• Produktbild: Die Pflanzenfresser-WG
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Die Pflanzenfresser-WG unfreiwillig vegan

8

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Exes To Lovers + weitere

Erscheinungsdatum

11.11.2022

Verlag

Tredition

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/12/2,1 cm

Gewicht

309 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-69092-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Exes To Lovers
  • Forced Proximity
  • Friends To Lovers

Erscheinungsdatum

11.11.2022

Verlag

Tredition

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/12/2,1 cm

Gewicht

309 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-69092-9

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

Email: support@tredition.com

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  • Feder im Wind

    5/5

    03.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein witziger und aufschlussrei…

    Ein witziger und aufschlussreicher Roman über Veganismus „Die Pflanzenfresser-WG“ von Laura Dessner ist ein tolles Pendant zu den unzähligen Sachbüchern über Veganismus, die sich auf dem Büchermarkt tummeln. Doch worum geht’s? Nachdem Emilia ihrem Freund und ihren Eltern aus Wut und Enttäuschung den Rücken zugekehrt hat, beginnt sie in München ein ganz neues Leben. Als sie ein WG-Zimmer bezieht, ahnt sie noch nicht, dass sie sich fortan mit Lorena, einer ziemlich militanten Veganerin, auseinandersetzen muss. Und dann kommen auch noch Nachbar Flo und Schäferhund Joey mit ins Spiel. Was folgt, sind zahlreiche Turbulenzen und Überraschungsmomente, aber auch viel Informatives. Ehrlich gesagt habe ich auf so einen Roman lange gewartet. Sachbücher über Veganismus gibt es bekanntlich viele, aber einen Roman über dieses Thema habe ich bislang noch nicht entdeckt. Es gibt zwar Romane, die das Thema Veganismus aufgreifen, aber dies nur ansatzweise. Meistens ist es in verschiedene andere Themen wie Nachhaltigkeit, Tierschutz oder Klimawandel eingebettet und geht dabei nicht selten unter. Somit war ich extrem happy, als ich auf „Die Pflanzenfresser-WG“ stieß. Und zum Glück wurde ich nicht enttäuscht. Der Roman ist überaus unterhaltsam und informativ geschrieben. Lorena, die alles besser wissende Veganerin, ist zwar eine ziemliche Herausforderung, aber da ich selbst auch vegan lebe, konnte ich mit ihrer streitbaren Art sehr gut leben und viele ihrer provokanten Argumente total nachvollziehen. Das wird Nicht-Veganern eventuell anders gehen(?) Aber ich persönlich musste oft schmunzeln, wenn Lorena mal wieder die Ober-Veganerin raushängen ließ. Fazit: Laura Dessner ist ein wirklich toller Roman über ein Thema gelungen, das noch nicht so ganz in der Gesellschaft angekommen ist, aber ich bin zuversichtlich, dass sich dies in absehbarer Zeit ändern wird. Ich kann „Die Pflanzenfresser-WG“ uneingeschränkt weiterempfehlen und denke, dass vor allem junge Leser:innen sich davon angesprochen fühlen werden. Im Übrigen bietet der Roman reichlich Potenzial für eine Fortsetzung, die hoffentlich schon in Arbeit ist.

  • Feder im Wind

    5/5

    03.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein witziger und aufschlussreicher Roman über Veganismus

    „Die Pflanzenfresser-WG“ von Laura Dessner ist ein tolles Pendant zu den unzähligen Sachbüchern über Veganismus, die sich auf dem Büchermarkt tummeln. Doch worum geht’s? Nachdem Emilia ihrem Freund und ihren Eltern aus Wut und Enttäuschung den Rücken zugekehrt hat, beginnt sie in München ein ganz neues Leben. Als sie ein WG-Zimmer bezieht, ahnt sie noch nicht, dass sie sich fortan mit Lorena, einer ziemlich militanten Veganerin, auseinandersetzen muss. Und dann kommen auch noch Nachbar Flo und Schäferhund Joey mit ins Spiel. Was folgt, sind zahlreiche Turbulenzen und Überraschungsmomente, aber auch viel Informatives. Ehrlich gesagt habe ich auf so einen Roman lange gewartet. Sachbücher über Veganismus gibt es bekanntlich viele, aber einen Roman über dieses Thema habe ich bislang noch nicht entdeckt. Es gibt zwar Romane, die das Thema Veganismus aufgreifen, aber dies nur ansatzweise. Meistens ist es in verschiedene andere Themen wie Nachhaltigkeit, Tierschutz oder Klimawandel eingebettet und geht dabei nicht selten unter. Somit war ich extrem happy, als ich auf „Die Pflanzenfresser-WG“ stieß. Und zum Glück wurde ich nicht enttäuscht. Der Roman ist überaus unterhaltsam und informativ geschrieben. Lorena, die alles besser wissende Veganerin, ist zwar eine ziemliche Herausforderung, aber da ich selbst auch vegan lebe, konnte ich mit ihrer streitbaren Art sehr gut leben und viele ihrer provokanten Argumente total nachvollziehen. Das wird Nicht-Veganern eventuell anders gehen(?) Aber ich persönlich musste oft schmunzeln, wenn Lorena mal wieder die Ober-Veganerin raushängen ließ. Fazit: Laura Dessner ist ein wirklich toller Roman über ein Thema gelungen, das noch nicht so ganz in der Gesellschaft angekommen ist, aber ich bin zuversichtlich, dass sich dies in absehbarer Zeit ändern wird. Ich kann „Die Pflanzenfresser-WG“ uneingeschränkt weiterempfehlen und denke, dass vor allem junge Leser:innen sich davon angesprochen fühlen werden. Im Übrigen bietet der Roman reichlich Potenzial für eine Fortsetzung, die hoffentlich schon in Arbeit ist.

  • Bewertung

    5/5

    23.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Unbedingt lesen

    Ich habe in letzter Zeit nicht viel gelesen, aber dieses Buch habe ich innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Es ist spannend, authentisch und unterhaltsam. Es regt zum Nachdenken über den eigenen Fleischkonsum an, auch wenn ich es persönlich stellenweise ein bisschen extrem bzw. missionierend fand. Ich würde mich aber über eine Fortsetzung freuen.

  • tine

    5/5

    19.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Dieses Buch hat mir sehr gut…

    Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Es hat von allem ein bisschen was: es ist unterhaltsam, spannend und romantisch. Es passt sehr gut in die heutige Zeit, da es aktuelle Themen aufgreift. Es schafft sogar ein Bewusstsein, mit dem man ein bisschen die Welt retten könnte. Kann dieses Buch nur weiterempfehlen.

  • Bewertung

    aus Potsdam

    4/5

    01.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mal was anderes

    Als ich das Buch gesehen habe, war ich direkt total interessiert. Es gibt wenig Bücher in dem das Thema Vegan in einer Geschichte angesprochen wird und ich war super neugierig, wie das hier gemacht wurde. Ich bin selbst seit 6 Jahren vegan und davor einige Jahre vegetarisch. Ich habe also ebenfalls einen Wandel von Fleisch zu Pflanzen hinter mir. Beim Cover bin ich etwas zwiegespalten. Der Titel und der Aufbau des Covers gefallen mir gut. Sie Silhouette unten am Rand, der Kreis mit dem Titel in der Mitte und die innere Gestaltung sind wirklich schön. Auch der Titel war sehr interessant. Lediglich die Hundenase und die Fruchtgummiherzen finde ich etwas zu viel. Sie finden zwar Platz in der Geschichte, jedoch nur sehr kurz und rein optisch hätte es mir persönlich ohne diese beiden Elemente besser gefallen. Der Einstieg in die Geschichte ist gut. Man kommt sehr schnell mit der Protagonistin in Berührung und lernt ihre Gedanken und Gefühle kennen. Auch ihre neue Mitbewohnerin taucht sehr schnell auf und hinterlässt Spuren. Sie ist am Anfang aber wirklich sehr unsympathisch und rückt vegane Menschen ein wenig in das negative Bild von diesem Extremismus. Das ist mir ein bisschen aufgestoßen, weil ich anderes erlebt habe und auch selbst nicht so handeln würde. Das hat sich aber später zum Glück etwas gelegt und man lernt mehr über die Person kennen. Mit Emilia musste ich erst ein bisschen warm werden. In mancher Hinsicht wirkt sie auf mich super naiv, auf der anderen Seite wirkt sie aber ziemlich voreilig mit Handlungen und Aussagen. Ich habe ein wenig gebraucht mit all den Figuren klar zu kommen. Daniel fand ich hingegen von Anfang an sympathisch :D Gut gefallen hat mir, dass die Gespräche im Buch tatsächlich aus dem Leben gegriffen sind. B12-Mangel oder die Produktion von Fleisch und Milchprodukten. Das mag für manche sehr Extrem wirken, aber spiegelt leider die Realität wieder. Solche Themen wirken nur krass, weil es eben auch krass ist. Da lässt sich nichts schön reden. Alles in allem bin ich sehr gut durch das Buch durchgekommen. Ich hatte mit ein paar kleinen Stellen meine Probleme, diese haben dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch getan und es ist mal was Anderes gewesen. Vegan in eine Story gepackt. Für Omnivore vielleicht an manchen Stellen etwas extrem, aber das habe ich ja bereits oben geschrieben. Ich jedenfalls habe das Buch gerne und zügig gelesen.

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