Malvita

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Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2023

Verlag

Penguin

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,4/11,6/2,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2023

Verlag

Penguin

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,4/11,6/2,8 cm

Gewicht

282 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10896-2

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Ein Roman, der abseits allem bisher Bekannten wandelt

Bewertung aus Düsseldorf am 06.12.2020

Bewertungsnummer: 1411524

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich beschreibe mich selbst als einen Menschen, der relativ gut Krimis entschlüsseln kann. Ich wäge alle Fakten ab, studiere die einzelnen Protagonisten, suche zwischen den Zeilen nach versteckten Botschaften und wenn es nicht allzu komplex ist, kann ich zumindest eine grobe Einschätzung abliefern was das wahre Gesicht der Geschichte betrifft, was die Intention hinter der Storyline ist und im Endeffekt wie eins zum anderen kam. In dem Fall von "Malvita" von Irene Diwak muss ich zugeben, dass ich bis zum Schluss und über den Schluss hinaus ahnungslos geblieben bin, denn ihre Geschichte, die Erzählart, sowie die Protagonisten, allen voran Christina, sowie ihre Charakterzüge- das alles hat sich zu einem Spinnennetz verwoben, in dem ich gefühlt mit meiner kleinen Ahnung nur eine Fruchtfliege am Rand gewesen zu sein scheine, die das große Ganze, das wahre Böse nicht annähernd begreifen kann. Christina reist nach Malvita zur Hochzeit ihrer Cousine, die sie bisher nicht wirklich kennt, sowie den ganzen restlichen Familienzweig, aber es ist eine gefundene Abwechslung für sie in diesem Moment und ihr fotografisches Talent ist gefragt, sodass sie diesen Job nicht ablehnen kann. Sie stößt in Malvita auf eine Riege dominanter Frauen in ihrer Verwandschaft, die alle ihr eigenes Ziel verfolgen und als Christina langsam die Zeichen zu deuten weiß, steht sie bereits selbst mit dem Rücken zum Abgrund. Ein skurriles Ereignis reiht sich an das nächste, nichts ist durchschaubar, kein roter Faden erkennbar. Irene Diwak wirbelt alles durcheinander, überrascht, verblüfft und hinterlässt sprachlose Leser. Ich konnte mich beim Lesen von dem beklemmenden Gefühl nicht lösen permanent im falschen Film zu sein. Unbequem, unangenehm und auf ironische Art und Weise süffisant begleitet der Leser Christinas Reise durch ihre eigene Familie, die Laster der Vergangenheit und Entscheidungen für die Zukunft. Eine Empfehlung für alle, die sich auf eine außergewöhnliche, komplizierte Geschichte einlassen wollen, die schwarzen Humor zu schätzen wissen und die Skurilles nicht scheuen.
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Ein Roman, der abseits allem bisher Bekannten wandelt

Bewertung aus Düsseldorf am 06.12.2020
Bewertungsnummer: 1411524
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich beschreibe mich selbst als einen Menschen, der relativ gut Krimis entschlüsseln kann. Ich wäge alle Fakten ab, studiere die einzelnen Protagonisten, suche zwischen den Zeilen nach versteckten Botschaften und wenn es nicht allzu komplex ist, kann ich zumindest eine grobe Einschätzung abliefern was das wahre Gesicht der Geschichte betrifft, was die Intention hinter der Storyline ist und im Endeffekt wie eins zum anderen kam. In dem Fall von "Malvita" von Irene Diwak muss ich zugeben, dass ich bis zum Schluss und über den Schluss hinaus ahnungslos geblieben bin, denn ihre Geschichte, die Erzählart, sowie die Protagonisten, allen voran Christina, sowie ihre Charakterzüge- das alles hat sich zu einem Spinnennetz verwoben, in dem ich gefühlt mit meiner kleinen Ahnung nur eine Fruchtfliege am Rand gewesen zu sein scheine, die das große Ganze, das wahre Böse nicht annähernd begreifen kann. Christina reist nach Malvita zur Hochzeit ihrer Cousine, die sie bisher nicht wirklich kennt, sowie den ganzen restlichen Familienzweig, aber es ist eine gefundene Abwechslung für sie in diesem Moment und ihr fotografisches Talent ist gefragt, sodass sie diesen Job nicht ablehnen kann. Sie stößt in Malvita auf eine Riege dominanter Frauen in ihrer Verwandschaft, die alle ihr eigenes Ziel verfolgen und als Christina langsam die Zeichen zu deuten weiß, steht sie bereits selbst mit dem Rücken zum Abgrund. Ein skurriles Ereignis reiht sich an das nächste, nichts ist durchschaubar, kein roter Faden erkennbar. Irene Diwak wirbelt alles durcheinander, überrascht, verblüfft und hinterlässt sprachlose Leser. Ich konnte mich beim Lesen von dem beklemmenden Gefühl nicht lösen permanent im falschen Film zu sein. Unbequem, unangenehm und auf ironische Art und Weise süffisant begleitet der Leser Christinas Reise durch ihre eigene Familie, die Laster der Vergangenheit und Entscheidungen für die Zukunft. Eine Empfehlung für alle, die sich auf eine außergewöhnliche, komplizierte Geschichte einlassen wollen, die schwarzen Humor zu schätzen wissen und die Skurilles nicht scheuen.

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Malvita - das böse Leben in einer schönen Umgebung

Bewertung am 30.11.2020

Bewertungsnummer: 1408914

Bewertet: eBook (ePUB)

Eine Familie voller Geheimnisse, in der jeder ein tragisches Päckchen mit sich zu tragen hat. Und Christina mittendrinnen. Von ihrem Freund und ihrer besten Freundin hintergangen und betrogen, macht sie sich auf nach Italien. Dort soll sie als Fotografin auf die Hochzeit ihrer Cousine. Sie hat den Teil ihrer Familie noch nie getroffen und ist überwältigt von deren Schönheit und Perfektion - aber ist wirklich alles so perfekt? Was liegt hinter den kühlen Fassaden und dem schönen Schein? Was ist mit der ermordeten Blanca passiert, die vor ihr als Fotografin gearbeitet hat? Und welche Rolle spielt Christina selbst dabei? Ich hatte teils ein sehr beklemmendes Gefühl beim Lesen. Es wirkt alles sehr kühl und skurril auf mich und steht im Widerspruch zur Wärme und Herzlichkeit, die man eigentlich mit Italien verbindet. Gleichzeitig liegt ein Knistern in der Luft, das mich sehr neugierig gemacht hat und das Lesen des Buches war, als würde man immer wieder eine Tür öffnen, von der man weiß, dass man sie vielleicht lieber zu lässt. Ein Buch, das auf jeden Fall für sich steht und den Leser nachdenklich, verwirrt und teils verstört zurücklässt.
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Malvita - das böse Leben in einer schönen Umgebung

Bewertung am 30.11.2020
Bewertungsnummer: 1408914
Bewertet: eBook (ePUB)

Eine Familie voller Geheimnisse, in der jeder ein tragisches Päckchen mit sich zu tragen hat. Und Christina mittendrinnen. Von ihrem Freund und ihrer besten Freundin hintergangen und betrogen, macht sie sich auf nach Italien. Dort soll sie als Fotografin auf die Hochzeit ihrer Cousine. Sie hat den Teil ihrer Familie noch nie getroffen und ist überwältigt von deren Schönheit und Perfektion - aber ist wirklich alles so perfekt? Was liegt hinter den kühlen Fassaden und dem schönen Schein? Was ist mit der ermordeten Blanca passiert, die vor ihr als Fotografin gearbeitet hat? Und welche Rolle spielt Christina selbst dabei? Ich hatte teils ein sehr beklemmendes Gefühl beim Lesen. Es wirkt alles sehr kühl und skurril auf mich und steht im Widerspruch zur Wärme und Herzlichkeit, die man eigentlich mit Italien verbindet. Gleichzeitig liegt ein Knistern in der Luft, das mich sehr neugierig gemacht hat und das Lesen des Buches war, als würde man immer wieder eine Tür öffnen, von der man weiß, dass man sie vielleicht lieber zu lässt. Ein Buch, das auf jeden Fall für sich steht und den Leser nachdenklich, verwirrt und teils verstört zurücklässt.

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Malvita

von Irene Diwiak

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Marlu Küppers

Mayersche Heinsberg

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3/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für Liebhaber ausführlicher Personen- und Situationsbeschreibungen...eine Familiengeschichte voller Abgründe, gespickt mit einer Kriminalgeschichte
3/5

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