Produktbild: Die Grenze zwischen Licht und Dunkelheit

Die Grenze zwischen Licht und Dunkelheit Liebesroman

14

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2023

Verlag

CW Niemeyer

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3,6 cm

Gewicht

405 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8271-9350-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2023

Verlag

CW Niemeyer

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3,6 cm

Gewicht

405 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8271-9350-6

Herstelleradresse

Niemeyer, CW, Buchverlage GmbH
Osterstr. 19
31785 Hameln
Deutschland
Email: info@niemeyer-verlag.de
Url: www.niemeyer-verlag.de
Telephone: +49 5151 200312

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    22.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine berührende Geschichte, die lange nachklingt

    Mir fällt es wirklich schwer, in Worte zu fassen, wie mich „Die Grenze zwischen Licht und Dunkelheit“ berührt. Ich könnte jetzt in eigenen Worten eine Inhaltsangabe verfassen oder beschreiben, inwiefern mir das Buchcover gefällt. Doch das wäre viel zu oberflächlich für diese so besondere Geschichte, die mich einfach nicht loslässt. Petra Buntes Romane haben so viel mehr Aufmerksamkeit verdient, weil sie in ihren Geschichten wichtige Themen anspricht, die viel zu oft totgeschwiegen werden. Behinderungen von Rettungsdiensten („Weil jede Minute zählt“), fehlende Zivilcourage („Dieses viel zu laute Schweigen“) und nun Obdachlosigkeit. Die Autorin zeigt auf unvergleichliche Weise, dass im Alltäglichen Geschichten stecken, die es viel mehr verdient haben, erzählt zu werden als irgendwelche Luftschlösser. Ihre Romane könnten direkt vor unserer Haustür spielen und genau deshalb lesen sie sich überaus authentisch. Hier werden Alltagshelden in den Fokus gerückt und sogar Personen am äußersten Rand der Gesellschaft schleichen sich in unsere Herzen. Obwohl mich Petra Buntes andere Romane begeistert haben, hatte ich ehrlicherweise zunächst Bedenken, als ich vom Thema ihres neuen Romans erfahren habe. Ein Obdachloser als Protagonist in einem Liebesroman? Normalerweise sind es doch millionenschwere Unternehmer und Rockstars, die wir Leser*innen im Romance-Genre zum Anschmachten angeboten bekommen. Aber was soll ich sagen? Tom mit all seinen Selbstzweifeln, seinem verletzten Stolz, seinen inneren Dämonen, seiner knurrigen Art, die er zum Selbstschutz an den Tag legt, hat meine Bedenken schon nach wenigen Seiten beiseitegeschoben. Obwohl er aus materieller Sicht nichts besitzt, hat er doch alles, was ich mir als Leserin von einem Protagonisten wünsche. Wahrscheinlich ist es gerade dieser unerwartete Kontrast aus dem harten Leben auf der Straße und dem emotionalen Liebesroman-Genre, der die Geschichte so anziehend macht. Neben Toms speziellem Charakter und seiner ergreifenden Geschichte könnte die Protagonistin leicht untergehen. Doch Rieke schafft es mit ihrer liebenswürdigen und natürlichen Art, dass man sie beim Lesen ebenso ins Herz schließt. Wie viele von uns macht auch sie zunächst einen großen Bogen um Obdachlose wie Tom. Aber gemeinsam mit ihr können wir Leser*innen uns an das unbequeme Thema herantasten und unsere Vorurteile hinterfragen. Petra Bunte beschreibt die Obdachlosenszene realistisch, aber immer noch so, dass sie in das Romance-Genre passt. Tom steht schließlich auch genau an der Grenze zwischen Licht und Dunkelheit – eine Gratwanderung zwischen der absoluten Hoffnungslosigkeit und der Aussicht auf einen Neuanfang. Als Verfechterin von Nebencharakteren hat mich das Buch auch aus dieser Sicht begeistert. Allen voran Paul, der ebenfalls auf der Straße lebt und sein Herz genau am richtigen Fleck hat. Die emotionale Beziehung zwischen ihm und Tom hat mich genauso ergriffen wie zwischen den beiden Protagonisten. *schnief* Schön finde ich auch, dass Moritz und Felix, die beiden Helden aus Petra Buntes ersten Romanen, wieder auftauchen. Es besteht also die Hoffnung, dass es auch irgendwann ein Wiedersehen mit Rieke und Tom gibt. Bis dahin wird „Die Grenze zwischen Licht und Dunkelheit“ einen Platz in meinem Bücherregal finden. Und wenn Toms Geschichte in meinem Gedächtnis verblasst, werde ich es wieder zur Hand nehmen und erneut in diesen eindrucksvollen Roman eintauchen. Mein Fazit: Für alle, die leidenschaftlich gerne Liebesromane lesen und die wirklich tiefen Gefühle suchen, ein absolutes Muss! Gebt Tom ein Zuhause in euren Bücherregalen und Herzen ❤️

  • br62

    5/5

    23.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Zurück ins Leben

    Tom, lebt als Wohnungsloser am Existenzminimum und wird gerne von seinen Mitmenschen verachtet. Doch eines Tages fällt Rieke, einer dieser Mitmenschen, ihm sozusagen vor die Füße und sie lernt umzudenken und entdeckt den wahren Menschen Tom. Die Autorin Petra Bunte greift in ihrem Buch das Thema Obdachlosigkeit auf, ohne belehrend zu wirken. Sie gibt Denkanstöße. Doch allzu oft habe ich mich selbst wiedererkannt und auch ich habe gelernt, umzudenken. Immer abwechselnd schildern Tom und Rieke aus ihrer Sicht ihre Geschichte und wir als Leser/in können tief in ihr Leben eintauchen und die Hintergründe für ihr Handeln verstehen. Hinzu kommt noch eine zarte Liebesgeschichte, die sich zwischen Tom und Rieke entwickelt. Ein Buch, das einen so schnell nicht loslässt.

  • Bewertung

    5/5

    22.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, mitreißend, aktuell

    Der Roman von Petra Bunte hat mich tief berührt. Wie viele von uns habe ich bisher Obdachlose meistens ignoriert, Bettlern ab und zu etwas Geld gegeben. Die Autorin schildert eindrucksvoll, wie jemand in die Obdachlosigkeit rutschen kann. Tom, der Protagonist, trifft Rieke, die Zuneigung zu ihm entwickelt und ihm helfen kann. Das allmähliche Zusammenfinden der beiden Protagonisten wird sehr eindrücklich geschildert, mit allen Hindernissen, vielleicht manchmal mit ein paar Längen. Und das Trauma von Tom hat man lange vor Rieke erahnt. Aber das mindert den Reiz des Buches nicht, es ist spannend geschrieben, melancholisch, fesselnd. Eines der Highlights des Jahres für mich.

  • Pocahontas

    aus Baden-Württemberg

    5/5

    18.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spoilerfreie Rezension für…

    Spoilerfreie Rezension für ein außergewöhnliches Herzens❤️-Buch – mit Keeper Alarm Cover Ich finde das Cover wunder- wunderschön! Es passt total zur Geschichte und erregt durchaus auch Aufsehen. Es ist im Grunde genommen dezent – und doch so intensiv. Es drängt sich nicht in den Vordergrund und beeindruckt durch die Schlichtheit umso mehr. Fazit: ein rundum gelungenes Cover! Schreibstil Wir werden sofort mitten ins Geschehen geworfen. Da die Geschichte aus der Sicht des jeweiligen Charakters geschrieben ist, kommen die Gefühle auch 1:1 direkt beim Leser an. Obwohl manche der geschilderten Situationen alles andere als schön sind, besitzt Petra Bunte das Fingerspitzengefühl, diese Umstände sowohl nahe zu bringen und echt anfühlen zu lassen. Falls jemand denkt, die Geschichte sei in irgendeiner Art und Weise vorhersehbar: -ehrlich gesagt: egal was ihr vermutet oder denkt: ihr kommt nicht drauf! Sie wird euch mitreißen, euch das Herz zerreißen, den Atem stocken lassen, kurzum, es gibt sicher kein Gefühl, das ihr nicht erleben werdet. Und das auf eine nachdrückliche Art und Weise, die seinesgleichen sucht! Volle Punktzahl! Protagonisten Wir haben es hier mit Protagonisten zu tun, die gegensätzlicher fast gar nicht sein könnten. Und dennoch ergänzen sie sich. Es ist tragisch, herzzerreißend, schockierend, traurig, schön, … ehrlich gesagt fehlen mir die Worte! So gut ist es! Es sind liebenswerte, tolle, sich echt anfühlende – und definitiv authentische Charaktere. Ich habe sie im Laufe des Buches (zugegebenermaßen eher schneller als langsam) kennen- und lieben gelernt. Und es ist schwer, sie wieder gehen lassen zu müssen – wobei ich denke, dass sie sich so eingenistet haben, dass sie niemals ganz gehen werden . Ich ertappe mich immer wieder dabei, wie mich das Buch zum Nachdenken bringt – und meinen Blick auf meine Umwelt definitiv verändert hat! Storyline Nun ja, mitgefiebert ist definitiv das richtige Wort. Nur dass ich ziemlich oft danebenlag. Und das auf so beeindruckende Weise, dass es echt großartig ist. Ein riesiges Kompliment dafür! Stimmung Die Stimmung ist trotz des ernsten Themas nie zu schwermütig. Es gibt immer wieder rührende und auch berührende Situationen, aber das Ganze wird – trotz Intensität - definitiv nie schwerfällig. Es ist ein Spaghat, der der Autorin anscheinend mit Leichtigkeit gelingt! Und das, obwohl bei mir auch Tränen geflossen sind. Chapeau für ein wunderbares, beeindruckendes, gefühlvolles Buch! Setting Wie bereits gesagt, ich kenne kein Buch, das so ist wie dieses. Aber es ist ein wirklich wunderbares Buch. Für mich definitiv ein Keeper! Sonstiges Ich fand es toll, dass es in diesem Buch nicht einfach eine schnelle Auflösung und danach die „Friede, Freude, Eierkuchen-Mentalität“ herrscht. Das Buch bleibt sich von Anfang bis Ende treu – und das auf eine stille – aber umso nachdrücklichere Art und Weise, die sich durch ihre zurückhaltende Wesensart direkt ins Herz schleicht – und dort auch bleibt! Es ist einfach nur schön! Noch eine Anmerkung Es ist kein Buch, das eine reine Wohlfühlatmosphäre kreiert. Das sollte jedem klar sein, der den Klappentext liest. Aber es ist definitiv eines, das in Erinnerung bleibt! Und für dieses Kleinod möchte ich Petra von ganzem Herzen danken! ❤️ Botschaft Ich finde ja immer, dass es die kleinen leisen Dinge sind, die umso lauter nach außen wirken können. Die Grenze zwischen Licht und Dunkelheit ist für mich so ein Buch, bei dem auch eine kleine Geste nachdrücklich wirken konnte. Gibt es auch Kritikpunkte? Wenn überhaupt dann nur den, dass ich dieses Buch gerne als Hardcover bekommen möchte. Warum? Meine Buchschätze liebe ich sehr, und wenn ein Keeper wie dieses Buch richtig gewürdigt werden soll, dann wäre es bombastisch, wenn man ihm eine Hardcover- oder Schmuckausgabe ermöglichen könnte. Oh, und einen Epilog hätte ich gerne auch noch bekommen. Ich liebe es, wenn es im Epilog darum geht, wie sich das Ganze weiterentwickelt hat – oder auch nicht. Gesamtfazit Auch wenn ich von Petra Bunte bisher noch nichts gelesen habe – dieses Buch ist derart einnehmend, dass ich in Zukunft definitiv keinen Bogen um ihre Bücher machen kann. Sie hat es gewagt – und geschafft - diese Thematik mit Würde, Feingefühl und Sensibilität zu meistern und gleichzeitig Missstände aufzudecken und der Gesellschaft den Spiegel vorzuhalten. Dafür gebührt ihr wirklich mehr als nur ein dickes Lob! Noch einmal: Chapeau Petra! Insofern: eine absolute, überzeugte und definitiv vollumfängliche Leseempfehlung. Diese Art zu schreiben, mit der Geschichte zu berühren, ist wirklich selten und wer das kann hat definitiv eine einzigartige Gabe! Definitiv 5 von 5 ⭐⭐⭐⭐⭐ (mehr geht ja leider nicht) Info:

  • Jasmin

    5/5

    09.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Jahreshighlight

    Das Buch ist der absolute Wahnsinn und ein Jahreshighlight für mich. Beim Lesen rüttelte die Geschichte von Rieke und Tom mein Herz und meine Emotionen kräftig durcheinander. In meinem Inneren herrschte ein totales Gefühlschaos. Das Buch hat mich sehr bewegt, meine Gefühle vermischten sich mit Helligkeit und Dunkelheit und es ging mir sehr ans Herz. Das Buch ist so schön und schmerzhaft zugleich, ich habe mit den beiden Protagonisten Rieke und Tom mitgelitten und mit ihnen die ganze Zeit mitgefiebert. Zwischenzeitlich brauchte ich einen kleinen Moment zum Durchatmen, weil ich einfach so extrem mitgefühlt habe. Mich wird auch noch lange nach dem Lesen die Geschichte noch beschäftigen, weil sie sich unaufhaltsam in mein Herz gebrannt hat. Das Buch ist so unglaublich gut und ich kann es sehr ans Herz legen. Die Geschichte hat mich innerlich wachgerüttelt und auch viel zum Nachdenken gebracht. Rieke und Tom sind mir sehr ans Herz gewachsen und ich hatte eine schöne Lesereise durch Licht und Dunkelheit.

Kundinnen und Kunden meinen

5

14

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (14)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Marion Peußner

    Marion Peußner

    Thalia Hameln

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    17.02.2023

    eBook (ePUB 3)

    Die Geschichte von Rieke und Tom hat mich schon auf den ersten Seiten in ihren Bann gezogen.

    'Es gibt viele Gründe, warum jemand auf der Straße landet. Aber es gibt keinen einzigen Grund, ihn nicht wie einen Menschen zu behandeln'. Tom wurde nach einem Schicksalsschlag vor drei Jahren völlig aus der Bahn geworfen und ist in die Obdachlosigkeit gerutscht. Rieke ist glücklich in ihrem Leben, sie hat einen Freund, den sie liebt und die ersehnte neue Wohnung scheint zum Greifen nah. Rieke durchquert auf dem Weg zur Arbeit täglich den Fussgängertunnel in dem meistens ein Bettler auf dem Boden sitzt und dort auf ein paar Münzen hofft. Beim Versuch einen weiten Bogen um den Bettler zu machen, wird sie von zwei Fahrradrüpeln umgefahren und fällt Tom direkt vor die Füße. Jetzt ist sie auf die Hilfe des Mannes angewiesen, dem sie eigentlich ausweichen wollte. Diese schicksalshafte Begegnung verändert ihren Blick auf Obdachlose, insbesondere auf Tom und sie versucht, seine Geschichte zu ergründen. Seine nach außen harte Schale zu durchdringen, ist keine leichte Aufgabe, zumal sie sich nicht sicher ist, ob da bei beiden nicht noch andere Gefühle aufkeimen. Basti, ihr Freund, ist nicht sehr erfreut über Riekes Interesse an diesem 'Penner'... . Die Geschichte um Rieke und Tom hat mich schon auf den ersten Seiten in ihren Bann gezogen. Sie ist toll erzählt und durch die wechselnden Perspektiven von Rieke und Tom taucht man als Leser/in nochmal intensiver in die Gefühlswelten der beiden Protagonisten ein. Eine zarte Liebesgeschichte verbunden mit einem neuen Blick auf die Obdachlosigkeit spiegelt sich im Titel der Geschichte 'Die Grenze zwischen Licht und Dunkelheit' wider. Nach den beiden ersten Büchern von Petra Bunte, die sich mit den Problemen im Rettungswesen und dem Thema Zivilcourage beschäftigen, ist auch dieses Buch wieder ein klarer Lesetipp.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Die Grenze zwischen Licht und Dunkelheit