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Die Buchhandlung in der Amalienstraße Roman | Ein fesselnder historischer Roman über eine Buchhandlung in stürmischen Zeiten

24

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.2023

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,4/11,8/3,1 cm

Gewicht

326 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06777-3

Beschreibung

Rezension

»Ein wunderbarer Roman für alle, die Bücher und Buchhandlungen lieben.« Ulrike Schädlich Freundin 20220715

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.2023

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,4/11,8/3,1 cm

Gewicht

326 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06777-3

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • DodoHe

    aus Berlin

    5/5

    09.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    interessantes buch über eine buchhandlung

    Das Buchcover und der Buchtitel sprachen mich gleich an. Es wird viel über den Hergang in einer Buchhandlung erzählt, was ich sehr interessant fand. Die Hauptprotagonistinnen, Elly und Henni, die eine macht eine Ausbildung in der Buchhandlung, beide lesen gerne und gründen dann einen Salon für Schriftstellerinnen, in einer Zeit wo es nicht an der Tagesordnung war, dass Frauen überhaupt einer beruflichen Tätigkeit nach gehen durften. Ich finde, es wurde spannend erzählt wie das Leben um 1913 für Frauen war, bis dann der erste Weltkrieg ausbrach......Ich finde es ein empfehlens- und lesenswertes Buchl

  • MarySophie

    5/5

    05.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Buchhandlung in der Amalienstraße

    Meinung Einen kleinen Teil der Handlung habe ich als Hörbuch gehört, den Großteil gelesen. Und ich muss sagen, dass mir das Lesen deutlich leichter gefallen ist. Ich bin flotter vorangekommen, habe mehr Zugang zu der Geschichte gefunden und war einfach interessierter daran. Zudem kam beim Hören sehr stark der eigentlich sehr angenehm eingesetzte Dialekt zu stark heraus, was nicht so ganz meins war. Die Sprache hat mir gut gefallen, sie hat ein leichtes Lesen zugelassen und führte dazu, dass ich der Handlung problemlos folgen konnte. Personen und Ereignisse waren einprägsam und haben auf Anhieb einen Eindruck hinterlassen, der sich im Folgenden nochmals verstärkt hat. Zudem war es anhand von wenigen Worten möglich, die Orte genau zu erfassen, diese wurden ansprechend und solide dargestellt, sodass ich mir die Figuren darin gut vorstellen konnte. Mir hat es gefallen, wie im Verlauf der Geschichte nicht nur die historischen Ereignisse mit dem Krieg, der Stellung der Frau oder der Zensur eingebunden wurden, sondern auch allerhand Schriftstellerinnen und ihre Werke genannt wurden, die zur Handlungszeit beliebt waren. Dadurch entsteht eine schöne Authentizität, bei einigen Titeln habe ich direkt mal nachgeschaut, um was sich die angesprochenen Romane drehen und nach den Autoren geforscht. Das hat mir wirklich gut gefallen und zeigt deutlich die Recherchearbeit hinter dem Werk. Von zwei Handlungsorten bin ich sehr fasziniert. Einmal von der Buchhandlung in der Amalienstraße, die ich mir richtig gut vorstellen konnte und die auf mich unglaublich spannend gewirkt hat. Und zum anderen von der Wohnung von Elly und ihrer Mutter. Dort herrscht eine tolle Stimmung, ich finde, dass die Räumlichkeiten eine ganz besondere Aura haben und sie gleichzeitig einladend, aber auch künstlerisch und frei wirkt. Eine interessante Mischung, die ich sehr mochte! Es liegt eine schöne Abwechslung an Persönlichkeiten vor. Man lernt Menschen mit eigenen Zielen und Hoffnungen kennen, sie entstammen aus verschiedenen Altersklassen, kommen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten und zeigen dadurch, wie stark die Kluften teilweise sind. Ich mag es, wie viele Charaktere man im Verlauf der Handlung kennenlernt, dass sie alle ihre Fehler haben und verschiedene Facetten ihres Seins zeigen. Dadurch wirken sie vielschichtig, abwechslungsreich und absolut lebendig! Fazit Mit fehlt lediglich noch ein Highlight, um das Buch abzurunden. Die Geschichte hat sich als interessant gestaltet, aber sie hat für meinen Geschmack ein wenig an Spannung fehlen lassen. Zwar gab es häufig Situationen, die nicht vorhersehbar waren, aber als Leser wurde ich nie dazu ambitioniert, Vermutungen anzustellen oder über die Ereignisse nachzudenken, wenn ich den Roman nicht in der Hand habe. In diesem Punkt gibt es daher noch ein bisschen Verbesserungsbedarf, ansonsten bin ich echt zufrieden mit dem Werk! Meine Bewertung: 4,5 von 5 Sterne

  • friederickes Bücherblog

    aus Berlin

    5/5

    21.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch das mich beeindruckt hat

    Cover: Ein wunderschönes Cover, das perfekt die Geschichte und die Zeit präsentiert. Zusammen mit dem Klappentext ist es eine hervorragende Einladung. Die Geschichte: 1913: Elly und Henni machen ihren Traum war und arbeiten in der Buchhandlung in der Amalienstraße in München. Sie lesen jedes Buch, das ihnen zwischen die Finger kommt. Doch die Zensur des Kaiserreiches wirft den jungen Frauen und ihren Chefinnen Steine in den Weg. Zu allem bricht auch noch der Erste Weltkrieg aus. Meine Meinung: Ich habe schon einige Bücher über Buchhandlungen gelesen, aber dieses hat mich sehr angenehm überrascht. Wunderbare Protagonisten zeigen, was in dieser Zeit wirtschaftlich, politisch geschieht. Sie nehmen mich mit bei ihren Aktivitäten in der Frauenbewegung und zeigen mir die Auswirkungen des Krieges, die Not und das Leid. Sie bringen mir die Literatur der Zeit nahe und zeigen auch die zwischenmenschlichen Stärken und Schwächen. Die Autorin schreibt in einer lebhaften, flüssigen und vielseitigen Sprache. Die Schauplätze sind hervorragend beschrieben. Die Zeitgeschichte ist wunderbar eingebunden und exzellent recherchiert. Zahlreiche Perspektivwechsel sorgen stets für Spannung. Mein Fazit: Ein beeindruckendes Buch, das ich sehr ans Herz legen möchte. Friedericke von frriederickes bücherblog

  • Zabou1964

    aus Krefeld

    5/5

    06.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein spannender Einblick in die Literaturszene Münchens zu Beginn des letzten Jahrhunderts

    Heidi Rehn gehört zu den Autorinnen, von denen ich jeden Roman lesen muss. Bisher bin ich noch nie enttäuscht worden. So konnte mich auch ihr neustes Werk „Die Buchhandlung in der Amalienstraße“ wieder voll überzeugen. Die Geschichte spielt in München, beginnend im Jahr 1913, und verfolgt das Leben zweier Freundinnen bis zum Juni 1919. Deren Schicksal wird sehr gefühlvoll und mit viel Lokalkolorit und politischem Hintergrundwissen spannend geschildert. Henni und Elly sind zwei unzertrennliche Freundinnen, obwohl ihre soziale Herkunft sehr unterschiedlich ist. Henni stammt aus einfachen Verhältnissen, während Ellys Mutter, die Witwe eines Offiziers, eher wohlhabend ist. Ihr gemeinsamer Traum ist, als Frau auf eigenen Füßen zu stehen und in einer Buchhandlung zu arbeiten. Beide finden eine Anstellung in der Buchhandlung der Cousinen Lämmle in der Amalienstraße. Da diese Buchhandlung von zwei jüdischen Frauen geführt wird, ist sie so manchem ein Dorn im Auge. Viele bekannte Autoren gehen dort ein und aus, es werden Lesungen und Diskussionsabende veranstaltet, bis der Erste Weltkrieg dem ein jähes Ende setzt. Auch Ellys und Hennis Freunde Leo und Zacherl melden sich freiwillig an die Front. Die beiden Frauen müssen, wie andere Frauen auch, in der Heimat um ihr Überleben kämpfen. Heidi Rehn lebt selbst in München und recherchiert immer sehr genau für ihre Romane. Die Liebe zu ihrer Heimatstadt merkt man ihren Büchern an. Zu gerne würde ich einmal an einem ihrer Romanspaziergänge teilnehmen. In ihrem neusten Roman erfährt der Leser sehr viel über die Literaturszene und deren politische Aktivitäten vor, während und vor allem nach dem Ersten Weltkrieg. Das war sehr spannend zu lesen. Auch die Schicksale der beiden Freundinnen sowie der Buchhändlerinnen haben mich stark bewegt. Die Gestaltung des Hardcovers ist sehr aufwändig und ansprechend. Auf dem Cover sieht man zwei junge Frauen, die in Büchern blättern, vor der Kulisse Münchens. Auf dem Vorsatzpapier ist ein Stadtplan Münchens abgebildet. Am Ende des Buches findet sich eine Liste der Autoren und ihrer Werke, die im Roman erwähnt werden.

  • Bewertung

    5/5

    25.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Buchhandlung in der Zeit von 1913 bis 1919

    2014 habe ich als Jury-Mitglied bei Homer meinen ersten Roman von Heidi Rehn gelesen. Das war „Der Sommer der Freiheit“. Und seitdem habe ich all ihre Romane bis auf ihren letzten Krimi begeistert gelesen. Doch seit der Romanbiografie „Die Tochter des Zauberers“ von 2020 haben sich ihre Romane inhaltlich ein wenig geändert. Die Romane von 2014 bis 2019 spielten zumeist in der Zeit um den 1. Weltkrieg bis in die 50er Jahre. Handlungsort war fast immer München. Ganz selten gab es mal Ausflüge nach Berlin oder Baden Baden. Es waren fiktive Personen, die ganz dicht an der historischen Wahrheit ihr Leben lebten. Somit hatte man spannende Romane zu lesen, bei denen man viel über die entsprechende Zeit mitbekommen konnte. Dann kam 2020 ihr erster Krimi - „Das doppelte Gesicht“ – auf den Markt und im gleichen Jahr noch die bereits oben erwähnte Romanbiografie „Die Tochter des Zauberers“ über Erika Mann. Seit dieser Romanbiografie geht es der Autorin mehr darum, uns die „alten“ Autorinnen aus der Zeit vom Beginn des 20 Jh. bis in die 30er Jahre schmackhaft zu machen. Das nächste Buch „Vor Frauen wird“ gewarnt war ebenfalls eine Romanbiografie. Dort ging es um das Leben der Autorin Vicky Baum. Und der jetzt vor kurzem erschienene Roman „Die Buchhandlung in der Amalienstraße“ ist eine Mischung aus den früheren Romanen und den Romanbiografien. „Die Buchhandlung in der Amalienstraße“ ist eine fiktive Buchhandlung in der Maxvorstadt in München, dem Bezirk, in dem auch die Universität angesiedelt ist. Die beiden Besitzerinnen Ruth und Theres Lämmle sind genauso fiktiv wie die beiden Hauptpersonen Elly und Henni und das weitere Buchhandelspersonal und die Freunde der beiden. Allerdings geht es in diesem Roman auch um einige Schriftstellerinnen aus dieser Zeit, die damals durchaus bekannt waren, aber in Vergessenheit geraten sind. Und gerade dies macht das Buch für BuchliebhaberInnen besonders interessant. Der Klappentext gibt die Geschichte leider teilweise etwas falsch wieder. Nicht die Freundinnen Elly und Henni gründen einen Salon für Schriftstellerinnen, sondern ihre beiden Chefinnen sind Mitbegründerinnen des Münchner Schriftstellerinnen-Vereins. Elly ist 1913 Feuer und Flamme, als sie entdeckt, dass auch Frauen Buchhändlerinnen werden können. Da sie dadurch ihrer Mutter, einer lebensfrohen Offizierswitwe, nicht mehr auf der Tasche liegt, willigt ihre Mutter ein und Elly macht ihre Ausbildung zur Buchhändlergehilfin. Henni, ihre beste Freundin, kann leider auf Grund ihrer Schulbildung nur Bürohilfe in der Buchhandlung werden. Aber so können die besten Freundin weiterhin zusammenarbeiten und kommen in den Genuss, dass sie an viele Bücher herankommen. Die Buchhandlung in der Amalienstraße ist schon etwas Besonderes. Sie wird von zwei unverheirateten Frauen geleitet. Neben den beiden Inhaberinnen und Elly gibt es noch eine weitere Buchhändlerin, sowie drei Buchhändler. Für die damalige Zeit war es eine extrem hohe Frauenquote. Und dazu werden in dieser Buchhandlung auch noch bevorzugt Bücher von Autorinnen verkauft, bzw. Lesungen mit Autorinnen veranstaltet. Durch diese Besonderheiten haben die Lämmles öfter einmal einen polizeilichen Zensor im Haus. In diesem Roman verfolgen wir sowohl der Geschichte der beiden Freundinnen Elly und Henni als auch dem Schicksal der Buchhandlung durch die schwierige Zeit. Und beides ist natürlich eng mit der Geschichte verbunden. Elly und Henni freunden sich mit dem neuen Kollegen Leo an. Und vierter im Bunde ist noch Zacherl, der ältere Bruder Hennis. Zacherl ist in der Gewerkschaft und nimmt die anderen drei häufig zu Gewerkschafts- und politischen Veranstaltungen mit. Doch dann beginnt der 1. Weltkrieg und die Männer werden eingezogen. In den Buchhandlungen müssen alle Bücher aus den Regalen verschwinden, die sich kritisch mit dem Kaiserreich und später dem Krieg auseinandersetzen. Außerdem verschwinden alle Bücher ausländischer, jetzt feindlicher AutorInnen und Bücher, die dem Feind helfen könnten. Weiß man, ob man Spione im Laden hat!? Es liest sich ausgesprochen interessant, wie schwierig es für die Buchhandlungen zu der Zeit war. Wer hatte schon Zeit und Geld, um sich Bücher zu leisten? Außerdem waren einige AutorInnen zu dieser Zeit auch dazu übergegangen “Hurra“-Literatur zu verfassen. Schließlich war man auf jeden Fall am Anfang patriotisch. Doch dann fanden so langsam kritische Manuskripte ihren Weg in Verlage und unter der Hand auch in die Buchhandlungen. Zum Ende des Roman erleben wir die Münchner Revolution von 1919 noch unmittelbar mit, wobei Heidi Rehn die abschließenden Gräuel nur an deutet. Wer darüber etwas mehr lesen möchte, denjenigen kann ich unbedingt Volker Weidermanns Buch „Träumer – Als die Dichter die Macht übernahmen“ empfehlen. Ein gut lesbares Sachbuch, bei dem man viel zu den Hintergründen der ursprünglichen friedlichen Revolution als auch zu dem sehr grausamen Ende erfahren kann. Ein wunderbarer Roman über eine Buchhandlung in einer schwierigen Zeit, eine tolle Frauen-Freundschaftsgeschichte, ganz viel über Autorinnen und ihre Bücher aus dieser Zeit, natürlich Liebe und viel geschichtliche Hintergründe. Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen. Besonders auch die Verweise auf die Autorinnen und Autoren der damaligen Zeit. Wäre ich nicht Buchhändlerin hätte ich eine ganze Menge an Titeln, die ich jetzt lesen möchte. Ich war parallel dazu alle naslang bei Google, Ecosia und Co. unterwegs als auch bei Wikipedia, um nachzuschlagen, wen es alles wirklich gegeben hat. Das können Sie sich allerdings schenken, denn am Ende des Buches gibt es eine Liste der erwähnten Buchtitel und eine Liste der wichtigsten Figuren. Hierbei wurde allerdings nicht hervorgehoben, welche Personen real existiert haben. Real existiert haben folgende Personen: Carry Brachvogel Kurt Eisner Marie Lesser Fanny Gräfin zu Reventlow Sonja Lerch Ernst Toller Die in der Buchliste erwähnten Bücher habe ich bis auf Hedwig Dohm „Erziehung zum Stimmrecht der Frau“, Emma Haushofer-Merk „Der Pakt mit dem Himmel“, Annette Kolb „Briefe einer Deutsch-Französin“ und „Aus unserer großen Zeit“ alle bei Thalia.de finden können. Die Titel, die ich nicht gefunden habe, können aber natürlich auch noch in Sammlungen der Texte der AutorInnen zu finden sein. Wer also gerne spannende geschichtliche Romane mag und dabei auch noch viel über die Literatur der Zeit und ihrer AutorInnen erfahren mag, ist hier genau richtig.

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Bewertungen (24)

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  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    03.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    München im Jahre 1913. Zwei Freundinnen,...

    München im Jahre 1913. Zwei Freundinnen, die beide die Liebe zu Büchern vereint. Ein wirklich intensiv recherchierter Roman und historische Figuren samt politischen Themen sind in die Geschichte mit eingewoben. Für alle Bücherwürmer ein absolutes LeseMUSS!
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    24.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Buchhändler*innen geht das Herz...

    Buchhändler*innen geht das Herz auf bei dieser Lektüre. Von den Anfängen der Branche - ein schönes Zeitporträt.

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