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Die Bibliothek der Hoffnung

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Die Bibliothek der Hoffnung

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

40558

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2023

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,9/13,3/3,3 cm

Beschreibung

Rezension

"Kate Thompson greift eine wahre Geschichte auf und setzt mitreißend den Frauen ein Denkmal - und dem Lebensmut gleich dazu!" emotion 20230227

Details

Verkaufsrang

40558

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2023

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,9/13,3/3,3 cm

Gewicht

430 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Little Wartime Library

Übersetzt von

Anja Schünemann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52986-7

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

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134 Bewertungen

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Ein Buch wie eine Wundertüte

Stefanie Busch aus Wuppertal am 27.01.2024

Bewertungsnummer: 2117757

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt diese seltenen Bücher, die einen Leser nicht nur unterhalten oder informieren, sondern die ihn im Innersten packen und ergreifen. Dieses Buch gehört definitiv dazu. Unglaublich warmherzig, liebevoll, und detailreich geschrieben. Man ist traurig, wenn es zu Ende ist - Ruby und Clara sind zu wunderbaren Freundinnen geworden. Das Besondere ist auch, dass das Buch nicht nur ein einziges Genre bedient. Es ist einsortiert als "Historischer Roman", was es aber nicht wirklich trifft. Gut, es erzählt Geschichte(n) rund um die (reale!) unterirdische Bibliothek in London während des Zweiten Weltkriegs. Genauso gut ist es aber Drama, Familiengeschichte - und nicht zuletzt Liebesroman! Dass es dadurch nicht überladen wirkt, ist ein wahres Kunststück der Autorin. Es konnte so wohl nur in England geschrieben werden - das Figurenpanorama gemahnt schon ein wenig an Dickens' Romane. Der übertrieben gezeichnete Fiesling, der Bibliotheksvorgesetzte Mr. Pinkerton-Smythe zum Beispiel... und was für ein Name!! Dann der Trunkenbold als Ehemann. Der Sanitäter mit Kriegstrauma. Die Straßenkinder mit dem Herz am rechten Fleck. Die unterdrückten Ehefrauen. Und, ach, natürlich die beiden Bibliothekarinnen, Ruby und Clara. Beide übrigens auch mit "sprechenden Namen". Sehr schön sind viele Ideen an diesem Buch. So zum Beispiel die der Rahmenhandlung - im "Jetzt" sucht eine alte Frau Briefe, die sie damals in der Bibliothek versteckt hatte. Und dann die vorangestellten Zitate zu jedem Kapitel - alle echt, alle von Bibliothekaren, voller Wärme für Bücher und das Lesen. Überhaupt wird hier gekonnt Wissen mit lebendiger Handlung verknüpft, so dass man nur so durch die Seiten fliegt. Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen, da es viele Leserherzen höherschlagen lassen wird. Man kann es einerseits der Historie wegen lesen - oder aber der lebendigen Figuren wegen. Ich wünsche mir jedenfalls brennend weitere Bücher dieser Art!
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Ein Buch wie eine Wundertüte

Stefanie Busch aus Wuppertal am 27.01.2024
Bewertungsnummer: 2117757
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt diese seltenen Bücher, die einen Leser nicht nur unterhalten oder informieren, sondern die ihn im Innersten packen und ergreifen. Dieses Buch gehört definitiv dazu. Unglaublich warmherzig, liebevoll, und detailreich geschrieben. Man ist traurig, wenn es zu Ende ist - Ruby und Clara sind zu wunderbaren Freundinnen geworden. Das Besondere ist auch, dass das Buch nicht nur ein einziges Genre bedient. Es ist einsortiert als "Historischer Roman", was es aber nicht wirklich trifft. Gut, es erzählt Geschichte(n) rund um die (reale!) unterirdische Bibliothek in London während des Zweiten Weltkriegs. Genauso gut ist es aber Drama, Familiengeschichte - und nicht zuletzt Liebesroman! Dass es dadurch nicht überladen wirkt, ist ein wahres Kunststück der Autorin. Es konnte so wohl nur in England geschrieben werden - das Figurenpanorama gemahnt schon ein wenig an Dickens' Romane. Der übertrieben gezeichnete Fiesling, der Bibliotheksvorgesetzte Mr. Pinkerton-Smythe zum Beispiel... und was für ein Name!! Dann der Trunkenbold als Ehemann. Der Sanitäter mit Kriegstrauma. Die Straßenkinder mit dem Herz am rechten Fleck. Die unterdrückten Ehefrauen. Und, ach, natürlich die beiden Bibliothekarinnen, Ruby und Clara. Beide übrigens auch mit "sprechenden Namen". Sehr schön sind viele Ideen an diesem Buch. So zum Beispiel die der Rahmenhandlung - im "Jetzt" sucht eine alte Frau Briefe, die sie damals in der Bibliothek versteckt hatte. Und dann die vorangestellten Zitate zu jedem Kapitel - alle echt, alle von Bibliothekaren, voller Wärme für Bücher und das Lesen. Überhaupt wird hier gekonnt Wissen mit lebendiger Handlung verknüpft, so dass man nur so durch die Seiten fliegt. Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen, da es viele Leserherzen höherschlagen lassen wird. Man kann es einerseits der Historie wegen lesen - oder aber der lebendigen Figuren wegen. Ich wünsche mir jedenfalls brennend weitere Bücher dieser Art!

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Fesselnd und Bereichernd

Bewertung am 09.10.2023

Bewertungsnummer: 2040108

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch stellt die Geschichten zweier jungen Menschen authentisch und lebhaft dar. Wir erleben ihre dunkelsten als auch hellsten Momente. Es sind eben die kleinen Leute, die großes bewirken. Das Buch vermittelt einem Hoffnung und das wichtigste überhaupt geliebt zu werden, mit all seinen Facetten. Man sollte sich Zeit nehmen, das gelesene zu verarbeiten, denn es kann sich so ehnlich zu getragen haben.
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Fesselnd und Bereichernd

Bewertung am 09.10.2023
Bewertungsnummer: 2040108
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch stellt die Geschichten zweier jungen Menschen authentisch und lebhaft dar. Wir erleben ihre dunkelsten als auch hellsten Momente. Es sind eben die kleinen Leute, die großes bewirken. Das Buch vermittelt einem Hoffnung und das wichtigste überhaupt geliebt zu werden, mit all seinen Facetten. Man sollte sich Zeit nehmen, das gelesene zu verarbeiten, denn es kann sich so ehnlich zu getragen haben.

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Die Bibliothek der Hoffnung

von Kate Thompson

4.7

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Denise Winter

Thalia Delmenhorst

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4/5

Hoffnung bis zum Schluss

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

London 1944. Clara Button, eine junge Kriegswitwe ist die Leiterin der wohl ungewöhnlichsten Bibliothek der ganzen Stadt. Denn diese befindet sich in einem vorrübergehend stillgelegten U-Bahntunnel der Station Bethnal Green. Zusammen mit ihrer Freundin Ruby, die gewöhnlich kein Blatt vor den Mund nimmt, versorgt sie die Menschen, die sich vor den Bomben in Sicherheit bringen mussten, mit Literatur. Doch nicht nur das, sie bietet den Flüchtlingen ein offenes Ohr für ihre Sorgen und Nöte und schafft einen Ort der Bildung und der Gemeinschaft, gegen Widerstände aus vielerlei Richtungen... So wie es unzählige Menschen derzeit in der Ukraine erleben, ging es den Bewohnern des Londoner East End währen des 2. Weltkriegs. Nach den ersten schweren nächtlichen Angriffen flüchteten sich die Londoner in die Tunnel der Untergrundbahn, übrigens gegen den ausdrücklichen Willen der Regierung, um die nächsten Monate und Jahre dort zu bleiben. Und so kam es, dass sich mehr und mehr auch das kulturelle Leben unter Tage abspielte, Theater gegründet, Kindergärten eingerichtet und eben Bibliotheken gegründet wurden, die den Menschen Trost und Ablenkung verschafften. Auch wenn die Geschichte von Clara und Ruby fiktiv ist, die unterirdische Bibliothek gab es wirklich. Diese beiden Frauen stehen exemplarisch für alle Menschen, die es schaffen allen Widrigkeiten zu trotzen und nicht klein beizugeben. Die Autorin Kate Thompson hat eine wundervolle Geschichte geschrieben, die es versteht zu fesseln, mit ihren Protagonisten mitzufiebern, die Angst und Verzweiflung der Menschen zu spüren, um letztlich ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern, weil es Hoffnung gibt...
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Hoffnung bis zum Schluss

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

London 1944. Clara Button, eine junge Kriegswitwe ist die Leiterin der wohl ungewöhnlichsten Bibliothek der ganzen Stadt. Denn diese befindet sich in einem vorrübergehend stillgelegten U-Bahntunnel der Station Bethnal Green. Zusammen mit ihrer Freundin Ruby, die gewöhnlich kein Blatt vor den Mund nimmt, versorgt sie die Menschen, die sich vor den Bomben in Sicherheit bringen mussten, mit Literatur. Doch nicht nur das, sie bietet den Flüchtlingen ein offenes Ohr für ihre Sorgen und Nöte und schafft einen Ort der Bildung und der Gemeinschaft, gegen Widerstände aus vielerlei Richtungen... So wie es unzählige Menschen derzeit in der Ukraine erleben, ging es den Bewohnern des Londoner East End währen des 2. Weltkriegs. Nach den ersten schweren nächtlichen Angriffen flüchteten sich die Londoner in die Tunnel der Untergrundbahn, übrigens gegen den ausdrücklichen Willen der Regierung, um die nächsten Monate und Jahre dort zu bleiben. Und so kam es, dass sich mehr und mehr auch das kulturelle Leben unter Tage abspielte, Theater gegründet, Kindergärten eingerichtet und eben Bibliotheken gegründet wurden, die den Menschen Trost und Ablenkung verschafften. Auch wenn die Geschichte von Clara und Ruby fiktiv ist, die unterirdische Bibliothek gab es wirklich. Diese beiden Frauen stehen exemplarisch für alle Menschen, die es schaffen allen Widrigkeiten zu trotzen und nicht klein beizugeben. Die Autorin Kate Thompson hat eine wundervolle Geschichte geschrieben, die es versteht zu fesseln, mit ihren Protagonisten mitzufiebern, die Angst und Verzweiflung der Menschen zu spüren, um letztlich ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern, weil es Hoffnung gibt...

Denise Winter
  • Denise Winter
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Annemarie Domke

Thalia Halberstadt - Rathauspassage

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4/5

eine Hommage an jeden, der Bibliotheken liebt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine wunderschönes Buch und eine Hommage an jeden, der in einer Bibliothek arbeitet/ oder gearbeitet hat. Es geht um eine wahre Geschichte, die die Vorlage für die Bibliothek in London um 1940 im zweiten Weltkrieg ist. Die erste Untergrundbibliothek erlebt mit seinen Charakter gut aber auch schlechte Zeiten. Gemeinsam mit viel Liebe zu den Büchern und den buchliebenden Kunden ist es ein rundum tolles Buch geworden. Die Zitate vor jeden Kapital runden das ganze noch ab. Danke an Ruby für die offene Art. Die Welt bracuht mehr Rubys =)
4/5

eine Hommage an jeden, der Bibliotheken liebt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine wunderschönes Buch und eine Hommage an jeden, der in einer Bibliothek arbeitet/ oder gearbeitet hat. Es geht um eine wahre Geschichte, die die Vorlage für die Bibliothek in London um 1940 im zweiten Weltkrieg ist. Die erste Untergrundbibliothek erlebt mit seinen Charakter gut aber auch schlechte Zeiten. Gemeinsam mit viel Liebe zu den Büchern und den buchliebenden Kunden ist es ein rundum tolles Buch geworden. Die Zitate vor jeden Kapital runden das ganze noch ab. Danke an Ruby für die offene Art. Die Welt bracuht mehr Rubys =)

Annemarie Domke
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