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Gezählte Tage Die Geschichte der Beatles aus der Perspektive John Lennons völlig neu erzählt. — Als John Lennon seine Seele verkaufte

14

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.01.2023

Verlag

Golkonda Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

23,9/16/2,6 cm

Gewicht

526 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96509-067-5

Beschreibung

Rezension

Ziemlich flapsig in der Ich-Perspektive geschrieben, erzählt John Lennon, wie das damals war mit den Beatles. Dabei hält sich Häusler zwar grob an die Fakten, lässt aber vor allem der Fantasie und seinen persönlichen Interpretationen freien Lauf. Ein skurriles Buch.“

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„John Lennon schildert sein Leben und wie er den Pakt mit dem Teufel schließt, damit die Beatles die größte Band der Welt werden. Unterhaltsames Gedankenspiel, gut recherchiert.“

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„Dieser abgedrehte Roman über die Beatles um im Speziellen John Lennon verwebt Fakten und Spekulationen sowas von gekonnt, dass ich einfach sprachlos bin. Eine dicke Portion Mystik und Okkultismus ist natürlich auch dabei. Ein Buch, welches wohl nicht nur Beatlesfans begeistern wird.“

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„Martin Häusler hat ein wirklich diabolisches Werk geschaffen, hatte ich doch mehrfach das Gefühl, John Lennon liegt auf meinem Sofa und erzählt mir sein Leben. Teilweise kommt das Ganze so real rüber, dass ich mir selber sagen musste: Es ist nur eine Geschichte! Es ist nur eine Geschichte! (…) Ein Jahres-Highlight, das immer in meinem Bücherregal einen Platz haben wird.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.01.2023

Verlag

Golkonda Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

23,9/16/2,6 cm

Gewicht

526 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96509-067-5

Herstelleradresse

Golkonda Verlag
Johannisplatz 15
81667 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • kerstin_aus_obernbeck

    aus Ostwestfalen

    5/5

    09.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    eine fantastische Geschichte - ein brilliantes Buch

    Gezählte Tage – Als John Lennon seine Seele verkaufte / Martin Häusler Das Cover ist schrill, in bunten Farben finden sich hier Jesus, kreischende Girls, die Beatles und im Vordergrund John Lennon mit etwas um den Hals, was wohl der Seeleneinkäufer ist. Das Buch beginnt in den 1960ern, eine talentierte, jedoch vom Glück eher nicht verfolgte Tanzkapelle aus Liverpool träumt vom großen Erfolg und bemüht sich dafür in Hamburg den Grundstein zu legen. Wer die Geschichte der Beatles ein wenig kennt, weiß, dass die Jahre auf der Reeperbahn kein Ponyhof waren. Und dort soll John Lennon zu Tony Sheridan gesagt: „Ich weiß, dass die Beatles Erfolg haben werden wie keine andere Gruppe. Ich weiß es genau, denn für diesen Erfolg habe ich dem Teufel meine Seele verkauft.“ ZACK – und da haben wir die Geschichte, denn genau um diesen diabolischen Deal geht es in dem Buch. Die Beatles werden in den 60ern weltweit gefeiert und schreiben Songs für die Ewigkeit. Erfolg, Ruhm, Geld, ein feines Leben – alles, was sich John, Paul, George und Ringo gewünscht haben, wird wahr. Jedoch basiert dieser Ruhm auf der verkauften Seele von John Lennon. Das Buch handelt primär von ihm, einem Mann, der „Das Gute, das Böse, das Schöne, das Hässliche, der Friede, die Gewalt, die Genügsamkeit, die Gier“ in einer Person ist. So beschreibt sich John Lennon nach einem Traum und genau so habe ich ihn beim Lesen des Buches empfunden. Wie es John Lennon vom Abschluss des Deals bis zum 8.12.1980 ergeht, wie er lebt, liebt, sich musikalisch entwickelt und experimentiert, wer ihn umgibt, wen er verlässt und wie er versucht mittels Spiritualität, Glaube und Liebe einen Ausweg aus dem Pakt zu finden, wird in der Geschichte von Martin Häusler auf sehr lesbare Art erzählt. Man trifft Freunde, Familie und Weggefährten in einer Geschichte mit fließenden Übergängen zwischen Fakt und Fiktion. „Gezählte Tage“ ist speziell im allerbesten Sinne, ebenso weird wie berührend, es macht nachdenklich und wirft Fragen auf. Ein tolles Buch – unbedingt lesen!

  • Bewertung

    aus Alfter

    5/5

    28.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Den Teufel mit Liebe austreiben

    Martin Häusler macht in seinem Roman „Gezählte Tage“ ernst mit John Lennons Aussage, er habe für den Erfolg der Beatles dem Teufel seine Seele verkauft. In ferner Anlehnung an den faustischen Pakt nach Goethe lässt er den Teufel in gestaltwandlerischer Form immer wieder im Roman als Verführer auftauchen. Er erscheint als Kraft hinter der Beatlemania, durch die seine Botschaft in die Welt ergehe und die den Beatles ihren unvergleichlicher Erfolg beschert habe, der sie quasi zu Göttern es Musikolymps machte. Dafür bezahlt John zwanzig Jahre später den Preis mit seinem Leben. Geprägt von der Angst vor dem gewaltsamen Tod beginnt John die Suche nach einem Ausweg aus dem teuflischen Pakt. Dabei stellt der Autor ihm, ohne dass er es wüsste, zwei Helfer an die Seite, zwei recht harmlose Stimmen aus dem Off, Gott und Jesus. Sie schicken ihm die Liebe in Form von Yoko, die ihn retten soll, damit er selbst weiter die Botschaft der Liebe in die Welt senden kann. Doch so ganz einfach ist das alles nicht, auch wenn „All you need is love“ ein simples Prinzip zu sein scheint. Auch für Nicht-Beatles-Fans ist die Tour de Force durch den zeitlich kurzen, aber von der Intensität her wohl mehrere Leben füllende Abschnitt aus der Leben John Lennons eine ungewöhnliches, sehr interessantes und eindrückliches Lesevergnügen. Mit Hilfe vieler Originalzitate aus Interviews, Berichten und Büchern über die Beatles oder John Lennon himself, aber auch aus ihren Songtexten untermauert der Autor sein Gedankenexperiment mit den Ahnungen der historischen Person John Lennons, der seinen Tod lange vorausahnte, fürchtete und dem Satan zurschrieb. Dabei verbindet Häusler seine Erzählung mit vielschichtigen Einsichten in das Lebensgefühl der Zeit – LSD, transzendentale Meditation, Uri Geller, Satanismus in Hollywood, gepaart mit Hippietum à la Manson Familiy - und bietet spannende Einblicke in den Karriereverlauf der Beatles und die Lebenswege von John und seinen Gefährten. Dies lässt beim Leser das unangenehme Gefühl aufkommen, John Lennon könnte mit seinen Vermutungen recht gehabt haben: Gibt es wirklich einen Teufel? Auf jeden Fall stellt sich beim Lesen ein großes Verständnis für das Seelenleben des Protagonisten ein, der selbstkritisch-reuevoll sein gleichzeitig egomanisch-exzentrisches und doch liebesuchend-sympathisches Wesen reflektiert. Bei allem Romanhaften hat der Leser das Gefühl, es könnte tatsächlich so gewesen sein, zumindest aber wird im Kontext der Zeit und bei der Kausalität der tödlichen Zusammenhänge plausibel, warum John Lennon sein Leben und die Welt so von den Mächten des Bösen und der Liebe beeinflusst sah. Da akzeptiert man auch schon mal ein Ufo. Vielleicht um dann letztlich doch nicht zu sehr der Idee eines realexistierenden Satans anheim zu fallen, wechselt der Autor gekonnt zwischen ernsten, philosophischen, teils auch grotesk-schockierenden und heiter, lustig, naiv anmutenden Erzählsequenzen und -tönen. Für mich ein in jeder Hinsicht gelungenes Projekt von großer Sogwirkung, um den Begriff des Pageturners nicht überzustrapazieren,originell, lehrreich, nachdenklich, hintergründig, bereichernd, befreiend und erheiternd. Und dabei auch optisch ein Hingucker!

  • Bewertung

    aus Lannach

    5/5

    16.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein kurzes, aber ausgefülltes Leben

    Im vorliegenden Buch des Autors Martin Häusler wird man mit dem bunten, überschäumenden und trotzdem auch oft von Lennon selbst hinterfragten Leben John Lennons konfrontiert. Ich fand die Geschichte wirklich witzig, denn John behauptet darin ja, einen Pakt mit dem Teufel eingegangen zu sein. Im Gegenzug wurde ihm ein erfolgreiches Musikerleben versprochen. Er sollte nur seine Selle dafür hergeben, Pferdefuß ist auch dabei, denn sein Leben sollte nicht allzu lange dauern, er kann sich aber die Todesart aussuchen: Er wird erschossen. Mehr will ich gar nicht verraten, denn das Buch ist einfach nur gut geschrieben, die Karriere der Beatles, Lennons und Yokos Kennen - und Liebenlernen, seine cleanen und weniger cleanen Phasen, seine Erfolge in der Gruppe und später solo. Schön finde ich, dass man fast alle Texte lesen und verstehen kann, You Tube war mir da eine große Hilfe. Aber der sicherste Weg ist, das Buch einfach selber zu lesen. Ich wünsche dazu gute Unterhaltung. Das Cover ist genau so bunt, wie Lennons Leben.

  • Bewertung

    4/5

    11.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Fiktive Lennon Biografie

    Es ist ein interessantes Buch, aus einer anderen Sichtweise. Man erfährt viel über die Beatles, z.B. ihre Gründung in Liverpool, ihr Anfang in Hamburg, ihre Amerika Tour, Lennons Aussage über Jesus, sein Treffen mit Yoko, Grund der Trennung. Es ist sozusagen eine Lennon Biografie im Ich Erzählstil. Ja soweit, dann kommt die Sache mit dem Teufel ! Es gibt schon einige Bücher mit einem Pakt mit dem Teufel. Schon in Goethe's Faust. Lässt man sich darauf ein, ist es ein gutes Buch. John Lennons Aussagen und Liedtexte würden auf so etwas hinweisen, dann seine Wende zum Friedensapostel. Das Ende ist etwas überdreht. Ich empfehle es für Beatles Fans, die es lesen sollten. Natürlich ist es ein Buch, für alle die den Klapptext interessant finden.

  • Martina Suhr

    aus Salem

    4/5

    23.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Abgefahrenes Gedankenexperiment

    Wer kennt John Lennon nicht und auch wenn er bereits tot war, als ich auf die Welt kam, hat mich der Musiker schon immer fasziniert. Keine Frage also, dass ich neugierig auf dieses Gedankenexperiment war und herausfinden wollte, was dahintersteckt. Tatsächlich hat mich das Buch von Anfang an gefesselt. Häusler beginnt mit den Anfangsjahren der Beatles in Hamburg, als sie noch vom Ruhm geträumt haben, ihre Musik jedoch noch gecovert war und nicht die Massen angesprochen hat. Tatsächlich wirkt die Idee, ein Pakt mit dem Teufel könnte sie in den Musik-Olymp katapultiert haben, gar nicht so abwegig, zumal der Autor diese „These“ immer wieder mit Songtexten und Interviewausschnitten untermauert. Obwohl ich seit Jahren die Musik der Beatles höre, als Kind auch die Filme gesehen habe, muss ich gestehen, dass ich durch dieses Buch eine Seite der Band aufgezeigt bekommen habe, die dem Bild in meinem Kopf konträr gegenübersteht. Ja, ich wusste von Drogenexzessen und den Indien-Reisen, der Suche nach Spiritualität, doch die düsteren Eskapaden waren mir tatsächlich fremd. Auch wenn Martin Häusler in dieser Geschichte den Teufel als reale Figur ins Spiel bringt, so kann man doch zumindest im übertragenden Sinn die Drogen und den ausufernden Konsum berauschender Mittel als Seelenverkauf werten, was die Story wieder herunterbricht. Obwohl mir dieses Gedankenexperiment gut gefallen hat und ich mich für einige Stunden darin verloren habe, war mir persönlich das Ende dann doch ein wenig zu abgedreht. Was vielleicht aber auch daran liegt, dass ich den Teufel, wie bereits erwähnt, nur im übertragenden Sinn gesehen habe. In meinem Weltbild existiert weder Gott noch Teufel noch … nein, weiter möchte ich jetzt nicht gehen, um nicht noch mehr zu verraten. Das soll jeder selbst entdecken und sich eigene Gedanken dazu machen. Ob ich die Fortsetzung lesen werde (zumindest sagt das Ende, es gäbe einen zweiten Teil), weiß ich nicht. Noch bin ich hin- und hergerissen, schwebe zwischen Faszination und Unglaube, allerdings war die Lektüre mal etwas ganz anderes und manchmal muss man vielleicht auch über den eignen Tellerrand schauen. Fazit: Lasst es auf euch wirken und findet selbst heraus, ob es zu euch passt. Mich hat es gut unterhalten.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von S. Kurewitz

    S. Kurewitz

    Thalia Göttingen

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Beatlemania

    "Remember when you were young, how the hero was never hung." Martin Häusler schafft mit diesem Gedankenexperiment eine einzigartig erzählte Lennon-Biografie, die eben das gewisse Etwas hat. Zu gut passen Songtexte und Teufelspakt zusammen und wer sich nicht für klassische Biografien begeistern kann, sollte es definitiv mal mit diesem Roman probieren. Format und Layout sind zwar etwas eigensinnig gewählt, aber vielleicht gehört genau das dazu, wenn man sich an eine Geschichte wie die von John Lennon wagt.
  • Zum Bewerterprofil von Dana Rotter

    Dana Rotter

    Thalia Göttingen

    Buchhändler*in

    5/5

    31.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein faszinierendes Gedankenspiel,...

    Ein faszinierendes Gedankenspiel, das so gut geschrieben ist, dass man sich selbst dabei ertappt dem Deal mit dem Teufel Glauben zu schenken. Es passt einfach alles zu gut! Für alle Lennon/Beatles-Fans ein Lesemuss!

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