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Band 1

Das Pensionat am Holstentor: Frühlingstöchter Eine historische Familiensaga in Lübeck

Aus der Reihe Die Holstentor-Reihe
147

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.06.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3,2 cm

Gewicht

344 g

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01121-4

Beschreibung

Rezension

Ein schönes Buch zum Ausspannen im Urlaub oder zum Wegträumen daheim. ("Kolibri")
Ich liebe dieses Buch und kann die Fortsetzung kaum erwarten. ("buecherheike.de")
Sehr gefühlvoll. ("ekz Bibliotheksservice")
Ein sehr gelungenes Roman-Debüt, dass mich die Fortsetzung kaum erwarten lässt. ("vonmainbergsbuechertipps.wordpress.com")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.06.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3,2 cm

Gewicht

344 g

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01121-4

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Undine Sittel

    aus Remse

    5/5

    18.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Einstieg in eine neue Reihe

    Heute hab ich ein Buch mitgebracht welches ich im Herbst vorigen Jahres gewonnen habe. Es ist,,Frühlingstöchter,, von Anna Perbandt und es ist der erste Teil der Reihe,,das Pensionat am Holstentor,,. Klappentext Der Auftakt zu einer neuen historischen Romanreihe aus Lübeck über vier Freundinnen, die sich Ende des 19. Jahrhunderts in einem Internat kennenlernen. Als Töchter aus gutem Hause scheint ihr Weg vorgezeichnet, doch die vier kämpfen gemeinsam um ihr persönliches Glück und schließen einen Bund. Sie sind die «Frühlingstöchter». Im renommierten Pensionat am Holstentor lernen die Höheren Töchter Lübecks, was von ihnen erwartet wird. Doch die Jahrhundertwende bringt Veränderungen. Vor allem die temperamentvolle Grafentochter Nora begehrt auf gegen das gesellschaftliche Korsett. Zusammen mit ihren Freundinnen – Kaufmannstochter Agnes, Senatorentochter Lotte und Stipendiatin Fanny – genießt sie das unbeschwerte Pensionatsleben, bevor sich ihr Schicksal entscheidet. Eine Vertraute finden die Mädchen in der jungen Lehrerin Gesche Petersen, die sie in ihrem Wunsch nach Bildung und Selbstbestimmung bestärkt. Doch als Gesche sich in Noras Bruder Henry verliebt, stößt sie selbst an Grenzen. Eine Verbindung mit dem jungen Grafen scheint undenkbar. Auch Noras Freundschaft zu dem jungen Hafenarbeiter Karl sprengt die Konventionen ... Ich hab seit dem Erscheinen des Buches damit geliebäugelt aber da ich so einen riesigen SUB habe hab ich mir ein kaufverbot gegeben. Tja,aber gegen gewinnen kann ich nix. Nun hab ich mit dem lesen aber noch gewartet bis der 2. Teil erschienen ist und das war auch gut so. Diese Woche hab ich das Buch endlich begonnen und mir war nach den ersten Seiten schon klar das ich direkt Teil 2 bestellen muss damit es nahtlos weitergehen kann. Der tolle und einfache Schreibstil der Autorin hat ein zügiges lesen möglich gemacht und ich bin sofort in diese wunderbare Geschichte eines Pensionat für Mädchen eingetaucht. Sehr schnell hab ich drei Figuren gefunden die mir mit ihrer Geschichte direkt ans Herz gewachsen sind. Da ist Nora die ins Pensionat muss obwohl sie überhaupt nicht will dieser kleine Quirl,ihr Bruder Henry,der trotz das er den Titel eines Grafen hat,das Herz auf dem rechten Fleck hat und die junge,mittellose Lehrerin Gesche die eine sehr moderne Art hat mit den Mädchen des Pensionat's umzugehen. Sehr zum Leidwesen der Pensionat's Leiterin Dorothea Eggers die eher auf einer konservativen Erziehung der Mädchen besteht. Schließlich sollen sie auf ein Leben als Ehefrau ihres standesgemäßen und zukünftigen Ehemannes vorbereitet werden. Haushalt, Kinder und dem Ehemann jeden Wunsch von den Augen ablesen. Da bleibt kein Platz zum aus der Reihe zu tanzen, alles ist vorgezeichnet. Ich habe sie alle drei für ihre Art das Leben zu meistern bewundert. Jeden einzelnen auf seine spezielle Art. Nora für ihre erfrischende Jugend und das sie sich nicht in eine Schublade als verwöhnte Komtess stecken lässt, sie kämpft für das was sie unbedingt will. Gesche die sich immer auf die Seite ihrer Schülerinnen stellt ,sie in Schutz nimmt und sich für bessere Bedingungen im Pensionat einsetzt. Und der liebe Henry der sich rührend um seine Schwester kümmert in der Doppellrolle als Bruder und Vater da der in der Welt rumreist und die Mutter krank ist. Dieser Grat ist nicht immer einfach. Es geht auch um die erste Liebe, die Freundschaft der Mädchen im Pensionat und das es im Jahr 1899 für Frauen schwer war ihre Wünsche und Ideen in der Männerwelt durchzusetzen. Und natürlich darf auch das Drama nicht fehlen. Ich habe das Buch verschlungen und bin froh auf diese Weise wieder eine neue Autorin für mich gefunden zu haben. Mein Dank geht auch direkt an die Autorin für diese tollen Lesemomente und ich mach jetzt gleich mit Teil 2 weiter. Dafür absolute Leseempfehlung und

  • Lesefee23.05

    aus Stepenitztal

    5/5

    09.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Bund der Frühlingstöchter „Es…

    Bund der Frühlingstöchter „Es ist löblich, dass du ehrlich bist. Aber du darfst dein Herz nicht auf der Zunge tragen. Von einer wohlerzogenen jungen Dame wird erwartet, dass sie sich stets in Zurückhaltung übt und die Contenance bewahrt.“ „Das Pensionat am Holstentor - Frühlingstöchter“ ist der erste Band der Hostentor-Dilogie von Anne Perbandt. Er erschien im Juni 2023 im Rowohlt Verlag. Für mich passt in diesem historischen Roman einfach alles! Von der ersten Seite an, war ich gefesselt von Noras, Henrys und Gesches Geschichte. Die Handlung spielt in Lübeck im Jahr 1899. Nora von Jagow ist für ein Mädchen ihrer Zeit eher untypisch. Anstatt zu sticken ist sie viel lieber an der frischen Luft unterwegs, reitet gern und ist insgesamt eher ein Wildfang. Da ihr Bruder Henry das heimische Gut für einige Zeit verlassen muss, wird Nora auf ein Mädchen-Pensionat geschickt, auf dem sie weibliche Manieren erlernen soll. In Lübeck angekommen kreuzen sich direkt die Wege aller Hauptfiguren. Henry und Nora lernen Gesche kennen, die eine Stelle als Lehrerin im Pensionat bekommen möchte. Gesche rettet Nora aus einer recht unglücklichen und gefährlichen Situation und erkämpft sich so einen Platz im Herzen der von-Jagow-Geschwister. Im Pensionat lernt Nora schnell Freundinnen kennen, doch ihren Jugendfreund Karl, den Stallknecht des Guts vergisst sie darüber nicht… Anne Perbandt thematisiert in ihrem Roman die Rolle der Frau zum Ende des 19. Jahrhunderts sowie die damals noch vorherrschenden Standesunterschiede und -dünkel. Hierfür gestaltet sie absolut authentische und zeittypische Figuren, die zum Teil stereotyp für entsprechende Rollen stehen. So sind Nora und Gesche die jungen Frauen, die nicht der gesellschaftlichen Norm folgen, sondern aus ihr ausbrechen. Gerade Nora fällt es schwer, sich an gesellschaftliche Regeln zu halten. Gesche hat im Leben natürlich schon mehr erfahren als Nora und kann sich entsprechend besser anpassen. Nichtsdestotrotz ist sie aber jemand, der unkonventionell denkt und der sich für die Bildung von Frauen einsetzt. Mit dieser Einstellung eckt sie entsprechend auch im Pensionat an, denn die Pensionatsleiterin ist von der ganz alten Schule und hält nichts davon, dass mittlerweile auch Mädchen in naturwissenschaftlichen Fächern und Leibesertüchtigung unterrichtet werden sollen. Geschickt webt die Autorin hier historische Fakten bezüglich des Schulsystems der damaligen Zeit ein. Dieses befand sich in der Entwicklung und die Schulbildung der Mädchen wurde zentral erweitert. Auch die Liebe kommt als zentrales Thema nicht zu kurz. Unstandesgemäß beginnt sich zwischen Henry und Gesche eine Verbindung zu entwickeln, die nach damaligen Ansichten nicht existieren darf. Auch Nora hat Gefühle für Karl, die ebensowenig standesgemäß sind. Die daraus entstehenden Konflikte werden im Roman gut aufgezeigt und sorgen für eine gute Prise Spannung. Gefallen hat mir zudem die enge Freundschaft und der Zusammenhalt der Mädchen im Pensionat. Schnell findet sich Nora hier ein und auch innerhalb der Viererclique werden Standesunterschiede immer wieder deutlich. Auch das Schicksal von jungen Frauen, die ohne Familie aufwachsen wird in Noras Freundeskreis aufgezeigt. So hat Fanny als Waise kaum eine Chance, als ihr unerwartet ein unfreiwilliger Heiratsantrag gemacht wird… Die Erzählperspektive wechselt zwischen Henry, Nora und Gesche. Kurzzeitig wird auch aus personale Erzählperspektive von Noras und Henrys Vater berichtet. Gefühle und Gedanken der Hauptfiguren werden so unkompliziert vermittelt und es ergibt sich ein schlüssiges Gesamtbild der Handlung. Der Schreibstil der Autorin ist ebenfalls im gesamten Roman wunderbar flüssig und bildhaft. Szenen, Figuren und Handlungsorte werden brillant beschrieben und schnell entsteht das Gefühl, selbst mitten im Geschehen zu sein. Mein Fazit: Mich hat der Roman von Anna Perbandt absolut begeistert. Ich mochte einfach alles - die Liebesgeschichten, das Pensionsatsfeeling, die Freundschaft der Mädchen, das Setting… - und freue mich unglaublich auf die Fortsetzung! Von mir gibt es also 5 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.

  • Eva_G

    5/5

    12.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die bewegende Freundschaftsgeschichte der vier Frühlingstöchter

    Lübeck, 1899: Das Pensionat am Holstentor ist eine Schule für höhere Töchter, die dort auf ihr späteres Leben vorbereitet werden sollen. Nora kommt als letzte von sechs Schülerinnen in die Abschlussklasse, denn auf dem Gut, wo sie eigentlich mit ihrer Familie lebt, kann gerade niemand richtig für sie sorgen, da die Mutter krank darniederliegt, der Vater schon längere Zeit in Italien weilt, die Hauslehrerin gekündigt hat und ihr Bruder Henry in der nächsten Zeit viel in Lübeck zu tun hat. Nora freut sich gar nicht, doch als sie erfährt, dass auch ihr Kindheitsfreund Karl nach Lübeck gehen wird, stimmt sie zu und hofft, auch in der Stadt noch Zeit mit dem unstandesgemäßen Freund verbringen zu können. Aber der Start in der Stadt verläuft holprig. Erst die Begegnung mit den zukünftigen Mitschülerinnen, vorallem Lotte, Agnes und Fanny, wecken in Nora ein Vorfreude auf die zukünftige Zeit. Auch die neue Lehrerin Fräulein Petersen gibt den Mädchen das Gefühl, selbst wichtig zu sein und wird schnell zu einer engen Vertrauten. Anna Perbandt erzählt die Geschichte der vier Frühlingstöchter sehr fesselnd, sodass die Seiten nur so dahinfliegen. Ihr Schreibstil ist flüssig, ohne komplizierte Satzbauten oder Fremdwörter. Die Handlung ist durchweg kurzweilig und schildert die Situation von Frauen zur Jahrhundertwende sehr realistisch. Ich habe mich sofort in der Handlung wohlgefühlt und mich schnell als Teil des Geschehens gefühlt. Leider endet das Buch aber mit einem offenen Ende, das so einige Fragen aufwirft, weshalb ich nun ungeduldig auf den zweiten Teil warten muss...

  • Eva_G

    5/5

    12.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die bewegende Freundschaftsges…

    Die bewegende Freundschaftsgeschichte der vier Frühlingstöchter Lübeck, 1899: Das Pensionat am Holstentor ist eine Schule für höhere Töchter, die dort auf ihr späteres Leben vorbereitet werden sollen. Nora kommt als letzte von sechs Schülerinnen in die Abschlussklasse, denn auf dem Gut, wo sie eigentlich mit ihrer Familie lebt, kann gerade niemand richtig für sie sorgen, da die Mutter krank darniederliegt, der Vater schon längere Zeit in Italien weilt, die Hauslehrerin gekündigt hat und ihr Bruder Henry in der nächsten Zeit viel in Lübeck zu tun hat. Nora freut sich gar nicht, doch als sie erfährt, dass auch ihr Kindheitsfreund Karl nach Lübeck gehen wird, stimmt sie zu und hofft, auch in der Stadt noch Zeit mit dem unstandesgemäßen Freund verbringen zu können. Aber der Start in der Stadt verläuft holprig. Erst die Begegnung mit den zukünftigen Mitschülerinnen, vorallem Lotte, Agnes und Fanny, wecken in Nora ein Vorfreude auf die zukünftige Zeit. Auch die neue Lehrerin Fräulein Petersen gibt den Mädchen das Gefühl, selbst wichtig zu sein und wird schnell zu einer engen Vertrauten. Anna Perbandt erzählt die Geschichte der vier Frühlingstöchter sehr fesselnd, sodass die Seiten nur so dahinfliegen. Ihr Schreibstil ist flüssig, ohne komplizierte Satzbauten oder Fremdwörter. Die Handlung ist durchweg kurzweilig und schildert die Situation von Frauen zur Jahrhundertwende sehr realistisch. Ich habe mich sofort in der Handlung wohlgefühlt und mich schnell als Teil des Geschehens gefühlt. Leider endet das Buch aber mit einem offenen Ende, das so einige Fragen aufwirft, weshalb ich nun ungeduldig auf den zweiten Teil warten muss...

  • Bewertung

    aus Braunau am Inn

    5/5

    28.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    "FRÜHLING STEHT FÜR JUGEND; NEUANFANG UND LEBENSLUST"

    Das Buchcover mit den 4 Freundinnen vom Mädchenpensionat Eggers in Lübeck gefällt mir sehr gut und passt ausserdem hervorragend zu diesem " Historischen Roman ". Als sich Protagonistin Nora in einem Kirschbaum mit ihren 3 Freundinnen mit dem Namen "FRÜHLINGSTÖCHTER " verewigen möchte, gefällt das ihrer Freundin Lotte immer noch nicht. Es ist doch längst Sommer, wieso gerade "Frühlingstöchter ?", fragt Lotte. "Aber Lotte, sagt Nora , der Frühling steht doch für die Jugend, den Neuanfang und die Lebenslust, das passt doch perfekt zu uns. " Nora von Jagow war eigentlich eine Adelige, und wollte mit ihren 16 Jahren partout nicht in das Mädchenpensionat am Holstentor, in das sie ihr begüteter Bruder Henry stecken wollte. Henry war 10 Jahre älter als Nora und fühlte sich für sie verantwortlich. Doch letztendlich kam es wie es kommen musste und sie landete doch im Mädchenpensionat am Holstentor, wo sie allerdings freudig aufgenommen wurde und sofort 3 neue Freundinnen fand. Allerdings vermisste sie immer noch ihren Freund Karl, ein Stallbursch auf dem Gutshof und der Sohn der Köchin. Diese Verbindung passte Henry schon überhaupt nicht, denn eine standesgemässe Hochzeit kam damit nie in Frage. Als sich dann allerdings die Lehrerin Gesche vom Mädchenpensionat in Henry verliebte und er ihre Gefühle erwiderte, sah die Welt dann schon anders aus, denn wie sollte er seiner Schwester Nora die Liebe zum Stallburschen Karl verbieten, wenn er selbst in dieser Beziehung auf Abwegen schreitet. Durch einen finanziellen Engpass auf dem Gutshof ergaben sich dann einige dramatische Wendungen und kein Stein blieb auf dem anderen. Liest sich sehr leicht und locker und bekommt von mir eine klare Kaufempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (147)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr charmanter Frauenroman...

    Ein sehr charmanter Frauenroman voller Atmosphäre. Davon möchten wir mehr lesen, allzusehr ziehen uns die umtriebigen Jungmädchen-Figuren in ihren Bann, und Schauplatz Lübeck verzaubert durch den Jahrhundertwende-Glanz. Wunderbare Schmökerstunden garantiert.
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    01.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wer früher Internatgeschichten...

    Wer früher Internatgeschichten geliebt hat, findet sich hier wieder..4 junge, sehr unterschiedliche Frauen und ihr Leben in einem Lübecker Pensionat zu einer Zeit als "höhere " Tochter fast eine Berufsnezeichnung war..Schmökerspass.
  • Zum Bewerterprofil von Anett Nestler

    Anett Nestler

    Thalia Hamburg – MERCADO

    Buchhändler*in

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    4/5

    29.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    So war Schule früher

    Nora, die Grafentochter, läßt sich von ihrem Bruder nur sehr widerwillig im Mädchenpensionat für höhere Töchter abliefern. Doch die Schule am Lübecker Holstentor wird ihr schnell vertraut. Sie findet neue Freundinnen und ihre junge Lehrerin macht auch noch spannenden Unterricht. Für jede Menge Verwicklungen sorgen nicht ganz standesgemäße Liebeleien. Ein schöner und spannender historischer Schmöker. Perfekte Lektüre zum Abschalten und macht Lust auf Teil 2.

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