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Der Markisenmann

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Der Markisenmann

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

18926

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

336

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

18926

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,7/11,7/2,4 cm

Gewicht

282 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42749-5

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45 Bewertungen

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Das Cover ist genauso schlecht wie das Buch gut ist

Nayezi aus NRW am 29.08.2023

Bewertungsnummer: 2010226

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jan Weiler beschreibt mit Witz und Einfühlsamkeit die wirre Beziehung zwischen einem jungen Mädchen und ihrem entfremdeten Vater. Dabei ist die Protagonistin, Kim, gut ausgearbeitet und wird so dargestellt, dass man ihre jeweiligen Gefühle nachvollziehen kann. Der Schreibstil als solcher - einnehmend, überzeugend und geübt - hat mir sehr gefallen. Handlungstechnisch gab es dann aber eininge Mankos. So wurde der Markisenverkauf zwischenzeitlich viel zu sehr in die Länge gezogen, was bei mir für Langeweile gesorgt hat. Das war allerdings noch okay, was mich dann wirklich gestört hat, war der Schlussteil des Buches. Nämlich wurden im Anschluss, auf Kims Sommerferien bei ihrem Vater, ganze 17 Jahre Entwicklung auf 30 Seiten gequetscht. Das war meines Erachtens nach viel zu wenig. Ich hatte fast den Eindruck, dass der Autor das Buch nur noch so schnell wie möglich, zu Ende bringen wollte. Abgesehen davon war der Roman an so manchen Stellen auch etwas abwegig und Situationen wurden überspitzt dargestellt. Dies war - meiner Meinung nach - aber noch in einem akzeptablen Rahmen. Zusammenfassend ist „der Markisenmann“ ein Buch, das man bei Interesse durchaus lesen kann, es aber auch nicht lesen muss
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Das Cover ist genauso schlecht wie das Buch gut ist

Nayezi aus NRW am 29.08.2023
Bewertungsnummer: 2010226
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jan Weiler beschreibt mit Witz und Einfühlsamkeit die wirre Beziehung zwischen einem jungen Mädchen und ihrem entfremdeten Vater. Dabei ist die Protagonistin, Kim, gut ausgearbeitet und wird so dargestellt, dass man ihre jeweiligen Gefühle nachvollziehen kann. Der Schreibstil als solcher - einnehmend, überzeugend und geübt - hat mir sehr gefallen. Handlungstechnisch gab es dann aber eininge Mankos. So wurde der Markisenverkauf zwischenzeitlich viel zu sehr in die Länge gezogen, was bei mir für Langeweile gesorgt hat. Das war allerdings noch okay, was mich dann wirklich gestört hat, war der Schlussteil des Buches. Nämlich wurden im Anschluss, auf Kims Sommerferien bei ihrem Vater, ganze 17 Jahre Entwicklung auf 30 Seiten gequetscht. Das war meines Erachtens nach viel zu wenig. Ich hatte fast den Eindruck, dass der Autor das Buch nur noch so schnell wie möglich, zu Ende bringen wollte. Abgesehen davon war der Roman an so manchen Stellen auch etwas abwegig und Situationen wurden überspitzt dargestellt. Dies war - meiner Meinung nach - aber noch in einem akzeptablen Rahmen. Zusammenfassend ist „der Markisenmann“ ein Buch, das man bei Interesse durchaus lesen kann, es aber auch nicht lesen muss

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Tolle Vater-Tocher Geschichte

Bewertung am 24.07.2023

Bewertungsnummer: 1986628

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die 15-jährige Kim hat ihren leiblichen Vater noch nie getroffen und plötzlich soll sie die Sommerferien bei ihm verbringen?! Sie ist total entsetzt darüber, muss sich aber fügen, denn die Alternative wäre mit ihrer Mutter und deren neuen Freund in den Urlaub zu fahren. Kim hofft sehr, dass ihr Vater wenigstens ein großes Haus mit einem Pool hat, in dem sie abhängen kann ... aber Fehlanzeige! Ihr Vater trägt Klamotten wie ein Opa, lebt in einem alten Fabrikgebäude, hat nur die nötigsten Möbel, fährt ein uraltes Auto und ist Vertreter für hässliche Balkonmarkisen. Diese Markisen versucht er an die Leute zu bringen und fährt deshalb durch den halben Ruhrpott. Kim muss ihn bei seinen Touren begleiten, anfänglich findet sie es ganz schrecklich, doch mit der Zeit kommen sich Vater und Tochter näher und verstehen sich immer besser. Kim bekommt eine gute Lektion in Sachen Demut und Dankbarkeit erteilt, gleichzeitig zeigt sie aber ihrem Vater wieviel Spass es machen kann auch einfach mal spontan zu sein. Der Markisenmann ist eine tolle Geschichte über das Erwachsenwerden, über Freundschaft und Familie. Aber auch über das Verlassenwerden, Vergebung und Neuanfänge.
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Tolle Vater-Tocher Geschichte

Bewertung am 24.07.2023
Bewertungsnummer: 1986628
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die 15-jährige Kim hat ihren leiblichen Vater noch nie getroffen und plötzlich soll sie die Sommerferien bei ihm verbringen?! Sie ist total entsetzt darüber, muss sich aber fügen, denn die Alternative wäre mit ihrer Mutter und deren neuen Freund in den Urlaub zu fahren. Kim hofft sehr, dass ihr Vater wenigstens ein großes Haus mit einem Pool hat, in dem sie abhängen kann ... aber Fehlanzeige! Ihr Vater trägt Klamotten wie ein Opa, lebt in einem alten Fabrikgebäude, hat nur die nötigsten Möbel, fährt ein uraltes Auto und ist Vertreter für hässliche Balkonmarkisen. Diese Markisen versucht er an die Leute zu bringen und fährt deshalb durch den halben Ruhrpott. Kim muss ihn bei seinen Touren begleiten, anfänglich findet sie es ganz schrecklich, doch mit der Zeit kommen sich Vater und Tochter näher und verstehen sich immer besser. Kim bekommt eine gute Lektion in Sachen Demut und Dankbarkeit erteilt, gleichzeitig zeigt sie aber ihrem Vater wieviel Spass es machen kann auch einfach mal spontan zu sein. Der Markisenmann ist eine tolle Geschichte über das Erwachsenwerden, über Freundschaft und Familie. Aber auch über das Verlassenwerden, Vergebung und Neuanfänge.

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Der Markisenmann

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Kerstin Harding

Thalia Hamburg - AEZ

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5/5

Kaltakquise in den Sommerferien

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Unfall mit Folgen: als Kim ihren jüngeren (Halb-) Bruder in pubertärem Ungestüm verletzt, wird sie zur Strafe zu ihrem ihr gänzlich unbekannten Vater auf ein Fabrikgelände ins Ruhrgebiet abgeschoben, wo dieser als Handelsvertreter für Markisen aus DDR Altbeständen lebt und wirkt. Wie Vater und Tochter sich langsam kennenlernen und schließlich die nähere Umgebung mit Markisen versorgen, ist mal komisch und dann auch wieder zutiefst berührend. Ein richtig schönes Sommerbuch, welches locker-leicht daherkommt, aber erstaunlicherweise noch länger nachklingt, weil gegen Ende dann doch die "schweren" Themen wie Schuld und Sühne im Vordergrund stehen.
5/5

Kaltakquise in den Sommerferien

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Unfall mit Folgen: als Kim ihren jüngeren (Halb-) Bruder in pubertärem Ungestüm verletzt, wird sie zur Strafe zu ihrem ihr gänzlich unbekannten Vater auf ein Fabrikgelände ins Ruhrgebiet abgeschoben, wo dieser als Handelsvertreter für Markisen aus DDR Altbeständen lebt und wirkt. Wie Vater und Tochter sich langsam kennenlernen und schließlich die nähere Umgebung mit Markisen versorgen, ist mal komisch und dann auch wieder zutiefst berührend. Ein richtig schönes Sommerbuch, welches locker-leicht daherkommt, aber erstaunlicherweise noch länger nachklingt, weil gegen Ende dann doch die "schweren" Themen wie Schuld und Sühne im Vordergrund stehen.

Kerstin Harding
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Jenny Klameth

Thalia Ibbenbüren

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5/5

Lieblingsbuch

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kim baut richtig Mist zu Hause. Aus diesem Grund darf sie in den Sommerferien nicht mit Mutter, Stiefvater und Bruder in den Urlaub, sondern soll zu Ihrem Vater ins Ruhrgebiet. Doch den "feinen Herrn Papen", wie ihr Stiefvater ihn nennt, kennt sie quasi nicht. Er stellt sich als selbstständiger Markisenverkäufer heraus, der das Ruhrgebiet kennt, wie kein zweiter und mit seinen Markisen in einem Lager im Fabrikgelände lebt. Nach und nach gewöhnen sich die beiden unterschiedlichen Charakter aneinander und eine wunderschöne und melancholische Geschichte entsteht. Wie gewohnt von Jan Weiler, bietet das Buch viel direkten und auch unterschwelligen Humor, der mich regelmäßig laut auflachen ließ. Auch die ein oder andere Träne musste ich verdrücken. Ein wundervolles Buch, das nichts vermissen lässt und eine absolute Empfehlung!
5/5

Lieblingsbuch

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kim baut richtig Mist zu Hause. Aus diesem Grund darf sie in den Sommerferien nicht mit Mutter, Stiefvater und Bruder in den Urlaub, sondern soll zu Ihrem Vater ins Ruhrgebiet. Doch den "feinen Herrn Papen", wie ihr Stiefvater ihn nennt, kennt sie quasi nicht. Er stellt sich als selbstständiger Markisenverkäufer heraus, der das Ruhrgebiet kennt, wie kein zweiter und mit seinen Markisen in einem Lager im Fabrikgelände lebt. Nach und nach gewöhnen sich die beiden unterschiedlichen Charakter aneinander und eine wunderschöne und melancholische Geschichte entsteht. Wie gewohnt von Jan Weiler, bietet das Buch viel direkten und auch unterschwelligen Humor, der mich regelmäßig laut auflachen ließ. Auch die ein oder andere Träne musste ich verdrücken. Ein wundervolles Buch, das nichts vermissen lässt und eine absolute Empfehlung!

Jenny Klameth
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