Produktbild: Frühling lässt sein schwarzes Band
Band 4

Frühling lässt sein schwarzes Band Ein Südfrankreich-Krimi | Atmosphärische Krimiunterhaltung für Reisende und Daheimgebliebene

Aus der Reihe Roussillon-Krimi
4

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

68706

Erscheinungsdatum

30.03.2023

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3309 KB

Übersetzt von

Barbara Ostrop

Sprache

Deutsch

EAN

9783843729352

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

68706

Erscheinungsdatum

30.03.2023

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3309 KB

Übersetzt von

Barbara Ostrop

Sprache

Deutsch

EAN

9783843729352

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  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    09.07.2023

    eBook (ePUB 3)

    hier ist wenig, wie es scheint

    Nach einer langen Schaffenspause haben wir Leser nun endlich den vierten Band der Reihe um Lieutenant Gilles Sebag in den Händen. Der aktuelle Fall führt uns zu einer archaisch anmutenden Tradition, nämlich zu dem alljährlichen Büßerumzug am Karfreitag. Tausende Mitwirkende wie Zuschauer sind auf den Beinen. Wegen der allgegenwärtigen Terrorgefahr in Frankreich begleitet ein großes Polizeiaufgebot die Veranstaltung. An der Spitze mit dabei ist Lieutenant Gilles Sebag, als er zu einem Überfall auf einen Juwelier gerufen wird. Kaum hat er die Lage sondiert, muss er wieder zur Prozession, denn ein Zwischenfall hat eine Massenpanik ausgelöst. Übrig bleibt ein Toter und zahlreiche Verletzte. Vom Täter keine Spur. Für Lieutenant Gilles Sebag beginnt die mühevolle Ermittlungsarbeit, die dadurch, dass die aktiven Teilnehmer der Prozession allesamt Kutten mit Kapuzen getragen haben .... Meine Meinung: Autor Philippe Georget hat mit diesem vierten Fall für Lieutenant Gilles Sebag einen komplexen Krimi geschaffen, bei dem wenig so ist, wie es scheint. Da sind zum einen die religiösen Bräuche, die ziemlich archaisch und aus der Zeit gefallen wirken, der Überfall auf den Juwelier, der wie ein Ablenkungsmanöver aussieht sowie das Mordopfer, ein Klavierlehrer, um den sich Gerüchte über mögliche Übergriffe auf seine Schüler ranken. Die Ermittlungen erweisen sich als zäh und bekommen erst dann etwas Drive, als sich herausstellt, dass der Juwelier und der Tote ziemlich gute Freunde waren. Interessant sind die Charaktere, mit denen wir uns hier beschäftigen. Einige sind Kleinganoven, andere wieder honorige Bürger von Perpignan. Meine Lieblingsfigur ist der Obdachlose, der Bücher liest und auch verschenkt. Auch das gesellschaftliche Gefälle zwischen arm und wohlhabend ist Thema in diesem Krimi. Das einzige, das mir missfällt, ist der Titel: Ein grammatikalisch verstümmelter Halbsatz, den jeder Deutschlehrer rot anstreichen würde. Fazit: Ein komplexer Krimi, bei dem wenig so ist, wie es auf den ersten Blick erscheint. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    3/5

    11.05.2023

    eBook (ePUB 3)

    Buch ohne Spannung...

    Frühling lässt sein schwarzes Band von Philippe Georget Unser Cover verspricht einen spannenden Roman. Das Cover wirkt beim Betrachten düster und bedrohlich. Der Autor ist mir noch unbekannt und ich bin gespannt auf seine Geschichte... Als Leser tauche ich in eine mittelalterliche Karfreitagsprozession mit traditionellen Gewändern. Siebenhundert »Büßer« defilieren wie jedes Jahr durch die Gassen. Doch dieses Mal ist etwas anders... als Panik ausbricht, liebt unerwartet ein Gläubiger am Boden und überall ist Blut. Zur selben Zeit wird ein Juwelier ausgeraubt... Zufall oder gewollt? Unsere Ermittler tun sich schwer mit ihrer Recherche. Leider fehlt mir in diesem Buch völlig die Spannung, denn die Geschichte hat Potential.

  • Bewertung

    aus Oberursel

    2/5

    17.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    ohne Spannung

    Und schon wieder habe ich einen Krimi erwischt, der Teil einer Serie ist. War mir vorher nicht bewusst. Gibt es heutzutage eigentlich nur noch Reihen? „Die Fortsetzung der beliebten Südfrankreich-Krimireihe rund um Lieutenant Gilles Sebag“ lese ich jetzt. Ich habe es mir beim Lesen ja schon fast gedacht: wenn die Leute nicht mehr groß vorgestellt werden, sondern man als Leser gleich ins Geschehen geworfen wird, bei dem -zig Leute fröhlich agieren, steht man als Neuling erstmal außen vor. Ich zumindest habe einige Kapitel lang gebraucht, um die verschiedenen Kommissare und ihre (A)-Sympathien untereinander und ihre Vorgeschichten zu sortieren. Das fand ich ein bisschen anstrengend, und das ist für mich kein so guter Start in ein Buch. Ansonsten ist der Einstieg ins Geschehen eigentlich gelungen: wir sind auf einer mittelalterlichen Karfreitagsprozession in Perpignan, es ist DAS Spektakel überhaupt, und einer der Büßer wird ermordet. Die Polizei ist der Sicherheit wegen sowieso vor Ort, kann aber nichts ausrichten. Zeitgleich wird ein paar Viertel weiter weg ein Juwelier überfallen. Also, es passiert recht viel ganz am Anfang. Und dann passiert erstmal ganz lange nicht mehr so viel. Es steht relativ schnell fest, der Juweliersraub und der Mord stehen in Zusammenhang, alldieweil der Juwelier ein Freund des Mordopfers war, und jetzt wird erstmal die normale Polizeiermittlungsroutine angeworfen. Und ich mach es jetzt mal kurz, für mich war da keinerlei Spannung mehr drin. Ich habe mich erstens wie schon gesagt etwas damit herumgeschlagen, die Kommissare nicht miteinander zu verwechseln, und dann fand ich den Fall an sich nicht gut. So ein spektakulärer Aufhänger mit der mittelalterlichen Prozession und dieser Bruderschaft, die das ganze veranstaltet, und dann so uninteressante Ermittlungen ohne Pep. Tut mir leid, die reale Polizeiarbeit wird wahrscheinlich ähnlich ablaufen, aber wenn ich einen Krimi lese, will ich ein bissle mehr Action und ein wenig mehr zum Miträtseln haben. „Atmosphärische Krimiunterhaltung für Reisende und Daheimgebliebene“ verspricht der Verlag weiterhin. Ja, die Atmosphäre der Stadt hat der Autor wohl eingefangen, das stimmt. Aber sowas ist für mich immer „nur“ ein Bonuspunkt, das kann nicht der alleinige Bonus sein bei einem Roman. Sonst kann ich mir einen Reisebericht angucken. Noch ein Pluspunkt: Der Schreibstil ist sehr angenehm und flott, man kann das Buch ganz gut weglesen. Aber generell hat mich der Krimi nicht erreicht, leider. Ich verteile 2,5 von 5 Sternen.

  • J. Kaiser

    4/5

    14.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi mit Blick hinter eine Tradition

    Karfreitag in Perpignan, die siebenhundert Büsser gehen durch die Gassen, mit ihren traditionellen Gewändern, wie jedes Jahr. Plötzlich gibt es Panik. Als wieder Ruhe herrscht, liegt einer der Büsser tot am Boden. Er wurde erstochen, zugleich wurde ein Juweliergeschäft ausgeraubt. Lieutenant Sebag ermittelt und stösst in den engen Gassen der Stadt auf Dinge einer französischen Legende. Zudem kämpft er mit seinem pubertierenden Sohn. Das Opfer ist ein angesehener Klavierlehrer. Um diesen gibt es aber Gerüchte über seine Pädophilie Neigungen. Er war der beste Freund des überfallenen Juweliers. Wer wusste von der anstehenden Lieferung von Edelsteinen von enormem Wert? Das Lesen dieses Buches ist spannend und man erhält einen Einblick in die Tradition in Perpignan am Karfreitag. Die beiden Taten hängen vielleicht zusammen und am Schluss der Geschichte ist es nicht so wie es sein sollte. Das Buch habe ich als spannend empfunden und empfehle es gerne weiter,

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