Die zehnte Plage und die Pessachvorschriften in Ex 12, 21-28. Eine Problematisierung der Textstruktur und des Gottesbildes
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
02.11.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
465 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346755803
Inhaltlich kann der Leserschaft das in der zehnten Plage präsentierte Gottesbild ambivalent erscheinen: Einerseits wird hier ein rettender Gott beschrieben, der seinem, in Sklaverei, Unterdrückung, Ausbeutung und Todesgefahr befindlichen, Volk beisteht und die versprochene Befreiung vollendet. Andererseits stellt sich das aufgeworfene Gottesbild auch als grausam und profilierend gegenüber den Ägyptern dar. Bei aller Schuld und Brutalität des ägyptischen Volks, allen voran die des Pharaos, gegenüber den Israeliten, kann sich die Frage stellen: Warum vollzieht sich die zehnte und letzte Plage in solch allgemein bestrafender Form?
Der zweite Teil der Arbeit möchte inhaltlich, historisch und theologisch das oben skizzierte Gottesbild hinterfragen.
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