra. Doch ist am Ende alles, woran sie immer geglaubt hat eine Lüge? Absolute Leseempfehlung und ich freue mich auf die Fortsetzung!
5/5

Verrat & Gefahr vs. Freundschaft & Lebenswillen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im dystopischen London ist die Gesellschaft in Klassen unterteilt. Der einzige Weg aus der Gosse - die Teilnahme an tödlichen Spielen. In einem Wechselbadbad der Gefühle -von Anspannung über Rührung bis zu kompletter Fassungslosigkeit - verfolgt der Leser die Geschichte von Cassandra. Doch ist am Ende alles, woran sie immer geglaubt hat eine Lüge? Absolute Leseempfehlung und ich freue mich auf die Fortsetzung!

Patrizia Kunath
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Selina Weller

Thalia Lübeck

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5/5

Ein MUSS für alle Dystopie Fans!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein rundum perfektes Buch, welches ich gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Das Worldbuilding ist eines der besten, die ich je lesen durfte. Die Charaktere sind einem sofort von Anfang an ans Herz gewachsen und ich liebe das Mysteriöse an jedem einzelnen von ihnen. Die Rückblicke, die Cass immer wieder von ihrer Mutter hat sind zudem super interessant und halten die Story dadurch durchgehend spannend. Die Charakterentwicklung, die Cass im Laufe des Buches durchmacht ist schön mitanzusehen und es gab so einige Twists, die ich so nicht habe kommen sehen!
5/5

Ein MUSS für alle Dystopie Fans!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein rundum perfektes Buch, welches ich gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Das Worldbuilding ist eines der besten, die ich je lesen durfte. Die Charaktere sind einem sofort von Anfang an ans Herz gewachsen und ich liebe das Mysteriöse an jedem einzelnen von ihnen. Die Rückblicke, die Cass immer wieder von ihrer Mutter hat sind zudem super interessant und halten die Story dadurch durchgehend spannend. Die Charakterentwicklung, die Cass im Laufe des Buches durchmacht ist schön mitanzusehen und es gab so einige Twists, die ich so nicht habe kommen sehen!

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