Das Bedingungslose Grundeinkommen als Mittel zur Bekämpfung sozialer Ungleichheit? Risiken der Einführung für Individuen und Gesellschaft
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
18.10.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
459 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346747082
Seit Beginn der Covid-19-Pandemie sind eine Vielzahl an Menschen in Not geraten. Unsicherheit und Existenzängste sind so präsent wie lange nicht mehr. Die Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens, welche bereits vor über 200 Jahren entwickelt wurde, erscheint vielen Menschen als eine geeignete Maßnahme, um den prekären Situationen, in denen sich viele Menschen befinden, ohne bürokratische Hürden entgegenzuwirken. Während das Bedingungslose Grundeinkommen in der breiten Öffentlichkeit lange als hedonistisches Hirngespinst wahrgenommen wurde, führen heute renommierte Wirtschaftswissenschaftler Debatten zu dem Thema und Papst Franziskus bezeichnete das Konzept als "interessanten Lösungsansatz." Die deutsche Bevölkerung ist für ihre Liebe zur Sicherheit bekannt. Der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck betonte in einem Interview: "Den Deutschen ist Sicherheit wichtiger als Freiheit." In einer Zeit geprägt von Unsicherheit und steigender Ungleichheit, hat die Versinnbildlichung von materieller Sicherheit auch im deutschen Diskurs erneut an Bedeutung gewonnen. Doch wie nachhaltig können Ungleichheit und materielle Not mit einem bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) bekämpft werden und gibt es realistische Modelle für eine Finanzierung?
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