Produktbild: Der Kuss des Kaisers

Der Kuss des Kaisers Ein historischer Wien-Krimi

49

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.02.2023

Verlag

Picus

Seitenzahl

270

Maße (L/B/H)

20,6/13/2,5 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Anthrazit / Graugrün

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7117-2136-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.02.2023

Verlag

Picus

Seitenzahl

270

Maße (L/B/H)

20,6/13/2,5 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Anthrazit / Graugrün

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7117-2136-5

EU-Ansprechpartner

Alexander Potyka
Friedrich-Schmidt-Platz 4/7
1080 Wien
AT
info@picus.at

Herstelleradresse

Picus Verlag
Friedrich-Schmidt-Platz 4/7
1080 Wien
AT
E-Mail-Adresse: info@picus.at

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    19.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr gutes Buch

    Ein gelungener Krimi. Ich habe ihn gerne gelesen. Das Buch wirkt sehr edel. Ein dicker Einband aus Pappe, blaue Schrift auf einem schwarzen Hintergrund. Edel und mal etwas anderes. Ich denke, ich brauche nicht viel zum Inhalt zu sagen, ein Mord und das ausgerechnet im Belvedere Garten. Eine Tragödie. Man vermutet zu Anfang ein Anschlag auf die königliche Familie, aber wie so oft, es kommt anders. Mehr will ich hier gar nicht verraten. Die Charaktere sind gut beschrieben, man fühlt mit ihnen und man lernt sie als Leser kennen. Der Autor hat jeder in der Geschichte auftretenden Personen Erzählstränge zugedacht. Es wirkt authentisch, man entwickelt Sympathie und Antipathie. Charmant wird das Buch durch die Einfügung der Wienerischen Sprache, aber auch Fans von historischen Kriminalgeschichten kommen nicht zu kurz, die 20er Jahre sind gut beschrieben. Es waren damals anderer Ermittlungsmethoden gefragt. Das Buch ist also nicht nur etwas für Wien Fans, auch Krimi Fans kommen auf ihre Kosten, vor allem durch ein – für mich – überraschendes Ende. Für mich ein gelungenes Buch, das mich als Leser in die Wiener Welt hat eintauchen lassen. Zu empfehlen

  • bookloving

    5/5

    13.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein stimmiger historischer Kriminalroman mit tollem Wiener Lokalkolorit

    Der historische Kriminalroman »Der Kuss des Kaisers« von der österreichischen Autorin Christine Neumeyer ist bereits der zweite Band ihrer vielversprechenden Wien Krimi-Reihe, die mich mit seinem wundervollen Zeit- und Lokalkolorit sehr begeistern konnte. Dieser Band lässt sich übrigens problemlos auch ohne Vorkenntnisse des Vorgängerbands lesen. Im Mittelpunkt des zweiten Kriminalfalls, der im Wien des Jahres 1908 angesiedelt ist, stehen erneut die beiden sympathischen Ermittler der zivilen Wiener Geheimpolizei - Polizeiagent Johann Pospischil und sein junger Kollege Frisch. Die Autorin nimmt uns mit ins historische Wien, das sich anlässlich des 60-Jahre-Regierungsjubiläums von Kaiser Franz Joseph I. mit dem neuen Gemälde „Der Kuss“ vom berühmten Künstler Gustav Klimt als Exponat auf eine ganz besondere Kunstausstellung in der Modernen Galerie des Schlosses Belvedere vorbereitet. Gekonnt zeichnet die Autorin ein schillerndes, stimmiges Bild dieser faszinierenden imperialen Kaiserstadt und der allmählich zu Ende gehenden Epoche der k. u. k. Monarchie. Die sehr bildhaft beschriebenen Schauplätze in Wien insbesondere dem Schloss und seinen Gartenanlagen lassen einen rasch in die damalige Zeit eintauchen.Lebendig und anschaulich fängt sie das Alltagsleben der Menschen mit ihren Sorgen und Nöten ein, zeigt die Spannungen zwischen den unterschiedlichen Gesellschaftsschichten und Ethnien auf und lässt immer wieder auch interessante historische Details und politische Verwicklungen ins Geschehen einfließen. Für ein authentisches Flair sorgen zudem die oft mundartlich eingefärbten Dialoge, die ich auch ohne Übersetzung gut verstehen konnte, und Auftritte von historischen Persönlichkeiten wie beispielsweise Thronfolger Franz Ferdinand, seiner schwangeren Gattin Fürstin Sophie sowie des berühmten Malers Gustav Klimt. Es dauert anfangs etwas, bis die Ermittlungen zum eigentlichen Kriminalfall aufgenommen werden, denn zunächst lernen wir eine Menge interessanter Figuren mit ihren Hintergrundgeschichten und bei ihrer Arbeit kennen, die aber alle einen engen Bezug zum späteren Mordopfer haben. Der Krimi ist als klassischer Whodunit angelegt, der zwar eher gemächlich voranschreitet mit seinen Perspektivwechseln aber abwechslungsreich gestaltet ist und viel Stoff zum Miträtseln bietet. Es bereitet viel Spaß gemeinsam mit dem eingespielten Ermittlerteam die vielfältigen Spuren zu verfolgen, auf ihrer heiklen Mission etliche Verdächtige zu vernehmen und dem grausamen Täter auf die Spur zu kommen. Tatkräftige Unterstützung erhalten sie durch die zugelaufene Hundedame Labrador, die mit ihrem richtigen Riecher schließlich wesentlich zur Aufklärung des Falls beiträgt. Äußerst spannend sind auch die authentischen, geschickt in die Handlung eingewobenen Einblicke in die damalige kriminalistische Ermittlungsarbeit. Der Krimi lebt aber auch von seinen vielschichtig angelegten Figuren, die mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet sind. Hervorragend haben mir insbesondere die sympathische Hauptfigur des pflichtbewussten, etwas kauzigen Polizeiagenten Pospischil mit aufschlussreichen Einblicken in sein Privatleben gefallen, sowie die spannende Zusammenarbeit mit seinem jungen aufgeweckten Assistenten Frisch, der den älteren Kollegen stets richtig zu nehmen weiß. Ob nun die gutmütige Putzhilfe Erna Kührer und ihre Familie, der arrogante Amtssekretär Josef Krzizek oder Pospischils selbstbewusste Schwester Gerti – alle Nebenfiguren sind entsprechend ihrer Rolle in der Geschichte sehr facettenreich ausgearbeitet und gelungen dargestellt. Nach einigen unerwarteten Wendungen nimmt der verzwickte Kriminalfall immer mehr an Fahrt auf und gipfelt in einem spannenden Finale. Die überraschende Auflösung ist schlüssig und das schockierende Tatmotiv für die damalige Zeit durchaus nachvollziehbar. Ich bin gespannt, ob es eine Fortsetzung dieser gelungenen historischen Krimi-Reihe geben wird – eigentlich wäre es ja schade wenn der gute Pospischil sich trotz seiner gewissen Wehwehchen so rasch aufs Altenteil verabschieden würde und hoffe daher auf ein Wiedersehen mit den liebgewonnenen Charakteren. FAZIT Ein gelungener, rundum stimmiger historischer Kriminalroman - mit sympathischen Ermittlern, einem interessanten Fall, viel zeitgeschichtlichem Flair und tollem Wiener Lokalkolorit! Ein gemütlicher und unterhaltsamer Ausflug ins Wien zu Beginn des 20. Jahrhunderts!

  • Loreto1941

    aus Hamburg

    5/5

    14.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ansprechendes Cover.…

    Ein ansprechendes Cover. Lorraine soll künftig eine Werbeagentur in NYC leiten. Gleich bei ihrem ersten Besuch lernt sie Jack kennen, der sie vor einem Überfall im Central Park rettet. Er war ihr gefolgt, als sie nach einer erfolgreichen Auktion, den Weg Richtung Hotel ging. Der Angreifer ergriff die Flucht und Jack rief den Rettungswagen. Als er am nächsten Tag Lorraine im Krankenhaus besucht, war auch der ermittelnde Polizeibeamte anwesend. Die Überraschung und das Misstrauen war gross, als Jack seinen Namen nennt, denn er war erst kurz davor aus dem Gefängnis entlassen worden. War er es, der hinter diesem Überfall steckte und der Täter sein Gehilfe? Dieser Roman hat alles was einen spannenden und unterhaltsamen Roman auszeichnet. Es geht nicht nur um eine kurze heftige Liebesbeziehung. Warum wurde Lorrain überfallen. Wer hat die Mail geschrieben, die Lorrain kurz vor ihrer Reise nach NY erhielt. Warum beschuldigt sich der Absender, Ihren Vater ermordet zu haben. Ausgerechnet jetzt und nach so langer Zeit. Wer steckt dahinter. Was ist der Anlass, sie gerade jetzt zu bedrohen zu entführen und sogar einen Mordversuch zu wagen. Das Ende des Romans nimmt eine überraschende Wende. In diesem. Roman sind Liebe, Verbrechen sowie künstlerische Genialität und mafiöse Struckturen eng verwoben, Intensiv, leidenschaftlich und unterhaltsam.

  • Bewertung

    5/5

    26.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein gelungener, vorzüglicher historischer Krimi und ein ganz feiner Wiener Lesegenuss!

    Wien im Herbst 1908 – Gustav Klimts Bild „Der Kuss“ soll im Auftrag des Kaisers von Österreich angekauft und in der Modernen Galerie im Unteren Belvedere ausgestellt werden. Im Oberen Belvedere, dem Schloss, residiert zur Zeit der Thronfolger Franz Ferdinand, dessen Frau in anderen Umständen ist und bald einen Jungen erwartet. Es ist die Aufgabe des k. u. k. Amtsdirektors Josef Krzizek sich um den Neuerwerb kümmert und die Galerie für den Aushang entsprechend herzurichten. Während der Vorbereitungszeiten geschieht ein grausamer Mord. Die zerstückelten Leichenteile eines jungen Mannes werden in den Brunnen des Schlossparkes gefunden, allein der Kopf fehlt, was für große Unruhe sorgt und einiges im Oberen und Unteren Belvedere durcheinanderbringt. Die Kriminalbeamten der Geheimpolizei Pospischil und Fritsch müssen in dem heiklen Fall schnell und ohne Aufsehen zu erregen ermitteln. Ein nicht ganz einfaches Unterfangen. Meine persönlichen Leseeindrücke Das ist ein sehr gelungener, vorzüglicher historischer Wien-Krimi, den Christine Neumeyer hier geschrieben hat. Ich mag so ziemlich alles an dem Buch. Da ist einmal der feine Schreibstil, der charmant und wie selbstverständlich den Wiener Dialekt einfließen lässt. Dann gibt es einen ungewöhnlichen Kriminalfall, den die Autorin rund um das Gemälde „Der Kuss“ von Gustav Klimt aufbaut und dessen Lösung bis zum Schluss spannend bleibt – mit einer überraschenden Wendung auf den letzten Seiten. Weiteres gibt es originelle und feingezeichnete Protagonisten. Jede einzelne Romanfigur ist mit Sorgfalt ausgesucht und gekonnt in Szene gesetzt. So entsteht ein Plot, in dem Personen, Handlungen und Locations im Flair der k. u. k. Zeit perfekt aufeinander abgestimmt sind. Fazit „Der Kuss des Kaisers“ von Christine Neumeyer entführt in das Wien im Herbst des Jahres 1908. Ein grauslicher Mord geschieht und Leichenteile werden in der Parkanlage des Schloss Belvedere gefunden, der Residenz des Thronfolgers Franz Ferdinand. Die Ermittlungen müssen schnell abgeschlossen werden, denn die Präsentation des neuen Werkes von Gustav Klimt soll in der Modernen Galerie im Unteren Belvedere in wenigen Tagen stattfinden. Ein gelungener, vorzüglicher historischer Krimi und ein ganz feiner Wiener Lesegenuss!

  • Evaki

    5/5

    26.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer no in Wien ned war ...

    und Wien ned kennt, wird mit Christine Neumeyers historischem Wien-Krimi "Der Kuss des Kaisers" (eigentlich ist es ja der Kuss für den Kaiser) einiges erfahren und sofort sein Köfferchen packen wollen, um alles selbst zu inspizieren, was da zu lesen steht. Mein Herz schlug jedenfalls höher, nicht unbedingt wegen der gruseligen kriminellen Machenschaften, sondern wegen der liebevollen Beschreibungen aller Personen und Lokalitäten, vom Schloß Belvedere angefangen, bis hin zur Lusthaus - Pratergegend. Selbst der Wiener Dialekt lässt einen die Zeilen mehrmals laut lesen, so wurde z.B. eine Leiche, von Kindern gefunden und um sie besser befragen zu können heißt es: "Packens'... ein paar Zuckerln ein... für den Fall, dass eine der Rotzpippen zu verschreckt sein sollte. Süßigkeiten wirken Wunder bei bockigen Gschroppen." Freue mich jetzt schon auf eine Fortsetzung!

Kundinnen und Kunden meinen

5

20

4

23

3

6

2

0

1

0

Bewertungen (49)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Kuss des Kaisers