Die Tante

Die Tante

Jeder hütet ein Geheimnis

Buch (Taschenbuch)

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2022

Verlag

Tolino Media

Seitenzahl

320

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2022

Verlag

Tolino Media

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,3 cm

Gewicht

415 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7546-8496-2

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Nichts ist so, wie es scheint

MissSophi am 21.11.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Weihnachten in den verschneiten Highlands Schottlands zu verbringen – ein schöner Gedanke. Aber es stand von Anfang an unter keinem guten Stern. Skye muss mit ihrer Tochter vor ihrem gewalttätigen Ehemann flüchten und nimmt das Angebot ihrer Freundin an, bei deren Tante weit abgelegen Unterschlupf zu suchen. In ständiger Angst, dass Sean, ihr Mann, sie aufspüren könnte, zieht sie sich mit Neala in das Cottage zurück und versucht das beste aus der Zeit zu machen, bis sie am nächsten Morgen eine verstörende Entdeckung macht. Und dann sind da noch die fünf Wanderer, die bei ihr stranden und wegen des tobenden Schneesturms nicht wegkönnen und sich ebenfalls im Haus einrichten. Ein sehr, sehr spannender Thriller, den man eigentlich nicht aus der Hand legen kann, bevor man herausgefunden hat, wie alles zusammenhängt. Einzig allein die Namenswahl der Protagonisten hat mich sehr verwirrt, zumal die Kapitel jeweils von einem anderen geschildert werden und ich Mühe hatte zuzuordnen, wer wer ist. Die Namen sind mir nicht so geläufig, sodass ich etwas gebraucht habe, um sie mir vor meinem geistigen Auge entstehen zu lassen. Atemlose Spannung, unvorhergesehene Wendungen, alles, was ein guter Thriller braucht um zu unterhalten. Jede und Jeder ist verdächtigt und alle haben ein Geheimnis, welches sie vor den anderen bewahren müssen. Das Ende ist überraschend und ebenso logisch. Ich hatte viele Vermutungen, die sich alle als haltlos herausgestellt haben. So mag ich Thriller, die mir stellenweise den Atem nehmen und mich am Ende sprachlos zurücklassen, weil ich die Lösung so gar nicht vermutet hatte.

Nichts ist so, wie es scheint

MissSophi am 21.11.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Weihnachten in den verschneiten Highlands Schottlands zu verbringen – ein schöner Gedanke. Aber es stand von Anfang an unter keinem guten Stern. Skye muss mit ihrer Tochter vor ihrem gewalttätigen Ehemann flüchten und nimmt das Angebot ihrer Freundin an, bei deren Tante weit abgelegen Unterschlupf zu suchen. In ständiger Angst, dass Sean, ihr Mann, sie aufspüren könnte, zieht sie sich mit Neala in das Cottage zurück und versucht das beste aus der Zeit zu machen, bis sie am nächsten Morgen eine verstörende Entdeckung macht. Und dann sind da noch die fünf Wanderer, die bei ihr stranden und wegen des tobenden Schneesturms nicht wegkönnen und sich ebenfalls im Haus einrichten. Ein sehr, sehr spannender Thriller, den man eigentlich nicht aus der Hand legen kann, bevor man herausgefunden hat, wie alles zusammenhängt. Einzig allein die Namenswahl der Protagonisten hat mich sehr verwirrt, zumal die Kapitel jeweils von einem anderen geschildert werden und ich Mühe hatte zuzuordnen, wer wer ist. Die Namen sind mir nicht so geläufig, sodass ich etwas gebraucht habe, um sie mir vor meinem geistigen Auge entstehen zu lassen. Atemlose Spannung, unvorhergesehene Wendungen, alles, was ein guter Thriller braucht um zu unterhalten. Jede und Jeder ist verdächtigt und alle haben ein Geheimnis, welches sie vor den anderen bewahren müssen. Das Ende ist überraschend und ebenso logisch. Ich hatte viele Vermutungen, die sich alle als haltlos herausgestellt haben. So mag ich Thriller, die mir stellenweise den Atem nehmen und mich am Ende sprachlos zurücklassen, weil ich die Lösung so gar nicht vermutet hatte.

Wie viele Geheimnisse hast du?

Dauerleserin am 20.11.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Skye muss mit ihrer kleinen Tochter Neala vor ihrem gewalttätigen Ehemann flüchten. Wie gut, dass sie Zuflucht in einem abgelegenen Cottage findet, dass Eilidh, der Tante („Die Tante“!) ihrer Freundin Iona gehört. Skye schafft es gerade so zur Hütte, da bricht in den schottischen Highlands das Winterchaos aus. Sie und ihre Tochter fallen todmüde ins Bett, aber am nächsten Morgen stellt Skye fest, dass sie die Nacht nicht allein in der Hütte verbracht haben. Auf einmal stehen fünf Fremde vor der Tür, und ab da überschlagen sich die Ereignisse. Und schnell denkt Skye: „Ich sollte hier überhaupt nicht sein. Wir alle.“ (eBook, S. 78) Cover und Schreibstil: Das Cover von „Die Tante“ zeigt ein einsames Cottage mit einer verschneiten Berglandschaft im Hintergrund. Das Cover ist dunkel und wirkt bedrohlich. Das beleuchtete Cottage könnte einladend wirken, nach dem Lesen des Buches aber leider nicht mehr. „Die Tante“ ist nicht das erste Buch von Sylvia Bergman, welches ich gelesen habe. Auch „Tadellose Nachbarn“ hat mir gut gefallen, aber tatsächlich ist „Die Tante“ sogar noch besser als „Tadellose Nachbarn“, finde ich. Die Autorin schreibt flüssig und spannend, und auch wenn ich ein paarmal befürchtet habe, dass die Handlung zu konstruiert ist, wurde ich nur wenige Seiten später eines Besseren belehrt. Extra spannend sind natürlich auch die relativ kurzen Kapitel und der ständige Perspektivenwechsel. Die Geschichte wird aus der Sicht der Hauptfiguren erzählt, wodurch man quasi zur/m allwissenden Leser/in wird. Fazit: „Die Tante“ hat mich von der ersten Seite an überzeugt. Man stolpert geradezu in die Handlung hinein. Bis zum Ende des Buchs gibt es tatsächlich keine Möglichkeit, sich kurz zu erholen, so fesselnd ist die Handlung. Wenn man sich mal vorstellt, die Geschichte könnte so passiert sein, und so ganz abstrus ist die Handlung ja nicht, ist man einfach nur fassungslos. Man verbringt eine Nacht in einer einsamen Hütte und stellt am nächsten Morgen fest, dass man nicht allein mit seinen Liebsten war. Die Hauptperson Skye ist mir beim Lesen richtig ans Herz gewachsen. Ich bewundere sie sehr für ihre Coolness und Besonnenheit, andere wären in ihrer Situation viel schneller ausgeflippt. Die ganze Ausweglosigkeit, die sich sowohl aus der besonderen Situation an sich, aber auch durch die Wetterverhältnisse ergibt, wird von der Autorin einfach nur grandios vermittelt. Schnell war mir klar, dass Skyes gewalttätiger Ehemann hier nicht der Einzige ist, der sozusagen Dreck am Stecken hat. Alle Beteiligten, abgesehen von dem sechsjährigen Mädchen, haben etwas zu verbergen, und es ist teilweise wichtig, wie jeder versucht, das alles vor den anderen irgendwie zu vertuschen. Das hatte zeitweise Elemente eines Kammerspiels, was in diesem Falle nicht negativ gemeint ist. Die Spannung wird dabei in „Die Tante“ durchgehend auf einem sehr hohen Level gehalten, um dann auch noch in einem richtig spannenden Ende zu gipfeln. Alles in allem ist „Die Tante“ ein relativ unblutiger, aber dafür wirklich spannender Thriller, noch dazu passend zum aktuellen Wetter. Kuschelt euch ein, lest dieses Buch, aber passt auf, wer bei euch auf dem Sofa sitzt oder an die Tür klopft. „Der Mensch wird nicht mit krimineller Veranlagung geboren. Jeder Tat, sei sie noch so abscheulich, geht eine Geschichte voraus, ein Ereignis, das es dem Täter in seinen Augen unmöglich macht, anders zu handeln.“ (eBook, S. 223) Leseempfehlung: Ich vergebe gerne 5 Sterne für „Die Tante“, sehr dringende Empfehlung an alle Thriller-Fans. Die Dauerleserin

Wie viele Geheimnisse hast du?

Dauerleserin am 20.11.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Skye muss mit ihrer kleinen Tochter Neala vor ihrem gewalttätigen Ehemann flüchten. Wie gut, dass sie Zuflucht in einem abgelegenen Cottage findet, dass Eilidh, der Tante („Die Tante“!) ihrer Freundin Iona gehört. Skye schafft es gerade so zur Hütte, da bricht in den schottischen Highlands das Winterchaos aus. Sie und ihre Tochter fallen todmüde ins Bett, aber am nächsten Morgen stellt Skye fest, dass sie die Nacht nicht allein in der Hütte verbracht haben. Auf einmal stehen fünf Fremde vor der Tür, und ab da überschlagen sich die Ereignisse. Und schnell denkt Skye: „Ich sollte hier überhaupt nicht sein. Wir alle.“ (eBook, S. 78) Cover und Schreibstil: Das Cover von „Die Tante“ zeigt ein einsames Cottage mit einer verschneiten Berglandschaft im Hintergrund. Das Cover ist dunkel und wirkt bedrohlich. Das beleuchtete Cottage könnte einladend wirken, nach dem Lesen des Buches aber leider nicht mehr. „Die Tante“ ist nicht das erste Buch von Sylvia Bergman, welches ich gelesen habe. Auch „Tadellose Nachbarn“ hat mir gut gefallen, aber tatsächlich ist „Die Tante“ sogar noch besser als „Tadellose Nachbarn“, finde ich. Die Autorin schreibt flüssig und spannend, und auch wenn ich ein paarmal befürchtet habe, dass die Handlung zu konstruiert ist, wurde ich nur wenige Seiten später eines Besseren belehrt. Extra spannend sind natürlich auch die relativ kurzen Kapitel und der ständige Perspektivenwechsel. Die Geschichte wird aus der Sicht der Hauptfiguren erzählt, wodurch man quasi zur/m allwissenden Leser/in wird. Fazit: „Die Tante“ hat mich von der ersten Seite an überzeugt. Man stolpert geradezu in die Handlung hinein. Bis zum Ende des Buchs gibt es tatsächlich keine Möglichkeit, sich kurz zu erholen, so fesselnd ist die Handlung. Wenn man sich mal vorstellt, die Geschichte könnte so passiert sein, und so ganz abstrus ist die Handlung ja nicht, ist man einfach nur fassungslos. Man verbringt eine Nacht in einer einsamen Hütte und stellt am nächsten Morgen fest, dass man nicht allein mit seinen Liebsten war. Die Hauptperson Skye ist mir beim Lesen richtig ans Herz gewachsen. Ich bewundere sie sehr für ihre Coolness und Besonnenheit, andere wären in ihrer Situation viel schneller ausgeflippt. Die ganze Ausweglosigkeit, die sich sowohl aus der besonderen Situation an sich, aber auch durch die Wetterverhältnisse ergibt, wird von der Autorin einfach nur grandios vermittelt. Schnell war mir klar, dass Skyes gewalttätiger Ehemann hier nicht der Einzige ist, der sozusagen Dreck am Stecken hat. Alle Beteiligten, abgesehen von dem sechsjährigen Mädchen, haben etwas zu verbergen, und es ist teilweise wichtig, wie jeder versucht, das alles vor den anderen irgendwie zu vertuschen. Das hatte zeitweise Elemente eines Kammerspiels, was in diesem Falle nicht negativ gemeint ist. Die Spannung wird dabei in „Die Tante“ durchgehend auf einem sehr hohen Level gehalten, um dann auch noch in einem richtig spannenden Ende zu gipfeln. Alles in allem ist „Die Tante“ ein relativ unblutiger, aber dafür wirklich spannender Thriller, noch dazu passend zum aktuellen Wetter. Kuschelt euch ein, lest dieses Buch, aber passt auf, wer bei euch auf dem Sofa sitzt oder an die Tür klopft. „Der Mensch wird nicht mit krimineller Veranlagung geboren. Jeder Tat, sei sie noch so abscheulich, geht eine Geschichte voraus, ein Ereignis, das es dem Täter in seinen Augen unmöglich macht, anders zu handeln.“ (eBook, S. 223) Leseempfehlung: Ich vergebe gerne 5 Sterne für „Die Tante“, sehr dringende Empfehlung an alle Thriller-Fans. Die Dauerleserin

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von Sylvia Bergman

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