Produktbild: Eine verdächtig wahre Geschichte

Eine verdächtig wahre Geschichte „Ein wunderbar augenzwinkernder Roman.“ Figaro Magazine — Roman

28

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

38309

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2023

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,9/12,5/2,1 cm

Gewicht

210 g

Farbe

Schwarz / Karamell

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Claudia Kalscheuer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01538-6

Beschreibung

Rezension

»Clever, lustig, ein Meisterwerk Pariser Perfektion.« ("Queen Camilla")
»Antoine Laurain ist ein meisterhafter Geschichtenerzähler.« ("The Huffington Post")
»Clever, lustig, großartig. Ein Juwel.« ("Daily Mail")
»Ein Krimi? Vielleicht. Durch die fröhlich vagabundierende Fabulierlaune Antoine Laurains ist’s vor allem: großartige Unterhaltung!« ("L'Obs")
»Ein wunderbar augenzwinkernder Roman.« ("Figaro Magazine")
»Antoine Laurain verwebt in ›Eine verdächtig wahre Geschichte‹ klug und elegant Krimi, Literaturroman und Pariser Lebensgefühl.« ("Die Presse")
»Leichtfüßig, gewitzt, ein Lesevergnügen.« ("Freundin")
»›Eine verdächtig wahre Geschichte‹ ist damit ein sehr unterhaltsamer Krimi, der seine Leser und Leserinnen immer wieder auf herzliche Art zum Lachen bringt.« ("WDR 2 lesen")
»[...] einen Krimi, der immer mehr Fahrt aufnimmt und ein ganz und gar unerwartetes fulminantes Ende findet.« ("WDR5")
»[...] Genau davon, von der leicht antiquierten Sprache, der Seele und Herzenswärme, die Laurain seinen Figuren gibt, lebt auch dieser Roman dieses großartigen Erzählers.« ("Ruhr Nachrichten")

Produktdetails

Verkaufsrang

38309

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2023

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,9/12,5/2,1 cm

Gewicht

210 g

Farbe

Schwarz / Karamell

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Claudia Kalscheuer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01538-6

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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  • Bewertung

    5/5

    23.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Unglaublich toll!

    WOW ! So eine super Geschichte mit einem unvorhersehbaren Ende Ich war total schockiert vom Inhalt und konnte nicht mich letzte 80-100 seiten für eine Kaffeepause stoppen Ein bisschen gruselig für Urlaub, aber hat sich gelohnt Sehr empfehlenswert

  • Bewertung

    5/5

    21.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Roman!

    Der Roman hat mich wirklich begeistert. Die Handlung ist wirklich toll und ist perfekt abgestimmt. Wäre sie viel länger, würde man von unnützen Szenen überhäuft, wäre sie kürzer, würden wichtige Passagen fehlen. Hinzu kommt, dass der Roman wirklich spannend ist durch diese kleinen Krimifragmente und das Ermitteln der Polizei. Ziemlich schnell wird einem als Leser klar, dass nichts so ist wie es scheint, weder die Personen noch der Handlungsstrang, den man sich schon so schön im Kopf ausgemalt hatte. Die tolle Geschichte, gepaart mit der Spannung und dem wirklich schönen Schreibstil von Antoine Laurain hat dazu geführt, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte und es in einem durchgelesen habe. Definitve Leseempfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    16.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Manuskript, Mord und viele Geheimnisse

    Das schön gestaltete Cover fiel mir als erstes auf und machte mich neugierig. Der Klappentext dazu klang unheimlich interessant. Bis zu diesem Buch war mir der Autor nicht bekannt. Das wird sich nun aber ändern. Der lebendige Schreibstil gefiel mir sehr gut. Der Autor hat hier eine wunderbare, etwas kriminalistische Geschichte entstehen lassen. Man wird in die Welt der Lektorin Violaine Lepage entführt, die vielleicht einen neuen Bestseller in Händen hält. Bei dem Manuskript handelt es sich um eine Geschichte, die der Lektorin seltsam bekannt vorkommt. Violaine, die nach einem schweren Unfall im Koma lag, muss nach ihrem Erwachen feststellen, daß es leider nicht gelungen ist, die Autorin oder den Autor ausfindig zu machen. Es existiert nur eine E-Mail Adresse. Außerdem machen ihr die Erinnerungslücken Sorgen, die sie nach dem Unfall hat. Als sich dann plötzlich auch noch die Polizei einschaltet, um mehreren Morden auf den Grund zu gehen, verändert sich die Geschichte um ein weiteres Mal. Diese Morde wurden genauso ausgeführt, wie sie in dem Manuskript beschrieben werden. Die Polizei verdächtigt unter anderem auch Violaine etwas mit den Morden zu tun zu haben. Ist sie vielleicht selbst die Verfasserin des Manuskripts? Hängen die Morde mit ihrer Vergangenheit zusammen? In den Morden taucht nämlich wie aus dem Nichts der Name Lepage auf. Geschickt versteht es der Autor Gegenwart und Vergangenheit miteinander zu verknüpfen. Nach und nach kommen die Zusammenhänge ans Licht. Dieses Buch hat mich extrem gefesselt. Zwischendurch hatte auch ich Violaine im Verdacht, dieses Manuskript geschrieben zu haben. Besonders als es auf die letzten Seiten zuging, war ich mehr als überrascht, wie alles zusammenhing. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Der Autor hat ein tolles Buch verfasst, daß zu lesen sich lohnt. Man bekam auch mal einen Einblick in den Literaturbetrieb. Das fand ich auf jeden Fall sehr interessant. Wer eine leichte Kriminalgeschichte mag, in der Bücher eine große Rolle spielen, wird hier auf seine Kosten kommen. Eine klare Leseempfehlung von mir.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    14.04.2022

    eBook (ePUB 3)

    Beste Krimi-Unterhaltung

    Viele Menschen träumen davon ein Buch bzw. einen Bestseller zu schreiben. Doch der Weg in die Bücherregale der Leser ist steinig. Einer dieser Felsblöcke ist die Manuskriptabteilung eines Verlages. Und genau eine solche steht im Mittelpunkt dieses Krimis. Star-Lektorin Violaine Lepages Aufgabe ist es, unter den Hunderten, manchmal Tausenden eingesandten Manuskripten, den Knüller herauszufinden. Dazu gibt es das System der Benotung der Werke mittels Symbolen. Quadrate werden sofort abgelehnt, Halbmonde könnten vielleicht interessant sein und die wenigstens Manuskripte erhalten die begehrte „Sonne“, jenes Attribut, das eine Veröffentlichung rechtfertigt. Nun hat Violaine eine solche Sonne, nämlich „Die Zuckerblumen“, die noch dazu für den Prix Goncourt nominiert wird, doch der Autor ist wie ein Phantom. Er ist völlig unbekannt und tritt nicht in Erscheinung. Vertrag oder Änderungen im Werk - alles nur per Post oder eMail. Wenn der Autor oder - wie manche munkeln - die Autorin nicht bald auftaucht, ist Violaine ihren Job los. Dabei ist das nicht ihr einziges Problem. Violaine hat mit Müh und Not einen Flugzeugabsturz überlebt und leidet an Gedächtnisverlust. Während der Verlag alles daran setzt den Autor zu finden, werden drei Männer genau wie in „Zuckerblumen“ beschrieben, ermordet. Das ruft wiederum die Kriminalpolizei auf den Plan und Violaine muss sich ihrer Vergangenheit stellen. Meine Meinung: Dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen. Sprachlich auf hohem Niveau werden die Leser in die Welt eines Verlages eingeführt. Hier ist wenig Glamour zu spüren, eher harte Arbeit. Die Figuren sind facettenreich ausgestaltet. Man kann mit Violaine am eigenen Verstand zweifeln und spürt die Verunsicherung, weil der Autor verschwunden ist. Interessant ist auch die Kommissarin, die mithilfe von KI, also Künstlicher Intelligenz, den oder die Mörder aufspüren will. Das klingt schon ziemlich gespenstisch. Doch auch als die Daktyloskopie in die Kriminalistik Eingang gefunden hat, fanden das die meisten auch absurd. Geschickt werden nach und nach Details aus der Lebensgeschichte der Violaine enthüllt. Die Auflösung selbst ist ein wenig überraschend. Fazit: Dieser Krimi hat mich auf hohem Niveau sehr gut unterhalten. Daher gibt es von mir 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    15.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unfassbar fesselnd- was für eine Geschichte!

    „Eine Star-Lektorin, ein literarischer Geniestreich, dem der Autor abhanden gekommen ist, und drei hilfreiche Morde: Antoine Laurain entzündet in seinem neuen Roman ein kriminalistisches Unterhaltungsfeuerwerk.“ Mit diesen Worten hat mich das Buch gelockt und mehr als nur neugierig gemacht. Denn ein kriminalistisches Unterhaltungsfeuerwerk wollte ich mir natürlich auf keinen Fall entgehen lassen. Und auch das Cover hat seinen Teil dazu beigetragen, dass ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Denn Paris und Bücher sind zwei meiner drei großen Leidenschaften. Und was ich da in den Händen hielt, war eine grandiose Geschichte, spannend bis zum Schluss und wirklich toll konstruiert. Zum Inhalt: die Pariser Lektorin Violaine Lepage hat das gefunden, was man in ihrer Manuskriptabteilung eine Sonne nennt. Ein Werk, das großes Potential hat, ein Bestseller zu werden. Das Problem ist nur, dass sich der Autor nicht zu erkennen geben will, was noch dramatischer wird, als „die Zuckerblumen“ für einen renommierten Buchpreis nominiert werden. Doch noch etwas bereitet Violaine Unbehagen, denn die Geschichte kommt ihr verdächtig bekannt vor. Und als polizeiliche Ermittlungen zu genau den Verbrechen beginnen, die im Buch beschrieben werden, verwischen die Grenzen zwischen Realität und Fiktion. Violaine ist eine Protagonistin, bei der ich ständig am Schwanken war, ob ich sie nun leiden kann oder nicht. Einerseits schreckt sie vor nichts zurück um ihre Ziele zu erreichen und hat einen fragwürdigen Charakter, andererseits hat das Leben es nicht immer gut mit ihr gemeint und sie hat einen schrecklichen Unfall hinter sich. Sie ist auf einer Art wahnsinnig stark und charismatisch, auf der anderen Seite wirkt sie innerhalb der Geschichte oft verloren. Ich glaube diese Gegensätze und die Enthüllungen aus Violaines Leben waren es, die das Buch für mich so interessant und fesselnd gemacht haben. Das Buch ist spannend konzipiert und toll geschrieben, der Plot ist wirklich stark und am Ende gut aufgelöst. Gemeinsam mit der Protagonistin schwankt der Leser zwischen Angst und Faszination, zwischen Realität und Fiktion. Durch die Kürze des Buches wird die Spannung auch konstant hochgehalten. Einige Stellen hätte man deutlich mehr ausarbeiten können, aber eigentlich gefällt es mir, wie knackig die Handlung ist. Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen und ich kann es guten Gewissens weiterempfehlen.

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Bewertungen (28)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Cornelia Dygatz

    Cornelia Dygatz

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein sehr typischer, französischer...

    Ein sehr typischer, französischer Roman, den man nicht mehr aus Hand legen möchte. Klein und fein, mit Liebe zur Literatur geschrieben und spannend wie ein Krimi. Ich versinke immer in den Büchern von Antoine Laurain.
  • Zum Bewerterprofil von Dr. Katrin Rudolphi

    Dr. Katrin Rudolphi

    Thalia Stade

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Raffiniert ausgeklügelter Literatur-Thriller,...

    Raffiniert ausgeklügelter Literatur-Thriller, der gekonnt mit den Erwartungen der Leser spielt und ganz nebenbei auch noch das Pariser Verlagswesen ironisch beleuchtet. Der Kriminalfall ist fesselnd und ungewöhnlich, die Sprache elegant: Laurain ist wirklich ein Meister!
  • Zum Bewerterprofil von C.Harting

    C.Harting

    Thalia Bielefeld

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Starlektorin, ein neues Meisterwerk,...

    Eine Starlektorin, ein neues Meisterwerk, aber ohne bekannten Autoren und drei Morde die unmittelbar im Zusammenhang zum Buch stehen. Die Geschichte von Violaine hat mich sehr beeindruckt und nicht losgelasssen. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Ein großartiges Buch.
  • Zum Bewerterprofil von Andrea Simon

    Andrea Simon

    Thalia Oberhausen – CentrO

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wieder eine kleine feine und herrlich...

    Wieder eine kleine feine und herrlich französisch verschrobene Geschichte rund um eine Literaturlektorin und einem Bestseller, wo keiner den Autor kennt. Spannend und amüsant geschrieben!
  • Zum Bewerterprofil von Konstanze Mletzko

    Konstanze Mletzko

    Thalia Varel

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lektorin aus Leidenschaft

    Ein vielversprechendes Manuskript mit Autor, der keinen persönlichen Kontakt möchte und Morde, die plötzlich geschehen, wie sie in jenem Buch geschrieben sind, bringen die Lektoratsabteilung eines Pariser Verlags gehörig durcheinander. Allen voran Violaine Lepage, die 'Mutter' dieser Abteilung, der sie ihr ganzes Dasein verschrieben hat. Wieder einmal hat Laurain hier eine vielseitige und dreidimensionale Protagonistin erschaffen, die mich als Leserin sofort fasziniert hat. Besonders spannend ist die Verstrickung ihrer persönlichen Geschichte in diesen Fall. Dieses Buch hat mich mehrmals überrascht und zum Schluss sprachlos gemacht. Bitte mehr davon Herr Laurain.

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