Produktbild: Diese eine Liebe wird nie zu Ende gehn
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Susanne Matthiessen

1. Diese eine Liebe wird nie zu Ende gehn

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Susanne Matthiessen

1. Diese eine Liebe wird nie zu Ende gehn - Teil 001

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Susanne Matthiessen

1. Diese eine Liebe wird nie zu Ende gehn - Teil 075

Diese eine Liebe wird nie zu Ende gehn Roman einer Sylter Jugend | MP3 CD

Gesprochen von
100

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Julia Nachtmann

Spieldauer

8 Stunden und 13 Minuten

Erscheinungsdatum

01.06.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783869093222

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Julia Nachtmann

Spieldauer

8 Stunden und 13 Minuten

Erscheinungsdatum

01.06.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783869093222

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstraße 18
22765 Hamburg
DE
produktsicherheit@hoerbuch-hamburg.de

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  • Bewertung

    5/5

    08.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Erinnerungen werden wach!

    Ich liebe beide Bücher! Zum ersten Mal war ich 1961 mit 13 Jahren im Kinderheim "Vogelkoje" zu Gast und habe mich schon als Kind in die Insel verliebt. Danach war ich ab 1972 mit meinem Mann und Sohn mehrmals im Jahr zum Urlauben auf Sylt. Mein Mann und mein Sohn sind mittlerweile verstorben, und deshalb sind die beiden Bücher von Susanne Matthiessen immer wieder schöne Erinnerungen. Wie oft haben wir vor den Schaufenstern von Pelz Matthiessen gestanden, immer in dem Bewußtsein, uns niemals so einen schönen Pelz kaufen zu können. Und Bendix Düysens Geschäft ebenfalls in der Friedrichstr., der Weststrand, das Watt, Hörnum Odde und der Lister Ellenbogen.... - und so vieles mehr machen diese Bücher für mich so liebenswert und lesenswert.

  • Bewertung

    5/5

    16.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wann werd‘ ich sie wiedersehen?

    2020 erschien von Susanne Matthiessen ihr Buch „Ozelot und Friesennerz“ und im Juni 2023 folgte der Folgeband „Diese eine Liebe wird nie zu Ende gehn“. Beide Bände sind Erinnerungen der Autorin an ihre Kindheit und Jugend auf der Insel Sylt. Ich habe beide Bände mit großem Interesse gelesen. Susanne Matthiessen, 1963 auf Sylt geboren, ist eine Journalistin, die gesellschaftspolitische Themen behandelt. Und das merkt man den beiden Büchern auch an. Als ich den ersten Band gelesen habe, war ich über ihre Art ihre Geschichte zu erzählen, noch sehr erstaunt – schließlich hatte der Verlag das Buch als „Roman einer Sylter Kindheit“ angekündigt. Doch bei dem zweiten Band war ich nun vorgewarnt. Meiner Meinung nach sind beide Bücher keine Romane, sondern ausgesprochen interessante und gut zu lesende Reportagen über die Entwicklung der Insel Sylt von den 60er Jahre bis in die Gegenwart. Und diese Entwicklung spickt die Autorin mit ihren sehr persönlichen Geschichten. Ich selbst habe keine große Beziehung zu der Insel Sylt. Aber da ich Schleswig-Holsteinerin bin und das Meer liebe hat mich das Thema schon interessiert. Und dann sind die Autorin und ich auch noch der gleiche Jahrgang. „Diese eine Liebe wird nie zu Ende gehn“ beginnt während der Corona-Pandemie 2021. Die Autorin reist in ihre alte Heimat und besucht ihre Familie und ihre noch auf der Insel lebende Freundin. Es ist ein Blick darauf, wie diese Pandemie Sylt erneut verändert hat. Und dann geht sie in ihrer Geschichte zurück in die 80er Jahre. Die Kinder aus dem ersten Buch stehen kurz vor dem Abitur und überlegen, wie sich ihr Leben weiterentwickeln soll. Die Eltern möchten, dass aus ihren Kindern etwas wird und favorisieren deshalb, dass die Kinder Sylt verlassen, um zu studieren. Das Geld hat man ja, man kann es sich leisten, dass die Kinder während des Studiums noch einmal das Leben genießen und ihren Spaß haben. Und so erzählt Susanne Matthiessen, wie sich das Lebens allgemein und im speziellen in ihrer Familie in dieser Zeit entwickelt hat. Es ist die Zeit, wo die Punks Sylt für sich entdeckt hatten, wo es das große Robbensterben gab und die Insel langsam ausverkauft wurde. An einiges erinnerte ich mich noch, anderes wusste ich nicht, oder hatte es verdrängt. Ich fand es sehr spannend zu lesen. Ich fühlte mich in meine Jugend zurückversetzt. Es war eine gut gemachte Zeitreise. Nur ein Teil ihrer Erinnerungen gefiel mir nicht. Und das ist die Geschichte ihrer Freundin Pfuschi. Pfuschi ist auf der Insel geblieben und hat eigentlich ein verpfuschtes Leben, woran zum größten Teil ihre Eltern schuld sind. Ich hoffe nur, dass diese Geschichte ausgedacht ist. Schließlich heißt es ja, dass das Ganze ein Roman ist. Ansonsten finde ich es sehr indiskret und bin der Meinung, dass es hier nicht hingehört hätte. Aber das ist meine persönliche Meinung. Und falls die Geschichte der Wahrheit entspricht, ist sie unter Garantie von Pfuschi abgesegnet worden. Vor jedem Kapitel wird ein Zitat zum Thema Sylt vorangestellt. Dies sind Sprichworte oder Zitate von bekannten und unbekannteren Persönlichkeiten. Eine schöne Idee! Dieses Buch ist eine Zeitreise zurück in das Sylt der 80er Jahre mit vielen persönlichen Anekdoten aber auch Berichten zum allgemeinen Zeitgeschehen dieser Zeitspanne. Mir hat es sehr gut gefallen. Ich fand das Buch informativ, teilweise durchaus lustig und manchmal ein wenig zu persönlich. Eine Frage, die leider nicht beantwortet wird, ist die, was Fiktion und was Wahrheit ist. Schon damals wurden auf Sylt die Weichen so gestellt, dass es auf eine Syltisierung hinauslief. Sylt war der Anfang dafür, dass die Einheimischen zugunsten der Touristen immer weiter von „ihrer“ Insel verdrängt wurden. Inzwischen ist dies ein feststehender Begriff, der auch für andere Urlaubsregionen gebräuchlich ist.

  • Betty Literatur

    5/5

    19.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein sehr lesenswertes Buch.…

    Ein sehr lesenswertes Buch. Für Sylt-Fans sowieso Susanne Matthiessens zweiter Roman beginnt mitten in der Corona-Zeit im Lockdown. Die Autorin ist auf „ihre“ Insel zurückgekehrt, sie darf das, denn sie ist dort geboren, ihre Eltern haben das berühmteste Pelzgeschäft der Insel geführt, über das sie in ihrem ersten Roman „Ozelot und Friesennerz“ erzählt. Allen Urlaubern, Zweitwohnungsbesitzer*innen bleibt der Zutritt verwehrt. „Es gibt ganz neue Kategorien. Man unterscheidet jetzt zwischen „echten Syltern“, die auf der Insel geboren sind und „waschechten Syltern“, die bereits seit mehreren Genrationen hier ansässig sind. Und ihren Kindern, die plötzlich so wie ich wieder häufiger auf Sylt sind. Die ganze Zeit eigentlich. Es gibt die „Zugezogenen“ mit Sylter Meldeadresse, die „Auswärtigen“, die lediglich einen Zweitwohnsitz auf der Insel haben, und die „Gäste“ oder „Touris“, die ganz profan für Urlaubszwecke vorbeikommen.“ Die Autorin erlebt die nun plötzlich leergefegte Insel mit den leerstehenden Wohnungen und Häusern, den geschlossenen Geschäften und Restaurants noch einmal neu. Die Natur steht wieder im Mittelpunkt, die Nordsee mit all ihrer Magie, aber auch Zerstörungskraft. „Ich fürchte, die Nordsee wird sich rächen. Irgendwann. Und über uns herfallen. Wenn man so allein an diesem unendlich weiten Strand steht, ist vollkommen klar: Wenn die Nordsee kommt, sind wir geliefert.“ Aber nicht nur die Nordsee gefährdet die Insel. Der unablässig sich steigernde Bauboom, die inflationären Immobilienpreise auf der Insel, „Es ist das Geld, das hier alles flutet und die Insulaner verschlingt“, tragen ebenso dazu bei. In den Begegnungen mit alten Freund*innen leben die Erinnerungen an die 80er Jahre wieder auf. Die Sturmflut von 1981, das dramatische Seehundsterben vor der Sylter Küste 1988, die „Punkerinvasion“ und das legendäre Konzert der „Ärzte“, Drogenprobleme und der Besuch von Helmut Kohl während seiner Wahlkampftour. Susanne Matthiessen lässt uns an den Erinnerungen ihrer „wilden Jugend teilhaben, gewürzt mit allerlei Anekdoten aus der berühmten „Pelz-Familie“ sowie ein wenig Klatsch und Tratsch über Promis oder Sylter „Urgesteine“. Sie erinnert aber auch an die alten Sylter Traditionen, die Sagen und Mythen, die bei einigen noch präsent sind. Nicht zuletzt kritisiert sie schonungslos die Verharmlosung der „heilen“ Sylter Welt. Viel zu spät erkennt sie die tragische Geschichte ihrer Freundin, der sie nicht helfen konnte. Ein sehr lesenswertes Buch, das Erinnerungen weckt und nachdenklich stimmt. Für Sylt-Fans sowieso.

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    25.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sylt aus einem anderen Blickwinkel

    Mit "Diese eine Liebe wird nie zu Ende gehn" legt Susanne Matthiessen ihren zweiten Roman einer Sylter Jugend vor. Dieses Buch beginnt in der Corona-Krise. Susanne Matthiessen erzählt hier ganz ehrlich, was das für Sylt bedeutete. Sie berichtet davon, wie die Sylter die Situation aufnahmen. Einerseits herrschte Freude, die Heimat wieder für sich zu haben, andererseits gibt sie zu, daß bei einigen Bewohnern das Geld knapp wurde. Und ein Sylter Urgestein kam leider mit der Situation gar nicht zurecht... Diese Aspekte fand ich sehr interessant, denn in den Medien erfuhr man davon nichts. Ebenso interessant ist ihr Bericht über die Sturmflut im Jahr 1981. Hier merkt man, wie gefährlich die Nordsee werden kann. Die Erlebnisse, die die Autorin hatte, schildert sie so hautnah, daß man die Gefahr selbst spürt und froh ist, daß niemand ernsthaft zu Schaden gekommen ist. Hier und an anderen Stellen begegnet man auch dem typischen Aberglauben. Dabei geht es um Deichbau und die Sage rund um Ekke Nekkepenn. Solche Dinge mag ich sehr in einem Buch und gehören für mich einfach dazu. Genau wie die Anekdoten berühmter Sylter Gesichter, man begleitet ihre Familie, feiert Silberhochzeit, erlebt den Besuch aus der DDR und das Ende des Pelzgeschäftes, denn in den 80er Jahren begann das große Umdenken. Ein weiteres Thema ist das Robbensterben - und wie die Sylter Politik reagierte. Wie der Titel schon erahnen läßt, spielen auch Die Ärzte hier eine Rolle. Sie spielten ihr Abschiedskonzert auf Sylt - und Susanne Matthiessen war dabei. Kritisch beleuchtet sie den Verkauf der Insel. Reiche Leute legen sich einen Zweitwohnsitz zu, während für die Insulaner kein Platz mehr bleibt. Dies macht traurig, auch wenn man Sylt nicht persönlich kennt. Zu gut konnte ich mich in die Sylter hineinversetzen. Dies alles beschreibt Susanne Matthiessen sehr anschaulich und auf lockere Art - auch wenn man an manchen Stellen die berechtigte Kritik herauslesen kann. Das Buch ist an manchen Stellen für einen gewissen Personenkreis unbequem. Und genau das macht es für mich interessant. Man bekommt einen unterhaltsamen Bericht einer Frau, die auf Sylt viel erlebt hat, ganz nah dran ist und kein Blatt vor den Mund nimmt. Ich bin gern mit Susanne Matthiessen durch die Zeit gereist und würde mich freuen, wenn es noch eine dritte Zeitreise geben würde!

  • Lu

    aus Berlin

    5/5

    20.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klasse Buch

    In diesem Buch bekommt man Sylt aus einem anderen Winkel. Als Urlauber auf der Insel, ist man oft nur kurz dort und bekommen vieles nicht wirklich mit. Auch wenn man in den letzten Jahren etwas genervt von dem Thema Corona war, fand ich auch die Beschreibungen zu dem Thema sehr gelungen und nicht zu langatmig. Ich finde das Buch ist wirklich sehr gut gelungen. Es liest sich schön und auch zügig. Es gibt ernstes aber auch unterhaltsames. All das benötigt auch meiner Sicht ein gutes Buch. Hier hat es jedenfalls sehr gut geklappt. Die Gestaltung des Buches finde ich auch sehr gelungen. In der Gesamtbetrachtung kann ich mit ruhigen Gewissen dem Buch die 5 Sterne geben. Ich würde mich freuen, mal wieder etwas in dieser Art lesen zu können und hoffe, dass das Buch auch vielen anderen zusagt. Ich kann es jedenfalls nur weiterempfehlen. Vielen Dank für das schöne Buch.

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Bewertungen (100)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Harding

    Kerstin Harding

    Thalia Hamburg – AEZ

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Insel im Ausnahmezustand

    Im zweiten Band ihrer Memoiren berichtet Susanne Matthiessen über Sylt im Lockdown während der Corona-Pandemie. Seit Jahrzehnten war es nicht mehr so ruhig und friedlich auf Deutschlands beliebtester Urlaubsinsel. Wo sich sonst die sonnenhungrigen Touristen dicht an dicht drängeln, flanieren nun in völliger Einsamkeit die wenigen Ur-Sylter. Verwaiste Strände, autofreie Straßen und leerstehende Häuser prägen den Sommer 2020. Dieses Szenario bietet der Autorin im wahrsten Sinne des Wortes Zeit und Raum, um die Vergangenheit aufzuarbeiten. Und das tut sie in gewohnt launigem Tonfall. Erinnerungen an "die gute alte Zeit" wechseln sich ab mit "Döntjes" der Einheimischen und Kritik am Massentourismus. Das liest sich flott und immer wieder muss man schmunzeln bei den zum Teil kuriosen Geschichten. Da bekommt jeder sein Fett weg: die eigenen Eltern, die den Ausverkauf der Insel erst möglich gemacht haben, genauso wie die gewissenlosen Immobilien-Haie und Lokal-Politiker, die durch immer neue Bauprojekte und Verordnungen die einheimische Bevölkerung konsequent vertreiben. Innenschau und Generalabrechnung mit einer großen Portion Wortwitz, so könnte man dieses Buch zusammenfassen. Eine überaus unterhaltsame Lektüre  - nicht nur für Sylt-Urlauber.
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ... was bleibt, ist Traurigkeit....

    ... was bleibt, ist Traurigkeit. Klar, dankbar schmunzeln wir uns durch die Anekdoten, doch schmeckt das Lächeln schal. Eben darum ein faszinierender Roman, der nachdenklich zurücklässt ob der Absurdität, des zutiefst zynischen Ausverkaufs der Insel bis hin zur Seelenlosigkeit.
  • Zum Bewerterprofil von Bettina Mohler

    Bettina Mohler

    Thalia Soest

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die gebürtige Sylterin Matthiessen...

    Die gebürtige Sylterin Matthiessen schreibt über ihre Jugend in den 80ern, als der Punk und die Ökos die biedere Schickimicki-Idylle aufmischten. Über die Freunde, die gingen, und über die, die zurückgelassen wurden. Schonungslos ehrlich, voll trockenem Humor und mit viel Herz.
  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für mich ist das Buch mit ernsten...

    Für mich ist das Buch mit ernsten und kritischen Teilen, aber sehr liebevoll geschrieben. Ein Einblick in das alte und neue Inselleben, ohne und mit Tourismus. Wir lesen die Veränderungen welcher der Bauboom und der Klimawandel dieser herrlichen Insel abverlangt.
  • Zum Bewerterprofil von Sina Hufnagel

    Sina Hufnagel

    Thalia Baden-Baden – Wagener Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ihnen hat Ozelot & Friesennerz...

    Ihnen hat Ozelot & Friesennerz genauso gut wie mir gefallen? Dann lesen Sie unbedingt weiter. Humorvoll, aber auch kritisch blickt sie auf 2020/21 und die 80er Jahre. Und man muss noch nicht auf Sylt gewesen sein, damit man auch dieses Buch sehr gerne liest.

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Bewertungen (7)

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